28 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es soll noch mehr Veranstaltungen geben, die den Mitarbeit bzw. die Mitarbeiterin motivieren, eigene Kreativität zu fördern. Teamevents sollten für alle Abteilungen und nicht nur auf eine Abteilungsebene veranstalten. Die Einarbeitung für die Studierende und Praktikanten sollte verbessert werden
Lockere und entspannte Stimmung am Arbeitsplatz.
Gegenseitiger Respekt und Toleranz.
Anerkennung und Wertschätzung.
Kollegiales Verhalten miteinander.
Starker Teamgeist.
Hohe Arbeitsmotivation
Das GIG-Image deckt sich mit den Zielvorstellungen und den Erwartungen Ihrer Kunden.
Freizeit für Familie und Freundschaft gibt es genügend. Außerdem arbeitet man hier ganz flexible.
GARBE Industrial Real Estate bietet verschieden Möglichkeiten über das Intranet an, aber man muss sich selbst darum kümmern
Diverse Tätigkeiten wie Blut spenden, Müll sammeln und Bäume pflanzen, die für die Nachhaltigkeit sprechen, sind bei der GIG beliebt, denn die GIG ist davon überzeugt, wer sich regelmäßig für andere einsetzt, tut auch etwas für seine eigene mentale und körperliche Fitness.
Respekt und Würde im Umgang miteinander sind an der GARBE Industrial Real Estate sind groß geschrieben, da jede Mitarbeiter oder Mitarbeiterin wichtig ist und eine Bedeutung für das Unternehmen ist. Die Kollegen sind wie eine echte Familie
gute Mischung aus verschiedenen Generationen X, Y und Z
Mein direkter Vorgesetzter ist hilfreich, liebevoll, und bereit für jegliche Art von Fragen zu beantworten
modernen ausgestatteten Büroräumlichkeiten
Kommunikation ist ein Standbein in der GIG. Ohne sie funktioniert die GIGs-Geschäftsprozesse nicht. Kommunikation läuft bisher gut. In einigen Abteilungen hat es gescheitert, mit anderen zu kommunizieren
Die GIG wächst in einer Gesellschaft mit unterschiedlichen Wertvorstellungen auf. Alle Menschen werden gleich in der GIG behandelt, egal aus welchem Land man kommt
Man hat jede Menge vielfaltigen Aufgaben. Selbst, wenn es keine Aufgaben auftauchen, erstellt man selber Aufgaben, wenn man die anderen an der GARBE Industrial Real Estate vom Herzen arbeiten anschaut.
Die Eigenverantwortung für die Mitarbeiter finde sehr gut gelebt. Es wird jeder sinnvolle Weg beschritten, der für die Weiterentwicklung des Unternehmens und der Mitarbeiter sinnvoll erscheint. Trotz meiner Kritik ist es ein sehr gutes Unternehmen und es macht Spaß da zu sein.
Einige Kollegen sind von der Eigenverantwortung überfordert. Die Möglichkeiten vom Homeoffice macht eine Einarbeitung von neuen und jungen Kollegen sehr schwer. Dies ist auch Teil der Erwartung von vielen Kollegen, aber halte ich für schwierig. Klare und einheitliche Vorgaben fehlen zu diesem Thema. Kollegen nutzen teilweise die Freiheiten aus und merken nicht, dass sie die geschuldete Leistung nicht erbringen. Dies geht zu Lasten der Leute, die sich reinhängen. Einige Abläufe werden um die Menschen gebaut und erzeugt manchmal Unruhe.
Garbe hat inzwischen keine flachen Herachien mehr. Manchmal weniger auf Selbstdarsteller und Wichtigtuer vertrauen.
Die Stimmung unter den Kollegen ist sehr gut. Die Geschäftsführung und Abteilungsleitungen versuchen auf die Themen die aktuell anstehen zu reagieren.
Sehr gute Aussenwahrnehmung.
Wird viel möglich gemacht, wenn man die Dinge offen anspricht.
