59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Marke, tolle Produkte in Pflanze und Eigenmarke. Arbeitgeber liegt gut von der Anbindung. Nette Kollegen. Wer (noch) will kann sich gut einbringen.
Schlechte Stimmung. Management hat keine Ahnung von der Branche und Geschäft. Den Mitarbeitern wird nicht wirklich zugehört. Ständige Angst um seinen Arbeitsplatz. Es fehlt an Vision und Sicherheit für die Mitarbeiter.
Investor soll sich raushalten. Alle wollen ihm nur gefallen, dabei ist er viel zu weit weg vom Geschäft. GF muss vor Ort sein. Vorbildfunktion gerecht werden. Strategie fehlt. In Firma und Mitarbeiter investieren. Nachhaltiger werden. IT und Logistik investieren
Wird von den Mitarbeitern gemacht
Marke hat einen hohen Stellenwert. Nach 2 Insolvenzen leidet diese aber extrem
Hier überarbeitet sich keiner, außer in der Hauptsaison, da laufen alle auf dem Zahnfleisch
Nur Blabla. Echte Förderung gibt es hier nicht
Gehalt für alle Neuen marktgerecht. Erfahrene Mitarbeiter sind noch im Stand von vor 10 Jahren hängen geblieben
Pflanze von Natur aus grün. Es wird immer noch auf billig Asienimport gesetzt. Energieverbrauch ohne Ende, da nicht investiert wird
Würden die Kollegen nicht zusammenhalten, wäre es nicht mehr erträglich. Aber auch der Zusammenhalt leidet
Das passt!
Halbtags-GF, demotivierte Führungskräfte
IT Katastrophe. Gebäude und Ausstattung lösen sich auf und alle schauen zu. Oft Druck von oben ohne Sinnhaftigkeit
Aktuell unterirdisch. GF kommuniziert nur mit sich selbst
Alter, Herkunft und Geschlecht spielen keine Rolle. Top! Alle Neuen verdienen 25% mehr. Unfair.
Aufgaben sind interessant, aber nichts wird konsequent zu Ende geführt
Mal auf die Mitarbeit hören
Kundenservice verbessern
Kunden zufriedenstellen
Stimmung ist seit Jahren schlecht, es war keine Besserung in Sicht.
Wird immer schlechter...
Homeoffice Möglichkeiten begrenzt, wenn auch möglich. Hohes Arbeitspensum und Überstunden.
Man kämpft sich irgendwie zusammen durch.
Wenn man etwas erfährt, dann nur unter der Hand.
Die Mannschaft, die nicht aufgibt.
Zu häufige Wechsel in der Geschäftsführung, sowie ein Investor im Hintergrund, den der Faktor Mensch 0,0 interessiert.
Nicht immer nur stur auf die Zahlen schauen.
Die Arbeitsatmosphäre ist seit Monaten am Boden... Fehlendes Personal, dutzend angefangene, nicht abgeschlossene Projekte, Führungsschwäche, mittlerweile die zweite Insolvenz, fehlende Wertschätzung, wenig Kontinuität, enttäuschte Kunden ohne Ende und operative Maßnahmen, die niemand im Unternehmen versteht.
Schon vor der aktuellen Insolvenz war das Image (wieder mal) schlecht. Kunden wird suggeriert, dass ihre Bestellung zeitnah verschickt wird. Stattdessen dauert es mehrere Wochen und anstatt den Fuß vom Gas zu nehmen, werden noch mehre Kohlen in den Ofen geworfen. Man fragt sich echt, wer hier zukünftig noch kaufen möchte... Auch der Neukundenmarkt ist irgendwann gesättigt und die Bestandskunden alle nicht mehr unter uns.
Die, die schlau genug sind andere für sich arbeiten zu lassen, haben mehr Life als Work und machen pünktlich Feierabend.
Wie bereits oben geschrieben, eine hohe Fluktuation ohne Nachbesetzung. Aufgaben verteilen sich auf die verbliebene Belegschaft und Überstunden sind keine Seltenheit. Leider selten Möglichkeit auf Überstundenabbau und durch die akutelle Insolvenz sind diese ohnehin nun passé.
Man bekommt immer nur zu hören, man würde hier überdurchschnittlich viel an Gehalt bekommen. Wenn man sich mal anderswo umhört, wird einem echt schlecht dabei... Keine Einmalzahlungen, keine Ausgleichszahlungen, keine Altersvorsorge. Man fragt sich, wohin das ganze eingesparte Geld aus der Fluktuation geblieben ist.
Das einzig Positive am Ende des Tages sind die Kollegen. Die verbliebenen Mitarbeiter helfen sich größtenteils auch über die Abteilung hinaus. Vereinzelt gibt es noch immer die Leute, die lieber über statt mit einem reden. Aber selbst die sind weniger geworden.
