11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe gerade 5 Minuten lang darüber nachgedacht, was ich hierzu sagen könnte, aber mir fällt nichts ein. Es gibt Parkplätze, die aber komisch schräg sind und teilweise nicht parallel.
Kann man ja anhand meiner Bewertung erkennen.
- Keine Unterstützung oder Wertschätzung seitens der Vorgesetzten
- Keine Möglichkeit, sich persönlich oder beruflich weiterzuentwickeln
- Keine Anerkennung für gute Leistungen oder Erfolge
- Fehlende Perspektiven und unklare Karrieremöglichkeiten in der Firma
- Veraltete Technik und Programme erschweren die Arbeit und führen zu ineffizienten Prozessen
- Mangelnde Investitionen in moderne Technologien und Software
Ich möchte noch erwähnen, dass es KEINE höhenverstellbare Schreibtische gibt, diese haben nur eine Handvoll Mitarbeiter!
- Hoher Stresslevel und fehlende Work-Life-Balance
- Lange Arbeitszeiten und Überstunden sind die Norm
- Mangelnde Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Mir wurde gesagt, ich solle mein Familienleben hinter mir lassen)
- Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter aufgrund der schlechten Work-Life-Balance
Zuerst wird man mit Gleitzeit gelockt und dann heißt es, man solle von da bis da arbeiten! Außerdem werden Überstunden gekappt und man ist wieder bei Null.
In der Firma gibt es keine Möglichkeit, sich weiterzubilden. Es werden keine Programme oder Ressourcen zur Verfügung gestellt, um die berufliche Entwicklung der Mitarbeiter zu unterstützen.
Ich hatte Mal einen Autounfall, vier Kollegen sind in der Zeit an mir vorbeigefahren. Keiner von denen hat überhaupt angehalten. Keiner hat gefragt, ob alles okay ist. Ich bin am nächsten Tag wieder in die Firma gekommen, wurde direkt in den Besprechungsraum eingeladen. Mir wurde gesagt, dass ich alles hätte inszeniert, weil ich kein Bock hätte, zur Arbeit zu kommen. Vor allem, weil ich nicht geweint habe, als ich am Straßenrand stand. Ich finde es krass, dass sowas sich rumgesprochen hat und gelacht wurde. Wie krank kann man sein, sowas zu behaupten, als würde ich aus Spaß und Hobby ein Unfall bauen? Das war sehr demütigend für mich.
- Mangelnde Teamarbeit und Zusammenhalt unter den Kollegen
- Negative und demotivierende Atmosphäre durch ständige Lästereien und
- Fehlende Menschlichkeit und Arroganz seitens der Mitarbeiter
- Einige Kollegen waren unfreundlich und respektlos
- Mobbing oder belästigendes Verhalten seitens der Kollegen
- Konflikte und Spannungen zwischen den Kollegen
Nur wenige Kollegen waren in Ordnung, leider war echt viel Müll in der Firma in einem Haufen. Menschlichkeit gibt es leider kaum!
Ältere wurden in meinen Augen nicht respektiert.
Sehr schlimm und falsch! Als Azubi wurde ich die Jahre ständig fertig und niedergemacht. Ständig sagten sie, dass die Arbeitswelt eben so aussieht und es bei anderen Firmen genauso abläuft. Nun bin ich mittlerweile drei Jahre dort weg und kann sagen, dass mir sowas schlimmes nie wieder passiert ist.
- Vorgesetzte zeigten mangelnde Empathie und Respekt gegenüber den
Mitarbeitern
- Unangemessenes Verhalten seitens der Vorgesetzten
- Fehlende Unterstützung oder Hilfestellung bei beruflichen Herausforderungen
- Mangelnde Anerkennung oder Wertschätzung für die Arbeit der Mitarbeiter
- Fehlende klare Kommunikation und Erwartungen seitens der Vorgesetzten
- Ungerechte Behandlung oder Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter durch die
Vorgesetzten
- Fehlende Führung oder Vorbildfunktion seitens der Vorgesetzten
Die Vorgesetzten schauen praktisch von oben herab und wollen eben nicht auf Augenhöhe sein. Da eine Kollegin sich bei mir für ihr Verhalten entschuldigen wollte, meinte ein eine vorgesetzte Person, dass es unprofessionell sei!