Für alle Themen offen. Könnte es mehr Struktur haben. Ist aber wohl in Arbeit.
Das Gesamtpaket ist mehr als gut.
Das Sozialbewusstsein ist sehr gut. Umweltbewusstsein ist etwas zögerlich, aber bei den Immobilien wird es im vertretbarem Umfang angegangen. Mehr Bemühungen der Geschäftsleitung und Mitarbeiter wäre schön.
Gute Durchmischung.
Verschieden, aber wird auch mal bei nicht idealer Besetzung zum Guten verändert.
Gutes Büro, sehr gute Ausstattung..
Immer in Bewegung und dadurch immer wieder neue Dinge, aber im vertretbarem Umfang.
Nicht mehr viel. Wir waren einmal ein tolles Team und haben eng und kollegial zusammengearbeitet und uns alle mit Garbe identifiziert. Wir haben für den "Garbespirit" auch gerne Überstunden gemacht und eine Schippe draufgelegt. Das wir dafür schon immer wie die Schmuddelkinder des Betriebs behandelt werden kennt man. Jetzt will man nicht einmal mehr mit uns reden. Gute Führungskräfte werden entlassen oder kaltgestellt.
Den Umgang mit den Mitarbeitern. Solange alles passt ist alles gut aber wehe wenn nicht. Wir hatten es schon immer schwer in der Garbefamilie aber neuerdings werden gute Leute denen man vertraut hat gekündigt oder kaltgestellt. Von der Geschäftsführung findet keine Kommunikation statt. Die noch vorhandenen Vorgesetzten der Abteilungen wissen auch nichts und sind ratlos. Wie es den einzelnen Leute geht ist der Geschäftsführung entweder nicht bewusst oder egal. Die Methoden und die Atmosphäre seit knapp zwei Monaten erinnern an einen Großkonzern in den sechzigern. Schade das Garbe diesen Schritt zurück macht.
Habe ich genug gemacht und zwar über meinen Vorgesezten als auch im Teamgespräch direkt zur neuen Geschäftsführung. Man will nicht hören, mein Vorgesezter weiß auch nichts und kann nichts machen.
Atmosphäre war super. Mittlerweile sind die meisten unzufrieden, verunsichert und haben Angst um ihren Job.
Garbe ist bekannt und ist Marktführer. Bis vor ein paar Wochen trotz der oben genannten Probleme ein guter Arbeitgeber.
Es gibt zwei Tage Homeoffice. Überstunden gehören dazu und werden wahrscheinlich mehr da die Geschäftsführung einen Einstellungsstopp ausgerufen hat. Auch bei Kündigung von Kollegen wird nicht mehr nachbesetzt und gekündigt wurde vor kurzem in einigen Teams. Wie man das schaffen soll wird nicht beantwortet, das will man sich überlegen wenn die Umstrukturierung durch ist. Gilt wiedermal nur für uns, andere Abteilungen stellen ordentlich ein.
ESG macht auch Garbe mit. Schade das das "s" für sozial in ESG übersehen wird. Sonst würde man anders mit Mitarbeitern umgehen. Ansonsten bedeutet auch ESG nur Arbeit die von anderen Abteilungen bei uns reingeschüttet wird. Das ESG toll umgesetzt wurde ist dann wieder der Verdienst der anderen Abteilung.
Es gibt kein Weiterbildungsprogramm man geht auch nicht auf Mitarbeiter zu um sie zu fördern. Es gibt einen Englischkurs.
War immer super vor allem in meinem Team. Im Immobilienmanagement auch noch ganz gut, kommt auf die Abteilung an. Das war es dann aber schon. Projektentwicklung, Investment, Vertrieb sind die gefeierten Helden und haben bei der Geschäftsführung immer Recht. Wir machen hinter ihnen sauber und sind an deren Fehlern schuld. So wird sich oft auch untereinander uns gegenüber benommen. Es gibt Ausnahmen leider aber in der Minderzahl.
