56 von 174 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits, tolles Arbeitsklima, hervorragende HR
Die Geschäftsführung hat den Kontakt zum normalen Mitarbeiter verloren und lässt sich von Mitarbeitern beeinflussen, die über Lei..en gehen
Die Geschäftsführer sollten sich nicht so sehr von Blendern beeinflussen lassen.
In unserer Abteilung war die Arbeitsatmosphäre top - dank eines fähigen Chefs und tollen Kollegen
Ich weiß nicht, wie es nach außen war, aber ich war stolz ein Teil der Firma gewesen zu sein
Obwohl es auch mal Projekte mit Zeitdruck gab wurde trotzdem immer Rücksicht auf das Life genommen
Weiterbildung wurde immer genehmigt und begrüßt
Es wurde bei Neueinstellungen darauf geachtet, dass das Team sich versteht. Dementsprechend war der Zusammenhalt top
Keinerlei negative Erfahrungen in der Hinsicht gemacht
Meine direkten Chefs waren korrekt und nahmen Ihre Position erst! Jedoch gibt es in den höheren Etagen keine Skrupel, Kollegen oder sogar Abteilungen für den persönlichen Erfolg zu opfern
Man bekam gute Rechner mit dem gewünschten Betriebssystem. Auch individuelle Wünsche, wie in meinem Fall ein kleines Wacom Board wurden ohne Probleme genehmigt
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen mit denen ich zu tun hatte war freundlich und unkompliziert. Man hatte das Gefühl man kann jeden erreichen und man hatte das Gefühl, jeder hat ein offenes Ohr.
Das Gehalt war gut und bei guten Leistungen wurde man belohnt. Auch Sozial und Sonderleistungen waren angemessen
Ich habe in den 8 Jahren dort nie das Gefühl gehabt, dass es nicht gleichberechtigt wäre
Als Liebhaber des Metiers war es für mich immer interessant, obwohl sich die Aufgaben oft glichen
Gar nichts
Das er Mitarbeiter anhält positive Bewertungen zu faken
Management gegen Profis austauschen
Toxisch
Nur wenn mann dem Chef schon fast hörig ist
Wenn du nicht der selben Meinung bist wird subtiles Mobbing eingesetzt
Nicht vorhanden
Das weibliche Geschlecht wird gerne ausgenutzt
Nicht wirklich
Im Allgemeinen war es eher angenehm als unangenehm.
Keine Remote-Option, keine Vorteile für Remote-Mitarbeiter, viel Druck in Bezug auf die Zeiterfassung in einigen Subsystemen, als würde Ihnen niemand vertrauen. Als ob es nicht genug wäre, dass Sie die Zeit in Task-Tickets eintragen. Sie müssen jeden Tag Nachrichten und Berichte schreiben.
Vollständige Fernarbeit mit einigen Homeoffice-Vorteilen wie Essensgutscheinen, die Ihren Arbeitsplatz zu Hause komfortabel machen, würde einen Unterschied machen. Angesichts der Tatsache, dass es jeden Tag ein kostenloses Mittagessen gibt und in der Küche viel zu essen vorhanden ist, könnten Fernarbeiter von einigen Lieferoptionen oder zumindest einer gewissen Essensentschädigung profitieren. Auch Personen, die nicht an Partys oder ähnlichen Veranstaltungen teilnehmen, könnten von einer Geldentschädigung für solche Teilnahmen profitieren.
Insgesamt gab es keinen Druck bei der Entwicklung, abgesehen von den üblichen Terminen. Alle waren hilfsbereit. Aber die Zeiterfassung in Form von ständigen Nachrichten über deine An- oder Abwesenheit konnte manchmal stressig sein.
Manche Menschen arbeiten hier 10, 15 oder sogar 20 Jahre lang. Das ist mir ein Rätsel. Sie arbeiten gerne dort, aber ich vermute, sie können keinen Vergleich anstellen, da es für viele Menschen der einzige Arbeitsplatz in ihrer Karriere ist.
Im Allgemeinen OK. Aber ein erzwungenes Hybridmodell könnte stressig sein. Wenn Sie weit von Ihrem Arbeitsplatz entfernt wohnen (z. B. 2–3 Stunden), müssen Sie ab und zu vorbeikommen, etwa einmal im Monat. Warum? Teambuilding oder so etwas in der Art. Niemand weiß es. Viele Unternehmen arbeiten effektiv in einer Remote-Umgebung mit Mitarbeitern auf der ganzen Welt und entwickeln viel komplexere Produkte.
