13 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nix
Vieles
Besser schließen
Anders eingesetzt als geplant
Gute Frage
Ja
Was ist das?
Hats nicht
Nur an bestimmten Objekten
Unter aller...
Unter aller...
Da ist Sibirien noch besser
Gibt's nicht
Keine Ahnung
Was ist das?
Da machen ich keine Angaben
Schlecht Arbeitgeber gibt's überall
Bis jetzt sollte Leute einstellen
Beim bis heute finde ich gut kann noch besser werden
Es geht ja
Da soll was werden noch
Finde bisschen mehr machen
Top
Auch da passt ja
Da finder ich super
Da soll auch besser werden
Wenn ehr zuviel wird dann melden ehr nicht
Passt ja
Kommunikation läuft beim mir
Ja
Meine Aufgabe machen mache Sachen selbst
Es gibt/gab Kolleginnen und Kollegen, die wohl "nur ein Schichtbild" zum Beispiel nur Frühdienst machen konnten. Wenn es nicht gerade um kleine Kinder bis 10 oder so geht, verstehe ich das nicht.
Jeder muss jederzeit seinen Arbeitsplatz erreichen, sonst ist er falsch im Job. Führt auch zu Benachteiligungen bei Umplanungen oder so.
Die Kundenobjekte an denen ich waren sind alle gut auf GARANDUS zu sprechen gewesen, dass macht es angenehm
Wurde 2024 neu gegründet und hat sein Potenzial bestätigt, denke ich
Freischichten sinnvoll nutzen, Schichtdienst als Vorteil begreifen (Außer die Schlafqualität)
War immer TOP! Online, vor Ort, in bundesweiten Akademien
Tarifbindung und manchmal Extras
Nachhaltigkeit war damals wichtig und wird immer wichtiger.
Es gibt solche und solche. Zu meiner Zeit auch solche, die dir nix gegönnt haben.
Passt sehr gut!
Tadellos ist es nicht gewesen, aber wenn es drauf ankam immer korrekt, nur das zählt.
Wie bei der Work-Life-Balance
Per Telefon, per Mail, per Brief oder Umfrage, vielseitig.
Ist da!
Kein Hollywood, keine Diebe und Einbrecher, aber präventiv und proaktiv.
Das man mit seinen Vorgesetzten über alles reden kann und verstanden wird.
Ich hatte lange familiäre Probleme und GARANDUS hat mir unter die Arme geholfen und Verständnis gezeigt. Danke nochmal dafür!
Nichts
Dienstkleidung und Revierfahrzeuge
Dies ist nicht mein erster Arbeitgeber, bei GARANDUS bin ich nicht nur eine Nummer.
Sehr gut
Naja in der Dienstleistung von work Life Balance sprechen, ich weiß nicht
Ich darf mir sogar aussuchen welche Schulung Weiterbildung ich machen möchte
Bis 25€
Das sieht so aus, als ob alle auf E Mobilität wechseln
Bei mir am Objekt hervorragend
Sehr gut
Die Vorgesetzten sind über Telefon nicht so gut erreichbar aber wenn man eine email schreibt, das man sich einen Rückruf wünscht, kommt dieser noch am selben tag
Technik muss unbedingt aufgefrischt werden
Ich erreiche alle Vorgesetzten wenn ich diese benötige. Kann die negativen Bewertungen nicht verstehen.
Alle sind Menschen
Kommt auf das Objekt an
Gut finde ich, dass an Verbesserungen aktiv gearbeitet wird.
Ich habe mich als Vollrentner für eine Vollzeitstelle beworben und bin
ohne Vorbehalte gut und freundlich aufgenommen worden.
Bisher kann ich nichts schlechtes über den Arbeitgeber sagen.
Im Gegenteil, ich bin sehr zufrieden.
Sicher, es gibt noch einiges zu verbessern, insgesamt aber eher kleinere Dinge.
Ich finde leider keine Punkte
Wurde in den Bewertungen schon angedeutet.