Mein direkter Vorgesezter ist super, auf ihn lasse ich nichts kommen. Punkt "Kommunikation" trifft aber auch auf ihn zu. Auch er erhält keine Infos mehr. Aber wenigstens ist er "noch" da. Der ehemalige Abteilungleiter war auch gut. Auch wenn ich nicht so viel mit ihm zu tun hatte war die Zusammenarbeit gut und man wusste wo man steht. Von ihm hat man sich von jetzt auf gleich getrennt. Warum weiß man nicht. Wir Mitarbeiter wissen überhaupt nichts mehr. Die gesamte Abteilung wird umgebaut und wir sollen abwarten. Wir bekommen null Information es wird uns aber immer wieder gesagt das man alles gemeinsam mit uns macht. Alles in allem wirklich schlecht und vor ein paar Wochen war alles wirklich gut.
Ist Ok.
War in meiner Abteilung super. Infos von oben kamen an. Wir wussten was die Vorgesetztenebene vorhat und was unsere Aufgaben sind. Alles wurde uns gut durch unsere Teamleitung erklärt. Seitdem die neue Geschäftsführung da ist gibt es das nicht mehr. Es werden keine Infos mehr durchgegeben. Es läuft eine Umstrukturierung die man abwarten soll. Also abwarten was mit dem eigenen Job passiert. Die kurzen Gespräche mit den Teams hätte man sich sparen können, zugehört wurde sowieso nicht, Bedenken wurden weggewischt, Kritik nicht ernst genommen. Eine Alibiveranstaltung.
Gehalt ist branchenübliches Mittelfeld. Es gibt eine vergünstigte Fitnesstudiomitgliedschaft. Vermögenswirksame Leistungen gibt es lediglich den gesetzlichen Pflichtanteil.
Geht so. Logistikmieter sind einfach und durch die Aufgabenteilung Technik-Property-Asset hat man ein eingeschränktes Aufgabenfeld. Die interessanten Aufgaben sind oft durch die schlechte Vorbereitung aus den anderen Abteilungen eher Stress. Durch das super Team schafft man das immer wieder. Aber wie bei "Kollegenzusammenhalt" geschrieben sind am Schluss wir schuld wenn es nicht gut gelaufen ist. Wenn es gut gelaufen ist loben alle das Investment. Das wir oft deren Fehler ausbügeln und durch Überstunden einen Erfolg holen sieht niemand.
Den Zusammenhalt der Kolleginnen/Kollegen. Mehr geht nicht.
Die bereits angesprochene Fehlerkultur. Es gibt einzelne Personen im Unternehmen, die sich "vieles herausnehmen" können. Nicht selten wird deren "Leistung" gerne auf unser Team übertragen. Das ist bekannt und wird einfach akzeptiert. Meine Das Team/ich meiden den Kontakt zu diesen Personen wo es nur geht. An der Situation scheint sich offensichtlich nichts zu ändern. Das wir im AM das "letzte Glied in der Kette" sind und nur mit dem arbeiten können, was seines des Investment/Portfoliomanagement an Informationen übergeben wird erkennbar nicht besser.
Kritik sollte nicht immer "offen" in Richtung des Immobilienmanagement ausgetragen werden. Selbstkritik in den Bereichen Finance, Portfoliomanagement und insbesondere dem Investment wäre angebracht. Dazu gehört u. a. dass wir im AM Vorgänge (Ankäufe etc.) ordnungsgemäß und einer professionellen, strukturierten Form übergeben bekommen. Verkaufsprozesse sollten strukturiert und in einer vernünftigen Zusammenarbeit erfolgen. Das gilt insbesondere für die Art und Weise des Umgangs miteinander.
Innerhalb des Teams gut. Ansonsten wartet man nur darauf, dass einem Fehler aufgezeigt werden. Dabei spielt es keine Rolle, wenn ein anderer Bereich (ursächlich) verantwortlich ist. Das Assetmanagement wird gerne verantwortlich gemacht. Konstruktive Kritik an anderen Bereichen wird nicht zugelassen/gehört.
