65 von 174 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut zum Einstieg im Bereich Community Management. Für deutsche Verhältnisse(was extrem wenig heißt) viel Verantwortung. Für Community Manager auf internationalen Niveau generell, viel zu wenig. Die Benefits wie Essensmarken, Getränke und Events sind Lobenswert zu erwähnen.
Führungskräfte sind mittelmäßig. Druck wird nach unten weitergegeben Informationen eher weniger.
Community Management sollte neustrukturiert werden, aber auch von der Führungsetage wesentlich ernster genommen werden. Es mangelt an Rechten, aber auch an Ausbildung. Jeder macht irgendwie viele Vorgesetzte interessiert es wenig bis gar nicht wie Community Management eigentlich sein sollte.
Durch Stellenabbau und kündigung der falschen Leute ist die Stimmung miserabel. Gute Leistung werden ggf. mal gelobt aber finanzielle anerkennung auf die wartet man meist vergeblich.
Durch ständige entlassungen ist ein schlechtes Klima und entsprechend wird darüber gesprochen.
Natürlich gilt ein wenig "das schaffen die anderen ja auch"
Ein vorankommen ist schwierig, unter anderem liegt das aus bereits erwähnten fehlden Sachverstand. Leistungen werden teilweise falsch eingeschätzt oder nicht wahr genommen. Relevante Schulungen für den Beruf gibt es kaum
Auszahlung eigentlich immer pünktlich. Lohn ist eindeutig zu wenig für die Verantwortung die man trägt. In sich ist das Gehalt durchschnittlich schlecht und für die deutsche Gameindustrie zumindest durchschnitt. International natürlich wieder kein Vergleich, für das Gehalt würden die meisten nicht mal morgens aufstehen.
[edit 7 Jahre später]
Ich habe nun mein Feld gewechselt. Ich wurde nie wieder so schlecht bezahlt! Inzwischen verdiene ich seit Jahren(deswegen auch ein recht aktuelles Statement) , wesentlich mehr Netto, als ich da Brutto erhalten habe und das bei weniger Arbeitszeit.
Unbekannt ob in den Bereichen überhaupt was gemacht wird.
Je nachdem mit wem man zu tun hat ist der Umgang gut. Doch leider gehen oft gerade die netten und fleißigen, weil dadurch gegenteilige zu sehr auffallen, diese aber am längeren Hebel sitzen.
Es werden sehr selten ältere eingestellt. "Langdienend" ist relativ da nicht viele lange in der Firma sind.
Die vorgesetzten sind eher schlecht ausgebildet, wenn überhaupt. Fachwissen ist nur sehr rar vertreten.
Wenn man was benötigt für die Arbeit, kriegt man es in der Regel auch, insofern man es gut begründen kann.
Oft ist der Flurfunk schneller als die Vorgesetzten Informationen weiter leiten können. Meetings finden statt, oft wird viel geträumt und geplant und leider nur wenig davon umgesetzt.
Frauen werden weitesgehend gleichwertig behandelt, ob das nun gut oder schlecht ist, ist die andere Frage
Unter Mehrbelastung muss man selbst zusehen wie man klar kommt. Zuzugeben, dass man es nicht schafft ist ein Ausscheide kriterium
Einige Kollegen sind echt super und es gibt auch vereinzelt gute Führungskräfte und Manager.
Die vielen Überstunden
Das schlechte Gehalt
Viele der Führungskräfte
Einstellung gegenüber den Kunden
Umgang mit den Kunden und den Mitarbeitern
etc.
Wechselt das Mittlere-Management größtenteils aus und ersetzt auch ein paar vom Oberen Managment. Generell sollte man sich mit seinen Kunden wieder mehr beschäftigen. Und den Mitarbeiten gerechte und mehr an den Standard angelegte Gehälter zahlen.
War früher viel besser. Als ich angefangen habe, war der Druck auf den einzelnen Mitarbeiter noch nicht so groß wie heute. Die Firma wirbt mit einer lockeren Arbeitsumgebung, aber wenn man in einer 50-60 Stunden Woche (die je nach Projekt Standard ist) mal mit einem Kollegen diese lockere Arbeitsumgebung leben möchte, wird man darauf hingewiesen; Man möge in Zukunft bitte nur noch seine Arbeit machen und sich nicht mit seinem Kollegen unterhalten. Und das nach dem man zwei Tage in Folge 15 Stunden gearbeitet hat. Wenn man dies nicht tut, wird einem beim Gehaltsgespräch vorgeworfen, man würde nicht vollen Einsatz bringen. Und das nach dem man einen 16 Stunden Tag hatte, um die Entscheidungen des Projekt- oder Unternehmens-Management auszubügeln. Wenn Führungskräfte alles für Selbstverständlich halten, darf man als Mitarbeiter auch nicht mit Lob rechnen. Es gibt Vertrauensarbeitszeit, aber Vertrauen bekommt man keines entgegengebracht. Beim Projekt-Zeit-Tracking wird ganz genau hingeschaut und je nach Mitarbeiter gibt es unterschiedliche Anweisungen, geht von 70% bis 100% der Zeit muss nachweisbar sein.
