27 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Marke, tolle Produkte in Pflanze und Eigenmarke. Arbeitgeber liegt gut von der Anbindung. Nette Kollegen. Wer (noch) will kann sich gut einbringen.
Schlechte Stimmung. Management hat keine Ahnung von der Branche und Geschäft. Den Mitarbeitern wird nicht wirklich zugehört. Ständige Angst um seinen Arbeitsplatz. Es fehlt an Vision und Sicherheit für die Mitarbeiter.
Investor soll sich raushalten. Alle wollen ihm nur gefallen, dabei ist er viel zu weit weg vom Geschäft. GF muss vor Ort sein. Vorbildfunktion gerecht werden. Strategie fehlt. In Firma und Mitarbeiter investieren. Nachhaltiger werden. IT und Logistik investieren
Wird von den Mitarbeitern gemacht
Marke hat einen hohen Stellenwert. Nach 2 Insolvenzen leidet diese aber extrem
Hier überarbeitet sich keiner, außer in der Hauptsaison, da laufen alle auf dem Zahnfleisch
Nur Blabla. Echte Förderung gibt es hier nicht
Gehalt für alle Neuen marktgerecht. Erfahrene Mitarbeiter sind noch im Stand von vor 10 Jahren hängen geblieben
Pflanze von Natur aus grün. Es wird immer noch auf billig Asienimport gesetzt. Energieverbrauch ohne Ende, da nicht investiert wird
Würden die Kollegen nicht zusammenhalten, wäre es nicht mehr erträglich. Aber auch der Zusammenhalt leidet
Das passt!
Halbtags-GF, demotivierte Führungskräfte
IT Katastrophe. Gebäude und Ausstattung lösen sich auf und alle schauen zu. Oft Druck von oben ohne Sinnhaftigkeit
Aktuell unterirdisch. GF kommuniziert nur mit sich selbst
Alter, Herkunft und Geschlecht spielen keine Rolle. Top! Alle Neuen verdienen 25% mehr. Unfair.
Aufgaben sind interessant, aber nichts wird konsequent zu Ende geführt
Die Mannschaft, die nicht aufgibt.
Zu häufige Wechsel in der Geschäftsführung, sowie ein Investor im Hintergrund, den der Faktor Mensch 0,0 interessiert.
Nicht immer nur stur auf die Zahlen schauen.
Die Arbeitsatmosphäre ist seit Monaten am Boden... Fehlendes Personal, dutzend angefangene, nicht abgeschlossene Projekte, Führungsschwäche, mittlerweile die zweite Insolvenz, fehlende Wertschätzung, wenig Kontinuität, enttäuschte Kunden ohne Ende und operative Maßnahmen, die niemand im Unternehmen versteht.
Schon vor der aktuellen Insolvenz war das Image (wieder mal) schlecht. Kunden wird suggeriert, dass ihre Bestellung zeitnah verschickt wird. Stattdessen dauert es mehrere Wochen und anstatt den Fuß vom Gas zu nehmen, werden noch mehre Kohlen in den Ofen geworfen. Man fragt sich echt, wer hier zukünftig noch kaufen möchte... Auch der Neukundenmarkt ist irgendwann gesättigt und die Bestandskunden alle nicht mehr unter uns.
Die, die schlau genug sind andere für sich arbeiten zu lassen, haben mehr Life als Work und machen pünktlich Feierabend.
Wie bereits oben geschrieben, eine hohe Fluktuation ohne Nachbesetzung. Aufgaben verteilen sich auf die verbliebene Belegschaft und Überstunden sind keine Seltenheit. Leider selten Möglichkeit auf Überstundenabbau und durch die akutelle Insolvenz sind diese ohnehin nun passé.
Man bekommt immer nur zu hören, man würde hier überdurchschnittlich viel an Gehalt bekommen. Wenn man sich mal anderswo umhört, wird einem echt schlecht dabei... Keine Einmalzahlungen, keine Ausgleichszahlungen, keine Altersvorsorge. Man fragt sich, wohin das ganze eingesparte Geld aus der Fluktuation geblieben ist.
