19 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen könnte super laufen, wenn denn Gewinn abspringen würde, der für Investitionen in MG genutzt werden würde. Die Belegschaft ist top, leider verlassen die guten Leute langsam Gardeur.
Die Geschäftsführung. Das ramponierte Gebäude. Die heruntergekommene und verqualmte Kantine. Den Umgang mit der Belegschaft.
Die Geschäftsführung sollte wechseln. Die Meisten verstehen ihren Job und das Unternehmen hat besseres verdient. Budget sollte für sinnvolle Sachen verwendet werden.
Unter den Kollegen meist super, bis auf ein paar Ausnahmen. Die Geschäftsführung schafft es immer wieder die Stimmung zu kippen.
Zunehmend schlechter, geschuldet der Qualität und der internen Probleme.
Eigentlich ganz okay. Mit ein paar Ausnahmen.
Auch hier kommt es drauf an wer, aber meist wird man sich einig.
Kommt schwer drauf an wer. Von Mindestlohn bis Ministergehalt ist alles dabei. Mir wurde vor Austritt fast ein doppeltes Gehalt angeboten, als ich abgelehnt habe, war ich plötzlich der schlimmste Mitarbeiter. Sehr persönlich das Ganze.
Nach außen hin gut, im Unternehmen kaum vorhanden.
Bei 90% der Belegschaft wirklich herausragend. Viele werde ich vermissen.
Siehe Gleichberechtigung, aber generell ganz gut.
Katastrophe, resultierend aus Ahnungslosigkeit. Viele haben ein Autoritätsproblem und keine Ahnung von ihrem Job, ihrer Verantwortung und Vorbildfunktion.
Die IT ist wirklich schlimm. Die Arbeitsmittel teilweise aus der Steinzeit und es gibt selten Budget für Verbesserungen.
Kaum bis gar nicht vorhanden. Einfach mal machen und am besten sauer sein, wenn die Belegschaft nicht mitzieht. Es wird selten mitgeteilt, wie der Plan ist. Wahrscheinlich, weil es keinen gibt.
Wenn die Geschäftsführung jemandem nicht mag, dann merkt er es auch.
Die Aufgaben sind interessant und machen Spaß, solange sich keiner einmischt. Leider wird sich oft eingemischt und vieles verschlimmbessert.
Das jeder Mitarbeiter sehr selbstständig arbeiten kann.
Keine klaren Vorgaben und Kommunikation von Zielen.
In die Weiterbildung der Führungskräfte investieren. Was bedeutet Führung in der heutigen Zeit?
Homeoffice weiter ausbauen und in allen Abteilungen (wo es theoretisch möglich ist) ermöglichen.
Ich fühle mich in meiner Umgebung wohl. Dennoch merkt man an einigen Stellen, dass es sich um ein altes Gebäude handelt. Hier müsste an manchen Stellen in eine Renovierung investiert werden.
Ich empfinde die Work-Life-Balance als gut. Ich kann im Rahmen der Gleizeit unter Beachtung der Kernzeit meine Arbeitszeit selber bestimmen. Mal arbeite ich etwas länger, dafür an einem anderen Tag etwas weniger.
Es gibt keine richtige Struktur für Weiterbildungen. Wenn man aber danach fragt, werden diese in der Regel auch genehmigt.
Ich empfinde die Zusammenarbeit unter den Kollegen als sehr positiv. Mir wurde bisher immer geholfen.
Grundsätzlich bin ich zufrieden. Ich würde mir aber mehr Transparenz und Kommunikation wünschen. Aus meiner Sicht wissen viele Führungskräfte nicht, was in der heutigen modernen Zeit Führung wirklich bedeutet.
Die Arbeitsbedingungen finde ich gut. Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, Überstunden können in Freizeit genommen werden...
Es gibt einen monatlichen Newsletter, der die aktuellen Themen der Abteilungen mitteilt. Dennoch fehlt es etwas an Kommunikation von Seiten der Geschäftsführung. Was sind die Ziele, woran wird gearbeitet etc.
Ich finde meine Aufgaben sehr interessant. Hier ist aber auch die Eigeninitiative und Vorschläge gefragt. Optimierungsvorschläge werden gerne gesehen und dürfen auch umgesetzt werden.
Für junge Menschen alles sehr offen
Jeder macht irgendwas und gemeinsame Ziele werden nicht kommuniziert. Es gibt keinen klaren Auftrag.