Vorgesetzte nehmen in der Hauptsaison, in der es offiziell eine Urlaubsspere gibt, mehrere Wochen Urlaub. Den Mitarbeitern ist dies aber sogar innerhalb der regulären Urlaubszeit nicht gegönnt und diese werden sogar noch im Urlaub zur Arbeit genötigt. Wer nicht spurt, ist bei den Vorgesetzten schnell unten durch.
Viele manuelle Prozesse. Das kriegen andere Unternehmen aus der Branche besser hin.
Ist ein stetiges auf und ab. In den letzten Jahren wurde versucht die Belegschaft regelmäßig zu informieren. Dafür zumindest ein dankeschön!
Wenn man die einzelnen Abteilungen miteinander vergleicht, ist nicht viel mit Gleichberechtigung. Die einen bekommen Benefits en masse, während die andere noch nicht einmal ein "Dankeschön" bekommen.
Leider nur noch ein Verwalten.
Der Wille, sich weiter zu entwickeln. Die Leidenschaft für das Produkt. Der Fokus auf Kundenzufriedenheit. Offen für Verbesserungsvorschläge.
Arbeit an den eigenen Werten, Kommunikation der Strategie. Mitarbeiter ehrlich abholen.
Das Miteinander ist sehr positiv, zugewandt. Die Kollegen interessieren sich füreinander. Die Arbeit macht Spaß.
Es wird schon gern gemeckert. In einem gewissen Rahmen sicher normal. Unternehmen ist moderner vom Ansatz als es vielleicht wahrzunehmen ist.
Angebot von Home Office, Berücksichtigung privater Belange. Es ist ein Geben und Nehmen.
Wirklich gut
sehr offen, es werden realistische Ziele gesetzt, Team wird mit einbezogen und sehr gut informiert
Büros sind sehr unterschiedlich ausgestattet und modern. Technik funktioniert aber gut. Raum ist klimatisiert.
Innerhalb der Abteilung ist die Kommunikation gut. Von der Geschäftsführung wünsche ich mir noch mehr Transparenz
Abwechslungsreich
Homeoffice Möglichkeit
Gute Mitarbeiter werden nicht genug gewürdigt und wandern daher ab. Trotz Gesprächsbedarf kein Interesse seitens des Arbeitgebers auf den Mitarbeiter einzugehen oder was zu ändern
Endlich neue Kollegen einstellen, damit die viele Arbeit auf mehr Schultern verteilt wird
Dass dem Investor wohl das Geld nicht ausgeht.
Ein Wandel scheint an einigen Stellen nicht gewollt oder schlichtweg ein zu großer Kraftakt zu sein
Hier braucht es ganz ganz dringend frischen Wind, Erfahrung und Fingerspitzengefühl in fast allen Bereichen um Mitarbeiter wieder mitzunehmen und Ziele gemeinsam zu erreichen.
Die Arbeitsatmosphäre kann als schlecht bezeichnet werden. Geschuldet hauptsächlich einer immensen Fluktuation der letzten Jahre, einer Perspektivlosigkeit, einer Führungsschwäche, nicht vorhandener Kommunikation, fehlender Wertschätzung, wenig Kontinuität...
Marke und Sortiment erfahren keinen Wandel. Das Image ist angestaubt Die Standard Katalog -Käuferschaft stirbt weg. Digital tut man sich schwer. Sortiment ist seit Jahren in großen Teilen gleich. Es müssten dringend Konzepte her, die die Weichen Richtung Zukunft stellen.
Nach der letzten Insolvenz haben viele Lieferanten, trotz hoher Abschriften, die Treue gehalten. Diese Loyalität bröckelt an vielen Stellen wegen schlechter Kommunikation, Fehlplanungen und schlechter Zahlungsmoral. Dies hat zu einem immensen Image Verlust in der Branche beigetragen.
In diesem Umfeld und in dieser Grundstimmung ist eine Work-Life-Balance nicht möglich. Das Arbeiten hier macht krank.
An vielen Stellen wo es dringend Not täte, scheint mir das Bewusstsein nicht vorhanden zu sein, wie wichtig Weiterbildung ist. Jedenfalls sind mir während meine Zeit in diesem Betrieb nur äußerst wenige Weiterbildungsmaßnahmen untergekommen.
Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt
Wer ortsungebunden ist bekommt viele interessante Angebote aus der Branche
Nicht vorhanden
Mäßig, siehe auch Unterpunkt Kommunikation.
Das Vorgesetztenverhalten ist mit normalen unternehmerischen Maßstäben kaum zu begreifen. Erklären kann man es nur mit mangelnder Führungserfahrung an vielen Stellen. Warum sonst gibt es nun bereits über Jahre keine Verbesserung in den Punkten Kommunikation, Teambuilding, Wertschätzung, Fortbildung?
Bürogebäude, Büroausstattung, Geräte, Sozialräume .... alles veraltet.
