59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
man lernt nie aus
heute so und morgen so
Tun was man sagt und sagen was man tut, mit und nicht über Mitarbeiter sprechen, Versprechen halten, Führen und Leiten, etwas gegen Stimmungen machen und nicht mitmachen, in den Spiegel schauen
Es ist wie überall, wo viele Menschen zusammenkommen - mit manchen kommt man besser klar, mit anderen weniger. Allerdings kann man allen nur vor den Kopf schauen...
hier ist jeder seines eigenen Glückes Schwert. Es bremst niemand eine überdurchschnittliche Arbeitsbereitschaft, die Blicke werden allerdings sehr seltsam, wenn man pünktlich Feierabend macht
wenn es darum geht, Stimmung gegen andere zu machen, eigene Fehler zu vertuschen oder in fremde Schuhe zu schieben, sein eigenes Dasein rechtzufertigen oder die Komfortzone zu verteidigen, halten sehr viele sehr gut zusammen... man drehe aber zur Sicherheit niemandem den Rücken zu!
man glaubt, man hat schon alles erlebt und dann wird man eines Besseren belehrt
Die Lauteste/n haben meist nicht die leiseste Ahnung!
man erfährt in der Regel das, was einen betrifft - leider oftmals zu spät oder von anderen. Leider ändert sich hier die Richtung schneller, als die alte Info den letzten erreicht hat. Kommunikation leider sehr selektiv. Die Leisen werden gar nicht gehört...
hier werden augenscheinlich kaum Unterschiede gemacht
es gibt und gäbe Aufgaben, da könnte man sein Knowhow einbringen, man muss nur wissen, wann der richtige Zeitpunkt dafür ist, ob parallel nicht auch andere daran arbeiten und ob sich die Marschrichtung mal wieder geändert hat...
Fangt mal damit an auf eure Mitarbeiter zu hören und nicht nur alle durch Ignoranz zum kündigen zu bewegen!
Wenn man glaubt man sei an einem Tiefpunkt angekommen - der denkt falsch! Jeden Tag gibt es neue Ideen der Geschäftsleitung die allen Mitarbeitern ein Fragezeichen ins Gesicht schießen lässt und die Stimmung noch weiter drückt. „Jeden Tag was neues - heute mal einen Schritt vor, morgen zwei zurück, dann wieder einen vor“. Es herrscht eine Atmosphäre der Verunsicherung und Ziellosigkeit im Unternehmen.
Da keiner kontrolliert was man macht (oder überhaupt was macht) zählen hier lediglich die Stempelzeiten und man ist selbst für seine Work-Life-Balance verantwortlich. Was man in der Zeit schlussendlich macht ist jeden selbst überlassen denn es erfolgt keine Zielsetzung oder Erfolgskontrolle und auch gravierende Fehler werden billigend hingenommen ohne Konsequenzen
Fremdwörter für dieses Unternehmen. Weiterbildung ja - aber bitte nur dann wenn es nichts kostet und der Mitarbeiter danach nicht mehr Geld fordert.
Stark verbesserungsfähig. Gehaltserhöhungen gibt es erfahrungsgemäß mit viel Glück wenn man sich überwunden hat und gekündigt hat (da ist dann plötzlich die Kasse auf!) Sozialleistungen sind nicht vorhanden!
Nach außen hin wird ein sehr nachhaltiges Bild vermittelt. Wenn man genauer hinsieht scheitert es bereits bei der Mülltrennung.
Es werden zudem Gebäude unterhalten die besser abgerissen und neugebaut werden sollten.
Leider auch nicht mehr der beste. Auch innerhalb der Abteilungen (sofern diese noch vorhanden sind) fangen nun Machtspiele und gegenseitige ausstechereien statt. Ein miteinander gibt es leider nicht mehr. Jeder gegen jeden - und das leider auch über die Abteilungsgrenzen hinaus. Nur mit Vitamin-B kommt man hier eventuell noch weiter (solange es keiner der Vorgesetzten mitbekommt, dann gibt es direkt wieder einen auf die Finger!)
Viele gute haben selbst gekündigt oder sind bei der letzten Kostenoptimierung unter die Räder gekommen. Der Bodensatz der Mitarbeiter die zu bequem sind sich was neues zu suchen bleibt und hält die Stühle warm - für wen auch immer.