Einmal alles neu machen/sanieren vom Parkplatz über Keller zu den Büros und dann ins Lager. Jeder möchte sich doch wohlfühlen!
Menschen einstellen die Ahnung vom Buisness/Geschäft haben.
Es gibt keine klare Struktur und wird auch nicht vorgelebt.
leider im Verkauf kein gutes
ja es gibt eine
Für junge Mitarbeiter ist man sehr offen
alles Verhandlungssache und kein roter Faden
Ja gibt es in den eigenen Fertigungsstätten
Zu viel Politik innerhalb der Kolleginnen und Kollegen. Gute Kolleginnen und Kollegen gehen selbst oder werden.....
ist okay
Klare Struktur sollte vorgelebt werden das fehlt
Jeder arbeitet vor sich hin
ist okay
Muss man sich erarbeiten
Das Gebäude, die Gehälter, die dreckigen Toiletten, die Wasserspender voller Algen, die fehlende Wertschätzung, die Auswahl der Vorgesetzten, die Geschäftsführung, die technische Ausstattung, die konservative Firmenpolitik.
Ich denke nicht dass da noch viel hilft.
Ich habe Lost Places gesehen, die schöner waren und Menschen am Frankfurter Bahnhof getroffen, die kompetenter waren, als bei gardeur
Nach außen hin noch gut. Ich gebe dem ganzen noch 3 Jahre bis zur nächsten Insolvenz
Gleitzeit. Erstmal ok, aber auch nur unter folgenden Voraussetzungen: Kernarbeitszeit ist von 9-16 Uhr. Und es muss jede Abteilung ab 8:00 Uhr mit mindestens einem Mitarbeiter besetzt werden. Ob das flexibel ist, darf jeder für sich selbst entscheiden.
Manchmal habe ich mit der Überlegung gespielt einfach Bürgergeld zu beantragen.
Mega Gut! Gardeur ist so nachhaltig dass keine Geräte weggeschmissen oder ersetzt werden, sondern wir immer noch mit Bildschirmen, Telefonen und Computern arbeiten dürfen, die über 10 Jahre alt sind.
Innerhalb der Abteilung in Ordnung. Alles was ab den Vorgesetzten anfängt, kann man knicken. Die IT Abteilung scheint ein Universum für sich zu sein. Die Mitarbeiter dort sind alle so privilegiert und beschäftigt, dass man diese nicht ansprechen darf, sondern erst seinem Vorgesetzten Bescheid geben muss. Dieser darf dann gnädigerweise Kontakt mit dem IT Imperium aufnehmen. Macht auch viel Sinn, wenn man lediglich ein Passwort braucht.
Ältere Mitarbeiter werden vom Personal aus der IT angeschrien und zum weinen gebracht
Was bedeutet dieses Wort? In meiner Abteilung war glaube ich so eine "vorgesetzte Person”, die habe ich 3 mal im Monat gesehen, da die besagte Person immer im wohlverdienten Urlaub war, oder mal wieder krank war.
Aber Gott sei Dank war immer Verlass, wenn es darum ging das Lob des Geschäftsführers einzukassieren oder erfolgreich beendete Projekte der Mitarbeiter abzunehmen.
Mega! Es wird einfach nie langweilig. Jeden Morgen finde ich ein neues Loch in der Decke. An guten Tagen fehlen sogar ganze Deckenteile, das ist total interessant weil man dann die ganzen Verkabelungen sehen kann. Einmal hatten wir sogar ein Aquarium im Flur. Leider musste ich dann bedauerlicherweise feststellen, dass das nur der Wasserspender war, der seit Monaten nicht gewechselt wurde und voller Algen war. Fische waren leider nicht zu sehen. Aber naja, spätestens als ich auf die Toilette ging konnte ich mich über einen Innenpool bei gardeur freuen. Da war der Tag wieder gerettet! Ich finde es auch total toll, dass gardeur dieses ganze Bio und Ökologie Ding so auslebt. Sogar der Mitarbeiter Parkplatz wurde zum eigenen Biotop. Einmal habe ich neben Unkraut geparkt, welches höher als mein Auto war. Mega cool!! Wäre das Gehalt nicht so schlecht, dann hätte ich mir schon längst einen Geländewagen geholt, um den Parkplatz sicherer befahren zu können.