Bei den Kundern ist das Unternehmen unten durch, wenn man Versucht dies zu ändern. Scheitert man leider am Management, dass leider seine eigenen Kunden und Zielgruppe nicht so richtig versteht. ein paar Projekte haben zum Glück noch Leute, die Ihr Herzblut da reinstecken, bei diesen Projekten ist das Image nicht ganz so schlecht. Daher halten die Projekte das Unternehmen auch seit Jahren am laufen. Auch wenn das Management dies nicht gerne hört.
Ist leider von der Position und dem Projekt abhängig. Ich war auf einem Projekt, wo der Projektverantwortliche Entscheidungen getroffen hat, die wie beschrieben in 16 Stunden Arbeitstage geendet haben. Er selbst war aber nach 8 Stunden garantiert auf dem Nachhause weg, weil er kann ja bei der Maintenance und dem dritten Hot-Fix testen eh nicht helfen. Wie wäre es mit Team Loyalität? Aber teilweise war es eh besser, wenn er weg war. Da konnte er nicht noch mehr Schaden anrichten. Aber solche Personen werden dann halt immer schön weiter befördert, man muss halt nur das richtige im Lebenslauf stehen habe. Ob diese Dinge in der Vergangenheit Erfolgreich waren, interessiert im Oberen Management niemanden. Lassen sich halt auch von jedem größeren Namen blenden. Selbst wenn die Unternehmen in zwischen Pleite sind.
Früher gab es ein paar kleine Möglichkeiten, heute aber Garnichts mehr. Für mich einer der Gründe, warum ich gegangen bin.
Wenn man Vitamin B hat oder man mit dem Managment sich Privat trifft oder trinken geht, bekommt man etwas mehr. Aber unterm Strich ist das Gehalt sehr unterdurchschnittlich. Als Argumentation dienen die Benefits die man teilweise gar nicht mehr bekommt oder nicht in Anspruch nehmen kann, weil Führungskräfte keine Lust hat sich drum zu kümmern. Das Unternehmen bietet seit zwei/drei Jahren eine Betriebliche-Altersvorsorge, dadurch hat man versucht das Image als Arbeitgeber zu bessern.
Umweltbewusstsein wurde durch Kollegen eingebracht, die heute mehrheitlich nicht mehr dort sind. Da sie entweder Gegangen wurden oder man sie einfach solange hin und hergeschoben hat, bis sie gegangen sind.
Sozialbewusstsein, eigentlich habe ich hierzu schon einiges gesagt. Was ich gehört habe, hat das Unternehmen relativ schnell reagiert, als der Verdacht bestand, dass einer der Mitarbeiter Corona hat. Aber sonst glänzt man nicht damit, sonst würde man die Mitarbeiter nicht 16 Stunden am Tag oder gerne auch mal mehrere Wochenende durcharbeiten lassen.
Ich hatte Glück, es gab einen kleinen Kreis von Kollegen die ich auch heute noch zu meinen Freunden zähle. Wir waren waren im Unternehmen ein tolles Team und haben zusammen Versucht unseren Ermüdenden Arbeitsalltag zu verbessern. Aber im Großen und Ganzen muss man aufpassen, gibt viele die einem einen Kollegialen Zusammenhalt vorgaukeln und keine Gelegenheit auslassen um einen bei den Führungskräften schlecht zu reden. Wird auch durch einen Führungskräfte Mentalität aller: „Sei dir selbst der Nächste“ vorgelebt.
Wenn sie viel Kosten oder zu oft den Mund aufmachen, will man sie los werden. Durch streichen von beworben Benefits oder das abschieben auf ein Abstellgleis wird mit aller Gewalt versucht den Mitarbeiter dazu zu bewegen, zu gehen. Da wird auch gerne mal am Freitag gesagt, ich überlege mir bis Montag ob wir dich kündigen. Zu sehen wie mit Kollegen umgegangen wird, die sich Jahrelang fürs Unternehmen aufgeopfert haben, hat mir geholfen die Entscheidung zu treffen, nach relativ kurzer Zeit zu gehen.
- Personal Überwachung
- Verantwortlichkeiten werden zwischen den Führungskräften hin und her geschoben (Für Gehaltsgespräche war keiner Zuständig, immer der andere).
- Persönliche und Private Informationen werden in Personal-Gesprächen gegen einen verwendet.
- Wenn man etwas bemängelt wird einem sofort die Kündigung nahegelegt.
- Auch in den Mitarbeiter-Entwicklungsgeschehen wird einem mitgeteilt, man solle die Firma wechseln, wenn man sich Entwickeln möchte.