Siehe Punkt Gleichberechtigung
Ja da sind wir an dem Punkt an dem wohl am meisten gemacht werden sollte. Die Bereichsleitungen im Unternehmen sind bis in jede kleinste Angelegenheit involviert (da es so gefordert wird) und es wird absolutes MicroManagement betrieben. Hier vertraut niemand den untergeordneten Führungspersonalien und erst recht nicht dem „Kleinen“ Mitarbeiter.
Entscheidungen werden prinzipiell streng Hierarchisch - wenn überhaupt - Auf Bereichsleiter-Ebene geklärt.
Führungsqualitäten sind hier Mangelware. Geführt wird hier strikt nach dem Muster „Drüber sticht drunter!“ und „Führen durch Angst“ - Willkommen in den 70ern… Änderungen oder Schulungen etc. gibt es hierzu leider nicht. Es wird einfach geduldet wie hier mit Menschen umgegangen wird (und das ist leider auf einem Verachtungswürdigen level)
Gelebt wird das neue Leitmotto „Sollen doch alle Kündigen!“
Willkommen in der Steinzeit. Fehlt eigentlich nur noch dass über den Winter die Heizung ausgeschaltet wird.
Stühle die auseinanderfallen, Technik die durchgehend zweckentfremdet und an der Leistungsgrenze betrieben wird, IT auf dem Stand der frühen 2000er-Jahre… Willkommen bei Pötschke!
Nach wie vor VIEL Luft nach oben. Es gibt zwar jetzt einen Newsletter (der sehr zeitverzögert an die Mitarbeiter weitergegeben wird) der aber im Normalfall mehr Fragen erzeugt als beantwortet. Inhaltlich sehr dünn und das was drin steht versteht keiner.
Alle werden gleich behandelt! Außer die „Obersten“ und ihre Lieblinge - die dürfen natürlich alles - nicht dass später jemand von den „Wichtigen“ geht
Jeden Tag was neues. In der Regel wilder Aktionismus ohne roten Faden und mit viel „Da müssen wir jetzt mal durch!“
Die Arbeitsatmosphäre und der Zusammenhalt unter den Kollegen ist löblich. Unter diesen Bedingungen macht die Arbeit wirklich Spaß. Zudem ist positiv zu erwähnen, dass eine angenehme Home Office-Regelung beschlossen wurde.
Ein Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten und Schulungen wäre wünschenswert.
Beim Gehalt ist noch ein wenig Luft nach oben, aber in Ordnung.
Region
Führung der Vorgesetzten
Holt die alten BL's aus Ihrer Kompfortzone
Per Order Mufti
Siehe Kunden Rezession, nicht die geschönt!
Job geht vor Privatinteressen
Nicht erwünscht, HR hat hier keinerlei Konzepte
Nachhaltigkeit haben wir schon mal gehört
Mach bloß keinen Fehler
Das war schon immer gut, warum sollen wir etwas ändern
Minimalismus
In eine Richtung, von oben!
Bitte keine Experimente
Keinerlei Veränderungsbereitschaft
Kundenkritik wird immer größer
Saisongeschäft
Konstruktive Kritik ist nicht gewünscht
So wenig wie möglich
Keine Projekte, nur der Standard
man hält an führenden Mitarbeitern und deren Leistungsbereitschaft fest
keinerlei Lernfähigkeit und -bereitschaft
Dienstleistung einer Unternehmensberatung in Anspruch nehmen
Es wird nichts getan um die Gesamtatmosphäre zu verbessern. Vieles sind nicht mal Lippenbekenntnisse. Zwei erfolgreiche Pandemiejahre haben den Leichtsinn und Größenwahn dermaßen befeuert, dass einem das nun krachend auf die Füße fällt...
Angst und Schrecken machen sich noch breiter und man fragt sich, wer wird als nächstes für Fehler verantwortlich gemacht...
Die brauchbaren Kollegen haben das Haus verlassen, die letzten sind auf dem Absprung, da helfen auch die plötzlichen positiven Bewertungen nicht, die Tatsachen zu verschleiern
alles eine Frage der Sichtweise
ist nicht jedem und auch nicht in jeder Abteilung möglich.
