91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und dass sich die Stimmung nach Jahren allmählich bessert.
Starre Home Office Regelung. Man muss viel diskutieren für gelegentliche Ausnahmen, obwohl andere permanente Sonderausnahmen haben.
Flexibles Home Office
In den letzten Monaten hat sich einiges verbessert und Konflikte zwischen Bereichen wurden gelöst. Neue Strukturen stimmen mich positiv
Image wird besser doch hat Luft nach oben. Die Firma legt wieder mehr Wert auf die Mitarbeiter und Spiele.
Starre Home Office Reglung die meiner Meinung nach zu strikt eingefordert wird. Immerhin gab es zusätzliche Urlaubstage die man quartalsweise nehmen kann.
Da gibt es einige Möglichkeiten.
Sehr viele Benefits wie HVV Ticket, Internet, Essen an Office Tagen oder Fitness Studio Zuschuss.
Super Kollegen die sich gegenseitig unterstützen. Nörgler haben das Unternehmen verlassen (oder mussten gehen?) was zu mehr Ruhe geführt und Konflikte reduziert hat.
Finde ich o.k
Ich komme gut klar. Direktorenebene ist nicht mehr so abgehoben wie früher
Arbeitsmittel sind teilweise in die Jahre gekommen.
Man wird regelmäßig informiert und bekommt so etwas von anderen Bereichen mit
Seitdem mehr Frauen in Führungspositionen sind, scheint es im Management harmonischer zu sein.
In meinen Bereich sehr wohl.
Einfacher Job
Keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Die Kollege -innen meinten, dass Sie die besten waren und alles wissen und die andere dumme sind
Er war noch schlimmer als die Kollege, er war so Besserwisser und anmaßend
Die Arbeitskollege sagten nur ein paar Wörter und verlangten, dass man versteht was Sie machen sollten, auch nach eine Woche des Arbeitens
- Working remotely (home office)
- Cooperation for good causes
- Teamwork
- Open-mindedness
- Trainings Budget
- Problem solving strategy & support
- Team spirit
- IT department support
- Team events & parties
- Global action
- Employee surveys
- Nothing
- Structure of communication processes
I am absolutely satisfied. My work is my work and my free time remains my free time. Even with special projects, it has only happened twice in the almost one and a half years that I have been with the company that appointments with external people have taken place outside of my actual working hours, and the meetings I mentioned only took place so late because they were held intercontinental.
The company supports me in any plans I have and together we try to find a suitable solution for any potential problems that may arise. Above all, I appreciate the training budget that is available for every employee, so that everyone can do something for their personal development on an equal footing.
The salary I received in my first position at the company was definitely commensurate with my level of education, the field of activity as well as my professional experience. After moving to my current position, I consider my salary to be slightly above average for my age and related work experience.
I think it's great that gamigo informs its users about sustainable issues through monthly promotions within its games and raises money for a good cause by selling skin-packages (Eden Reforestation project).
The team spirit is one of the best I have ever experienced. I think there's only one other employer I've worked for where it was similar. People talk and joke with each other when they meet in the hallway. If something doesn't go as expected, they build you up and you have fun together in various activities that are not directly work-related. My personal highlights are the monthly employee events (such as a movie night, a crotch challenge, or collecting clothes for a good cause),team events and the regular office parties, which are always prepared and held with a lot of love.
In the meantime, I've had three different supervisors in two teams and I'm super happy. They trust me with things, let me work on my own responsibility, and through regular conversations with each other, both sides are up to date. I love that the general interaction is rather friendly. I particularly like the fact that I get the chance to incorporate my own ideas into my work, and that I have always had the support of my supervisor when it comes to implementing them, as well as being able to further develop the respective idea with them. Even with questions, there was always an open ear from the first person to my current supervisor. What I also find great is that mistakes are forgiven. No one is perfect, and in the most stressful situations it can happen that something doesn't go as planned. You should simply learn from your mistakes and make sure they don't happen again.
So far, they have accommodated all my requests, such as switching to a remote contract or helping me with my training. My work tools were available from second 1 and in case of problems with the hardware I always get the appropriate support from our IT team within one day.
If I had to pick the biggest deficit within the Group, it would be communication. In my opinion, the problem is not in dealing with each other (the interaction is always incredibly friendly), but in the fact that we are simply a large company with many personalities. This inevitably means that you are sometimes confronted with ways of working that simply don't correspond to your own, and so unfortunately it also happens that processes slow down. The most annoying thing here is when colleagues simply don't get back to you or forget to inform you about innovations concerning your own project, but you'll probably find that in any other company, too. In my experience, however, this is not the rule, which is why I still consider the general communication to be good.