Abgesehen von alten Telefonen, ist auch die persönliche Kommunikation enorm schlecht. Von der Geschäftsführung möchte ich gar nicht erst anfangen. Alles was von oben aus kommuniziert wird, ist so glaubhaft wie unser Bundeskanzler.
Männer verdienen mehr. Jüngeres Personal verdient mehr als Mitarbeiter, die den gleichen Job seit 15 Jahren machen. Vorgesetzte, die nichts tun und können, bekommen dafür das doppelte.
Gibt es bestimmt. Aber leider kommt man nicht dazu, da man ständig damit beschäftigt ist die Arbeit aufgrund fehlendes Personals oder Budgets abzufangen
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, man fühlt sich als Mitarbeiter nicht wertgeschätzt.
Die konservative Unternehmenskultur ablegen, IT Abteilung umstrukturieren und das Gebäude renovieren.
Das Betriebsklima ist schlecht, die Arbeitsbedingungen ebenso. Wertschätzung ist kaum vorhanden.
Das Image wird immer schlechter. Meiner Meinung nach vollkommen berechtigt.
Überstunden scheinen hier ganz normal zu sein. Man erntet sogar erschrockene Blicke, wenn man Kollegen berichtet dass man KEINE Überstunden auf seinem Konto hat. Die meisten Mitarbeiter haben durchschnittlich ca. 50 Überstunden, einige sogar über 150. Auszahlungen gibt es nicht. Der Ausgleich/Abbau gestaltet sich auch oft problematisch, da ansonsten Personal fehlt.
Es gibt zwar die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten, allerdings nur für wenige Abteilungen und auch nur für maximal 2 Tage in der Woche.
In den gardeur Stellenausschreibungen wird oft mit dem Gleitzeit Modell gelockt. Meiner Meinung nach aber nicht besonders attraktiv wenn eine Kernarbeitszeit von 9 - 16 Uhr vorgegeben wird und jede Abteilung ab 8 Uhr durch mindestens eine Person besetzt sein muss.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung werden zwar immer schöngeredet und erstmal befürwortet. Allerdings wird man dann vertraglich an das Unternehmen gebunden oder muss die Weiterbildung vollständig zurückzahlen.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Für eine Gehaltserhöhung muss man schon wirklich kämpfen. Der ganze Prozess zieht sich dann auch noch über mehrere Monate. Natürlich bekommt man aber auch dann nicht dass gewünschte/verdiente Gehalt.
Nach außen hin wird ständig mit umweltfreundlichen Materialien geworben. Die Reklamationen die wir von unseren Verkaufspartnern erhalten, bestätigen jedoch das Gegenteil. Die Hosen werden so günstig wie möglich produziert und haben somit eine sehr geringe Lebenszeit. Reklamierte Hosen werden einfach entsorgt, anstatt brauchbare Materialien wie Knöpfe oder Reißverschlüsse wiederzuverwenden.
Innerhalb der eigenen Abteilung ist wie bereits erwähnt alles in Ordnung. Außerhalb ist es fast unmöglich sich nicht die Köpfe einzuschlagen. Bei Fehlern wird die Schuld von der einen Abteilung zur anderen geschoben. Manche Mitarbeiter aus der IT denken, dass sie einen besonderen Status haben und lassen andere Mitarbeiter aus Prinzip länger warten oder werden denen gegenüber laut und herablassend.
Manche Mitarbeiter die seit über 20 Jahren im Unternehmen sind, haben in der gesamten Zeit zwei Gehaltserhöhungen bekommen.
Die Leitung in meiner Abteilung war in Ordnung, ansonsten sind die meisten Vorgesetzten meiner Meinung nach eher überbezahlt. Viele wissen nichtmal wie man im Jahr 2023 Microsoft Teams oder Excel benutzt. Die meiste Arbeit (selbst die Organisation und Planung) wird von den unterstellten Mitarbeitern geleistet. Das Lob und das Hohe Gehalt erhalten dann jedoch die Vorgesetzten.
Die Geschäftsführung hat meiner Meinung nach auch nur das Geld zum Investieren gehabt, aber nicht die Kompetenzen um die Firma nach vorne zu bringen.