- Bei den Nachbesprächungen von Mitarbeiterbefragungen zu den Führungskräften wird auch gerne mal in großer Runde gesagt: Auf diesen Kritik Punkt müssen wir nicht eingehen, wir wissen ja von wem der kommt.
- Generell fühlen sich einige Führungskräfte bei jeglicher Kritik sofort persönlich angegriffen und lassen das dann auch gerne den Mitarbeiter spüren.
- Wenn man Führungskräfte wechselt, kann man wieder bei null anfangen. Es gibt keine Übergaben und Vereinbarungen die man mit anderen Führungskräften hatte sind auch ungültig. Damit umgeht man auch gerne erfolgreich das Thema Gehalt. Da man in solcher Situation auch nach 5 Jahren gesagt bekommt, man muss erst mal schauen, wie gut man als Mitarbeiter arbeitet etc.
Je nach dem, wie gut man sich mit seiner Führungskräft versteht, bekommt man auch die benötigten Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt. Es wird zwar gerne mit Unternehmenswerten geworben, die hängen auch überall im Unternehmen. Wenn man seinem Arbeitsplatz aber mit den zur Verfügung-stehenden Mitteln versucht zu verschönern oder zu individualisieren, wird spätesten im nächsten Urlaub einem das ein oder andere weg genommen. Obwohl die Dinge vorher zur freien Verfügung im Keller/Lagerraum oder im Treppenhaus verstaubten.
In der Abteilung in welcher ich gearbeitet habe, könnte die Kommunikation nicht schlechter sein. Wenn man auf ein anderes Projekt geschoben wird oder wenn man in Zukunft alleine auf einem Projekt arbeitet, erfährt man dies in der Regel von Kollegen aus einem anderen Department. Da es die eigenen Frührungskräfte nicht schaffen, die Informationen weiterzugeben, im Regelfall nutzt man gerne die Floskel wie: "Das war noch nicht Spruchreif". Nur interessant, dass es für alle anderen Abteilung schon so war und im Regelfall trifft der Flurfunk auch zu 98% ein. In erster Linie hat man eher das Gefühl, die Führungskräfte haben Angst davor, dass ein Mitarbeiter unangenehme Fragen stellen könnte oder Widerstand leistet.
Man gibt sich als Internationales Unternehmen, aber man bekommt schon das Gefühl vermittelt, als würde man je nach Herkunft, Geschlecht, Vorlieben, anders behandelt werden. Aber vielleicht täuscht dies auch, da Vitamin B und mit dem Management feiern, mehr zählt als Arbeitsleistung.
Je nach Projekt kann es schon mal interessant sein. Aber wechseln darf man nur, wenn es den Führungskräften auch passt. Im Regelfall wird im Hinterzimmer beschlossen wer wohin wechselt. Bewerben kann man sich kaum auf offenen Stellen und schon gar nicht auf neue Projekte. Daher kann es schnell eintönig werden. Man bekommt auch kaum die Zeit, die Interessanten Aufgaben auch gut zu erledigen. Da Quantität mehr wert ist als Qualität und das sogar in der Qualitätssicherung. Hier zählt nur, dass das Management einen Sündenbock hat, wenn von eben diesen Entschieden wird, etwas vorzeitig Live zunehmen. Man schreckt dann auch nicht davor zurück, dem Mitarbeiter Nachlässigkeit vorzuwerfen, obwohl es sogar schriftlich hat, dass von einem Live gang abgeraten wird, aber das kümmert im oberen Management keinen, da die die Lage dann eh nur anhand der Informationen die sie vom Projektmanager erhalten bewerten und der wird die Schuld nicht auf sich nehmen.
Es gibt vereinzelt gute Seelen, die den Arbeitsalltag erträglich machen.
Die Boni werden als Ausrede für alles genommen - vor allem als Ausrede für die flächendeckende Ausbeutung der Mitarbeiter (finanziell und psychisch). Zur Coronazeit wird nach wie vor mit den Benefits geworben und damit Gehälter gedrückt. Die Benefits können während der Coronazeit natürlich nicht in Anspruch genommen werden. Neuen Bewerbern lege ich ans Herz: Bitte lasst euch nicht ausbeuten! In jeder anderen Firma werdet ihr besser und menschlicher behandelt.
Die Führungsebene sollte erwachsen werden, sich zusammensetzen und ihr Konzept überdenken. Kritikpunkte durcharbeiten und an ihrem Führungsstil arbeiten. Die Kritik der Mitarbeiter sind keine persönlichen Beleidigungen. Die Mitarbeiter wollen einfach einen guten Arbeitsplatz: Sicher, respektvoll und mit angemessener Bezahlung.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb meines Teams war super. Die allgemeine Firmenatmosphäre wurde jedoch immer mehr zu einem Brei an Misstrauen, Lügen und Selbstdarstellern (die leider meistens nur wenig kompetent waren).