- Die Arbeitsbedingungen waren unzureichend und nicht angemessen für eine produktive Arbeitsumgebung
- Veraltete Möbel und Stühle führten zu körperlichen Beschwerden und Unbehagen während der Arbeit
- Mangelnde Investitionen in moderne Technik und Ausstattung erschwerten die Arbeit und führten zu ineffizienten Prozessen
- Die veraltete Technik führte zu häufigen technischen Problemen und Ausfällen
- Die Sanitäranlagen waren in einem unhygienischen Zustand und nicht angemessen gepflegt
- Mangelnde Sauberkeit und Hygiene in den Arbeitsräumen und Gemeinschaftsbereichen
- Fehlende Ressourcen oder Unterstützung, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern
Die Firma hat ein Problem mit einem undichten Dach, das bei starkem Regen zu Wasseransammlungen in der Decke führt. Dadurch entstehen unschöne Flecken und in einer Abteilung ist die Decke sogar eingekracht, da sie dadurch instabil wurde.
- Kein Vertrauen und keine offene Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten
- Keine Möglichkeit, eigene Ideen oder Vorschläge einzubringen oder umzusetzen
- Mangelnde Kommunikation innerhalb der Firma führt zu Informationslücken und Missverständnissen
- Fehlende Transparenz bei Entscheidungen und Veränderungen im
Unternehmen
- Vertrauliche Informationen werden weitererzählt, was das Vertrauen unter den Mitarbeitern beeinträchtigt
Es geht einfach alles über verschiedene Ecken!
- Das Fehlen weiblicher Führungskräfte deutet auf eine ungleiche Geschlechterverteilung in der Hierarchie hin
- Mangelnde Unterstützung oder Programme zur Förderung von Frauen in der Karriereentwicklung
- Fehlende Transparenz bei der Bezahlung und Beförderung von Mitarbeitern, insbesondere zwischen den Geschlechtern
- Diskriminierung am Arbeitsplatz
- Fehlende Maßnahmen zur Förderung einer inklusiven und diversen
Arbeitskultur
- Die Aufgaben waren repetitiv und boten wenig Abwechslung
- Mangelnde Kreativität oder Innovation in den Aufgabenstellungen
- Monotone Tätigkeiten, die keine Motivation oder Begeisterung hervorriefen
Teilweise bekamen Azubis richtig unnötige Aufgaben, um sie irgendwie zu beschäftigen:
- Kaffee machen
- Blumen gießen
- Schrank ausmisten und sauber machen
Die kollegen sind hilfbereit
Seine einstellung mitarbeiten gegenüber
Man könnte mehr auf die mitarbeiter hören
Positiv hervorzuheben ist, dass der Lohn stets pünktlich gezahlt wurde. Auch meine direkte Vorgesetzte war ein klarer Lichtblick: Sie war jederzeit ansprechbar, hat mich unterstützt und sich vorbildlich verhalten – so wünscht man sich eine Führungskraft. In meiner Abteilung war der Kollegenzusammenhalt grundsätzlich in Ordnung, und die Aufgaben dort waren größtenteils in Ordnung und zum Teil auch lehrreich. Trotz einiger herausfordernder Umstände habe ich in meinem direkten Umfeld Momente erlebt, in denen Teamarbeit und Verantwortungsbewusstsein sichtbar wurden.
Wenig Wertschätzung, schlechte Kommunikation, keine ergonomischen Arbeitsplätze. Überstunden im Büro wurden gestrichen. Ungleiche Bezahlung zwischen Männern und Frauen, kaum weibliche Führungskräfte. Veraltete Strukturen und insgesamt schlechtes Betriebsklima.
Nehmt euch mal die ganzen Bewertungen die negativ sind zu Herzen und ändert endlich mal etwas daran.
Das Betriebsklima ist leider sehr angespannt. Es herrscht eher ein Gegeneinander als ein Miteinander. Kritik steht im Vordergrund, Lob oder Wertschätzung gibt es kaum. Man geht oft mit einem unguten Gefühl zur Arbeit, weil man eher mit Vorwürfen als mit Unterstützung rechnen muss.
Das Image des Unternehmens ist – sowohl intern als auch extern – eher negativ behaftet. Angesichts der zahlreichen kritischen Bewertungen überrascht das leider kaum. Viele der angesprochenen Punkte spiegeln sich auch im Arbeitsalltag wider. Eine nachhaltige Verbesserung des Rufs wäre nur möglich, wenn tatsächlich Veränderungen angestoßen und die Mitarbeitenden ernst genommen würden.
Von einer ausgewogenen Work-Life-Balance kann hier leider keine Rede sein. Homeoffice war nicht möglich, und auch ergonomische Arbeitsplätze gab es nicht. Höhenverstellbare Tische waren nicht vorhanden, mein Schreibtisch stand provisorisch auf Holzklötzen. Ein richtiges Büro wurde erst nach Abschluss meiner Ausbildung eingerichtet. Das Unternehmen wirkt insgesamt sehr veraltet in seiner Struktur. Es wäre toll, wenn mehr in das Wohlbefinden und die Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden investiert würde – denn ein guter Arbeitsplatz trägt entscheidend zur Motivation und Zufriedenheit bei.