Das einzig Positive am Ende des Tages sind die Kollegen. Die verbliebenen Mitarbeiter helfen sich größtenteils auch über die Abteilung hinaus. Vereinzelt gibt es noch immer die Leute, die lieber über statt mit einem reden. Aber selbst die sind weniger geworden.
Vorgesetzte nehmen in der Hauptsaison, in der es offiziell eine Urlaubsspere gibt, mehrere Wochen Urlaub. Den Mitarbeitern ist dies aber sogar innerhalb der regulären Urlaubszeit nicht gegönnt und diese werden sogar noch im Urlaub zur Arbeit genötigt. Wer nicht spurt, ist bei den Vorgesetzten schnell unten durch.
Viele manuelle Prozesse. Das kriegen andere Unternehmen aus der Branche besser hin.
Ist ein stetiges auf und ab. In den letzten Jahren wurde versucht die Belegschaft regelmäßig zu informieren. Dafür zumindest ein dankeschön!
Wenn man die einzelnen Abteilungen miteinander vergleicht, ist nicht viel mit Gleichberechtigung. Die einen bekommen Benefits en masse, während die andere noch nicht einmal ein "Dankeschön" bekommen.
Leider nur noch ein Verwalten.
Homeoffice Möglichkeit
Gute Mitarbeiter werden nicht genug gewürdigt und wandern daher ab. Trotz Gesprächsbedarf kein Interesse seitens des Arbeitgebers auf den Mitarbeiter einzugehen oder was zu ändern
Endlich neue Kollegen einstellen, damit die viele Arbeit auf mehr Schultern verteilt wird
Dass dem Investor wohl das Geld nicht ausgeht.
Ein Wandel scheint an einigen Stellen nicht gewollt oder schlichtweg ein zu großer Kraftakt zu sein
Hier braucht es ganz ganz dringend frischen Wind, Erfahrung und Fingerspitzengefühl in fast allen Bereichen um Mitarbeiter wieder mitzunehmen und Ziele gemeinsam zu erreichen.
Die Arbeitsatmosphäre kann als schlecht bezeichnet werden. Geschuldet hauptsächlich einer immensen Fluktuation der letzten Jahre, einer Perspektivlosigkeit, einer Führungsschwäche, nicht vorhandener Kommunikation, fehlender Wertschätzung, wenig Kontinuität...
Marke und Sortiment erfahren keinen Wandel. Das Image ist angestaubt Die Standard Katalog -Käuferschaft stirbt weg. Digital tut man sich schwer. Sortiment ist seit Jahren in großen Teilen gleich. Es müssten dringend Konzepte her, die die Weichen Richtung Zukunft stellen.
Nach der letzten Insolvenz haben viele Lieferanten, trotz hoher Abschriften, die Treue gehalten. Diese Loyalität bröckelt an vielen Stellen wegen schlechter Kommunikation, Fehlplanungen und schlechter Zahlungsmoral. Dies hat zu einem immensen Image Verlust in der Branche beigetragen.
In diesem Umfeld und in dieser Grundstimmung ist eine Work-Life-Balance nicht möglich. Das Arbeiten hier macht krank.
An vielen Stellen wo es dringend Not täte, scheint mir das Bewusstsein nicht vorhanden zu sein, wie wichtig Weiterbildung ist. Jedenfalls sind mir während meine Zeit in diesem Betrieb nur äußerst wenige Weiterbildungsmaßnahmen untergekommen.
Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt
Wer ortsungebunden ist bekommt viele interessante Angebote aus der Branche
Nicht vorhanden
Mäßig, siehe auch Unterpunkt Kommunikation.
Das Vorgesetztenverhalten ist mit normalen unternehmerischen Maßstäben kaum zu begreifen. Erklären kann man es nur mit mangelnder Führungserfahrung an vielen Stellen. Warum sonst gibt es nun bereits über Jahre keine Verbesserung in den Punkten Kommunikation, Teambuilding, Wertschätzung, Fortbildung?