Es werden keine Weiterbildungen angeboten, außer Deutschkursen. Man kann hier keine Karriere machen, da alles völlig undurchsichtig ist.
Das Gehalt ist nach heutigen Maßstäben nicht besonders hoch. In jedem anderen internationalen Unternehmen kann man viel mehr verdienen. Abgesehen davon ist alles materieller Natur. Essen, Massagen, Partys – davon kann man jedoch nur profitieren, wenn man ständig im Büro ist. Es geht also eher darum, die Mitarbeiter ins Büro zu bringen, als ihnen einen tatsächlichen Vorteil zu verschaffen.
Der Müll wird sortiert.
Es gibt einige. Es wird alles als „Familie“ beworben, und Menschen, die ihr Bestes geben, um sichtbar zu sein und bekannt zu werden, haben hier eine Zukunft. Wenn Sie introvertiert sind, im Homeoffice arbeiten oder einfach keine erzwungenen Beziehungen zwischen Kollegen mögen, dann ist das nichts für Sie.
Ich hatte keine Probleme. Alle waren sehr hilfsbereit.
Es könnte gut sein, dass alle dich anlächeln und nicht unhöflich sind oder so. Aber du bekommst kein klares Feedback zu deinen Schwächen, wie „Hey, du hast ein Problem, und das betrifft uns. Lass uns gemeinsam einen Weg finden, das zu beheben“. Du musst zwischen den Zeilen lesen und darfst dich nicht von der Fassade täuschen lassen. Du könntest aus unbekannten Gründen rausgeworfen werden, weil einige Manager dich nicht mögen oder was auch immer.
Du hast alles, was du für deine Arbeit brauchst.
Aber du hast keine vollständige Remote-Möglichkeit. Nein, ich habe gelogen. Du kannst sie haben, wenn du schon viele Jahre in einem Unternehmen arbeitest. Und du triffst die Leute von Zeit zu Zeit auf irgendwelchen Partys oder so.
An anderen Mitarbeitern auf derselben Ebene gibt es nichts auszusetzen. Aber es gibt definitiv ein Problem mit der Transparenz einiger Prozesse wie Beförderungen, Gehaltserhöhungen oder sogar Vertragsbeendigungen. Alles ist geheimnisumwittert und „wenn alles entschieden ist, werden Sie es erfahren“. Das verursacht Stress, obwohl alles super transparent und motivierend für eine Person sein könnte. Aber Sie werden der Letzte sein, der wichtige Entscheidungen über Ihre aktuelle Arbeit oder Ihre Zukunft im Unternehmen erfährt.
Für mich war es in Ordnung. Ich weiß nicht, wie es für andere war.
Normale Aufgaben bei der Entwicklung von Browsergames
free organisation of working hours, easily accessible, flexible
image in the city and industry, investment backlog, management does not take responsibility - faults are sought in the workforce
top management should have goals and a plan, transparency in the plans and where you want to go with the company, there is a lack of enthusiasm everywhere and that does not come back through a bar with cocktails and a "we are the best" slogan
colleagues are top - the top management only seems to pursue the goal of maximising profits - ice-cold savings wherever possible - no shared holidays help - invest in the company and not in drinking parties
working hours and events are first class, you can even leave your work when you go out drinking with the others
just do your job
below mediocre - additional services are great (breakfast, canitine)
average
the same fate unites, but everyone wonders why they are still here and what the point of their job is
top down & people pleasers
beautiful offices and plenty of design options
top down - no details, no real information
no innovations - business according to plan
Alteingesessene Quereinsteiger scheinen ihre Pöstchen "verteidigen" zu wollen gegen jeden der mit Erfahrung und/oder überhaupt Ausbildung in dem Bereich zu ihnen kommt. Das stört nicht nur die ohnehin schlechte Kommuniation und den Zusammenhalt, als Resultat bleibt auch kaum einer.
Internes Coaching von erfahrenen Neuzugängen könnte einige der Probleme lösen helfen.
Wenig Überstunden und die Gegend ist nicht umsonst ein Touristenmagnet.
Nicht vorhanden. 0 interne Beförderungen, 0 Förderung/Weiterbildung.