Das Image aus User- und Mitarbeiter-Sicht befindet sich in einem Abwärtsstrudel. Versuche, den Usern etwas gutes zu tun wird oft durch zu viel Bürokratie oder einer einzelnen Person in der Führungsebene zunichte gemacht. So wird das Nichts mit dem Image - selbst wenn die HR alles tut, um das Image zu verbessern: Wenn ein anderer Teil der Firma dagegenarbeitet trägt das kaum Früchte. Die ganze Firma sollte in der Hinsicht zusammenarbeiten.
Mitarbeiter müssen teilweise am Wochenende arbeiten und kriegen dafür weder eine finanzielle noch eine arbeitszeitliche Wiedergutmachung. Mitarbeiter, die zurückhaltender sind werden so mühelos ausgebeutet und trauen sich leider auch nicht zur HR zu gehen, da sie die Befürchtung haben, dass sowieso nichts passiert. Urlaub ist ein gefühlter Dorn im Auge für die Firma. Vor allem, wenn man im technischen Bereich arbeitet, denn es gibt keine richtigen Vertretungen. Man muss zwar eine Angeben, die ist jedoch meistens nur auf dem Papier eine Vertretung, in Wirklichkeit kann man nur warten, bis die Person, die im Urlaub ist, zurückkommt, um die Probleme, die im Arbeitsbereich dieses Mitarbeiters liegen, lösen zu können.
Manche dürfen ein Praktikum in anderen Abteilungen machen, um vielleicht zu wechseln (meistens die mit Beziehungen) andere nicht. Die Begründungen fühlen sich an den Haaren herbeigezogen an. Weiterbildungen werden alle Schaltjahre mal genehmigt, wirken sich jedoch nicht auf die Karriere innerhalb der Firma aus.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich - sogar andere Gaming-Firmen machen sich über Gameforge lustig, weil die Mitarbeiter so ausgebeutet werden. Sogar leichte Gehaltsanpassungen beim Ende einer Probezeit oder durch die jährliche Inflation werden so lange verzögert, bis man sich am Ende fragt, wie man seine Rechnungen noch bezahlen soll und dann gezwungen ist, sich allein aus finanziellen Gründen etwas Neues zu suchen. Angemessenes Gehalt kriegt man nur, wenn man gute Beziehungen zur Führungsebene hat. Vermutlich gibt es dadurch auch immer mehr Praktikanten, Werksstudenten und Outsourcing aus Billiglohnländern. Zur Coronazeit wird nach wie vor mit den Benefits geworben und argumentiert, die natürlich nicht gegeben werden können.
Es kann noch viel hinsichtlich des Umweltschutzes getan werden. Viele PCs laufen auch nach Feierabend weinfach weiter, damit man sie morgens nicht wieder einschalten muss. Es gibt keine Mülltrennung und die Brötchen werden in Papier und Plastik verpackt. Soziales Engagement gibt es bei vereinzelten Projekten, aber gefühlt nur für PR-Zwecke.
Innerhalb meiner Abteilung war der Zusammenhalt wunderbar. Andere Abteilungen hatten allerdings nicht so viel Glück. Da wurde intrigiert, niedergemacht und die Mitarbeiter regelrecht ausgebrannt.
Die älteren Kollegen sind inzwischen zum Großteil gegangen und manche sogar gegangen worden - teilweise sogar ohne Abfindung. Ganz ehrenlos von heute auf morgen. Finde ich ein sehr undankbares Verhalten von der Firma.
Die Vorgesetzen in den höheren und höchsten Ebenen der Hierarchie sind zum Großteil inkompetent - man merkt, dass nur Vitamin B zählt und kein Können. Entscheidungen werden hinausgezögert bis ins geht nicht mehr; Mitarbeiter sind nur noch "Zahlen", die man beobachten muss; man muss sich permanent rechtfertigen, warum man welche Arbeit gemacht hat und es wurde immer wieder gefragt, was man eigentlich tut mit der Begründung, die höhere Ebene will das wissen - die können sich gerne auch mal zum normalen Arbeiter runterbegeben und selbst fragen - stattdessen muss man denen jeden Monat seine Grundaufgaben auflisten. Irgendwann sollte einem Arbeitgeber bekannt sein, welche Arbeiten ein Mitarbeiter im Daily Business erledigt. Außerdem verhält sich ein Teil der Führungsebene extrem unprofessionell. In offiziellen Veranstaltungen wird gesoffen bis jemand am Boden liegt. Es ist zwar eine Gaming-Firma - allerdings sollte man sich vor allem als Führungskräfte bei Veranstaltungen mit anderen Firmen und Influencern Zusammenreißen können.
Die guten Computer bekommen nur ausgewählte Personen, die gute Beziehungen zur Führungsebene haben. Oder diejenigen, die täglich Spiele testen müssen - aber auch nur nach 100-maliger Nachfrage. Der Rest der Firma dümpelt mit PCs herum, die bei den Firmenweiten Spieletests sofort an ihre Grenzen kommen. Einziger Lichtblick sind die Klimaanlagen, die es allerdings noch nicht lange gibt. Die Beleuchtung ist extrem schlecht. Man muss um zusätzliche Lampen kämpfen - außer man hat Vitamin B oder begnügt sich mit dem Raumlicht, das aber keine ideale Beleuchtung für Arbeit am PC ist.