Mittelmäßiges Betriebsklima. Kleinere Arbeitsgruppe ist bemüht für gutes Klima
Kein gutes Image . Image steht nicht mit der Realität überein
Kein Gruppenzwang
Keine Ahnung
Zusammenhalt geht so
Teamleitung hat Verständnis für ältere Arbeitnehmer. Höhere Chefs nicht
Vorgesetzte sind schwer erreichbar
Außer dem Teamleiter der ist gut erreichbar.
Arbeitsbedingungen und Umgebung ist in Ordnung. Technik und co sind in Ordnung
Kommunikation ist schleppend.
Lohn entspricht nicht der Verantwortung. Gerade mal knapp über den Mindestlohn.kein Weihnachtsgeld
Die Aufgabenbereiche sind vorgegeben
Es gibt gute und schlechter
Bis jetzt keine
Kommunikation von Vorgesetzter möchte sehen
Ist ja okay
Schlecht
Bis heute kennen ich nicht
Da möchte ich nix sagen
Das kann man lassen
Es geht ja
Super
Auch top
Manchmal geht
Kann bisschen mehr sein
Schlecht
Das mache selber
Super für mich selbst
Generelle Kommunikation von Vorgesetzten. Hier wird sich das Leben leicht gemacht, in dem man nicht reagiert oder an andere verweist, die sich dann auch nicht melden.
Bessere Kommunikation der Führungsebene und Personalbüro. Lohn sollte pünktlich bezahlt werden.
Direkte Vorgesetzte ok. Führungsebene und Personalbüro grauenhaft
Tariflohn. Lohn kommt nicht immer pünktlich
Keine Besuche an den Objekten oder Kommunikation mit den Vorgesetzten
Vorschriften seitens der Firma werden nicht eingehalten.
Auf Mails und Anrufe bekommt man von der Führungsebene und Personalabteilung keine Reaktion
Urlaube werden trotz Genehmigung ohne Rücksprache wieder gestrichen
keine Getränke gestellt bei Temperaturen von 40 Grad
Verpfichtungen bei Temperaturen von 40 Grad. Getränke Versorgung
Nach meiner Einschätzung würde ich sagen, dass der Ausbilder in diesem Unternehmen streng, aber fair ist. Er war für mich der Lichtblick in einem ansonsten emotional distanzierten Unternehmen. Er setzt sich für die Auszubildenden ein und achtet darauf, dass geltendes Recht eingehalten wird, selbst wenn dies bedeutet, gegen den Arbeitgeber vorzugehen. Er bietet den Auszubildenden sowohl berufliche Unterstützung als auch Hilfe bei privaten Sorgen, soweit es ihm möglich ist. Auch außerhalb der regulären Arbeitszeit war er oft telefonisch erreichbar.
Das war es dann auch schon, was ich als positiv am Arbeitgeber empfunden habe.
Ich denke, die Kommentare in den anderen Bereichen sprechen für sich. Wie ich hörte, hat diese Bewertung auch innerhalb des Unternehmens die Runde gemacht. Ich möchte betonen, dass meine Bewertung ausschließlich auf meinen persönlichen Erfahrungen im Unternehmen beruht. Es mag durchaus andere Auszubildende geben, die andere Erfahrungen gemacht haben. Auch wenn ich diese dann zumindest in meiner Zeit im Unternehmen, nicht kennengelernt habe. Es ist bedauerlich, dass die Reaktion auf meine persönliche Bewertung nicht darin besteht, Verbesserungen anzustreben, sondern dass ich über Umwege gebeten wurde, meine Bewertung zu löschen oder sie 'freundlicher' zu gestalten. Meine Erfahrungen bleiben jedoch meine Erfahrungen, und diese kann man nicht ändern. Meiner Meinung nach wäre es besser, nach vorne zu schauen und an den Strukturen zu arbeiten.
