11 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Gehalt
Nach gut einem Jahr kann ich nur jedem davon abraten dort anzufangen
An die arbeitsschutzgesetze halten, anstelle von Kündigungen andere Maßnahmen bei zu wenig Umsatz nutzen
Solange man sich nicht gegen die Best Buddies der Geschäftsleitung wendet alles okay
Unternehmen ist völlig unbekannt in der Umgebung
Mitarbeiter die trotz Krankheit oder Urlaub arbeiten werden gegenüber anderen positiv erwähnt. Es gibt nur vertrauensarbeitszeit und keine Überstunden
Weiterentwicklung im Prinzip nicht möglich
Gutes Gehalt aber keine stringente gehaltspolitik, manche bekommen weihnachtsgeld manche eine Prämie wenn es dem Unternehmen gut geht, manche bekommen nichts davon.
Stellen sich nach außen umweltbewusst dar, es werden aber auch mal hunderte Euro ausgegeben um beim sommerfest ein torwandspiel machen zu können (statt es zu leihen) Danach wird alles entsorgt. Sozialbewusstsein nicht vorhanden Mitarbeiter kurz vor der Rente oder im Krankenstand werden gekündigt. Burnoutrate liegt bei weit über 10%.
Jeder gegen jeden vor allem im Vertrieb
Wenn der Umsatz in den Keller geht werden auch ältere Mitarbeiter kurz vor der Rente einfach gekündigt (nachdem sie ihren Nachfolger eingearbeitet haben). Wenn man aber zum engen Kreis gehört ist alles top
Der Geschäftsführung ist es wichtiger bei einigen langjährigen Mitarbeitern gut dazustehen als unpopuläre aber notwendige Entscheidungen zu treffen
Altes Gebäude keine Klimatisierung dadurch teilweise weit über 30 Grad im Sommer, büroeinrichtung sehr unterschiedlich teils höhenverstellbare Schreibtische teils nur einfache Tische (nicht mal richtige Schreibtische)
Wenn man nicht zum vertriebsteam gehört erhält man keinerlei Information
Es gibt vier bis fünf Mitarbeiter für die wird alles gekauft, der Rest muss um jede Kleinigkeit kämpfen. Einer dieser Mitarbeiter kann auch dafür sorgen dass man gekündigt wird wenn man von dieser nicht gemocht wird
Abwechslungsreiche Aufgaben, kommt aber vor allem daher dass es nicht genug Mitarbeiter gibt und man eben alles mitmachen muss
Kollegen, Aufgabenbreite
Klimatisierung im Sommer, sanitäre Anlagen erneuern
Zusammenhalt im Team
Vielfältigkeit der Aufgaben
Räumlichkeiten sind im Sommer sehr warm
Bekanntheitsgrad steigern, mehr Aktion nach außen
ERP-System
Sehr offen, sehr angenehm und locker.
Leider ist die Firma in der Region nicht sehr bekannt, das Licht steht unterm Scheffel.
Urlaub wird fair unter den Kollegen besprochen
BAV, Bikeleasing, uvm.
Wir bieten Umwelttechnologie im Bereich der Luftreinhaltung an.
tolles, kollegiales Verhältnis. Mittagspausen werden meist in der Gruppe zusammen verbracht, auch gerne mal zusammen gekocht.
Es werden auch ältere Mitarbeitende eingestellt, wir brauchen Menschen mit Erfahrung in der Branche.
Sehr respektvoll, herzlich, offene Türen für die Mitarbeitenden und deren Belange
Technik und IT-Ausstattung in manchen Bereich weit vorangeschritten, in manchen Bereichen noch auf dem Weg dahin. Büroräumlichkeiten sind sehr alt, ebenso die sanitären Anlagen. ABER: der Aufenthaltsraum und die Küche sind frisch renoviert worden.
Direkt, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Damit kann nicht jeder umgehen, aber man weiß, woran man ist.
Wir haben eine weibliche Geschäftsführerin, die Mitarbeiterinnen sehr unterstützt.
Auf Grund der Betriebsgröße bekommt jeder ein breit gefächertes Aufgabenspektrum, in dem man sich voll entfalten kann.
100 % Umwelttechnik , kein Greenwashing
ERP System verbessern
Man lernt auch als erfahrener Mitarbeiter immer sehr viel dazu.