Es wird zwar versucht, die Kommunikation so transparent wie möglich zu halten, aber aus irgendeinem Grund klappt das nicht. Dinge, die in meiner Abteilung als Rundmail kamen durften andere Abteilungen erst wissen, wenn ihre Rundmail kommt und am Ende wusste man gar nicht mehr, ob man eine Info an Kollegen einer anderen Abteilung überhaupt schon mitteilen durfte oder erst auf deren Abteilungsmail warten musste. Dadurch entsteht natürlich viel Informationschaos. Einigen Mitarbeitern wurde es sogar verboten mit anderen Mitarbeitern während ihrer Arbeitszeit zu reden oder gar zu lachen. Sehr dubios.
Damals hatte ich noch das Gefühl, dass Gleichberechtigung großgeschrieben wird. Inzwischen ist es reines Vitamin B. Mitarbeiter erhalten nur Gehaltsanpassungen oder Beförderungen, wenn sie mit den Führungskräften befreundet sind. Auch die Corona-Kompensation geht nur an ausgewählte Mitarbeiter. Das ist extrem unmenschlich, wenn es nicht schon fast an Illegalität grenzt. Hier sollten Anwälte die Firma mal unter die Lupe nehmen.
Alle Tätigkeiten, die interessant waren wurden der Abteilung in der ich gearbeitet habe im Laufe der Jahre weggenommen. Entweder es wurde ganz entfernt oder an externe billige Firmen gegeben. Letztendlich war es bei mir nur noch ein Dahinvegetieren mit immer den gleichen Aufgaben - auch in andere Abteilungen wechseln oder wenigstens reinschnuppern durfte ich nicht. Stattdessen sollte ich immer wieder aufschreiben, was mein Daily Business ist. Wie bei einer Strafarbeit in der Schule.
Gameforge hat schnell reagiert, als es um Home Office ging. Ich bin davon überzeugt, dass dieses schnelle Handeln zum Wohle der Mitarbeiter geschehen ist. Und es wurden Masken an alle Mitarbeiter geschickt.
Im Büro ist man voll verpflegt und wenn man etwas an Arbeitsmittel braucht bekommt man es zügig und ohne viele Diskussionen.
Gerade für Quereinsteiger ist Gameforge ein guter Start, um in die Branche reinzukommen.
Das Gehalt kommt jeden Monat pünktlich und vor Weihnachten sogar ein wenig früher.
Team Events werden auch während Home Office finanziert. (Online halt, mit bezahltem Essen)
Habe ich bei den einzelnen Themenbereichen angegeben.
Seid offener mit euren Mitarbeitern. Wenn es keine Karrieremöglichkeit und keinen Spielraum für Gehaltsanpassungen gibt, sagt es einfach.
Die Strategie, Leute so lange wie möglich hinzuhalten ist unterste Schublade.
Effizienz zu steigern ist gut, aber wenn man so wie große Firmen arbeiten will und der Bürojob immer trockener wird, sollte man die Mitarbeiter entsprechend bezahlen.
Die Kollegen sind hier ganz klar die treibende Kraft. Ich habe hier viele nette Leute kennen gelernt und sehr gute Freunde gefunden.
Die lockere Arbeitsatmosphäre hat von Seiten der Firma aber extrem nachgelassen. Es wird vermehrt auf Zahlen geschaut + Micromanagement ohne Ende. Es ist ok die Firma voran bringen zu wollen und sie gewinnbringender/effizienter aufzubauen, doch dann darf nicht als super lockere Firma werben.
Bei den Spielern sowieso schon schlecht, das hat der Vertrieb von "kostenlosen" Spielen aber so an sich.
Hier gebe ich aber auch nur 1 Stern, da sich das Image innerhalb der Firma gerade seit Home Office stark verschlechtert hat, wegen Atmosphäre, fehlender Ausgleich von Verpflegung , Micromanagement usw.
Durch Home Office hat das ja jeder nun (bis zu einem gewissen Grad) selbst in der Hand.
Es gibt Momente, da Überstunden notwendig sind, doch generell kann man sich die Arbeit gut einteilen. Es wird wert darauf gelegt, die Überstunden ausgleichen zu können.
Leider gibt es oftmals keine Vertretung auf dem eigenen Projekt bzw. bei Mitarbeiter- oder Projektwechsel dauert es teilweise lange bis man eine entsprechende Vertretung hat.