Die Umstände schweissen zusammen, sorgen aber auch für Grüppchenbildung.
Werden eher als Bedrohung denn als Chance begriffen.
"Von oben herab", keine Transparenz. Keine Gespräche über Aufgaben, kaum klare Zielvorgaben, einzig "Befehle" ohne Rücksicht ob die Aufgaben überhaupt machbar/technisch möglich sind, oder ausreichend um jemanden zeitlich auszulasten. Oft von einem Extrem ins andere.
Klimatisierte Grossraumbüros. Kantine und ein Pausenraum für alle.
Eine der stärksten Schwachstellen
So vieles! Die tollen Kollegen, die spaßigen Events, die Freiheiten bei der Einteilung der Arbeitszeit,...
Das Gehalt und das Image unter den Spielern.
Meiner Meinung nach liegt der größte Punkt der Unzufriedenheit eindeutig in den Gehältern. Über die anderen Kleinigkeiten lässt sich hinwegsehen, wenn man sich nicht nur in direktem Kontakt, sondern auch auf dem Papier wertgeschätzt fühlt. Es ist irgnedwie traurig, wenn man vor anderen nicht über seine tolle Arbeit reden möchte, nur weil die Bezahlung, für die man sich schämt, ein Gesprächsthema werden könnte. Und dabei mache ich mir persönlich wirklich nicht viel aus Geld. Es geht hier allein um das Gefühl, für seine Arbeit wertgeschätzt zu werden und das auch auf diese Weise vermittelt zu bekommen.
In meinem Team sehr gut, aber durch Kollegen habe ich herausgefunden, dass es in anderen Teams auch schlechter aussehen kann.
Das Image der Firma innerhalb dieser und innerhalb der Branche ist berechtigterweise gut, allerdings ist die Gameforge unter Spielern überaus unbeliebt. Teilweise verdient, aufgrund diverser Pay2Win-Titel und Glücksspielmechaniken mit berüchtigt geringen Gewinnchancen, teilweise aber auch grundlos, zum Beispiel wegen der Schließung von Onlinespielen, die nur noch von ein paar Dutzend Leuten am Tag gespielt wurden. Als Arbeitnehmer tut dies aber in den meisten Fällen nichts zu Sache, auch wenn es schön wäre, wenn man mehr daran arbeiten würde.
Die Work-Life-Balance hängt stark vom Projekt ab, an dem man arbeitet. Es gibt Kernarbeitszeiten, die eingehalten werden müssen, aber auch viele Freiheiten ermöglichen, und eine klassische 40-Stunden-Woche, die wiedrum immer unüblicher im IT-Bereich wird.
Weiterbildung in diversen Bereichen wird ab und an mit Onlinekursen gefördert, bestimmte Fortbildungen inklusive offizieller Bescheinigungen werden dafür aber nicht mehr angeboten. Wechsel in andere Abteilungen sind durchaus möglich und kommen gelegentlich vor.
Der eine Kritikpunkt, den wohl jeder Mitarbeiter sofort ändern würde. Es gibt diverse branchenübliche Sozialleistungen, die hier schon in unzähligen Kommentaren festgehalten wurden. Dennoch ändert dies nichts daran, dass man sich zumindest auf dem Gehaltscheck nicht wertgeschätzt fühlt. Bei Gehaltsverhandlungen kann man noch so viele gute Gründe vorlegen, der eigene Chef bekommt allem Anschein nach von oben das Budget für Gehälter vorgesetzt, das äußerst knapp bemessen ist und zugleich unabhängig von den Leistungen einzelner für die gesamte Abteilung ausreichen muss. So erhält man trotz niedrigem Einstiegsgehalt nicht einmal darauf die jährlichen Prozentwerte, die auf dem deutschen Arbeitsmarkt üblich sind. Das ist besonders enttäuschend, dass hier keine Änderungen stattfinden, da die Gameforge ansonsten ein echt genialer Arbeitsplatz vieler netter, engagierter Leute mit viel Leidenschaft fürs Gaming ist.
Es wird sich Mühe gegeben, umweltbewusst zu handeln. Hin und wieder finden diverse soziale Veranstaltungen, wie zum Beispiel Spendensammlungen, statt. Sehr lobenswert!
Erneut in meinem Team spitze, leider aber nicht in jedem Team.