Das würde hier nun den Rahmen sprengen. Ein wichtiger erster Schritt wäre es, sich konsequent an die geltenden arbeitsrechtlichen Vorschriften zu halten. Auch ein verbesserter Umgang mit Mitarbeitern könnte hilfreich sein. Stress als Druckmittel ist in der Arbeitswelt nicht selten, aber es gibt auch andere Ansätze zur Mitarbeitermotivation, die entweder extrinsisch oder intrinsisch wirken können. In meiner Erfahrung setzte GARANDUS entweder auf das extrinsische Mittel des 'Bonus' oder auf das umstrittene Motivationsmittel 'Druck'. Lob, Anerkennung und Dankbarkeit sind meiner Erfahrung nach äußerst effektive Motivationsmittel. Vielleicht wäre es sinnvoll, das bestehende Konzept der Mitarbeitermotivation zu überdenken. Es war für mich besonders enttäuschend, dass Führungskräfte, die Fortbildungen zur Mitarbeiterbindung und -führung besucht haben, sich in meiner Erfahrung oft nicht entsprechend dieser Schulungen verhalten haben.
Auch hier der kurze Verweis auf den Kommentar unter der Überschrift "Respekt". Ist man der Liebling einer Führungskraft ist alles in Ordnung. Sagt man immer Ja wenn die NSL mal wieder anruft und nach der Übernahme einer Schicht fragt, ist alles in Ordnung. Wenn beides nicht zutrifft, entsteht leicht das Gefühl, dass die hohe Fluktuation in der Sicherheitsbranche hier besonders spürbar ist. Machst du den Job nicht, macht ihn halt der nächste. Die Besetzung von Diensten schien in meiner Wahrnehmung wichtiger zu sein als die Qualifikation des eingesetzten Personals. Für mich persönlich war es oft unangenehm, wenn die NSL anrief, da ich das Gefühl hatte, zwischen zwei schlechten Optionen wählen zu müssen. Ich stand oft vor der Entscheidung, eine Schicht zu übernehmen, obwohl ich keine Zeit oder Lust hatte, oder abzulehnen und befürchten zu müssen, dass negativ über mich gesprochen wird.
Als FSS natürlich deutlich höher als mit geringeren Qualifikationen in der Sicherheitsbranche. Es gibt definitiv ehemalige Auszubildende, die nun im Unternehmen gut verdienen und aufgestiegen sind. Allerdings scheint dies meiner Wahrnehmung nach eher der Einzelfall zu sein. Meine Erfahrung war, dass der berufliche Aufstieg im Unternehmen stark davon abhängen könnte, wie gut man sich mit den Führungskräften versteht.
Hier wird immer groß gelobt "meist weniger als Vertraglich festgehalten". Der Standard Azubivertrag beinhaltet eine 6 Tage Woche á 8 Stunden.
Also round about 208 Stunden im Monat. Wenn ich unter meinen vertraglichen Stunden lag und eine Schicht ablehnte, wurde gelegentlich angemerkt, dass ich einspringen müsse, obwohl dies rechtlich fragwürdig erschien. Tut man es dennoch nicht, kam es vor dass Druckmittel verwendet wurden die klingen konnten:
"Oh, da müssen wir uns mal Unterhalten und gucken dass Sie ab jetzt jeden Monat auf ihre 208 Stunden kommen". Bei den Berufsschulzeiten hatte ich den Eindruck, dass gesetzliche Vorgaben nicht immer vollständig berücksichtigt wurden. In den Dienstplänen wurde die Berufsschulwoche oft nur als 40-Stunden-Woche vermerkt, was zu Unstimmigkeiten führen konnte. Es fehlt einem also ein kompletter Arbeitstag. Es kam auch vor, dass ich gefragt wurde, ob ich nach dem Unterricht oder am Wochenende noch zusätzliche Schichten übernehmen könnte. Manchmal wurde dies als dringende Notwendigkeit dargestellt.