Keine Kritik, sondern als Bemerkung.
Aufgrund vom Fachkräftemangel auf dem Arbeitsmarkt, werden einige Arbeitsstellen mit Mitarbeitern aus den Fremdbranchen belegt.
Man sollte sich nur in dem Unternehmen sehen, wenn man bereit ist die Mehrarbeit zu leisten und belastbar ist.
Die Klimatisierung der Büroräume an heißen Tagen muss dringend optimiert werden
sehr flexible Arbeitszeiten, extrem freundliches und kollegiales Umfeld.
flexible Arbeitszeiten
nah gelegenes Fitnessstudio mit dem günstigen Firmenrabatt kann in Anspruch genommen werden
sehr gut und respektvoll.
respektvoller Umgang
- an heißen Tagen wird es in den Büroräumen unerträglich schwül und warm
interessante und vielseitige Aufgabenbereiche (u.a. Filter- und Lackieranlagen)
- aus technischer Sicht sehr abwechslungsreich
- Fordernd
- Schlecht argumentierte Entscheidungen
- Mitarbeiter werden dauerhaft an Leistungsgrenzen gehalten
- Budgetierung von Arbeitsmitteln völlig intransparent
- Autoritärer Führungsstil
- Dem "Unternehmen" (ehrlicherweise ist es ein etwas größeres Ingenieurbüro) wird mehr Wert beigemessen als den Mitarbeitern
- Führungskräfte sollte man derart fördern, das ein Mitwirken der Geschäftsführung im Daily Business nicht mehr benötigt wird. Den hierfür fehlt es der Führungsetage definitiv an kommunikativen und schlichtweg sozialen Kompetenzen.
- Transparentere Entscheidungen
Grundsätzlich nicht schlecht, dennoch mit viel Potential. Aufgrund der hohen Personalfluktuation besteht der "harte Kern" der KollegInnen im Grunde genommen aus einigen Wenigen. Hier den Anschluss zu finden, ist manchmal etwas schwierig, vor allem wenn man nicht aus der Region stammt. Darüber hinaus wird selbst in Zeiten mit guten Auftragseingängen oft weiterhin Druck ausgeübt obwohl viele bereits am Anschlag sind.
Wenig bekannt in der Branche und lebt weitestgehend von den früheren Erfolgen der Namensgleichen Vorgängerfirma.
Hier könnte auch kein Stern stehen. Berufseinsteiger werden mit (auf den ersten Blick) attraktiven Verträgen gelockt, um dann nach und nach in eine Spirale aus hohen Leitungserwartungen, hohem Arbeitspensum und deutlich zu langen Arbeitszeiten über lange Zeiträume zu rutschen.
Ein Ausgleich in ruhigeren Zeiten findet kaum statt.
Einige wenige haben sich durch Schlüsselkenntnisse (z.B. IT) in eine Position gebracht, in der sie weitestgehend "in Ruhe gelassen" werden und pünktlich Feierabend machen.
Auch hier versteht man es, durch wahllose Ernennung von Führungskräften den Anschein von Weiterentwicklung zu vermitteln. jedoch führt dies bei einem Betrieb dieser Größe dazu, dass die "Leader" niemanden zum Anführen haben und im Grunde genommen einfach nur administrative Aufgaben erledigen sollen.
Karrieremöglichkeiten sind entsprechen nicht vorhanden.
Für einen Einsteiger gewiss verlockend. Jedoch kommt hier schnell die Ernüchterung, wenn man das Arbeitspensum betrachtet.
Man muss es leider sagen:
Etwas sinnstiftendes hinsichtlich Umweltschutz sucht man vergebens. Der Umsatz steht im Vordergrund. Es gibt auch keinen richtigen Firmen-Spirit und wenn, dann besteht kurzgefasst aus "mehr Umsatz, sonst können wir den Laden dicht machen". Einige Mitarbeiter fahren sogar mit dem Dienstwagen zum 100 m entfernten Supermarkt.
Sozialbewusstsein konnte ich ebenso nicht beobachten. Manche (auch in der Führungsetage) haben eine Neoliberale-"Survival of the fitest"-Weltanschauung, nach der jeder seines Glückes Schmied ist. Nur hat nicht jeder einen Amboss... Veraltete Sichtweisen und nicht differenzierte Betrachtungen zu sozialen, gesellschaftlichen und politischen Themen.
