4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Habe den direkten Vergleich zur Metallindustrie, daher finde ich hier alles spitze
Sehr gut, hätte ich mir von meinen vorherigen Arbeitgebern immer so gewünscht
Selbst einteilbare Arbeitszeiten
Top Leute reden miteinander und helfen sich gegenseitig auch Abteilungsübergreifend
Spitze, man bekommt bis hoch zum CEO immer Gehör geschenkt
Man bekommt alles was man zum arbeiten haben möchte einfach genial
Wie in jeder Firma mit mehreren Standorten kommen nicht alle Infos immer gleichmäßig an, was aber nicht
störend ist
Hobby und Job in einem was will man mehr
Die Arbeit war leicht verständlich und die Einarbeitung in die Aufgaben ging schnell
Sehr unprofessionelle Kommunikation. Ich wurde ohne Vorwarnung aus der WhatsApp-Gruppe entfernt und erst auf Nachfrage darüber informiert, dass ich gekündigt wurde. Zudem wurde in meiner Anwesenheit bereits mein Ersatz eingelernt. Die schriftliche Kündigung wurde angekündigt, ist aber bis heute nicht angekommen.
Mehr direkte und respektvolle Kommunikation mit Mitarbeitern. Probleme oder Kündigungen sollten persönlich angesprochen werden und nicht erst nachdem der Mitarbeiter selbst nachfragen muss. Außerdem sollten neue Mitarbeiter besser ins Team integriert werden.
Ich habe nur etwa 3 Wochen bei Games Island gearbeitet, habe mich aber leider von Anfang an eher ausgeschlossen gefühlt. Die Kommunikation im Team war schwierig und ich hatte nicht das Gefühl, richtig integriert zu werden.
Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich in Ordnung. Dazu kann ich nichts Negatives sagen.
Mit einzelnen Kollegen kam ich klar, insgesamt hatte ich aber oft das Gefühl, ausgeschlossen zu werden und nicht wirklich Teil des Teams zu sein.
Dazu kann ich nichts Besonderes sagen, da ich nur kurze Zeit dort gearbeitet habe.
Der Umgang hätte deutlich professioneller sein können. Statt ein persönliches Gespräch zu führen oder mich vorher zu informieren, wurde die Situation sehr unpersönlich gehandhabt. Außerdem wurde in meiner Anwesenheit bereits mein Ersatz eingelernt, ohne dass offen mit mir gesprochen wurde.
Die Arbeit an sich war machbar, allerdings war das Arbeitsumfeld durch die schlechte Kommunikation unangenehm.
Die Kommunikation war für mich sehr enttäuschend. Ich wurde ohne Vorwarnung einfach aus der WhatsApp-Gruppe entfernt und wusste zunächst gar nicht, was los ist. Erst nachdem ich selbst beim Chef nachgefragt habe, wurde mir per Mail mitgeteilt, dass ich ordentlich gekündigt wurde und die Kündigung habe ich selbst nach einer Woche immernoch nicht erhalten obwohl es angesagt wurde dass ich diese am gleichen Tag erhalte.
Ich hatte nicht das Gefühl, gleich behandelt oder richtig eingebunden zu werden.
Die Aufgaben waren eher einfach und monoton, hauptsächlich eben Verpackung
Positiv hervorzuheben sind die flexiblen Arbeitszeiten sowie das Weihnachtsgeld
Kritisch gesehen werden der teils unprofessionelle und grenzüberschreitende Umgang sowie der schwierige Umgang mit Kritik und transparenter Kommunikation
Zudem wird der Umgang mit Konflikten als unangemessen empfunden, wodurch es vereinzelt zu belastenden Situationen bis hin zu als Mobbing wahrgenommenem Verhalten kam.
Es besteht in mehreren Bereichen deutliches Verbesserungspotenzial, insbesondere bei Kommunikation, Führung, Gleichbehandlung und internen Prozessen.
Wünschenswert wäre eine konsequentere Einhaltung vertraglicher Vereinbarungen sowie eine verlässlichere Umsetzung abgestimmter Regelungen im Arbeitsalltag
Das Arbeitsklima ist grundsätzlich angenehm und stellenweise auch humorvoll. Kritische oder unbequeme Themen werden jedoch nicht immer offen aufgenommen, wodurch mitunter der Eindruck entsteht, dass betroffene Mitarbeitende anschließend weniger in Prozesse oder Kommunikation eingebunden werden.
Das Unternehmensimage wirkt nach außen sehr positiv, entspricht jedoch aus Mitarbeitersicht nicht immer der internen Realität. Kritische Bewertungen werden teilweise nicht konstruktiv aufgenommen und wirken sich negativ auf den Umgang damit aus. Zudem entsteht der Eindruck, dass Fehler selten offen eingeräumt werden und Verantwortung häufig nach außen verlagert wird.
Die Work-Life-Balance ist verbesserungswürdig. Vereinbarungen zum Überstundenabbau werden nicht immer nachvollziehbar umgesetzt, und individuelle gesundheitliche Belastungen werden teilweise zu wenig berücksichtigt.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt
Das Gehalt sowie die Sozialleistungen werden insbesondere im Verhältnis zur Verantwortung und zum tatsächlichen Aufgabenumfang als nicht angemessen wahrgenommen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist insgesamt eher durchschnittlich ausgeprägt und bietet noch deutliches Verbesserungspotenzial.
Der Kollegenzusammenhalt wird unterschiedlich wahrgenommen. Während neue Mitarbeitende häufig offen und freundlich auftreten, entsteht bei länger bestehender Zusammenarbeit teilweise der Eindruck von Distanz, insbesondere wenn unterschiedliche Ansichten zur Firmenpolitik bestehen. Zudem wirkt es gelegentlich so, als würden bestimmte Mitarbeitende von Führungskräften bevorzugt behandelt.
Die ist recht gut, da kann man nichts sagen.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt oft unprofessionell, druck ausübend und grenzüberschreitend. Offene Kommunikation oder kritische Nachfragen sind dabei nicht immer erwünscht.
Die Arbeitsbedingungen sind teilweise verbesserungswürdig, insbesondere hinsichtlich Organisation und Infrastruktur. Positiv hervorzuheben sind höhenverstellbare Tische sowie flexible Arbeitszeiten
Die interne Kommunikation weist deutliche Verbesserungspotenziale auf. Zwar wurden mittlerweile gemeinsame Besprechungen eingeführt, diese führen jedoch häufig nicht zum gewünschten Informationsfluss, da wichtige Themen teilweise intern geklärt, aber nicht transparent an alle Mitarbeitenden weitergegeben werden.
Gleichberechtigung wird im Arbeitsalltag nicht durchgängig wahrgenommen. Es entsteht teilweise der Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitende bevorzugt behandelt werden, während individuelle Bedürfnisse auch im Zusammenhang mit gesundheitlichen Einschränkungen nicht in gleichem Maße berücksichtigt werden
Die Aufgabenbereiche sind stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Teilweise werden Mitarbeitende auch für fachfremde Tätigkeiten eingesetzt, wodurch Zuständigkeiten und klare Aufgabenverteilungen nicht immer gegeben sind