Keine schöne Erfahrung, wenn man sich auf niemanden mehr verlassen kann
hier rettet jeder erstmal seinen Hintern, auch wenn es den des Kollegen kostet
keine Führungsqualitäten erkennbar
inhaltsloser Text und theoretische Phrasen machen keinen Vorgesetzten
das reelle Leben ist keine Uni, GP kein Großkonzern
alles ist relativ
Informationsfluss so gering wie nur möglich zu halten und zu steuern, ist auch eine Art der Kommunikation. Zum Glück gibt es einen funktionierende Flurfunk, der allerdings nichts Gutes zu vermelden hat...
früher hatte man auch sehr interessante Aufgaben und hat die mit viel Ehrgeiz und Kreativität zum eigen Wohl erfüllt
Der Bürostuhl kann alles, was ein guter Bürostuhl können muss
die mangelnde Kritikfähigkeit, die katastrophale Atmosphäre
Natürlich gibt es auch nette Kollegen und funktionierende Teams....das will ich nicht bestreiten.
Die Gesamt-Atmosphäre allerdings ist schon seit fast zwei Jahren nicht gut und die letzten Monate ist sie geradezu unterirdisch.
Wie viele Kollegen sollen eigentlich noch gehen, bevor sich hier was tut?
Man hat fast den Eindruck das Unternehmen soll bewusst an die Wand gefahren werden. Zur schlechten Stimmung gesellen sich schlechte Unternehmenszahlen. Führungskräfte mit Erfahrung und Fach-Expertise, denen man eine Trendwende zugetraut hätte, sind mittlerweile alle von Bord. Unsere Kunden sind unzufrieden, die Lieferanten sind es auch. Wir Kollegen werden nicht gehört. Einige haben resigniert, andere sind auf dem Absprung. In Summe alles sehr schade!
Wenn die Atmosphäre ne Katastrophe ist, dann sind auch wenige Stunden ne Qual. Wohl dem, dem Homeoffice genehmigt wurde.
was?
Teilweise noch da. Aber viele frustriert und manche möchten auch nur noch ihren eigenen Hintern, oder zumindest die ersessenen Privilegien retten.
Keine Wertschätzung, kein Interesse, keine Teilhabe...
hier hat man noch nicht mal den Anstand langjährige Mitarbeiter persönlich zu verabschieden. Keine Kommunikation, keine Beständigkeit, keine Nachvollziehbarkeit. Keine Struktur, kein Leadership, keine gelebte Verantwortung. Keine Verlässlichkeit, weder in Worten noch Taten, weder zum Mitarbeiter, noch zum Kunden, noch zum Lieferanten...
Investitionsstau. Teilweise bringen Mitarbeiter Equipment von zuhause mit.
Das einzige was ihr macht, ist hier zu guten Bewertungen aufrufen. Das ist doch erbärmlich! Besser wäre einfach die Posten zu räumen und Raum zu schaffen für ein neues Führungsteam.
Siege meine Angaben:)
Wir machen weiter so und entwickeln uns immer weiter!
Ich komme jeden Tag zur Arbeit. Egal ob Büro, im Außendienst oder im Homeoffice
Wir wachsen jeden Tag weiter zusammen
Immer ein offenes Ohr
Klar und geradeaus
Mein kann nicht nur seine Ideen einbringen, man darf sie umsetzen
1. und 2. Weihnachtsfeiertag hat man garantiert frei
man kann sich nicht auf Zu- und Aussagen verlassen
erkennbare Strategie, Mitarbeiter einbinden, Vorbildfunktion erfüllen, zuhören
Es gibt eine Atmosphäre, da ist allerdings viel Luft nach oben.
Nicht alles lässt sich Schönreden und schon gar nicht, wenn man nicht authentisch ist
mehr Schein als Sein
Manche haben die Chance auf ein tendenziell ruhiges Leben = Homeoffice, Gleitzeit, kurzfristige Urlaubstage, lange Wochenenden
wer gut schleimt, der gut fährt
innerhalb einzelner Abteilungen noch einigermaßen erträglich, allerdings zwischen den Abteilungen gilt oft Hauen, Stechen, Anschwärzen und Schuldige suchen um eigene Fehler und Defizite zu verschleiern
siehe Gleichberechtigung
eine klare Linie sucht man vergebens, Vorbildfunktion Fehlanzeige, oft wilder Aktionismus, Aussagen und Präsentationen oft fragwürdig, nicht belastbare Zahlen müssen für Vieles herhalten.
