9 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Gehalt
Nach gut einem Jahr kann ich nur jedem davon abraten dort anzufangen
An die arbeitsschutzgesetze halten, anstelle von Kündigungen andere Maßnahmen bei zu wenig Umsatz nutzen
Solange man sich nicht gegen die Best Buddies der Geschäftsleitung wendet alles okay
Unternehmen ist völlig unbekannt in der Umgebung
Mitarbeiter die trotz Krankheit oder Urlaub arbeiten werden gegenüber anderen positiv erwähnt. Es gibt nur vertrauensarbeitszeit und keine Überstunden
Weiterentwicklung im Prinzip nicht möglich
Gutes Gehalt aber keine stringente gehaltspolitik, manche bekommen weihnachtsgeld manche eine Prämie wenn es dem Unternehmen gut geht, manche bekommen nichts davon.
Stellen sich nach außen umweltbewusst dar, es werden aber auch mal hunderte Euro ausgegeben um beim sommerfest ein torwandspiel machen zu können (statt es zu leihen) Danach wird alles entsorgt. Sozialbewusstsein nicht vorhanden Mitarbeiter kurz vor der Rente oder im Krankenstand werden gekündigt. Burnoutrate liegt bei weit über 10%.
Jeder gegen jeden vor allem im Vertrieb
Wenn der Umsatz in den Keller geht werden auch ältere Mitarbeiter kurz vor der Rente einfach gekündigt (nachdem sie ihren Nachfolger eingearbeitet haben). Wenn man aber zum engen Kreis gehört ist alles top
Der Geschäftsführung ist es wichtiger bei einigen langjährigen Mitarbeitern gut dazustehen als unpopuläre aber notwendige Entscheidungen zu treffen
Altes Gebäude keine Klimatisierung dadurch teilweise weit über 30 Grad im Sommer, büroeinrichtung sehr unterschiedlich teils höhenverstellbare Schreibtische teils nur einfache Tische (nicht mal richtige Schreibtische)
Wenn man nicht zum vertriebsteam gehört erhält man keinerlei Information
Es gibt vier bis fünf Mitarbeiter für die wird alles gekauft, der Rest muss um jede Kleinigkeit kämpfen. Einer dieser Mitarbeiter kann auch dafür sorgen dass man gekündigt wird wenn man von dieser nicht gemocht wird
Abwechslungsreiche Aufgaben, kommt aber vor allem daher dass es nicht genug Mitarbeiter gibt und man eben alles mitmachen muss
Zusammenhalt im Team
Vielfältigkeit der Aufgaben
Räumlichkeiten sind im Sommer sehr warm
Bekanntheitsgrad steigern, mehr Aktion nach außen
ERP-System
Sehr offen, sehr angenehm und locker.
Leider ist die Firma in der Region nicht sehr bekannt, das Licht steht unterm Scheffel.
Urlaub wird fair unter den Kollegen besprochen
BAV, Bikeleasing, uvm.
Wir bieten Umwelttechnologie im Bereich der Luftreinhaltung an.
tolles, kollegiales Verhältnis. Mittagspausen werden meist in der Gruppe zusammen verbracht, auch gerne mal zusammen gekocht.
Es werden auch ältere Mitarbeitende eingestellt, wir brauchen Menschen mit Erfahrung in der Branche.
Sehr respektvoll, herzlich, offene Türen für die Mitarbeitenden und deren Belange
Technik und IT-Ausstattung in manchen Bereich weit vorangeschritten, in manchen Bereichen noch auf dem Weg dahin. Büroräumlichkeiten sind sehr alt, ebenso die sanitären Anlagen. ABER: der Aufenthaltsraum und die Küche sind frisch renoviert worden.
Direkt, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Damit kann nicht jeder umgehen, aber man weiß, woran man ist.
Wir haben eine weibliche Geschäftsführerin, die Mitarbeiterinnen sehr unterstützt.
Auf Grund der Betriebsgröße bekommt jeder ein breit gefächertes Aufgabenspektrum, in dem man sich voll entfalten kann.
Man lernt auch als erfahrener Mitarbeiter immer sehr viel dazu.
Keine Kritik, sondern als Bemerkung.
