4 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele nette Kollegen u starke Produkte
Führung ist die größte Baustelle
Führung ist kein Titel, vielleicht lohnt sich genau dort ein ehrlicher Blick nach innen.
Mehrere Welten unter einem Dach
Lebt stark vom Ruf der Vergangenheit
Wer Grenzen setzt, setzt sich ins Abseits
Intrinsische Motivation vorausgesetzt-strukturierte Personalentwicklung Fehlanzeige
je nach Abteilung-Marktkonformität ist die Ausnahme, nicht Regel
Nachholbedarf beim Thema Nachhaltigkeit, von der Materialkette über Papierverbrauch bis Mülltrennung
Guter Zusammenhalt, der allerdings selten über die Silogrenzen hinaus geht
Erfahrung wird geschätzt - Nachwuchs weniger
Mitsprache wird suggeriert, Entscheidungen werden gesteuert
Führung auf zwei Ebenen mit denselben Schwächen: oben strategisch undurchsichtig, unten unvorbereitet
Basics stimmen, für mehr braucht es mehr als vier Wände u Möbel
Transparenz wird kommuniziert- nicht gelebt zudem modern im Tool, altmodisch im Inhalt
Läuft! Echter Pluspunkt
Spannende Themenvielfalt, die mehr Förderung verdient hätte
Das Produktportfolio...wobei auch die Neuproduktentwicklung ziemlich nachgelassen hat. Und der Zusammenhalt der Kollegen, die arbeiten jedoch im Schnitt 12-15 Jahre zusammen und kennen keine wirkliche Alternative.
Führung: Traditionalistische, hierarchische Strukturen; Raum für offene Diskussionen ist begrenzt bzw. nicht ehrlich, vielmehr m.E. toxisch; Empowerment fehlt komplett (vgl. fehlender Invest in Führungskräfte- und Personalentwicklung)
Organisation: Eingefahrene Prozesse, geringe Veränderungsbereitschaft; langsame Implementierung neuer Systeme
Mitarbeiter: Hohe Fluktuation bei Neueinstellungen insbesondere auf höheren Karrierestufen; Druck, „mit dem Strom zu schwimmen“, Hemmnisse bei konstruktiver Kritik.
Arbeitsbedingungen Lagerlogistik: Sicherheit, Effizienz und Belastung müssen faktenbasiert geprüft und optimiert werden, neues Lager hin oder her
- Weiterbildung stärken
- Transparente Kommunikation und Feedback-Kultur
- Prozess- und Organisationsprinzipien modernisieren
- Führungskräfte-Entwicklung zu modernen Managementmethoden
- echtes Empowerment und Verantwortungsübernahme
-grundsätzlich mehr Ehrlichkeit und weniger vertuschte Ellenbogen-Mentalität
- aktuelle Geschäftsführerin austauschen ;)
Das Kollegium rettet den grundsätzlichen Vibe in dem es weitgehend zueinander hält.
Das Image aus der Vergangenheit verblasst. Die Möbel stehen weiterhin für Qualität und Langlebigkeit, doch das Image als Arbeitgebermarke wirkt fragwürdig. Wachstum ist nicht erkennbar; im Gegenteil, Mitarbeitende sprechen positiv von der Zeit, als das Unternehmen noch inhabergeführt war.
Zeiterfassung wird verteufelt, ist aber nunmal Pflicht. Es gibt nur Sonderregelungen und Ausgleichsszenarien bei starkem Überstundenbestand, wenn man sie aktiv einfordert. Ansonsten wird gerne jede Minute Mehrarbeit infrage gestellt und an schlechtes Selbstmanagement und Zeitmanagement adressiert. Keine Reflektion, ob Aufgabenportionen zum Arbeitsmodell passen. "Krank sein" kann bei Garpa leider auch schnell ein Verhängnis werden.
Ein Invest im Bereich Personalentwicklung ist mit Ausnahme des Customer Cares (hier wird geschult) ein Krampf. Die GF sieht oftmals keinen Mehrwert bzw. setzt eigenes Lernen stark voraus.