Bisher habe ich nicht mitbekommen, dass ältere Kollegen schlechter behandelt werden als neue.
Ich kann hier nur wiederholen, was ich bereits in anderen Bereichen geschrieben habe. Unser Team-Lead macht grundsätzlich sehr gute Arbeit. Von Kollegen aus anderen Teams habe ich allerdings gehört, dass das bei ihnen nicht der Fall ist.
Dank Hybridarbeit ziemlich gut. Man bekommt die nötigen Materialien gestellt und direkt Ersatz, falls etwas den Geist aufgeben sollte. Die Büros in der Firma teilt man sich mit vielen Kollegen, wodurch ein gewisser Lärmpegel vorliegt. Die Technik vor Ort wirkt teilweise etwas veraltet, aber erfüllt in der Regel ihren Zweck.
Die wichtigsten Informationen werden in der Regel immer korrekt und zeitnah weitergeleitet. Manchmal kommt es einem aber vor, als würde die eine oder andere Information gezielt zurückgehalten werden. So werden zum Beispiel in Firmenmeetings Diagramme ohne angegebene Werte der versammelten Belegschaft vorgestellt, was die Präsentation relativ unprofessionell erscheinen lässt. Projektwechsel von Arbeitskollegen erfahren Betroffene oft erst kurz vor deren Durchführung, obwohl sie bereits einige Zeit länger bekannt sind. Dafür ist die Kommunikation unter direkten Kollegen meist sehr gut.
Männer und Frauen werden gleichberechtigt, auch wenn es einen höheren Männeranteil, wie üblich im IT-Bereich, gibt.
Hängt stark vom Auge des Betrachters ab. Wenn man sich aber gerne mit Videospielen auseinandersetzt, sind die meisten Aufgaben recht interessant.
Die Atmosphäre vor Ort ist familiär und locker, die Benefits sind sehr großzügig, ich kann mir meine Zeit und die Arbeit weitestgehend selbst einteilen.
Dass es keinen Betriebsrat gibt und dass Personen ohne Empathie Führungskräfte werden können.
Die Auswahl der Führungskräfte genauer überdenken/überprüfen. Eine Probezeit als Führungskraft wäre toll. Wer Chef sein will um Chef zu sein, ist fehl am Platz. Als Chef sollte man seinem Team dienen, schauen, dass alle Mitarbeiter alles haben, was sie für ihre Arbeit brauchen und dass es ihnen gut geht. Von oben seinen Willen durchdrücken weil man am längeren Hebel sitzt, ist keine Kunst. Leider gibt es keinen Betriebsrat und gerüchteweise folgt die Kündigung, wenn man versucht, einen zu gründen.
Leider verstecken sich viele Kollegen im Home Office. Aber die, die in die Firma kommen, sind gerne da und schaffen dadurch eine positive Arbeitsatmosphäre.
Schwieriges Thema mit so vielen Meinungen wie Beteiligten. In KA selbst ist das Image gut. Gebannte Spieler Flamen natürlich im Internet rum. Was ich nicht verstehe ist das Phänomen, dass Spieler sich bestimmte Spiele aus Asien wünschen, wo pay to win total normal ist und auch bei uns die Shopinhalte vom Entwickler geliefert werden, und dann rumjammern, das Spiel sei pay to win.
Full-time Home Office möglich, teilweise gar keine Kernzeit mehr, Vertrauensarbeitszeit, in-house Fitnessstudio, Spielezimmer, Vollverpflegung
Fortbildungen: Sich was suchen, beim Chef genehmigen lassen, später Rechnung einreichen. Fertig.
Karriere: Viel Vitamin B, Trinkfest sein, Präsenz zeigen. Leider hilft auch prahlen. Ich wünsche mir, dass mehr auf Softskills geachtet wird.
Das Gehalt ist "branchenüblich" - also nicht so hoch wie in anderen Bereichen der IT-Branche. Dafür sind die Benefits großzügig. Wenn ich das ganze Essen und die kostenlose Kantine mitverrchne, ist das Gehalt okayisch. Auch hier kommt es wieder auf den Vorgesetzten an, wie er mit dem Budget umgeht. Ich hatte auch schon einen Chef, der I.d.R. behauptet hat, von oben läge der Daumen drauf, er könne nichts tun und der unsere Werkstudenten unter Mindestlohn bezahlen wollte. Meinem jetzigen Chef muss ich nicht erklären, was für eine tolle Arbeitskraft ich denn bin, er sieht es.