Aufgrund vom Fachkräftemangel auf dem Arbeitsmarkt, werden einige Arbeitsstellen mit Mitarbeitern aus den Fremdbranchen belegt.
Man sollte sich nur in dem Unternehmen sehen, wenn man bereit ist die Mehrarbeit zu leisten und belastbar ist.
Die Klimatisierung der Büroräume an heißen Tagen muss dringend optimiert werden
sehr flexible Arbeitszeiten, extrem freundliches und kollegiales Umfeld.
flexible Arbeitszeiten
nah gelegenes Fitnessstudio mit dem günstigen Firmenrabatt kann in Anspruch genommen werden
sehr gut und respektvoll.
respektvoller Umgang
- an heißen Tagen wird es in den Büroräumen unerträglich schwül und warm
interessante und vielseitige Aufgabenbereiche (u.a. Filter- und Lackieranlagen)
Sehr flexible Arbeitszeiten, extrem freundliches, kollegiales Umfeld, tolle Weiterbildungsmöglichkeiten (auch intern). Man lernt täglich sehr viel dazu und kann sich persönlich weiterentwickeln.
Persönlich für mich kein negativer Punkt, doch es sollte gesagt sein, dass ein sehr hohes Arbeitspensum mit engen Zeitvorgaben vorliegt. Man sollte sich nur in dem Unternehmen sehen, wenn man belastbar ist.
Hervorragende Arbeitsatmosphäre
Top, da flexible Arbeitszeiten und kompromissbereite Vorgesetzte
Hier zählt nicht der akademische Grad, sondern das Können und die Talente jedes Mitarbeiters. Es stehen auch viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung
Für mich sehr gut und stark, hatte ich so noch nie zuvor
Respektvoller Umgang und vorbildliches Verhalten
Äußerst interessante Aufgabenbereiche, vielseitig
- aus technischer Sicht sehr abwechslungsreich
- Fordernd
- Schlecht argumentierte Entscheidungen
- Mitarbeiter werden dauerhaft an Leistungsgrenzen gehalten
- Budgetierung von Arbeitsmitteln völlig intransparent
- Autoritärer Führungsstil
- Dem "Unternehmen" (ehrlicherweise ist es ein etwas größeres Ingenieurbüro) wird mehr Wert beigemessen als den Mitarbeitern
- Führungskräfte sollte man derart fördern, das ein Mitwirken der Geschäftsführung im Daily Business nicht mehr benötigt wird. Den hierfür fehlt es der Führungsetage definitiv an kommunikativen und schlichtweg sozialen Kompetenzen.
- Transparentere Entscheidungen
Grundsätzlich nicht schlecht, dennoch mit viel Potential. Aufgrund der hohen Personalfluktuation besteht der "harte Kern" der KollegInnen im Grunde genommen aus einigen Wenigen. Hier den Anschluss zu finden, ist manchmal etwas schwierig, vor allem wenn man nicht aus der Region stammt. Darüber hinaus wird selbst in Zeiten mit guten Auftragseingängen oft weiterhin Druck ausgeübt obwohl viele bereits am Anschlag sind.
Wenig bekannt in der Branche und lebt weitestgehend von den früheren Erfolgen der Namensgleichen Vorgängerfirma.
Hier könnte auch kein Stern stehen. Berufseinsteiger werden mit (auf den ersten Blick) attraktiven Verträgen gelockt, um dann nach und nach in eine Spirale aus hohen Leitungserwartungen, hohem Arbeitspensum und deutlich zu langen Arbeitszeiten über lange Zeiträume zu rutschen.
Ein Ausgleich in ruhigeren Zeiten findet kaum statt.
Einige wenige haben sich durch Schlüsselkenntnisse (z.B. IT) in eine Position gebracht, in der sie weitestgehend "in Ruhe gelassen" werden und pünktlich Feierabend machen.
Auch hier versteht man es, durch wahllose Ernennung von Führungskräften den Anschein von Weiterentwicklung zu vermitteln. jedoch führt dies bei einem Betrieb dieser Größe dazu, dass die "Leader" niemanden zum Anführen haben und im Grunde genommen einfach nur administrative Aufgaben erledigen sollen.