Ziele werden nicht definiert oder stillschweigend verändert
Benchmark bei Investitionsstau
ein Stern ist im Grunde schon einer zu viel. Es wird über Mitarbeiter gesprochen, aber zu selten mit ihnen und das was mit einem gesprochen wird, ist nicht mit dem identisch, was über einen gesprochen wird.
sollte eigentlich volle Punktzahl bekommen, da alle gleich behandelt werden
könnte es geben, wenn man Frei- und Spielraum hätte. Erfahrung und Kompetenz könnte (besser) genutzt werden, wenn man es zulassen würde
S.o.
Auf Mitarbeiter hören, Vorschläge annehmen, "vom hohen Ross" runterkommen, mit Mitarbeitern sprechen und ihnen nicht das Gefühl geben, nur eine Nummer und austauschbar zu sein.
Seit der neue Teil der Geschäftsleitung eingesetzt wurde, ist die Arbeitsatmosphäre im freien Fall. Grundsätzlich ist hier eher Interesse den eigenen Hals zu retten, als dafür zu sorgen, Mitarbeiter zu halten und die Firma mit diesen nach vorne zu bringen. Hier herrscht leider eine sehr merkwürdige Stimmung. Allgemeine Situationen im Unternehmen sind egal, solange nach außen hin (in Richtung Investor) alles super ist und man mit Präsentationen und fragwürdigen Zahlen glänzen kann. Hier sitzen Menschen auf Positionen, die einfach geduldet werden, obwohl sie offensichtlich dem Unternehmen schaden - größtenteils leider in den oberen Rängen
Bei Lieferanten nach der Wintersaison katastrophal, sonst auch eher bescheiden. Kundenservice geht anders.
Ganz okay wenn man selbst für sorgt. Einige Kollegen mit freier Zeiteinteilung, andere mit Stempeluhr.
Wenn man es nicht explizit einfordert oder die Kündigung einreicht, passiert normalerweise nichts. Personalentwicklung ist hier ein Fremdwort. Lehrgänge gibt's am besten - wenn sie nichts kosten.
Gehalt OK, Sozialleistungen Fehlanzeige. Letztes Jahr gab es mal einen "Obsttag".
Es gibt Mitarbeiterrabatt, das war es dann aber auch schon.
RV-Zuschüsse, VL-Leistungen, sonstige Benefits Fehlanzeige. Scheint hier aber auch allen zuständigen (vorweg Personalabteilung und zuständige Vorgesetzte) egal zu sein.
Es gibt eine Nachhaltigkeitsgruppe. Was die macht ist nicht ganz klar. Verpackungen werden von Plastik auf Pappe umgestellt, Müll ungetrennt entsorgt. Gebäude geheizt die besser abgerissen werden sollten.
Der Zusammenhalt in den einzelnen Abteilungen ist so sehr gut, Kollegen respektieren sich. Allerdings sieht es bei Zusammenhalt zwischen Abteilungen eher schwierig aus. Hier gleicht die Situation eher einem "der ist's schuld, ich bin super - ich mache alles richtig" (so wie es von oben halt auch vorgemacht wird)
Sofern vorhanden s.o.
Stark Hierarchiegeprägt könnte man es nennen. Auf oberster Ebene alles Super, der einzelne Mitarbeiter ist egal. Bereichsleitung hat immer Recht, alle anderen kriegen einen drauf.
Schwierig. Es wird an vielen Stellen Unmengen an Geld ausgegeben, was an anderer Stelle (z.b. IT-Technik, Büroausstattung) fehlt. Arbeiten - Grade im HomeOffice scheint nicht gewünscht. Zumindest wenn man sich die technische Ausstattung dafür ansieht.
An vielen Stellen im Unternehmen sollte man besser nicht auf die Bausubstanz schauen.
Nach wie vor nicht wirklich vorhanden. Flurfunk 1A, offizielle Informationen nach wie vor rar (trotz Ankündigung mehr Informationen weiter zu geben)
Alle werden gleich behandelt
Jeden Tag aufs neue neue Herausforderungen. Auch einige die nicht sein müssten, wenn Leute auf Positionen sitzen würden, die sich mit der Materie auskennen würden (siehe Punkt Arbeitsatmosphäre)
So verdient kununu Geld.