Bis vor kurzem hätte ich noch ein weißes Hemd mit Firmenlogo getragen. Gleiches gilt für die meisten Kolleginnen/Kollegen. Das ist im Hinblick auf die jüngsten Entwicklungen vorbei...
Mobile office mit zwei Tagen pro Woche sind gut. Der "Lockdown" hat gezeigt, dass die Arbeitsergebnisse durchgehend gut waren. Das mobile office kann gerne ausgedehnt werden. Ist aber nicht gewollt.
Fortbildungen werden unterstützt. Man muss sich nur selbst kümmern. Das ist fortschrittlich. Zögern wird bei größeren Ausbildungsangeboten wahrgenommen. Aufgrund der Struktur ist eine Weiterentwicklung eher ausgeschlossen. Wird aber auch von den meisten im Team nicht angestrebt.
Das Gehalt liegt im mittleren Segment. Zwar sind Zielbonus und Teambonus ein Anreiz aber in der Summe kaum ausschlaggebend. Der relativ geringe Teambonus trägt den umgesetzten Vermietungsleistungen durch mich/dem Team kaum Rechnung.
ESG wird zwar groß geschrieben. Aber nicht gelebt. "Social Governance" ist im Hinblick auf die personellen Entscheidungen in jüngster Vergangenheit nicht erkennbar.
Wirklich gut.
Wirklich nicht gut. Mein Ansprechpartner im AM wurde in eine andere Firma weggelobt und befördert. Das war keine gute Zusammenarbeit. War nie ansprechbar und hat auch keine Entscheidungen getroffen. Dann hat unser verantwortlicher Hauptabteilungsleiter übernommen. Das lief gut. Da wusste man woran man war. Es gab klare Rückmeldungen und er war stets ansprechbar. Der wurde nicht weg gelobt und musste gehen. Totales Unverständnis im Team. Jetzt haben wir eine neue Leitung und eine neue Hauptverantwortliche. Es werden nur Ergebnisse erwartet. Fachliche Unterstützung gibt es spürbar weniger. Das war mal - bis vor kurzem -erheblich besser. Das Vertrauen habe ich komplett verloren. Wieviel Wert unseren Leistungen beigemessen wird zeigt die Aussage aus der Geschäftsführung, dass wir die "erweiterte Hausmeisterei wären"...Das sagt alles. Auch wenn die Zuständigkeit in der Geschäftsführung gewechselt hat bleibt das hängen...
Modern ausgestattetes Büro. Ist aber mittlerweile Standard. Gleiches gilt für Getränke (Wasser, Kaffee, Tee und einem Obstkorb).
Innerhalb des Teams positiv. In den "Außenstandorten" werden wir nicht selten - z. B. bei Events in der Zentrale - "vergessen".
Im AM sehr vielseitig. Störend sind die Anforderungen der verschiedenen Service-KVGs. Leider gibt es in den einzelnen Mandaten unterschiedliche Anforderungen. Das ist zwar herausfordernd, macht es aber im Alltagsgeschäft nicht einfacher.
Technische Ausstattung der Mitarbeiter*innen, der Büros, Verkehrsanbindung, regelmäßige interne Netzwerk-Treffen, die Aussicht aus dem Gebäude.
Respektloser Umgang miteinander und unnötige politische Spielchen, die allen nur Nerven und Zeit kosten.
In Menschen Menschen sehen und nicht Untergebene, die man ignoriert oder nicht beim Namen nennt.
Kompetente Führungskräfte, die das Wort "Wertschätzung" nicht nur aus dem Duden kennen, einstellen bzw. entwickeln und diese Kompetenzen immer weiter ausbauen.
Kein richtiger Zusammenhalt spürbar, jedes Team kämpft für sich und interessiert sich nicht für die anderen. Teilweise richtig unangenehm wie man von oben herab behandelt wird.