Karrieremöglichkeiten sind entsprechen nicht vorhanden.
Für einen Einsteiger gewiss verlockend. Jedoch kommt hier schnell die Ernüchterung, wenn man das Arbeitspensum betrachtet.
Man muss es leider sagen:
Etwas sinnstiftendes hinsichtlich Umweltschutz sucht man vergebens. Der Umsatz steht im Vordergrund. Es gibt auch keinen richtigen Firmen-Spirit und wenn, dann besteht kurzgefasst aus "mehr Umsatz, sonst können wir den Laden dicht machen". Einige Mitarbeiter fahren sogar mit dem Dienstwagen zum 100 m entfernten Supermarkt.
Sozialbewusstsein konnte ich ebenso nicht beobachten. Manche (auch in der Führungsetage) haben eine Neoliberale-"Survival of the fitest"-Weltanschauung, nach der jeder seines Glückes Schmied ist. Nur hat nicht jeder einen Amboss... Veraltete Sichtweisen und nicht differenzierte Betrachtungen zu sozialen, gesellschaftlichen und politischen Themen.
Der Zusammenhalt zwischen den "älteren" KollegInnen lässt sich als gut beobachten. Im Vertrieb sind viele Einzelkämpfer unterwegs, was ja grds. nicht schlecht sein muss. Durch schlechte Kommunikation, ein sehr hohes Arbeitspensum sowie Leistungsdruck besteht immer die Gefahr, das es den Menschen in erster Linie darum, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
Der Zusammenhalt lässt sich im Grunde genommen nicht wirklich bewerten, da sich dieser in Belastungssituationen kaum äußert. In Stillschweigen wird als Gruppe die nächste Vorgabe akzeptiert. Auch habe ich nicht erlebt, dass ein Kollege verteidigt wird. Ehrlicherweise muss man aber auch zugeben, dass solche Situationen gar nicht erst auftreten sollten. Die hohe Personalfluktuation tut ihr übriges dazu.
Eine Personalvertretung existiert nicht, trotz anhaltender Unzufriedenheit.
Was mir noch aufgefallen ist: Es gab in meiner Zeit kaum ehemalige KollegInnen, über die nicht schlecht geredet wurde.
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Ich wünschte, es wäre gut... auch hier wirkt es auf den ersten Blick toll, bei näherer (und vor allem neutraler) Betrachtung ist der Führungsstil schlichtweg nicht mehr zeitgemäß und passt ohnehin nicht zu der gerne vermittelten Start-Up Mentalität. Systematischer Aufbau von Druck, wechselhafte Einstellung zu zuvor festgelegten Strategien, keine Bereitschaft zu kritischen Gesprächen (bzw. nur in eine Richtung kritisch) schaffen einfach keine gute Arbeitsatmosphäre. Gerade in einem kleinen Betrieb ist jedoch eine klare Kommunikation und Transparenz essentiell. Während Corona herrschte zudem eine sehr angespannte Stimmung und manche Entscheidung wurde nicht nachvollziehbar begründet. Die Geschäftsleitung hat hier in Sachen Führung einfach nicht solide abgeliefert und für Vertrauen gesorgt.
Sehr widersprüchlich.
Dürftig ausgestattete EDV, alte Laptops und Diensthandys stehen einem großen Dienstwagenfuhrpark sowie unnötigen Ausgaben bei Einzelpersonen (old Lenovo meets new Surface) entgegen.
Es wird nicht mal mit Office 365 gearbeitet, Datenbanken und Organisationstools werden folglich nicht mit Access sondern klassisch ineffektiv mit Excel geführt. Hier muss definitiv noch viel passieren damit die Realität auch dem Selbstverständnis eines modernen Unternehmens entspricht.
Das Gebäude selbst ist wenig einladend, ebenso die Büros, zum Arbeiten jedoch ausreichend.
Erst Corona hat dazu geführt, dass Homeoffice während der Bürozeiten möglich war - ansonsten nicht gern gesehen.
In den Pausen in Ordnung, aber im Arbeitsalltag ist man schon auf sich selbst gestellt. KollegInnen hatten oft keine Zeit, waren nicht erreichbar und man wurde teilweise sogar abgewürgt.