Bürogebäude, Büroausstattung, Geräte, Sozialräume .... alles veraltet.
Wäre für mich nicht eines der Hauptprobleme, passt aber ins Bild des ewig gestrigen
Vertikal selten direkt, gerne hinten herum. Das wenige direkte Feedback ist heute so morgen so. Struktur in der Mitarbeiterführung fehlt komplett.
Horizontal unter Team Kollegen ist die Kommunikation gehemmt. Viele sind nur noch auf den eigenen Vorteil bedacht, man traut sich selten über den Weg, Teams sind wegen der Fluktuation nur mäßig zusammengewachsen. Es ist schwer in dieser Situation ein vertrauensvolles Miteinander zu finden. Sehr viele sind auf der Suche, gerade die die ortsabhängig sind, haben bereits innerlich gekündigt.
Die einen nehmen sich Urlaub in der Hauptsaison raus, den Mitarbeitern wird dies verwehrt. Gleiches gilt für Homeoffice, auch das ist höchst uneinheitlich geregelt.
Dass die Marke und das Sortiment angestaubt sind ist hier fast jedem bewusst. Die Standard Käuferschaft stirbt weg. Es müssten dringend Konzepte her, die die Weichen Richtung Zukunft stellen.
Aus einem steten "immer weiter so", oder "das haben wir immer schon so gemacht", entstehen selten interessante Aufgaben.
Gar nichts mehr
Dazu habe ich bereits genug gesagt.
Hört auf eure Mitarbeiter an der Basis und nehmt Verbesserungsvorschläge an, bevor die Türe endgültig zu geht.
Grausig, noch tiefer nach unten geht nicht. Jeden Tag hatte ich Magenschmerzen wenn ich zur Arbeit muss. Zum Lachen geht man in den Keller.
War früher ebenfalls besser, jetzt gibt es immer mehr Kundenbeschwerden.
Welche ??? Hauptsache man stempelt morgens pünktlich ein, sitz den Tag ab und stempelt pünktlich wieder aus.
Manchmal gibt es interne Schulungen, hauptsache die Kosten kein Geld.
Mehr Geld gibt es überhaupt nur wenn man Vitamin B besitzt.
Die Mülltrennung im Büro ist ein Fremdwort.
War früher besser, jetzt muss man aufpassen nicht auf die Machtspielchen seiner Kollegen herein zu fallen damit diese besser darstehen.
Viele gute Leute haben bereits freiwillig den Betrieb verlassen oder sind dabei sich etwas neues zu suchen.
Wer zu Lange wartet, kommt früher oder später unter die Räder.
Nachdem ältere Mitarbeiter ausgedient haben, werden diese aufs Abstellgleis gestellt, obwohl diese jahrelang mit Ihrer Erfahrung und Arbeitspensum die Stütze der Firma waren.
Führungsqualitäten sind hier absolute Mangelware. Es herrscht das Flair der frühen 80er Jahre, hier ist die Zeit stehen geblieben.
Die etwas zu sagen haben, klammern sich selber an Ihre Bürostühle, damit dieser nicht von noch höherer Ebene weggezogen wird.
Jeder rettet sich selbst !!!
Einfach nur schlecht, alte Büroeinrichtungen, sanierungsbedürftige Gebäude, dunkle Pausenräume, schlechte sanitäre Anlagen also einmal zurück in die Steinzeit.
Der Flurfunk funktioniert in diesem Betrieb bestens, so das die Infos von der oberen Etage an die Mitarbeiter zu spät kommen.
Alle werden gleichbehandelt, ausser die wichtigen Mitarbeiter ohne denen nichts geht, die können sich alles erlauben.
Jeden Tag der gleiche Brei ohne Höhen und Tiefen.