Der Zusammenhalt zwischen den "älteren" KollegInnen lässt sich als gut beobachten. Im Vertrieb sind viele Einzelkämpfer unterwegs, was ja grds. nicht schlecht sein muss. Durch schlechte Kommunikation, ein sehr hohes Arbeitspensum sowie Leistungsdruck besteht immer die Gefahr, das es den Menschen in erster Linie darum, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
Der Zusammenhalt lässt sich im Grunde genommen nicht wirklich bewerten, da sich dieser in Belastungssituationen kaum äußert. In Stillschweigen wird als Gruppe die nächste Vorgabe akzeptiert. Auch habe ich nicht erlebt, dass ein Kollege verteidigt wird. Ehrlicherweise muss man aber auch zugeben, dass solche Situationen gar nicht erst auftreten sollten. Die hohe Personalfluktuation tut ihr übriges dazu.
Eine Personalvertretung existiert nicht, trotz anhaltender Unzufriedenheit.
Was mir noch aufgefallen ist: Es gab in meiner Zeit kaum ehemalige KollegInnen, über die nicht schlecht geredet wurde.
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Ich wünschte, es wäre gut... auch hier wirkt es auf den ersten Blick toll, bei näherer (und vor allem neutraler) Betrachtung ist der Führungsstil schlichtweg nicht mehr zeitgemäß und passt ohnehin nicht zu der gerne vermittelten Start-Up Mentalität. Systematischer Aufbau von Druck, wechselhafte Einstellung zu zuvor festgelegten Strategien, keine Bereitschaft zu kritischen Gesprächen (bzw. nur in eine Richtung kritisch) schaffen einfach keine gute Arbeitsatmosphäre. Gerade in einem kleinen Betrieb ist jedoch eine klare Kommunikation und Transparenz essentiell. Während Corona herrschte zudem eine sehr angespannte Stimmung und manche Entscheidung wurde nicht nachvollziehbar begründet. Die Geschäftsleitung hat hier in Sachen Führung einfach nicht solide abgeliefert und für Vertrauen gesorgt.
Sehr widersprüchlich.
Dürftig ausgestattete EDV, alte Laptops und Diensthandys stehen einem großen Dienstwagenfuhrpark sowie unnötigen Ausgaben bei Einzelpersonen (old Lenovo meets new Surface) entgegen.
Es wird nicht mal mit Office 365 gearbeitet, Datenbanken und Organisationstools werden folglich nicht mit Access sondern klassisch ineffektiv mit Excel geführt. Hier muss definitiv noch viel passieren damit die Realität auch dem Selbstverständnis eines modernen Unternehmens entspricht.
Das Gebäude selbst ist wenig einladend, ebenso die Büros, zum Arbeiten jedoch ausreichend.
Erst Corona hat dazu geführt, dass Homeoffice während der Bürozeiten möglich war - ansonsten nicht gern gesehen.
In den Pausen in Ordnung, aber im Arbeitsalltag ist man schon auf sich selbst gestellt. KollegInnen hatten oft keine Zeit, waren nicht erreichbar und man wurde teilweise sogar abgewürgt.
Entscheidungen der Führungskräfte und der Leitung waren oft Intransparent und die Kommunikation nicht gut. Mitarbeiter wurden teilweise vor anderen auf nicht konstruktive Weise kritisiert.
Mal abgesehen von zweifelhaften Witzen in den Pausen und seltsamen Meinungen in 4-Augengesprächen, konnte ich zwar keine gelebte Gleichberechtigung erleben (auch wenn die Geschäftsführerin eine Frau ist), kann aber auch nicht das Gegenteil behaupten.
Ein breites Produktportfolio und ein solider Branchenquerschnitt machen die Arbeit aus technischer Sicht hochinteressant. Die nichttechnischen Aufgaben lassen sich als getrost als langweilig bezeichnen (Aufbau von Datenbanken, Reporting Tools, etc.) und nehmen einen zu großen Teil im Alltag ein, da hier nicht auf bereits vorhandene Softwarelösungen zurückgegriffen wird, sondern mit Hinweis auf die wirtschaftliche Situation eher mittelmäßige eigene Lösungen erarbeitet werden.