Zudem wäre es wünschenswert, wenn Überstunden im Büro genauso fair behandelt würden wie in der Produktion. Diese wurden auf der Stundenerfassung zwar festgehalten, aber zum Monatsende einfach gestrichen – statt sie zu vergüten oder als Freizeitausgleich stehen zu lassen. Solche Regelungen wirken demotivierend und vermitteln wenig Wertschätzung gegenüber dem geleisteten Einsatz.
Positiv hervorzuheben ist, dass der Lohn stets pünktlich gezahlt wurde. Das Gehalt selbst war jedoch eher im unteren Bereich angesiedelt und hätte für die geleistete Arbeit deutlich besser ausfallen können. Zu zusätzlichen Sozialleistungen lässt sich leider nicht viel sagen, da diese entweder sehr begrenzt oder kaum spürbar waren.
In meiner direkten Abteilung war der Zusammenhalt größtenteils in Ordnung, dort konnte man sich aufeinander verlassen. Leider sah es abteilungsübergreifend ganz anders aus: Statt Unterstützung herrscht Misstrauen, und es wird viel hinter dem Rücken gesprochen. Besonders im Bürobereich wurde häufig beim Vorgesetzten “gepetzt”, oft von Personen, die selbst nicht besser handeln. Wer solche Kollegen hat, braucht tatsächlich keine Feinde mehr.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen lässt an Wertschätzung vermissen. Mitarbeitende, die dem Unternehmen schon lange die Treue halten, werden kaum anerkannt, weder in der täglichen Zusammenarbeit noch in Form von gezielter Wertschätzung durch die Führungsebene. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit sollten als Stärke gesehen und entsprechend gewürdigt werden. Hier besteht aus meiner Sicht deutlicher Nachholbedarf.
Meine direkte Vorgesetzte war stets professionell, fair und unterstützend. Ich konnte mich jederzeit an sie wenden, sie stand hinter mir und hat ihre Rolle als Führungskraft vorbildlich ausgefüllt. So wie man es sich wünscht. Leider kann man das vom restlichen Führungsteam nicht behaupten. Dort fehlte es oft an Wertschätzung, Kommunikation auf Augenhöhe und einem respektvollen Umgang. Insgesamt hinterlässt das Führungsverhalten außerhalb meiner Abteilung einen enttäuschenden Eindruck und ist in der aktuellen Form nicht empfehlenswert.
Die Arbeitsbedingungen waren in meinem Fall leider alles andere als zeitgemäß. Wie bereits unter Work-Life-Balance erwähnt, stand mein Schreibtisch provisorisch auf Holzklötzen. Ergonomische Ausstattung war nicht vorhanden. Auch die Raumluftbedingungen waren unzureichend: Während im Bürobereich eine Klimaanlage zur Verfügung stand, gab es im Büro innerhalb der Produktion lediglich einen Ventilator und in den kalten Monaten einen kleinen Heizlüfter. Durch den häufigen Wechsel zwischen Produktion und Büro war man starken Temperaturunterschieden ausgesetzt, was das Krankheitsrisiko deutlich erhöhte. Insgesamt besteht hier erheblicher Verbesserungsbedarf, um allen Mitarbeitenden gleichwertige und gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen zu bieten.
Die interne Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig. Wichtige Informationen werden entweder sehr spät oder gar nicht weitergegeben, was häufig zu Unsicherheiten und Missverständnissen führt. Entscheidungen sind oft nicht transparent, und es fehlt an klarer, offener Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden. Gleichzeitig verbreiten sich Gerüchte schneller, als man schauen kann. Das zeigt leider deutlich, wo im Unternehmen die Prioritäten gesetzt werden.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen leider nicht durchgehend gelebt. Frauen verdienen nicht das Gleiche wie ihre männlichen Kollegen in vergleichbaren Positionen. Auch in der Führungsebene zeigt sich ein deutliches Ungleichgewicht, fast alle Führungspositionen sind mit Männern besetzt, mit Ausnahme einer einzigen Abteilung. Eine moderne Unternehmenskultur sollte Chancengleichheit und faire Bezahlung unabhängig vom Geschlecht gewährleisten – hier besteht noch deutlicher Verbesserungsbedarf.