Ideen kann man einbringen, wird dann aber von anderen als die eigenen verkauft.
man lernt nie aus
heute so und morgen so
Tun was man sagt und sagen was man tut, mit und nicht über Mitarbeiter sprechen, Versprechen halten, Führen und Leiten, etwas gegen Stimmungen machen und nicht mitmachen, in den Spiegel schauen
Es ist wie überall, wo viele Menschen zusammenkommen - mit manchen kommt man besser klar, mit anderen weniger. Allerdings kann man allen nur vor den Kopf schauen...
hier ist jeder seines eigenen Glückes Schwert. Es bremst niemand eine überdurchschnittliche Arbeitsbereitschaft, die Blicke werden allerdings sehr seltsam, wenn man pünktlich Feierabend macht
wenn es darum geht, Stimmung gegen andere zu machen, eigene Fehler zu vertuschen oder in fremde Schuhe zu schieben, sein eigenes Dasein rechtzufertigen oder die Komfortzone zu verteidigen, halten sehr viele sehr gut zusammen... man drehe aber zur Sicherheit niemandem den Rücken zu!
man glaubt, man hat schon alles erlebt und dann wird man eines Besseren belehrt
Die Lauteste/n haben meist nicht die leiseste Ahnung!
man erfährt in der Regel das, was einen betrifft - leider oftmals zu spät oder von anderen. Leider ändert sich hier die Richtung schneller, als die alte Info den letzten erreicht hat. Kommunikation leider sehr selektiv. Die Leisen werden gar nicht gehört...
hier werden augenscheinlich kaum Unterschiede gemacht
es gibt und gäbe Aufgaben, da könnte man sein Knowhow einbringen, man muss nur wissen, wann der richtige Zeitpunkt dafür ist, ob parallel nicht auch andere daran arbeiten und ob sich die Marschrichtung mal wieder geändert hat...
Region
Führung der Vorgesetzten
Holt die alten BL's aus Ihrer Kompfortzone
Per Order Mufti
Siehe Kunden Rezession, nicht die geschönt!
Job geht vor Privatinteressen
Nicht erwünscht, HR hat hier keinerlei Konzepte
Nachhaltigkeit haben wir schon mal gehört
Mach bloß keinen Fehler
Das war schon immer gut, warum sollen wir etwas ändern
Minimalismus
In eine Richtung, von oben!
Bitte keine Experimente
man hält an führenden Mitarbeitern und deren Leistungsbereitschaft fest
keinerlei Lernfähigkeit und -bereitschaft
Dienstleistung einer Unternehmensberatung in Anspruch nehmen
Es wird nichts getan um die Gesamtatmosphäre zu verbessern. Vieles sind nicht mal Lippenbekenntnisse. Zwei erfolgreiche Pandemiejahre haben den Leichtsinn und Größenwahn dermaßen befeuert, dass einem das nun krachend auf die Füße fällt...
Angst und Schrecken machen sich noch breiter und man fragt sich, wer wird als nächstes für Fehler verantwortlich gemacht...
Die brauchbaren Kollegen haben das Haus verlassen, die letzten sind auf dem Absprung, da helfen auch die plötzlichen positiven Bewertungen nicht, die Tatsachen zu verschleiern
alles eine Frage der Sichtweise
ist nicht jedem und auch nicht in jeder Abteilung möglich.
Keine schöne Erfahrung, wenn man sich auf niemanden mehr verlassen kann
hier rettet jeder erstmal seinen Hintern, auch wenn es den des Kollegen kostet
keine Führungsqualitäten erkennbar
inhaltsloser Text und theoretische Phrasen machen keinen Vorgesetzten
das reelle Leben ist keine Uni, GP kein Großkonzern
alles ist relativ
Informationsfluss so gering wie nur möglich zu halten und zu steuern, ist auch eine Art der Kommunikation. Zum Glück gibt es einen funktionierende Flurfunk, der allerdings nichts Gutes zu vermelden hat...
früher hatte man auch sehr interessante Aufgaben und hat die mit viel Ehrgeiz und Kreativität zum eigen Wohl erfüllt
Der Bürostuhl kann alles, was ein guter Bürostuhl können muss
die mangelnde Kritikfähigkeit, die katastrophale Atmosphäre
Natürlich gibt es auch nette Kollegen und funktionierende Teams....das will ich nicht bestreiten.