Entscheidungen der Führungskräfte und der Leitung waren oft Intransparent und die Kommunikation nicht gut. Mitarbeiter wurden teilweise vor anderen auf nicht konstruktive Weise kritisiert.
Mal abgesehen von zweifelhaften Witzen in den Pausen und seltsamen Meinungen in 4-Augengesprächen, konnte ich zwar keine gelebte Gleichberechtigung erleben (auch wenn die Geschäftsführerin eine Frau ist), kann aber auch nicht das Gegenteil behaupten.
Ein breites Produktportfolio und ein solider Branchenquerschnitt machen die Arbeit aus technischer Sicht hochinteressant. Die nichttechnischen Aufgaben lassen sich als getrost als langweilig bezeichnen (Aufbau von Datenbanken, Reporting Tools, etc.) und nehmen einen zu großen Teil im Alltag ein, da hier nicht auf bereits vorhandene Softwarelösungen zurückgegriffen wird, sondern mit Hinweis auf die wirtschaftliche Situation eher mittelmäßige eigene Lösungen erarbeitet werden.
Schearmprinzip
Zu viele ERP Systeme
Zusätzliche Mitarbeiter einstellen
Flexibilität und Freiheit der Arbeitseinteilung mit hohem Grad an Selbstverantwortung.
Es wird eher reagiert als agiert
Die vernetzte Zusammenarbeit fördern, strategischer agieren.
Manchmal etwas hektisch, aber sonst alles gut.
Die Firma ist leider noch etwas unbekannt.
Es gibt hektische und ruhige Zeiten, je nach Auftragslage. Hier muss man als Arbeitnehmer flexibel sein.
Der Wandel hin zu New Work geht voran, die Corona Krise hat gezeigt, modernes Arbeiten, auch vom Home Office ist möglich und funktioniert besser als gedacht. Wichtiges Learning
Weiterbildungen werden auf Nachfrage gefördert und unterstützt.
Es wird weitgehend auf ein papierloses Büro geachtet. Verschiedene soziale Projekte werden gefördert.
Man kann sich auf einander verlassen. Sehr gutes Team.
Ältere Kollegen sind aufgrund ihrer Erfahrungen sehr geschätzt.
Bisher keine nennenswerten Probleme gehabt. Leider teilweise etwas überlastet.
Leider existieren viele Inseln die noch verbunden werden müssen. Hier gibt es noch Nachholbedarf.
Die Kommunikation war früher nicht optimal hat sich aber in den letzten Jahren sehr verbessert
Keinerlei Beanstandungen. Die Garant wird von einer Frau geführt. Nach der Elternzeit werden auch gerne Wiedereinstiegschacen gegeben.
Definiv sehr spannendes Arbeitsgebiet mit internationalem Bezug. Technisch herausfordernd. Tiefgehendes verfahrenstenisches Wissen von Vorteil.
Nicht viel. Aktuell fällt mir nur der Zusammenhalt zwischen einzelnen Kollegen ein
Entschieden wurde im stillen Kämmerlein ohne den Beteiligten zu involvieren. Es werden Versprechungen gemacht und kurze Zeit später schon wieder gebrochen. Fluktuation von 80%. Nur die kleine Kernmannschaft bleibt, alle anderen werden jährlich ausgetauscht.
Den Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen
Nette und hilfsbereite Mitarbeiter
Struktur und Organisation der Arbeitsabläufe
Keinerlei Freizeitaktivitäten bzw. Work-Life-Balance Angebote
- Standards festlegen
- Systeme für Arbeitsabläufe sollten eingeführt werden
- Kommunikation untereinander sollte verbessert werden
Viele Einzelkämpfer, wenig Austausch untereinander
Mitarbeiter scheinen nicht besonders überzeugt zu sein
Gehalt kommt pünktlich,
Wenig Kommunikation
Gestresste vorgesetzte mit wenig Zeit
triste Räume, älteres Gebäude, wenig einladend
Kommunikation ist sehr verbesserungswürdig
Sehr komplexes Themengebiet, schwierig für neue Mitarbeiter