Für mich hat es gepasst, ziemlich flexibel, auch Gleitzeit war möglich
Weiterbildungen werden regelmäßig genehmigt und angeboten, das ist wirklich gut.
Innerhalb der eigenen Abteilung mag es gut sein. Ansonsten jeder für sich.
Gut durchmischt
Wirklich sehr enttäuschend und respektlos.
Ich habe Gaslighting in der Höchstform erlebt, was soll man da noch sagen.
Technisch gesehen sind die Kommunikationswege allerdings gut ausgebaut.
Das war so ziemlich das einzige was mir gefallen hat.
Mitarbeiter werden gefordert und gefördert - wo Bedarf an Unterstützung ist, wird auch gehandelt. Man hinterfragt sich ständig selbst und sucht stetig nach Möglichkeiten der Verbesserung. Meinungen und Ideen von Mitarbeitern werden ernst genommen und sind oft Anstoß für Verbesserungen.
Strukturen und Prozesse wachsen noch etwas zu langsam mit.
Nichts Neues - Kapazitäten schaffen durch neue Kollegen um das Unternehmen weiter voranzubringen. Wir suchen aktuell auch schon in fast allen Bereichen.
Tolles Arbeitsklima und der Spaß kommt auch nicht zu kurz!
Arbeitsvolumen ist hoch aufgrund des Unternehmenserfolgs, dennoch gut durch Ausgleich, der aktiv für die Mitarbeiter geschaffen wird.
Personalentwicklung im Aufbau, hier wird noch einiges kommen.
ESG wird hier stark gefördert und vorangetrieben!
Natürlich Team-abhängig - insgesamt empfinde ich es aber als sehr gut.
Wird sicherlich in der Zukunft noch interessanter werden!
Gute Arbeitsatmosphäre
Spannende Aufgaben durch Expansion
wenig hierarchische, zeitgemäße Kommunikation und Austausch
Moderner Arbeitsplatz
Bei anhaltendem Wachstum weiterhin Organisation und Prozesse aus Effizienzgründen mitwachsen lassen
Flexibilität, für die Beschäftigten wird viel getan und angeboten, gute Altersmischung,
in aller Regel lösungsorientierte Flexibilität und Verständnis für Mitarbeiter
eigene und wachsende ESG-Abteilung und Unterstützung vieler sozialer Projekte
bezogen auf Tätigkeitsbereich
Offen und zeitgemäß
Durch internationales Wachstum bieten sich viele Möglichkeiten für motivierte Mitarbeiterinnen/-er
Projektlust und das Marketing
IT, Pseudo Zusammenhalt, mangelnde Prozesse
Coaching und Neubesetzung von Führunspositionen in der PE und Administration sowie technischen Abteilungen - nach Jahren des Verschleiß wird es Zeit für gut ausgebildete Führungskräfte aus anderen Bereichen oder Firmen.
Angst und Ego getriebene Prozesse die durch überarbeitete Kollegen moderiert wird.
Idee wie man es macht ist gut.
Wurde mir in den Jahren außer interne Workshops nicht angeboten.
Die alten Kollegen sind ne Bank, die neuen Versuchen ihr Glueck aber inkl. Mir gibt man ihnen mir System aus de Basis keine Chance.
… ohne Worte, nicht das ich es besser machen will … ich bin nur Angestellter und möchte es auch bleiben, aber was GARBE da so treibt macht einem Angst.
… ohne Worte.
Kommunikation von Anfang an super, Home-Office "für alle" unkompliziert, "Back to normal" klar kommuniziert, Verständnis und Sonderregelungen für z.B. Betreuung oder Risikofälle (trifft bei mir beides zu) unkompliziert und freundlich. Viel besser geht's nicht.
Es klingt dumm, aber mir persönlich fällt dazu nichts ein. Alles einfach super gemacht.
Ehrlich gesagt gar nicht, war top!
Das die Gesundheit der Mitarbeiter im Vordergrund steht
Es wird alles notwendige unternommen. Kein weiterer Bedarf notwendig
So verdient kununu Geld.