Die Gesamt-Atmosphäre allerdings ist schon seit fast zwei Jahren nicht gut und die letzten Monate ist sie geradezu unterirdisch.
Wie viele Kollegen sollen eigentlich noch gehen, bevor sich hier was tut?
Man hat fast den Eindruck das Unternehmen soll bewusst an die Wand gefahren werden. Zur schlechten Stimmung gesellen sich schlechte Unternehmenszahlen. Führungskräfte mit Erfahrung und Fach-Expertise, denen man eine Trendwende zugetraut hätte, sind mittlerweile alle von Bord. Unsere Kunden sind unzufrieden, die Lieferanten sind es auch. Wir Kollegen werden nicht gehört. Einige haben resigniert, andere sind auf dem Absprung. In Summe alles sehr schade!
Wenn die Atmosphäre ne Katastrophe ist, dann sind auch wenige Stunden ne Qual. Wohl dem, dem Homeoffice genehmigt wurde.
was?
Teilweise noch da. Aber viele frustriert und manche möchten auch nur noch ihren eigenen Hintern, oder zumindest die ersessenen Privilegien retten.
Keine Wertschätzung, kein Interesse, keine Teilhabe...
hier hat man noch nicht mal den Anstand langjährige Mitarbeiter persönlich zu verabschieden. Keine Kommunikation, keine Beständigkeit, keine Nachvollziehbarkeit. Keine Struktur, kein Leadership, keine gelebte Verantwortung. Keine Verlässlichkeit, weder in Worten noch Taten, weder zum Mitarbeiter, noch zum Kunden, noch zum Lieferanten...
Investitionsstau. Teilweise bringen Mitarbeiter Equipment von zuhause mit.
Das einzige was ihr macht, ist hier zu guten Bewertungen aufrufen. Das ist doch erbärmlich! Besser wäre einfach die Posten zu räumen und Raum zu schaffen für ein neues Führungsteam.
1. und 2. Weihnachtsfeiertag hat man garantiert frei
man kann sich nicht auf Zu- und Aussagen verlassen
erkennbare Strategie, Mitarbeiter einbinden, Vorbildfunktion erfüllen, zuhören
Es gibt eine Atmosphäre, da ist allerdings viel Luft nach oben.
Nicht alles lässt sich Schönreden und schon gar nicht, wenn man nicht authentisch ist
mehr Schein als Sein
Manche haben die Chance auf ein tendenziell ruhiges Leben = Homeoffice, Gleitzeit, kurzfristige Urlaubstage, lange Wochenenden
wer gut schleimt, der gut fährt
innerhalb einzelner Abteilungen noch einigermaßen erträglich, allerdings zwischen den Abteilungen gilt oft Hauen, Stechen, Anschwärzen und Schuldige suchen um eigene Fehler und Defizite zu verschleiern
siehe Gleichberechtigung
eine klare Linie sucht man vergebens, Vorbildfunktion Fehlanzeige, oft wilder Aktionismus, Aussagen und Präsentationen oft fragwürdig, nicht belastbare Zahlen müssen für Vieles herhalten.
Ziele werden nicht definiert oder stillschweigend verändert
Benchmark bei Investitionsstau
ein Stern ist im Grunde schon einer zu viel. Es wird über Mitarbeiter gesprochen, aber zu selten mit ihnen und das was mit einem gesprochen wird, ist nicht mit dem identisch, was über einen gesprochen wird.
sollte eigentlich volle Punktzahl bekommen, da alle gleich behandelt werden
könnte es geben, wenn man Frei- und Spielraum hätte. Erfahrung und Kompetenz könnte (besser) genutzt werden, wenn man es zulassen würde
So verdient kununu Geld.