Viele Bereiche gleichen einem Lost Place. Im Sommer ist das Unkraut auf dem Mitarbeiterparkplatz höher als die Autos. Im Lager findet man bei starkem Regen mehr Wassereimer als Mitarbeiter. Die Toiletten werden gefühlt nur einmal im Monat gereinigt. Die meisten Wasserspender sind voller Algen. Man kann beim Vorbeigehen die grünen Ablagerungen kaum übersehen, allerdings wurden diese dennoch seit Monaten nicht ausgewechselt. Es gibt kaum einen Raum/Gang in dem keine Teile der Decke fehlen.
Die Technik ist komplett veraltet. Es werden Verlängerungskabel mit weiteren Verlängerungskabeln oder sogar Kabeltrommeln verbunden.
Neue Mitarbeiter warten manchmal mehrere Wochen bis Ihr Arbeitsplatz vollständig eingerichtet ist. Da fühlt man sich doch gleich sehr wertgeschätzt in einer neuen Firma.
Die Kommunikation in der eigenen Abteilung ist gut. Außerhalb wird so gut wie gar nicht zwischen den verschiedenen Abteilungen kommuniziert. Wenn man etwas von der IT braucht muss man erst seinem Vorgesetzten Bescheid geben. Dieser ist dann privilegiert genug der IT Abteilung Bescheid geben zu dürfen. Nach ca. 3 Werktagen oder auch 3 Wochen erhält man dann auch die Hilfe, die man von der IT angefordert hat.
Männer werden definitiv als kompetenter angesehen und besser bezahlt.
Meine Aufgaben haben mir Spaß gemacht, allerdings werden diese auf Dauer monoton. Viel Abwechslung ist nicht drin, da man durch Personalmangel und Steinzeit-Technik ständig gebremst wird.
Lässt den Arbeitnehmer machen bzw. Entscheidungen alleine fällen
Etwas mehr Spirit zeigen
Es fehlt noch etwas der Spirit
Gute Produkte, gute Qualität.
Der Umgang mit Menschen ist erschreckend.
Es braucht dringend eine Führung die eine Vision für die Zukunft hat und dies auch vermitteln kann.
Es gibt keine Kultur in diesem Unternehmen. Die neuen Eigentümer legen darauf auch keinen Wert.
Lebt noch vom alten Image. Es gibt keine Strategie wie man die Marke und das Unternehmen in die Zukunft führen will.
Überstunden ohne Ende werden als selbstverständlich angesehen. Vergütet werden sie nicht.
Keine Perspektiven für die persönliche Weiterentwicklung, keine Förderung von Mitarbeitern. Im Gegenteil: Mitarbeiter werden nach Belieben von einem Platz auf den anderen geschoben.
Zahlt deutlich unter marktüblichen Gehältern.
Auch hier nichts auf dem neuesten Stand, von Nachhaltigkeit keine Spur;
Das einzig positive, neben dem guten Produkt ist der Zusammenhalt der Mitarbeiter.
Ältere sollen raus.
Keinerlei Wertschätzung für Leistungen. Im Gegenteil: Boni werden trotz Zielerreichung nicht ausgezahlt und gute Ergebnisse schlecht geredet.
Schlechte Ausstattung in jeder Hinsicht. Logistik, IT, Bürostühle und -Tische; alles sehr alt.
Es wird nur das nötigste kommuniziert. Kein Austausch, kein Informationsfluss.
Sehr Männerdominiert, Frauen haben keine Anerkennung und werden schlechter bezahlt. GF hat Probleme mit Frauen in Führungspositionen.
Meine Aufgaben waren interessant weil ich sehr selbstständig gearbeitet habe-es hat aber niemanden interessiert was ich mache und wie ich es angehe.
Einzig den Spirit der Mitarbeiter sowie die Erreichbarkeit.
Zum Ende wurde deutlich gezeigt, das ethische und moralische Werte nicht existieren. Egal wie gut man ist, welche Erfolge erzielt wurden, oder wie viel Geld man dem Unternehmen gebracht hat, man ist austauschbar. Notfalls wird etwas konstruiert, damit man einen los wird. Das ist nicht nur verwerflich und unethisch, sonder schlicht widerlich. Die kriminelle Energie, die dabei an den Tag gelegt wurde, war schlichtweg schockierend. Eingestellt mit falschen Versprechungen, ergibt das ein sehr rundes Bild eines Unternehmens, das nicht eine Minute der horrenden Überstunden Wert ist.