Soweit ich informiert bin, haben wir schon ewig Ökostrom, mittlerweile wird Müll getrennt, als Mitarbeiter kann man von der Carsharing-Mitgliedschaft profitieren. Teilweise gibt es Bioprodukte zum Frühstück. Es stehen Mehrweg-Glasbehälter für den Gang zur Kantine bereit. Der Kaffee beinhaltet aber sicherlich leider noch Kinderarbeit, er ist weder fairtrade noch bio.
Ist mir nichts dazu aufgefallen. Wir sind ein bunter Haufen in jeder Hinsicht.
Ist stark abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. Ich hatte schon Glück und Pech. Leider wird m.E. nicht darauf geachtet, ob eine Führungskraft empathisch ist sondern es geht mehr um fachliche Skills. Einmal wurde jemand befördert, nachdem einfach alle aus seinem Team gekündigt hatten. Das hätte ein Alarmsignal sein müssen. Wie in den meisten Firmen fast ausschließlich Männer unter sich in der Führungsebene. Momentan habe ich einen sehr verständnisvollen Chef, der mich und meine Arbeit wertschätzt.
Unsere IT-Abteilung arbeitet schnell und zuverlässig, man kann sich das Büro gemütlich einrichten mit Pflanzen, Regalen, Couches etc. Es gibt viele sehr individuell gestaltete Arbeitsplätze. Ein Stehtisch bei Rückenproblemen wird bereit gestellt wenn man ein Attest vorlegt wird. Die Klimaanlageneinstellung sorgt im Sommer für so manchen kleinen Streit unter Kollegen, ebenso das Lüften im Winter - hier wäre eine offizielle Empfehlung seitens der Firma hilfreich fürs Arbeitsklima und die Gesundheit.
Die Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen könnte besser sein. Das würde sehr viel Zeit sparen. Es kommt vor, dass Dinge doppelt oder dreifach gemacht werden weil eine Hand nicht weiß, was die andere tut.
Mehr weibliche Führungskräfte wäre schön. Ich habe den Eindruck, die obere Führungsebene teilt ihr Revier durch Männerfreundschaften auf.
Kommt auch sehr auf die Abteilung an. Aber dadurch, dass es immer wieder neue Produkte gibt und sich das Portfolio verändert, kommen immer Wal wieder neue Aspekte ins Arbeiten.
Das ich heute weiß wie es bei einem WIRKLICH GUTEN ARBEITGEBER in der IT sein kann:
Täglich wertschätzendes Verhalten
Dreifaches Gameforge-Jahres-Gehalt ohne Boni
4-Tage - Woche
All-incl.-Leasing-Dienstwagen incl. Tankkarte
i-Macs als Grundausstattung im Home-Office für alle Arbeitnehmer
Urlaubs- und Weihnachtszulage
mindestens eine jährliche Fortbildung inc. Zertifizierung
Präventionsprogramme zur psychiologischen Gesundheit ... usw.
Nein ... gut war bei der Gameforge wirklich nichts.
Abreißen und einen Hooters hin stellen ... hat mehr Inhalte.
Retrospektiv lässt sich die Gameforge noch nicht eimal romantisieren.
Einfach Schließen ... wäre ehrlicher.
Und die gekaufte Unternehmens-Auszeichung geht wiederholt an ...
Nur um nach Außen getragen zu werden.
Die nächste freie Beförderung ist für Sie reserviert ... jetzt aber wirklich ... ganz bald ... bitte warten Sie.
Erinnert stark an "Erobert die Flagge"
Vorgesetzte haben als Gott-Gleich gesehen zu werden. Punkt.
Es sei denn sie verstecken sich, ehe sie Rechenschaft für Lug, Betrug und die eigenen Taten ablegen müssen.
Das Unternehmen richtet sich stark an die Fans von Zeitreisen. Als Mitarbeiter sind die Epochen Antike und Mittelalter beide live erlebbar ... insbesondere bei der technischen Ausstattung.
Das animalische Paar-Treiben der Kollegen war, durch nicht allzu dicke Wände, immer klar und für alle verständlich kommuniziert. Haltungsnote eine glatte drei.