Schearmprinzip
Zu viele ERP Systeme
Zusätzliche Mitarbeiter einstellen
Flexibilität und Freiheit der Arbeitseinteilung mit hohem Grad an Selbstverantwortung.
Es wird eher reagiert als agiert
Die vernetzte Zusammenarbeit fördern, strategischer agieren.
Manchmal etwas hektisch, aber sonst alles gut.
Die Firma ist leider noch etwas unbekannt.
Es gibt hektische und ruhige Zeiten, je nach Auftragslage. Hier muss man als Arbeitnehmer flexibel sein.
Der Wandel hin zu New Work geht voran, die Corona Krise hat gezeigt, modernes Arbeiten, auch vom Home Office ist möglich und funktioniert besser als gedacht. Wichtiges Learning
Weiterbildungen werden auf Nachfrage gefördert und unterstützt.
Es wird weitgehend auf ein papierloses Büro geachtet. Verschiedene soziale Projekte werden gefördert.
Man kann sich auf einander verlassen. Sehr gutes Team.
Ältere Kollegen sind aufgrund ihrer Erfahrungen sehr geschätzt.
Bisher keine nennenswerten Probleme gehabt. Leider teilweise etwas überlastet.
Leider existieren viele Inseln die noch verbunden werden müssen. Hier gibt es noch Nachholbedarf.
Die Kommunikation war früher nicht optimal hat sich aber in den letzten Jahren sehr verbessert
Keinerlei Beanstandungen. Die Garant wird von einer Frau geführt. Nach der Elternzeit werden auch gerne Wiedereinstiegschacen gegeben.
Definiv sehr spannendes Arbeitsgebiet mit internationalem Bezug. Technisch herausfordernd. Tiefgehendes verfahrenstenisches Wissen von Vorteil.
Nicht viel. Aktuell fällt mir nur der Zusammenhalt zwischen einzelnen Kollegen ein
Entschieden wurde im stillen Kämmerlein ohne den Beteiligten zu involvieren. Es werden Versprechungen gemacht und kurze Zeit später schon wieder gebrochen. Fluktuation von 80%. Nur die kleine Kernmannschaft bleibt, alle anderen werden jährlich ausgetauscht.
Den Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen
Der Kollegiale Umgang bis zur hoch Führungseben
Fluktuation eindämmen
Paten für neue Mitarbeiter
Mitarbeiterausschuss / Vertrauensperson
Einarbeitungspläne mit allen beteiligten Abstimmen
Grundsätzlich gutes Arbeitsklima, welches aber Konjunktur und Abteilungsübergreifend abweichen kann. Teilweise überlastete Einzelkämpfer die Aufgrund der schwankenden Personaldecke arbeiten erledigen dürfen, die eigentlich nicht Ihrem Aufgabengebiet zugeordnet sind. Eine verhältnismäßige hohe Fluktuation, sowie den Anschein einer hire-and-fire Mentalität im allgemeinen in der EnteccoGroup, wirken negativ und gerade für Neueinsteiger bedenklich.
In einigen Bereichen und Industrien erreichte die Entecco mit Ihren Tochterunternehmen LHS (A-P), Turbofilter, Garant Filter, Entecco Inc. und Infra>Process einen großen Bekanntheitsgrad und wird als geschätzter Geschäftspartner angesehen.
Die Arbeitszeiten sind Flexibel, selbst dringende private Termine können zwischendurch wahrgenommen werden, ein Privatleben kann demnach meist gut im Einklang mit der Arbeit stattfinden. Urlaubswünsche werden grundsätzlich berücksichtigt, eine wöchentliche Arbeitszeit ist als solches im Vertrieb nicht definiert oder vertraglich fixiert. Teilweise werden Vertriebsveranstaltungen auch auf das Wochenende gelegt, dies ist jedoch eher die Ausnahme als die Regel.
Im Zuge der Jahresgespräche können individuelle persönliche Ziele festgelegt werden, darunter fallen auch Weiterbildungen, Sprünge in der Karriereleiter sind durchaus möglich, aber nicht die Regel.