Nicht existent in der QA. Es gibt 3 Möglichkeiten:
- Man wird Senior (selbst da wird gesagt "aber nicht gleich denken es gibt dann mehr Geld!". Dabei bedeutet der Titel Erfahrung und Wissen)
- Man wechselt die Abteilung zu Live Producer oder Projekt Manager
- Man sucht sich einen besser bezahlten Job in einer anderen Firma
Generell wird der QA Job mehr als Einstiegsjob gesehen, obwohl wir "QA Specialists" sind. Zusätzlich besteht das halbe QA Team aus Studenten, Praktikanten und Outsourcing.
Zudem werden auch regelmäßig Appraisal Talks gehalten, bei denen man Ziele vereinbart. Oft hat man aber garkeine Zeit, an diesen Zielen zu arbeiten und für Gehaltsgespräche zählen erreichte Ziele auch nicht als Argument. Möglicherweise ist das hier wieder abteilungsabhängig.
Außerdem werden neue Mitarbeiter mit einem großen Namen im Lebenslauf gleich besser bezahlt, während interne Mitarbeiter um mehr Gehalt kämpfen muss. Auch höhere Positionen werden internen Mitarbeitern teilweise nicht mal zur Bewerbung angeboten.
Hier leider nur 1 Stern, da seit Home Office die komplette Verpflegung ohne Ausgleich weggefallen ist.
Davor hatten wir: Frühstück, Snacks, Getränke, Mittagessen, Kaffee und Tee. Sogar Feierabendbier.
Das ist nun alles weggefallen und wir bekommen keinen Ausgleich. Dazu kommen noch die Mehrkosten an Strom, Wasser, Verbrauchsmittel usw. während der Home Office Zeit.
Außerdem ist die Bezahlung sehr niedrig. Bei jedem Gehaltsgespräch werden einem diese freiwilligen Leistungen als Argument gegen das niedrige Gehalt genannt.
Es wurde und wird immernoch mit den oben aufgelisteten, freiwilligen Leistungen geworben, obwohl es seit Monaten weggefallen ist.
Gehaltsgespräche an sich sind sehr zäh. Man wartet teilweise Monate auf eine Antwort, wird vertröstet, es werden falsche Versprechungen gemacht, usw.
Es gab in der Vergangenheit ISTQB Schulungen mit anschließender Prüfung. Aber die menge an Schulungen/Seminaren der letzten Jahre kann man an einer Hand abzählen.
Es wird versucht, Müll zu vermeiden, indem man wiederverwendbare Behälter anbietet, mit denen man Essen aus der Kantine mit an den Platz nehmen kann.
Doch es werden Brötchen geliefert, die alle in Papier und Plastik eingewickelt sind. Gut, sicher wird das aus hygienischen Gründen gemacht, aber ich denke man kann sich hier verbessern.
Wie gesagt, es gibt viele nette Leute mit denen man auch mal quatschen kann. Man hat ja oft Gemeinsamkeiten, wenn man sich für Spiele interessiert.
Allgemein sind die Menschen offen und freundlich.
Kann ich nicht gut beurteilen, doch ich hatte nie das Gefühl, dass Mitarbeiter wegen ihres Alters diskriminiert werden.
Viel Micromanagement. Ich weiß nicht ob diese Strategie von weiter oben kommt, oder ob das an den Personen selbst liegt.
Bei Gehaltsfragen wird man vertröstet ("Ist in Arbeit"). Auch hier bin ich mir unsicher, ob meine direkten Vorgesetzten es nicht besser wissen.
Ansonsten muss ich sagen, bin ich mit meinem Lead zufrieden.
Vor Home Office gab es hier nichts zu beanstanden. Doch seit einigen Monaten arbeiten wir von Zuhause und die entsprechenden Arbeitsmittel zu bekommen ist schwer. Wenn man kein Auto hat, darf man nichts aus dem Büro holen.
Es wird sich mit "wir machen freiwillig Home Office" aus der Verantwortung gezogen. Dabei müssen wir uns sogar anmelden um überhaupt das Bürogebäude betreten zu dürfen.
Die einzige Ausnahme hier ist die Webcam. Die wurde den Mitarbeitern die keine hatten zugeschickt. Prioritäten halt.
Kommt stark auf die Abteilung an. In der QA werden Infos oft als letztes weiter gegeben. Und dann wird bemäkelt, dass es zu viele Gerüchte gibt...
Eigene Anliegen, wie Gehaltsgespräche werden ewig vertagt und man wird oft nur hingehalten.
Generell muss man sagen, dass Nationalität, Hautfarbe oder Geschlecht keine Rolle spielt und hier jeder gleich behandelt wird.
Dennoch wird hier stark mit Vitamin B gearbeitet. Leute die mit Führungskräften Party machen oder befreundet sind werden bevorzugt.
Immer mal wieder ein neues Spiel zum einlernen, weil das vorherige nicht performed wie erwartet.
Gerade wenn man neu in der Branche ist, gibt es viel zu lernen und es macht auch Spaß, aber nach ein paar Jahren ist es halt ein Bürojob wie jeder andere.
Den Kollegenzusammenhalt.