Der Mindestlohn wird seit 2015 gesetzlich festgelegt. Das hält wohl dennoch manche Vorstände nicht davon ab, diesen plus ein MiniMini-Plus, als besondere Firmenleistung zu verkaufen.
Wer mit Bananen zahlt, kann auch nur mit Primaten arbeiten.
Jeder wird gleich schlecht behandelt.
(Ausnahmen siehe Kommunikation)
Location vor Ort ist super, Kollegen sind super, Wertschätzung durch Vorgesetzte ist klasse
Das "gierige" Image, was dem Unternehmen nach außen hin anhängt
Kümmert euch bitte um die armen Leute in den Abteilungen, in denen es aktuell noch nicht so gut läuft (namentlich QA)
Insgesamt lockerer Umgang unter Kollegen und mit den Entwicklern, viele Möglichkeiten, um auch kleinere Projekte zu verfolgen und im Rahmen des Haupt-Projekts zu realisieren.
Das Image der Firma ist aus Spielersicht nicht so gut; aus Mitarbeitersicht hängt es von der jeweiligen Abteilung ab. Insgesamt gibt es aber definitiv schlimmere Arbeitgeber.
Dank Home Office überhaupt kein Problem; private Termine können ohne viel Aufwand zwischengeschoben werden, solang die Aufgaben am Ende des Tages erledigt werden
Sofern es einem zeitlich neben den täglichen Aufgaben möglich ist, bieten sich auch genug Mögliichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung an.
Gehalt ist insgesamt völlig in Ordnung (wenn auch leicht unter dem Durchschnitt)
Hatte sich in der Vergangenheit auch kulturell innerhalb Karlsruhe eingesetzt; momentan ist das dank Corona alles ein wenig zurückgegangen. Ansich jedoch durchaus sehr mitarbeiterfokussiert, da uns ein zügiger Wechsel ins Home Office (mittlerweile als dauerhafte Option) geboten wurde.
s.o.
Insgesamt handelt es sich um ein sehr "junges" Unternehmen mit wenigen älteren Mitarbeitenden, aber auch bei denen konnte ich bislang keinerlei Benachteiligung feststellen.
Viel Rücksprache und Feeback von unserem Lead, der sich viel mit unseren Problemen auseinandersetzt.
Gibt's nichts zu meckern: Home Office ist hier das Programm; wenn zusätzliche Ausstattung zum Arbeiten benötigt wird, ist die Firma generell offen für Vorschläge.
Kommunikation innerhalb unserer Abteilung ist super, gibt viel Rücksprache mit den Kollegen und wenn man mal Unterstützung benötigt, ist immer eine helfende Hand zur Stelle.
Habe bislang noch keinen einzigen Fall von Diskriminierung im Unternehmen erlebt, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Hautfarbe.
Bis jetzt haben mich jeden Tag neue, spannende Aufgaben erwartet und es wurde nie langweilig.
Eine super Arbeitsatmosphäre fast wie in einer Familie
Bisher habe ich nichts negatives gehört
Die Firma versucht alles um die Balance für die Mitarbeiter zuhalten, ist in einigen Situationen nicht immer einfach.
Eine Weiterbildung ist jederzeit Möglich, wenn man den richtigen Kurs findet.
Über die Höhe des Gehalt kann man vielleicht streiten, aber es ist okay. Dafür gibt es auch sehe viele andere Leistungen. Gratis Getränke, Frühstück, Obst, Mittagessen, usw.
Die Firma ändert schon seit Jahren viele Dinge um noch weiter Umweltfreundlicher zu werden und auch die Region zu unterstützen.
Ich hab in noch keiner anderen Firma so einen guten Zusammenhalt unter den Kollegen gesehen.
Ein sehr guter Umgang.
Eigentlich sind die Vorgesetzen alle sehr gut und man kann auch jederzeit mit Ihnen reden. Aber potenzial nach oben ist immer vorhanden.
Man kann sich kaum bessere Bedingungen wünschen.
Kann an der ein oder andere Stelle sicherlich noch verbessert werden, aber dennoch ist die Kommunikation sehr gut.
Das Geschlecht spielt hier keine Rolle jeder hat die gleichen Chancen.
Ich habe in keiner anderen Firma soviele verschiedene und interessante Aufgaben erledigt. Es ist jeden Tag fast immer was neues zutun.
So verdient kununu Geld.