Wäre für mich nicht eines der Hauptprobleme, passt aber ins Bild des ewig gestrigen
Vertikal selten direkt, gerne hinten herum. Das wenige direkte Feedback ist heute so morgen so. Struktur in der Mitarbeiterführung fehlt komplett.
Horizontal unter Team Kollegen ist die Kommunikation gehemmt. Viele sind nur noch auf den eigenen Vorteil bedacht, man traut sich selten über den Weg, Teams sind wegen der Fluktuation nur mäßig zusammengewachsen. Es ist schwer in dieser Situation ein vertrauensvolles Miteinander zu finden. Sehr viele sind auf der Suche, gerade die die ortsabhängig sind, haben bereits innerlich gekündigt.
Die einen nehmen sich Urlaub in der Hauptsaison raus, den Mitarbeitern wird dies verwehrt. Gleiches gilt für Homeoffice, auch das ist höchst uneinheitlich geregelt.
Dass die Marke und das Sortiment angestaubt sind ist hier fast jedem bewusst. Die Standard Käuferschaft stirbt weg. Es müssten dringend Konzepte her, die die Weichen Richtung Zukunft stellen.
Aus einem steten "immer weiter so", oder "das haben wir immer schon so gemacht", entstehen selten interessante Aufgaben.
Es gab eine Zeit die etwas angespannt war, aber es wurde sich viele Mühe gegeben um dagegen anzugehen.
Arbeitsbelastung in der Saison ist hoch. Jedoch gibt es auch andere Phasen in denen die Zeit ausgeglichen wird. Zum Glück sind diese im Sommer und man kann das gute Wetter nutzen.
Der ist gut! Übergreifend könnte er besser sein.
Die Bausubstanz der Gebäude ist älter. Es gibt jedoch Bemühungen dies zu ändern.
Manche Dinge benötigen zu lange.
Die Aufgaben sind vielfältig! Auch wenn die eine mal mehr Spaß macht als die andere. Es wird nie langweilig
pünktliche Lohnzahlung
Blick in den Spiegel
siehe weitere Beiträge - ich meine nicht die 5 Sterne Bewertungen
überbewertet
viel Work, wenig Life
was ist das?
ich sage nur Corona Bonus
außen hui - innen pfui
zum Buckeln gut
keine Vorbilder, schaffen viel Missgunst und -trauen
wie vor 111 Jahren
leider nur hintenrum
Schönreden hilft nicht
Flexibilität bei der Arbeitstaggestaltung
Gar nichts mehr
Dazu habe ich bereits genug gesagt.
Hört auf eure Mitarbeiter an der Basis und nehmt Verbesserungsvorschläge an, bevor die Türe endgültig zu geht.
Grausig, noch tiefer nach unten geht nicht. Jeden Tag hatte ich Magenschmerzen wenn ich zur Arbeit muss. Zum Lachen geht man in den Keller.
War früher ebenfalls besser, jetzt gibt es immer mehr Kundenbeschwerden.
Welche ??? Hauptsache man stempelt morgens pünktlich ein, sitz den Tag ab und stempelt pünktlich wieder aus.
Manchmal gibt es interne Schulungen, hauptsache die Kosten kein Geld.
Mehr Geld gibt es überhaupt nur wenn man Vitamin B besitzt.
Die Mülltrennung im Büro ist ein Fremdwort.
War früher besser, jetzt muss man aufpassen nicht auf die Machtspielchen seiner Kollegen herein zu fallen damit diese besser darstehen.
Viele gute Leute haben bereits freiwillig den Betrieb verlassen oder sind dabei sich etwas neues zu suchen.
Wer zu Lange wartet, kommt früher oder später unter die Räder.
Nachdem ältere Mitarbeiter ausgedient haben, werden diese aufs Abstellgleis gestellt, obwohl diese jahrelang mit Ihrer Erfahrung und Arbeitspensum die Stütze der Firma waren.
Führungsqualitäten sind hier absolute Mangelware. Es herrscht das Flair der frühen 80er Jahre, hier ist die Zeit stehen geblieben.
Die etwas zu sagen haben, klammern sich selber an Ihre Bürostühle, damit dieser nicht von noch höherer Ebene weggezogen wird.
Jeder rettet sich selbst !!!
Einfach nur schlecht, alte Büroeinrichtungen, sanierungsbedürftige Gebäude, dunkle Pausenräume, schlechte sanitäre Anlagen also einmal zurück in die Steinzeit.
Der Flurfunk funktioniert in diesem Betrieb bestens, so das die Infos von der oberen Etage an die Mitarbeiter zu spät kommen.
Alle werden gleichbehandelt, ausser die wichtigen Mitarbeiter ohne denen nichts geht, die können sich alles erlauben.
Jeden Tag der gleiche Brei ohne Höhen und Tiefen.
Ideen kann man einbringen, wird dann aber von anderen als die eigenen verkauft.
So verdient kununu Geld.