I love my tasks because, of course, like everywhere else, I have to perform routine tasks in general, but I can also take care of my own projects. In the case of my favorite project, I was even able to take on responsibility at group level for the entire MGI after just over a year. I also really appreciate the fact that I work with a large part of the entire MGI across departments, so I get a much better feeling for the company as a whole.
What I also like are the changing external demands on my projects and occasional special tasks with some increased time pressure. Since I can largely freely divide up the time I spend working, it just never gets boring overall.
Nice and talanted people.
The company is very ruthless with the workers. That really scared me! The trust in a solid working relationship is gone.
Treat your loyal employees better!
Keine Worte.
Kündigungswellen je nach Lust und Laune. Umgang mit den Mitarbeitern mangelhaft und unmenschlich. Ich würde niemals eine Empfehlung aussprechen, sonder deutlich davon abraten hier zu arbeiten.
Die Methode Mitarbeiter zu entlassen muss dringend überarbeitet werden. Dieses Verhalten ist unmenschlich!
Wie die Überschrift schon aussagt, ist das Team aus Gold und motiviert, fördert und gibt dir immer Feedback. Dennoch hat man ständig das Gefühl dass du als Mitarbeiter jederzeit ersetzbar bist.
Aufgrund der flexiblen Arbeit konnte man jederzeit Home Office oder im Büro arbeiten. Eine Kernarbeitszeit von 8-16 Uhr war immer mit eigenen Team abzusprechen. Meetings mit anderen Teams waren immer planbar und ohne Überstunden.
Dieser Punkt macht Gamigo dennoch nicht zu einem guten Arbeitsplatz.
Es steht dir frei, dein Gehalt mit der Zeit anzusprechen. Ich hatte keine Erwartung, dass sich mit der Zeit mein Gehalt erhöhen würde.
Der Zusammenhalt ist das was am Ende bleibt!
Mitarbeiter werden entlassen ohne Vorwarnung. Keine Transparenz, keine offene Kommunikation.
Kommunikation innerhalb des Teams war fantastisch und man konnte immer alles ansprechen um die Zusammenarbeit zu verbessern.
Innerhalb des Teams ja, doch die Vorgesetzten der Firma geben dir immer wieder aufs neue das Gefühl, dass du jederzeit ersetzbar bist. Welches Geschlecht du hast spielt dabei keine Rolle.
- Home Office, auch wenn es lockerer sein könnte.
- Man darf Hunde mitbringen, wenn niemand im Raum ist der Allergiker ist.
- Die Arbeitskollegen sind ausgezeichnet.
- Die HR Abteilung, welche sich wirklich Mühe gibt, aber nur begrenzte Möglichkeiten hat.
- Sucht explizit nach Berufseinsteigern, weil sie günstig sind. Man will oft mehr für wenig Geld.
- Feedback wird oft ignoriert und am Ende braucht man einen Schadensbegrenzungsplan.
- Einige, nicht alle, Vorgesetzte aus dem Management.
- Übereiltes Handeln (verursacht durch Mikro-Management).
- Anpassung des Gehalts auf Industriestandard
- Nehmt das Feedback über die Führungspositionen ernst.
- Nehmt das Feedback zum Produkt ernst.
- Besseres On-Boarding für Neueinsteiger.
- Regelmäßige Weiterbildungen.
- Die richtigen Tools für Mitarbeiter anbieten spart Zeit und Nerven!
Alle kriechen gefühlt auf dem Zahnfleisch daher und Witze über eine neue Kündigungswelle hört man auch nicht selten. Von Vorgesetzten bekommt man zu hören, dass man jederzeit ersetzbar sei.
Die Arbeitskollegen sind hingegen fast alle top und man hat immer etwas zum Lachen. Nicht selten unternimmt man auch nach der Arbeit etwas.
Kann mich nicht erinnern, dass je ein persönliches "gut gemacht" von den Vorgesetzten ausgesprochen wurde. Oft ein "wir haben das Target erreicht, aber da geht noch mehr".
"Geeignet als Quereinstieg in die Gaming-Branche, jedoch sollte man nicht zu viel erwarten." Das Image auf kununu spiegelt recht gut wieder was abgeht.
Gibt es quasi nicht. Es wird erwartet, dass man Überstunden leistet, welche nicht bezahlt werden. Leider zieht es sich wie ein roter Faden durch die Abteilungen und wird weiter durch die Leute am Leben erhalten, welche das mit sich machen lassen. Die Team-Leads/Management/HR unterbinden so etwas auch nicht.
