6 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die kollegen sind hilfbereit
Seine einstellung mitarbeiten gegenüber
Man könnte mehr auf die mitarbeiter hören
Positiv hervorzuheben ist, dass der Lohn stets pünktlich gezahlt wurde. Auch meine direkte Vorgesetzte war ein klarer Lichtblick: Sie war jederzeit ansprechbar, hat mich unterstützt und sich vorbildlich verhalten – so wünscht man sich eine Führungskraft. In meiner Abteilung war der Kollegenzusammenhalt grundsätzlich in Ordnung, und die Aufgaben dort waren größtenteils in Ordnung und zum Teil auch lehrreich. Trotz einiger herausfordernder Umstände habe ich in meinem direkten Umfeld Momente erlebt, in denen Teamarbeit und Verantwortungsbewusstsein sichtbar wurden.
Wenig Wertschätzung, schlechte Kommunikation, keine ergonomischen Arbeitsplätze. Überstunden im Büro wurden gestrichen. Ungleiche Bezahlung zwischen Männern und Frauen, kaum weibliche Führungskräfte. Veraltete Strukturen und insgesamt schlechtes Betriebsklima.
Nehmt euch mal die ganzen Bewertungen die negativ sind zu Herzen und ändert endlich mal etwas daran.
Das Betriebsklima ist leider sehr angespannt. Es herrscht eher ein Gegeneinander als ein Miteinander. Kritik steht im Vordergrund, Lob oder Wertschätzung gibt es kaum. Man geht oft mit einem unguten Gefühl zur Arbeit, weil man eher mit Vorwürfen als mit Unterstützung rechnen muss.
Das Image des Unternehmens ist – sowohl intern als auch extern – eher negativ behaftet. Angesichts der zahlreichen kritischen Bewertungen überrascht das leider kaum. Viele der angesprochenen Punkte spiegeln sich auch im Arbeitsalltag wider. Eine nachhaltige Verbesserung des Rufs wäre nur möglich, wenn tatsächlich Veränderungen angestoßen und die Mitarbeitenden ernst genommen würden.
Von einer ausgewogenen Work-Life-Balance kann hier leider keine Rede sein. Homeoffice war nicht möglich, und auch ergonomische Arbeitsplätze gab es nicht. Höhenverstellbare Tische waren nicht vorhanden, mein Schreibtisch stand provisorisch auf Holzklötzen. Ein richtiges Büro wurde erst nach Abschluss meiner Ausbildung eingerichtet. Das Unternehmen wirkt insgesamt sehr veraltet in seiner Struktur. Es wäre toll, wenn mehr in das Wohlbefinden und die Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden investiert würde – denn ein guter Arbeitsplatz trägt entscheidend zur Motivation und Zufriedenheit bei.
Zudem wäre es wünschenswert, wenn Überstunden im Büro genauso fair behandelt würden wie in der Produktion. Diese wurden auf der Stundenerfassung zwar festgehalten, aber zum Monatsende einfach gestrichen – statt sie zu vergüten oder als Freizeitausgleich stehen zu lassen. Solche Regelungen wirken demotivierend und vermitteln wenig Wertschätzung gegenüber dem geleisteten Einsatz.
Positiv hervorzuheben ist, dass der Lohn stets pünktlich gezahlt wurde. Das Gehalt selbst war jedoch eher im unteren Bereich angesiedelt und hätte für die geleistete Arbeit deutlich besser ausfallen können. Zu zusätzlichen Sozialleistungen lässt sich leider nicht viel sagen, da diese entweder sehr begrenzt oder kaum spürbar waren.
In meiner direkten Abteilung war der Zusammenhalt größtenteils in Ordnung, dort konnte man sich aufeinander verlassen. Leider sah es abteilungsübergreifend ganz anders aus: Statt Unterstützung herrscht Misstrauen, und es wird viel hinter dem Rücken gesprochen. Besonders im Bürobereich wurde häufig beim Vorgesetzten “gepetzt”, oft von Personen, die selbst nicht besser handeln. Wer solche Kollegen hat, braucht tatsächlich keine Feinde mehr.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen lässt an Wertschätzung vermissen. Mitarbeitende, die dem Unternehmen schon lange die Treue halten, werden kaum anerkannt, weder in der täglichen Zusammenarbeit noch in Form von gezielter Wertschätzung durch die Führungsebene. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit sollten als Stärke gesehen und entsprechend gewürdigt werden. Hier besteht aus meiner Sicht deutlicher Nachholbedarf.
Meine direkte Vorgesetzte war stets professionell, fair und unterstützend. Ich konnte mich jederzeit an sie wenden, sie stand hinter mir und hat ihre Rolle als Führungskraft vorbildlich ausgefüllt. So wie man es sich wünscht. Leider kann man das vom restlichen Führungsteam nicht behaupten. Dort fehlte es oft an Wertschätzung, Kommunikation auf Augenhöhe und einem respektvollen Umgang. Insgesamt hinterlässt das Führungsverhalten außerhalb meiner Abteilung einen enttäuschenden Eindruck und ist in der aktuellen Form nicht empfehlenswert.