Die Scheuklappen, die die Führungsebene trägt.
Nehmt die Kritik eurer Mitarbeiter ernst, fragt nicht nur die Praktikanten oder Studenten (auch wenn die Firma bald nur noch aus solchen bestehen wird)!
Zeigt, dass Kritik keine negativen Auswirkungen haben, dann werden die internen Surveys auch mal realistisch.
Investiert in euer Humankapital.
Der Umgangston ist im allgemeinen locker und freundschaftlich, solange man nichts falsch macht.
Es gibt kein Vertrauen in die Führungsebene, die meisten Entscheidungen wirken unüberlegt und kurzsichtig. Dementsprechend Chaotisch geht es auch im täglichen Geschäft zu, heute so, morgen so.
Ebenso wenig Vertrauen gibt es in die Angestellten, obwohl es diejenigen sind, die das ganze Chaos durch ihren Einsatz am Leben halten. Wertschätzung gibt es dafür allerdings keine, höchstens mal ein seelenloses "Gut gemacht".
Langfristige Mitarbeiter werden sukzessive durch Praktikanten und Studenten ersetzt, die schnell auf einen oberflächlichen Stand gebracht werden, um die tägliche Arbeit leisten zu können, Fachwissen wird immer weniger.
Die Kundenmeinung ist inzwischen auch intern angekommen.
Profitgierig und zahlengetrieben.
Es wird zwanghaft versucht ein Image zu erschaffen, welches dann durch unüberlegte Taten wieder vernichtet wird.
Künstlich hochgetriebene Bewertungen, die sich öffentlich über die anderen Bewertungen lustig machen sprechen eine deutliche Sprache.
Kommt auf die Departments an, oftmals häufen sich unnötige Überstunden an, die man aufgrund schlechter Planung nicht abfeiern kann. Ausbezahlt werden die Stunden nur sehr widerwillig.
Keinerlei Karrieremöglichkeiten, es sei denn man geht in die Führung, oder verlässt die Firma um dann nach ein, zwei Jahren ohne weiteres oben einzusteigen.
Funktioniert natürlich nur, wenn man gute Beziehungen hat.
Weiterbildung ist zu teuer oder muss in der Freizeit geschehen, natürlich ohne finanzielle Wertschätzung, nachdem man sich neue Fähigkeiten angeeignet hat, von denen die Arbeit profitiert.
Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt, Gehaltserhöhungen Fehlanzeige, dafür viele mündliche Versprechungen, die dann "vergessen" werden. Vitamin B hilft hier zwar eindeutig weiter, jedoch nicht um an/über den Branchendurchschnitt zu gelangen.
Benefits werden immer weniger, jedoch wirbt man damit als würde man dadurch mehr verdienen.
Kein Ausgleich zur Corona-Krise (Kantine geschlossen, jeder muss sich selbst versorgen), trotz Umsatzhoch.
Man versucht das go-green image zu erschaffen, lebt es allerdings nicht wirklich.
Kollegen halten innerhalb der Teams untereinander zusammen, es gibt eine klare Abgrenzung zwischen Vorgesetzten und Angestellten.
Wenn es denn ältere Mitarbeiter gibt, werden die genauso wie jüngere Behandelt. Ob jung ob alt, jeder ist gleich austauschbar.
Ab und zu findet man eine Perle, die sich wirklich um die Bedürfnisse der Angestellten sorgt und versucht etwas zu verändern, diese werden dann aber schleunigst aussortiert, da sie den Betrieb aufhalten.
Die Projekte und die damit einhergehenden Statistiken sind das wichtigste, die Zahlen müssen gut aussehen, egal zu welchem Preis.
Fließbandarbeit, ständiger Zeitdruck, unrealistische Erwartungen, Überstunden werden erwartet, Urlaube können nur schwierig geplant werden, da viele Projekte one-man-shows sind und die natürlich vorgehen. Ständige Überwachung. Man muss sich rechtfertigen, warum man wie lange für etwas gebraucht hat und fühlt sich schuldig, wenn man mal länger für eine Aufgabe braucht, als man zuvor geschätzt hat.
Der Buschfunk ist meist schneller und zuverlässiger als Vorgesetzte.
Es gibt keinerlei Transparenz in Entscheidungen, diese werden immer von oben herab gefällt und müssen dann ausgeführt werden, Kritik ist zwar möglich, wird aber gänzlich ignoriert. Es herrscht offensichtlich starke Uneinigkeit in der obersten Führungsetage, keiner ist für die Umstände verantwortlich, immer "die anderen" oder "der da oben". Es wirkt als ob die Führung nicht miteinander Redet, egal auf welcher Ebene.
Es gibt keinerlei Diskriminierung.
Allerdings wird versucht die Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen.
Hat man da keine Beziehungen zu jemandem mit Einfluss, sieht es schlecht aus.
Schon lange nicht mehr, Fließbandarbeit ohne Möglichkeiten sich kreativ einzubringen, egal in welchem Bereich.