Durchschnittlich nach Tarif. Es gibt/gab so etwas wie einen "Bonus" der bis zu 200 Euro Netto betragen konnte. Inwiefern dieser Bonus versteuert wurde, kann ich nicht beurteilen. Dieser Bonus schien weniger nach Leistung vergeben zu werden, sondern nach subjektiven Kriterien wie Verfügbarkeit oder persönlicher Beziehung zu den Führungskräften.
Genau wie in den anderen Punkten basiert hier alles auf eigenen Erfahrungsberichtungen und meiner Auffassung der Zeit die ich in diesem Unternehmen hatte.
Aus rechtlichen Gründen muss ich hier erwähnen dass meine Bewertung sich explizit auf die GARANDUS Sicherheitsdienste West GmbH in Dortmund bezieht. Da es hierfür allerdings keine KUNUNU Seite gibt, steht diese Bewertung stellvertretend für eben diese. Liebe Grüße. :)
Nun aber zur Bewertung
Der einzige Lichtblick im Unternehmen war für mich der Ausbilder. Allerdings gibt es nur einen aktiven Ausbilder, und nicht mehrere, wie es möglicherweise suggeriert wird.
Laut § 14 Abs. 1 Nr. 2 des Berufsbildungsgesetzes (BBIG) muss der Ausbildende selbst ausbilden oder einen Ausbilder oder eine Ausbilderin ausdrücklich damit beauftragen. Der Ausbilder oder die Person, die mit der Ausbildung beauftragt ist, muss dem Azubi Fragen beantworten und ihn in Arbeitsvorgänge einweisen. Er oder sie muss seine Arbeitsergebnisse kontrollieren und dafür sorgen, dass der Azubi alle wichtigen Ausbildungsinhalte erlernt. Daraus ergibt sich, dass er eigentlich immer anwesend sein muss. Der Azubi darf also nicht alleine am Ausbildungsplatz sein oder nur in Gesellschaft von anderen Azubis, Praktikanten und Ungelernten, die als Ausbilder nicht geeignet sind. Alle Verstöße gegen diese Ausbilderpflicht sind eine Ordnungswidrigkeit und können nach §102 Berufsbildungsgesetz mit einem Bußgeld geahndet werden!
Nach meinen Erfahrungen am Dortmunder Standort wurde dies nicht immer vollständig eingehalten. In meiner Wahrnehmung wurden Azubi's teilweise wie gewerbliche Mitarbeiter eingesetzt. Egal wo, egal wann. Wenn man das "Glück" hat eine Einweisung in sein Objekt oder seine Tätigkeit zu bekommen, kann man sich zu den top 1% zählen die jemals vernünftig eingewiesen wurden.
GARANDUS bedient tatsächlich ein breites Spektrum an Dienstleistungen. Von Alarm- und Interventionsdiensten, über Pfortendienste bis hin zur NSL oder zum Veranstaltungsschutz findet man hier alles. Nach meinen Erfahrungen hing der Einsatzort weniger von den persönlichen Interessen oder dem Ausbildungsstand ab, sondern eher davon, wo Bedarf bestand. Für einige Auszubildende bedeutete dies auch lange Anfahrtswege, beispielsweise von Dortmund nach Düsseldorf.
Da würde ich auf mein Kommentar in der Aufgaben/Tätigkeiten Spalte verweisen
Respekt von wem? Von den Kollegen, wenn man sie trifft, erlebte ich Respekt. Bei den Vorgesetzten schien der Respekt manchmal davon abzuhängen, ob sie etwas von einem brauchten. Es kam vor, dass ich mich durch suggestive Fragen oder andere Überzeugungsmethoden unter Druck gesetzt fühlte, Aufgaben zu übernehmen, die ich aus persönlichen oder zeitlichen Gründen nicht wollte. Mir fiel auf, dass Gespräche in der NSL manchmal von höflichen Anfragen zu absurden abfälligen Bemerkungen über Mitarbeiter des eigenen Unternehmens wechselten, wenn Mitarbeiter ablehnten. Dies könnte dazu führen, dass auch Azubis ein negatives Gefühl entwickeln.
So verdient kununu Geld.