Gehälter und Löhne werden pünktlich bezahlt und sind angemessen, die private Altersvorsorge wird bezuschusst. Darüber hinaus sind mir keine weiteren Sozialleistungen bekannt.
Das Unternehmen ist durch seine tägliche Arbeit im Umweltschutz gerade in Bezug auf Luftreinhaltung stark engagiert, in direktem Bezug auf den Standort und die Arbeitsabläufe werden die gängigen Standards eingehalten (Mülltrennung/Heizung/etc.) Der Fuhrpark wurde in den letzten Jahren zumindest für die Angestellten entsprechend angepasst.
Der Kollegenzusammenhalt ist überdurchschnittlich gut, es herrscht grundsätzlich eine open-door Mentalität, vom direkten Arbeitskollegen bis zur Geschäftsführung. Das WIR Gefühl ist ausgeprägt, wird gelebt und gefördert.
Ältere Kollegen/in mit ausgeprägter Branchenerfahrung sind geschätzt und sind selbst im Ruhestand gern gesehene Besucher
Das Vorgesetzten verhalten ist Abhängig von der Person sehr unterschiedlich, es fehlt hin und wieder der gemeinsame Strang. Je nach Anliegen kann dies aber von Vorteil sein.
Grundsätzlich sind die Ziele meist klar gesetzt wenn auch nicht immer realisierbar, Konflikte werden zeitnah angegangen.
Mitarbeiter werden teilweise in Entscheidungen eingebunden, strategische Ausrichtung obliegt der Führungsebene.
Die Garant ist auf dem ehemaligen Militärflugplatz der kanadischen Streitkräfte angesiedelt mit direkter Anbindung zur A5. Das alte Militärgebäude wirkt von Außen wenig einladend, dieser Eindruck erfährt einem auch im Gebäude selbst, wenn auch doch viel Mühe mit der Innengestaltung aufgewandt wird. Die Räume sind großzügig geschnitten, es gibt viel Platz und Ausweichmöglichkeiten. Die EDV ist zweckgemäß aber nicht unbedingt auf dem neusten Stand. Eine gemeinsame Küche/Aufenthaltsraum werden dem Mitarbeiter nicht vorenthalten, ein regelmäßiges und kostenloses Obstangebot halten den Vitaminhaushalt auf Stand. Getränke wie Mineralwasser und Softdrinks werden zudem gestellt, Kaffee mit einer kleinen Monatspauschale abgerechnet. Eine Klimatisierung fehlt, Arbeiten im Hochsommer sind je nach Büroraum anstrengend.
Die offiziellen Kommunikationszweige sind ist ausbaufähig, der Flurfunk funktioniert dagegen hervorragend, soweit man sich selbst ein ausreichend Netzwerk aufgebaut hat und pflegt. Regelmäßige Meetings in Bezug auf die Geschäftsergebnisse und Erfolge sind dem Vertrieb vorbehalten, die anderen Kollegen werden sporadisch informiert bzw. über den erwähnten guten Flurfunk auf dem laufenden Gehalten.
Die Garant ist in einer internationalen tätigen Unternehmensgruppe, Chancengleichheit egal welchen Geschlechts, Herkunft oder Religion wird umgesetzt.
Die Arbeitsverteilung ist stark Abhängig von Abteilung, der eigenen Qualifikation und Position im Unternehmen. Grundsätzlich hat jeder Mitarbeiter einen relativ großen Gestaltungsspielraum für seine Arbeit, primär liegt das Augenmerk auf dem Ergebnis. Die Aufgaben können vielfältig und Abwechslungsreich sein, Phasenweise aber auch monoton und weniger zielführend. Quereinsteiger brauchen jedoch einen gewissen Biss und Geduld bei der internen Weitergabe von Fachwissen, die Einarbeitung wird maßgeblich vom zu Qualifiziereden gesteuert. Die Mitarbeit am Standort Lahr und der Fertigungsstätte A- Gaspoltshofen können auf ein über Jahrzehnte geprägtes und in etlichen Bereichen dauerhaft markterprobtes Produkt-und Fachwissen zurück greifen, welches weit über den vermeintlichen kurzen Werdegang der EnteccoGroup (seit 2011 am Markt) hinausgeht.
So verdient kununu Geld.