"Spielefirma" steht nur noch auf dem Label, die Arbeit selbst ist 0815.
Die Leute.
Manch absurde Entscheidungen die man von einem Startup erwartet, aber nicht von einer Firma die sich schon so lange hält.
Gewissen Leuten keine Narrenfreiheit geben!
Es kann nicht sein dass eine Person die ganze Firma ruiniert und keiner einen Riegel vorschiebt.
Ein TEAM funktioniert nur zusammen. Wenn jemand kein Teamplayer ist, kann man gleich Solo spielen.
Mal so mal so. GameForge bringt Spiele nach DE, was viele gut finden. Aber sie machen auch einige Spiele nach und nach kaputt, was viele schlecht finden.
Oft wurde bei Urlaub gemeckert. Teilweise wurde man sogar gebeten seinen Urlaub abzusagen...
Da wurde ich kein bisschen unterstützt.
Einer der Gründe wieso ich gegangen bin.
Ich wurde absolut unterbezahlt. Habe mich richtig ausgebeutet gefühlt. Das war einer der Grünfe für meine Kündigung.
Kollegen sind das Einzige, was einen in der Firma gehalten hat.
Je nachdem in welchem Bereich man ist, kann der Vorgesetzte der Teufel höchstpersönlich, oder einer der besten Menschen sein. Doch letzteres verlässt nachund nach die Firma.
Teilweise gab es interessante Aufgaben.
free Drinks, Fruit and Food
die Unehrlichkeit der Vorgesetzten, das pushen der Bewertungen von der HR mit Fake Accounts etc. eigentlich alles sorry
Führungseben austauschen und zwar komplett, mit vernünftigen Gehälter Fachleute engagieren die Ahnung vom Markt und der Materie haben
nur wer schleimt kommt weiter, Mobbing mit Wissen der HR wird geduldet
schlechteste Image in der Branche inzwischen
unbezahlte Überstunden wenn Dinge aus dem Ruder laufen
wer schleimt kommt weiter, Kritiker werden auf das Abstellgleis geparkt oder über kurz oder lang entsorgt
wenn es nicht so traurig wäre könnte man darüber lachen
es werden jede Menge Lebensmittel weggeworfen...
Sozialbewusstsein Fehlanzeige
jeder ist sich selbst der nächste
man muss damit rechnen, dass man auch nach 12 Jahren noch aussortiert wird...ohne Sozialplan und Co.
Mobbing, Vetternwirtschaft etc.
Pc´s für ein IT Unternehmen mehr als traurig, Austattung im allgemeinen nicht auf Stand, es wird gespart wo man nur kann
selten bis gar nicht, Probleme die man anspricht werden schlicht ignoriert
wie in jedem großen Unternehmen
keine Möglichkeit der Mitgestaltung, alles wird von "Oben" diktiert
Nichts
Alles
Macht was ihr wollt.
Bei den Kunden leider sehr schlecht.
Kann man lange warten...Es sei den man kriecht gewissen Leuten in die Gedärme.
Ausbeutung hoch 10
Mülltrennung ist ein Fremdwort.
Schleimig, hinterlistig, unehrlich, profitgeil, asozial und HR steckt unter einer Decke.
Das war einmal...!
Chancen bieten, beruflich für die Arbeiter aufzuwachsen
Die Auswahl neuer Projekte für das Unternehmen ist nicht die beste
Mach weiter, was du tust, und sei selektiver, wenn es um die Qualität neuer Projekte geht
Kollegen loyal zueinander, halten zusammen.
Freie Verpflegung.
Die komplette aktuelle Situation und die Überwachung.
Oberes Management sollte endlich erkennen was die Mitarbeiter schon lange bemerkt haben:
So kann es nicht weitergehen.
Kollegen laufen davon, einzelne Personen ruinieren Teams und weite Teile der Firma.
Mehr unnötige Prozesse helfen da auch nicht.
Jeder spürt das sinkende Schiff. Viele denken darüber nach zu gehen.
GF wird leider von den Kunden / Spielern negativ gesehen.
Kurzfristige Entscheidungen und daher auch mal (unnötige) viele Überstunden.
Die versprochenen regelmäßigen Weiterbildungen gibt es nicht.
Einzelne Personen bekommen Weiterbildungsmöglichkeiten von Zeit zu Zeit.
GF lebt von dem Mythos „Videospiele“, ansonsten würden nicht so viele Leute so wenig Gehalt akzeptieren.
Gehälter sind durchweg sehr niedrig, werden aber überpünktlich bezahlt.
Das einzige das viele Leute noch hält.
Vorgesetzte sind Ok (hängt natürlich von der Abteilung ab).
Vorgesetzte haben jedoch durchweg zu wenig Zeit für die Mitarbeiter oder zu arbeiten.
Kommunikation schon immer schlecht. Egal ob Projektbezogen oder Firmenbezogenen.
So verdient kununu Geld.