Die Leute die Wert auf eine Work-Life-Balance legen, haben oft sehr schnell eine neue Stelle gesucht oder wurden darauf angesprochen, dass sie doch mehr Einsatz zeigen sollen.
Man muss sich quasi alles selbst antrainieren. Wenn um eine Weiterbildung/Kurs/Einführung zu einem Programm gefragt wurde, dann hieß es immer nur "schau dir Videos an oder lass es dir von jemandem erklären". Leider gab es nicht immer jemand, der einem das erklären konnte.
Anfangs Mindestlohn, kein 13. Gehalt, keine Boni. Zum Schluss knapp über dem aktuellen Mindestlohn. Gehaltserhöhungen lagen weit unter dem Durchschnitt. Nicht jeder erhält eine Gehaltserhöhung, auch wenn sie dieselben Leistungen erbracht haben. Pluspunkt für pünktliches Gehalt und HVV-Profi-Ticket.
Es wurden Projekte unterstützt, welche der Umwelt etwas Gutes tun. Der Profit spielt dabei trotzdem eine Rolle und vor allem das Image ist auch wichtig.
Unterstützung mit dem HVV-Profi-Ticket fällt auch in diese Kategorie.
Ich hatte sehr gute Erfahrungen mit Kollegen und schätze sie auch weiterhin. Wenn man selbst ein Gamer ist, dann findet man hier schnell Anhang - auch wenn man keiner ist.
Leider gibt es hier sehr viel Tratsch und wenn man nicht von den Leuten angenommen wird, dann wird man sehr schnell als "komisch" abgestempelt.
Es gibt einige unangenehme Leute die eine Führungsposition innehaben. Darunter fallen Mikro-Management, ignorieren von validem Feedback - relevant für die Projekte und zwischenmenschlich sehr fragwürdiges Verhalten. Wenn die Zahlen stimmen, dann ist alles andere egal. Selbst wenn man das Produkt (Stimmung, Balancing, etc.) weiter damit ruiniert.
Hat man einen guten Vorgesetzten, dann stärkt er einem jedoch immer den Rücken. Es sind nicht alle gleich!
Internet ist 1A. Working-Station im Office ist ok für stumpfe Tabellenarbeit, jedoch bei weitem nicht gut genug für Arbeit die mehr Leistung erfordert.
Fast alle Tische sind höhenverstellbar und mit Glück erwischt man einen ergonomischen Bürostuhl.
Im Sommer ist es heiß, da es keine Klimaanlage gibt, jedoch gibt es Ventilatoren (wenn man einen erwischt).
Die allgemeine Kommunikation im monatlichen All-Hands Meeting ist top. Die Team-Kommunikation lässt jedoch zu wünschen über und man erfährt sehr viel über den berüchtigten Flurfunk.
Sehr unangenehm, wenn man die Person ist, die es eigentlich betrifft und sogar andere Departments, mit denen man nicht zusammenarbeitet, es zuerst wissen.
Jemand der sich mit dem Management gutstellt, hat es allgemein leichter.
Ansonsten findet man sehr viele unterschiedliche Menschen bei gamigo und es wird jeder herzlichst aufgenommen.
Wichtig ist hier zwar die tägliche Routine. Abgesehen von der Überlastung der Mitarbeiter HÄTTE man die Möglichkeit sich selbst weitere Aufgaben zu überlegen, anzupacken und umzusetzen.
Hat man das Glück einen guten Vorgesetzten zu bekommen, hat man potentiell seine Ruhe und einen Schutzschirm vor dem Rest der Firma.
So gut wie alles. Gehalt, Arbeitsbedingungen, Management (besonders das Management).
Hopfen und Malz verloren. Vorschläge stoßen stets auf taube Ohren, es macht kein Sinn die Führungsebene zu kritisieren.
Es wird durch Angst und Andeutung regiert. Über Kündigungen und Kürzungen wird oft gescherzt.
Nur sehr wenige Vorgesetzte verhindern diese Arbeitsatmosphäre.
Das öffentliche Image dieser Firma ist mit einer Google Suche geklärt. Durch den Mmgang mit alten Produkten und der Kundschaft ist es leicht zu erkennen, warum dieser Publisher einen ganz miesen Ruf hat.
Rechtzeitig Feierabend machen führt zu Gesprächen mit Vorgesetzten, dass man doch bitte etwas mehr Einsatz zeigen möge. Kein Einzelfall, in 90% der Abteilung der Fall.
Keine Weiterbildungen wurden jemals angeboten oder ernst genommen auf Anfrage. Karriere ist nur möglich, wenn man bereits hoch einsteigt. Sollte man das "Glück" haben, den Job des Vorgesetzten zu bekommen, geht dies selten mit einer Gehaltserhöhung Hand in Hand.