Die Mitarbeiter selbst geben so viele Punkte, um das Unternehmen voran zu bringen und nichts davon findet Berücksichtigung. Im Gegenteil, gravierende Probleme sind bekannt und werden dennoch nicht angegangen, weil man es "unangenehm" findet. So steuert man direkt wieder in die Insolvenz.
Die Anspannung der Insolvenz hängt noch immer in der Luft. Es wird ad-hoc statt sinnvoll gehandelt. Es mangelt an Struktur, Prozessen und Organisation.
Das Unternehmen lebt nur noch von der Vergangenheit und den langjährigen Kunden. Neue Akzente werden schon lange nicht mehr gesetzt, dafür müsste man personell aufräumen sowie umstrukturieren und dafür fehlt der Mut. Dennoch ist es erstaunlich, wie sehr die Mitarbeiter weiterhin bemüht sind, für den Kunden alles zu tun. Was bleibt ihnen auch übrig.
Nahezu nicht vorhanden. Es gibt keinen, der nicht deutlich Überstunden macht. Einige liegen im 100er Bereich, unbezahlt, ohne Ausgleich, wird regelmäßig auf Null gesetzt.
Mangels fehlender Budgets gab es kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung. Es wurden kostenlose Programme oder privates Engagement bevorzugt.
Der Verdienst war den Stunden und der Verantwortung nicht ganz angemessen und lag unter Marktniveau. Ich wollte die Stelle trotzdem, weil sie interessant und abwechslungsreich klang. Man hat mir suggeriert, dem Unternehmen ginge es wieder besser. Keine 2 Monate nach Einstellung mussten alle auf den variablen Anteil verzichten, was etliche Tausend Eure Gehaltskürzung bedeutete. Und das wo der Vertrieb erst einmal neue Firmenwagen erhielt.
Bei der Trennung wollte man mir den variablen Anteil trotz vertraglicher Versäumnisse gar nicht erst zahlen. Hier musste erst das Gericht überzeugen.
Ansonsten halten sich die Sozialleistungen im üblichen Rahmen.
Man arbeitet nicht mehr nach Standards oder ökologischen Siegeln. Zu teuer, das Unternehmen braucht Geld. Dem Gebäude mangelt es an Barrierefreiheit.
Ein Großteil der Kollegen ist alteingesessen und sorgt für die eigentliche Harmonie. Dennoch gibt es wenige, die das Klima stören und gegen die nicht vorgegangen wird.
Konnte ich nichts feststellen.
Mangels Kenntnisse, wenig, bis kein Interesse an der Arbeit. Organisatorische Dinge wurden nicht einmal persönlich geklärt.
Man hat durchaus in die Büroräume investiert, dennoch mangelt es an vernünftigen Tischen und Stühlen. Orthopädische Bedürfnisse wurden nur unzureichend berücksichtigt. Die Gebäude sind alt, es zieht permanent durch die Fenster.
Eigentlich nicht vorhanden. Es wird nur kommuniziert, was notwendig ist. Man versucht offen und ehrlich zu leben, scheitert allerdings mangels fehlender Umsetzung.
Habe ich als ausgeglichen empfunden.
Es gab durchaus Gestaltungsspielraum und interessante Themenfelder. Ohne Mut und Courage kann man allerdings nichts gestalten oder bewegen. Persönliche Befindlichkeiten gingen vor messbare Erfolge. Es zählt nur der kurzfristige Triumph, wer nicht mitrennt bleibt auf der Strecke. Zudem geht Quantität vor Qualität. Antiquierter geht es eigentlich nicht. Da hilft es wenig, dass man jung und modern tut.
Das alles sehr menschlich ist
Das Salzburg geschlossen wurde
Endlich wieder nach Österreich zu gehen
Keine oder nur minimale Zahlung von Weihnachts- und Urlaubsgeld. Weit ab vom Tarif.
Gehälter stagnieren seit Jahren.
Strategie des Unternehmens sollte jährlich den Mitarbeitern kommuniziert werden.
Offene Kommunikation ohne Angst vor Repressalien.
Unternehmensziele und Struktur fehlt.
Man fragt sich, wo die Reise hingeht.
Ausbaufähig
Gute Kommunikation, man hilft sich untereinander. Nicht nur in der eigenen Abteilung sondern darüber hinaus. Dies ist eine der wichtigsten Stärken des Unternehmens.
Ohne Worte
Zu den Kollegen gut. Vorgesetzte und GF schlecht oder gar nicht
So verdient kununu Geld.