Die Aufgaben in meiner Abteilung waren grundsätzlich in Ordnung und teilweise auch lehrreich. Es waren aber auch viele Aufgaben sehr monoton, und bei geringer Auftragslage gab es oft kaum etwas zu tun, weswegen der Arbeitsalltag dann auch langweilig war.
Raucherpausen dürfen gemacht werden
kostenlose Parkplätze
langjährige Mitarbeiter die weit über 15 Jahre im Betrieb tätig sind
Angebot von Bike-Leasing
VWL Zuschuss
Fahrgeld
Firmenwagen und Handy werden im Vertrieb gestellt
Ausbildungsbetrieb mit dem Ziel, die Azubis zu übernehmen
Weiterbildung wird auf allen Ebenen unterstützt
sollte jeder an sich arbeiten
leistungsgerechte Bezahlung
Kollegen gut
Umgang mit uns
Nix Wertschätzung
Mehr Schulungen oder so
Faires Gehalt - Infaltion einrechnen
Vielfältiger Aufgabenbereich, Internationaler Kundenstamm, flache Hierarchien, für private Probleme findet man Gehör und Lösungen. (Man sieht auch den Mensch und nicht nur die Arbeitskraft)
keine Präsenz bei der Belegschaft. Immer Einzelkommunikation
mehr Strukturen einführen
sehr gutes Team bestehend aus Jung und Alt. Öfters stressig wegen sehr hohem Arbeitsanfall.
auf private Termine wird Rücksicht genommen
Weiterbildungsmöglichkeiten werden gegeben. Guten Mitarbeitern werden Aufstiegsmöglichkeiten geboten. Jährlicher Business-Englischkurs für Mitarbeiter wird angeboten.
Gehalt kommt immer pünktlich. Bike-Leasing wird vom Unternehmen angeboten.
Sehr hohes Umweltbewusstsein. Mülltrennung, Energiesparend, effiziente Produkte.
sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und alle Kollegen sind sehr hilfsbereit. (Angestelltenbereich)
Ältere Kollegen werden geschätzt und sehr respektiert. Nach der Rente werden auch Weiterbeschäftigungen angeboten.
Familienorientiert. Mehrere Generationen im selben Unternehmen beschäftigt.
hohes Arbeitsaufkommen, etwas mehr Struktur gewünscht
kurze Wege, man findet Gehör für Probleme. Hilfestellungen werden im beruflichem wie auch privatem Bereich geboten.
Unter manchen Kollegen schwierig, von der Geschäftsführung sehr geschätzt
sehr spannender Geschäftsbereich. Green-Technology. Abwechslungsreiches Aufgabengebiet.
Unternehmensberatung mit Evaluierung aller Prozesse beauftragen, Strukturen definieren, zeitgemäße Arbeitsplätze schaffen
Gibt es keine
Kann man den ganzen Kommentaren hier entnehmen
Für Homeoffice gibt die Firma keinen Geld aus Hauptsache den Großen gehts gut
Da schaffe ich lieber wo anderst garkeine Frage
Gehalt ist das Mindeste
Ist wie im Zoo
Kein Kommentar
Gibts aber man wird nur angemeckert anstatt das man mal ein danke hört wenn man seine Leistung bringt
Wenn man mal private Probleme hat, hilft einem das Unternehmen wie z.B. beim Umzug darf man auch mal den Transporter mitnehmen.
Führungsverhalten, Motivation der MA, Allg. Entlohnung der MA, keine Struktur der Arbeitsprozesse
Gehalt anpassen, dann steigt Motivation. Faire Behandlung der Mitarbeiter --> Wer kaum Leistung bringt, wird mehr geschätzt als die, die sich anstrengen und viele Aufgaben übernehmen.
Die Motivation ist jedem Mitarbeiter selbst überlassen. Überstunden in der Verwaltung werden verlangt und am Monatsende gestrichen. Kein Ausgleich dafür.
Anwesenheit bis 17:00 Uhr wird in manchen Abteilungen verlangt. Im Home-Office wird einem unterstellt, man würde nichts tun.
Die Kollegen sind alle super freundlich, nett und hilfsbereit.
Furchtbar. Es fielen mal die Worte "Sowas wie Sie finden wir an jeder Ecke. Wir brauchen Sie nicht." Schlechte Laune wird an den Mitarbeitern ausgelassen und bei Gehaltsverhandlungen verhält man sich nicht professionell sh. oben.
Kommunikation lässt zu wünschen übrig.
Frauen verdienen weniger als Männer und das ist laut Vorgesetzten auch gut so.
Das Unternehmen hat jedoch interessante Aufgabengebiete.
So verdient kununu Geld.