Ein paar Leistungen gab es durchaus, z.b. 20€ Zuschuss für die Internetrechnung seit Corona. Nichts großartiges, aber es war da.
Es gab immer wieder Spendenaktionen zum Thema Klimaschutz. Ob diese nun erfolgreich waren oder nicht sei dahingestellt.
Gruppenbildung ist die einzige Art, hier zu überleben und sich gegenseitig irgendwie den Arbeitstag zu retten. "Unter den Bus schmeißen" gibt es zwar auch, aber selten im direkten Umfeld.
Graue Haare bekommen automatisch Chef-Gehalt.
Lange zur Firma dazugehören wird nicht bis wenig geschätzt. Jahrelange Versprechen von Bonuszahlungen für Firmenangehörigkeiten werden zum Running Gag und wurden soeben offiziell abgeschafft.
Wenn man den oder die richtige erwischt, hat man ein gutes Schutzschild zum Rest der Firma. Das ist leider reine Glückssache und mit einem unangenehmen Vorgesetzten ist es kaum auszuhalten.
Vorgesetzte kommen auch mit Covid ins Büro. Unstimmigkeiten werden durch den Lauteren geklärt.
Null.
Abteilungen, die auf Andere angewiesen sind, schaffen es in der Regel nicht, Dinge anzufragen. Aufträge kommen meistens spontan und kurz vor Feierabend, was maßgeblich zu diesem Problem beiträgt.
Hier wird jeder gleich schlecht behandelt. Geschichten von Misshandlung oder sexueller Belästigung sind nicht nur dies, sondern waren zumindest bis 2021 oft mitzuerleben.
Keine. Die tägliche Routine durchziehen und nichts hinterfragen. Ideen von Angestellten oder spannende Gelegenheiten werden aktiv ausgeschlagen.
Sehr freundliche Chefs und Kollegen
Pflanzen Bäume und
Neuer Laptop und schönes Büro mit viel Sonnenlicht
regelmässige ALL HAnd Meetings mit gratis Getränke und Pizza
Very nice colleagues... if you are young, dumb and like to have a good time with no money, maybe this company is fun for a couple of years. ;)
C-Level absolutely does not care about it´s workers and about the companys products. They could also sell toilet soap for all they care.
Take game artists seriously - it´s a game company for christs sake. Game artists are here to make games look good and are not a petting zoo to show your investors and shareholders. But whait... oooh, you fired almost all of them now.
Nice colleagues...
Well, the ratings here in kununu are very true to the real image of gamigo.
You don´t have to work, if you don´t want to - nobody cares. But nobody seems to expect it from you for that kind of salary.
In my case - They said at the beginning of my job interview, that I will learn a lot of new software and that I will benefit from specific training for certain software; like Popcorn FX, Serious Engine. This was the main reason why I took this job for that small salary.
But the reality then was; I sat around and had to figure out everything by myself because C-Level did not want to pay for my (promised) software training.
So instead of paying for a software training, that would had taken about 14 days they rather let me thumble around for months to figure sh*t out, how things work. Productionwise this kind of mindset makes absolutely no sense. But C-Level obviously did not care, if an artist makes an awesome fireball-fx in a couple of hours or creates a crippled, buggy fire-spark-fx in two weeks.
Abysmal salary and the promised raise turned out to be a joke.
The only thing that´s ok about this place - the colleagues are really nice. At least most of them - yes looking at you C-Level. The people from HR are really helpfull as well, except the constant changing of their superiors is a bit annoying. But most of them where terrible people, like so many of the superiors there - so no complaint there. Burn right through them.
Seemed ok. ;)
If you don´t work in finance or are one of the (way to) many managers there, like football, drinking beer and or are "hahahaha - good joke, chief"-guy you are basically non-existent for them. And why - why are there so many, many heads of, managers and supervisors in this company!?!?
Basically you could hire a monkey to the work that I had to do there. C-Level wouldn´t notice it.
There was almost no communication between the art department and other branches of the company. Gamigos Game Art Departement felt more like an Alibi-Divison... because a real game company needs to have an art departement... even if your company only buys up other broken game companys and aqquire their licenses.
The act like they care. But I knew a couple of women, who worked for some time (talking years) there and rarely or barely got a raise, while their manly co-workers (especially the "hahahaha- good joke, boss"-guys) worked for like a year there and got quickly promoted and/or got the same salary as their female coworkers who worked twice as long there.
You basically fix old games with no artistical vision, with old outdated software on an old used pc.
So verdient kununu Geld.