Die Arbeitsbedingungen waren in meinem Fall leider alles andere als zeitgemäß. Wie bereits unter Work-Life-Balance erwähnt, stand mein Schreibtisch provisorisch auf Holzklötzen. Ergonomische Ausstattung war nicht vorhanden. Auch die Raumluftbedingungen waren unzureichend: Während im Bürobereich eine Klimaanlage zur Verfügung stand, gab es im Büro innerhalb der Produktion lediglich einen Ventilator und in den kalten Monaten einen kleinen Heizlüfter. Durch den häufigen Wechsel zwischen Produktion und Büro war man starken Temperaturunterschieden ausgesetzt, was das Krankheitsrisiko deutlich erhöhte. Insgesamt besteht hier erheblicher Verbesserungsbedarf, um allen Mitarbeitenden gleichwertige und gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen zu bieten.
Die interne Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig. Wichtige Informationen werden entweder sehr spät oder gar nicht weitergegeben, was häufig zu Unsicherheiten und Missverständnissen führt. Entscheidungen sind oft nicht transparent, und es fehlt an klarer, offener Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden. Gleichzeitig verbreiten sich Gerüchte schneller, als man schauen kann. Das zeigt leider deutlich, wo im Unternehmen die Prioritäten gesetzt werden.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen leider nicht durchgehend gelebt. Frauen verdienen nicht das Gleiche wie ihre männlichen Kollegen in vergleichbaren Positionen. Auch in der Führungsebene zeigt sich ein deutliches Ungleichgewicht, fast alle Führungspositionen sind mit Männern besetzt, mit Ausnahme einer einzigen Abteilung. Eine moderne Unternehmenskultur sollte Chancengleichheit und faire Bezahlung unabhängig vom Geschlecht gewährleisten – hier besteht noch deutlicher Verbesserungsbedarf.
Die Aufgaben in meiner Abteilung waren grundsätzlich in Ordnung und teilweise auch lehrreich. Es waren aber auch viele Aufgaben sehr monoton, und bei geringer Auftragslage gab es oft kaum etwas zu tun, weswegen der Arbeitsalltag dann auch langweilig war.
Kollegen gut
Umgang mit uns
Nix Wertschätzung
Mehr Schulungen oder so
Faires Gehalt - Infaltion einrechnen
Vielfältiger Aufgabenbereich, Internationaler Kundenstamm, flache Hierarchien, für private Probleme findet man Gehör und Lösungen. (Man sieht auch den Mensch und nicht nur die Arbeitskraft)
keine Präsenz bei der Belegschaft. Immer Einzelkommunikation
mehr Strukturen einführen
sehr gutes Team bestehend aus Jung und Alt. Öfters stressig wegen sehr hohem Arbeitsanfall.
auf private Termine wird Rücksicht genommen
Weiterbildungsmöglichkeiten werden gegeben. Guten Mitarbeitern werden Aufstiegsmöglichkeiten geboten. Jährlicher Business-Englischkurs für Mitarbeiter wird angeboten.
Gehalt kommt immer pünktlich. Bike-Leasing wird vom Unternehmen angeboten.
Sehr hohes Umweltbewusstsein. Mülltrennung, Energiesparend, effiziente Produkte.
sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und alle Kollegen sind sehr hilfsbereit. (Angestelltenbereich)
Ältere Kollegen werden geschätzt und sehr respektiert. Nach der Rente werden auch Weiterbeschäftigungen angeboten.
Familienorientiert. Mehrere Generationen im selben Unternehmen beschäftigt.
hohes Arbeitsaufkommen, etwas mehr Struktur gewünscht
kurze Wege, man findet Gehör für Probleme. Hilfestellungen werden im beruflichem wie auch privatem Bereich geboten.
Unter manchen Kollegen schwierig, von der Geschäftsführung sehr geschätzt
sehr spannender Geschäftsbereich. Green-Technology. Abwechslungsreiches Aufgabengebiet.
Unternehmensberatung mit Evaluierung aller Prozesse beauftragen, Strukturen definieren, zeitgemäße Arbeitsplätze schaffen
Wenn man mal private Probleme hat, hilft einem das Unternehmen wie z.B. beim Umzug darf man auch mal den Transporter mitnehmen.
Führungsverhalten, Motivation der MA, Allg. Entlohnung der MA, keine Struktur der Arbeitsprozesse
Gehalt anpassen, dann steigt Motivation. Faire Behandlung der Mitarbeiter --> Wer kaum Leistung bringt, wird mehr geschätzt als die, die sich anstrengen und viele Aufgaben übernehmen.
Die Motivation ist jedem Mitarbeiter selbst überlassen. Überstunden in der Verwaltung werden verlangt und am Monatsende gestrichen. Kein Ausgleich dafür.
Anwesenheit bis 17:00 Uhr wird in manchen Abteilungen verlangt. Im Home-Office wird einem unterstellt, man würde nichts tun.
Die Kollegen sind alle super freundlich, nett und hilfsbereit.
Furchtbar. Es fielen mal die Worte "Sowas wie Sie finden wir an jeder Ecke. Wir brauchen Sie nicht." Schlechte Laune wird an den Mitarbeitern ausgelassen und bei Gehaltsverhandlungen verhält man sich nicht professionell sh. oben.
Kommunikation lässt zu wünschen übrig.
Frauen verdienen weniger als Männer und das ist laut Vorgesetzten auch gut so.
Das Unternehmen hat jedoch interessante Aufgabengebiete.