Durchschnittsgehälter liegen unter Gehaltsbenchmarks. Bei bestimmten Karriereleveln und gutem Draht zur Geschäftsführung können individuelle Sonderregelungen oder „Nasenfaktor“-Effekte zu Abweichungen führen.
keine Mülltrennung außer Papier
Der Großteil arbeitet seit vielen Jahren zusammen, was einfach zusammenschweißt. Dennoch schwelgen die langjährig Betriebszugehörigen in Erinnerung der inhabergeführten Leitung.
Der Altersdurchschnitt ist hoch. Eher die jungen Mitarbeiter werden aus meiner Sicht nicht zeitgemäß abgeholt.
klassisches Einlieniensystem, was sehr wenig mit moderner Arbeitswelt zu tun hat. Zwar ein Leadership/Teamleiterstrukturen unterhalb des C-Levels etabliert, welches mit Schwertern ohne Klingen kämpft. Solange man der GF nicht kritisch gegenüber tritt und nach dem Mund redet, kann es gut laufen, aber grundsätzlich wird ein starkes Obrigkeitsdenken vorausgesetzt
man ist m:E. bemüht, über ein Intranet transparent zu kommunizieren. Aber es wird auch gelästert und getuschelt und über MA gelacht...befremdlich
das läuft gut
Die Aufgaben sind je nach Gewerk vielseitig. Garpa steckt beim digitalen Transformationsprozess noch am Anfang, daher gibt’s gelegentlich längere Implementationserien und etwas Unsicherheit bei neuen Prozessen. In Abteilungen wie der Buchhaltung und im Einkauf wird noch sehr nach alter Schule gearbeitet.
So viele Antibeispiele wie man da gesammelt hat härtet ab für weitere Berufe.
Die Führung, das Arbeitsmoral, das Gehalt, der menschliche Umgang.
Mitarbeiter als wichtig ansehen und nicht als Verbrauchsmaterial, richtige Führungspersonen einstellen und ggf. die alte Führung aussortieren.
Kollege untereinander sehr gut. Leitung unterirdisch, man wird belogen, verbraucht, sowie schlecht behandelt.
Lebt eigentlich nur noch von den Image arbeitet jedoch aktiv dran dieses zu verlieren. Das aber noch gehaltene Image ist gut.
Wenn du nicht für den Job lebst, wirst du verurteilt. Arbeitszeit von Mo-Fr, wenn man dann jedoch wegen Sondersachen einspringt, wird es als selbstverständlich angerechnet. Man hört bei Nacht und Wochenend Arbeit „Nenn mir doch mal die tatsächlichen Stunden“ das Wochenende und Nachtarbeit anders berechnet wird ist der Leitung fremd.
Schulungen wurden abgelehnt mit der Aussage „Brauchst du das wirklich? Eigentlich nicht oder?“ Das geschulte wurde täglich genutzt und wird Firmen übergreifend verwendet.
Man konnte sich über Mindestlohn freuen. Erstes Gehaltsangebot war 200€ mehr als ein Azubi Gehalt. Hatte es mit „Prämie“ (Weihnachtsgeld) grade so auf 30.000€ im Jahr geschafft bei 40h die Woche mit eigentlich dauerhafte Rufbereitschaft.
Kaputte Ware, oder nicht mehr so gute Ware wurde meistens eher vernichtet als versucht zu reparieren und vergünstigt zu verkaufen. Es gab Reparaturen und B Ware zum Verkauf. Die Maße die jedoch entsorgt wurde war größer.
Das Kollegiale Umfeld ist gut, man findet auch Freunde. Jedoch ist der ab und zu Gang von Kollegen so hoch, dass man keine tatsächliche Verbindung aufbaut.
Wurde meistens keine Rücksicht genommen. Man wurde ausgetauscht wie Nummern. Leute aus der Leitung die Rente gehen wurden von der Leitung schmerzhaft vermisst, die normalen Leute bekamen maximal ein Händedruck zum Abschied.
Komplett schlecht, wissen nur wie Sie den Laden an die Wand fahren, belügen einen von vorne bis hinten. Solange du nicht zwingend notwendig bist, wirst du entweder massiv schlecht bezahlt oder mit minderwertiger Arbeit abgestempelt. Führung hat meistens keine Zeit für dich oder hört dir dann eh nicht zu. Wird bei Gesprächen die sie nicht haben wollen persönlich. Kündigungen waren denen bereits vor der aktiven Kündigung klar man hat nur nichts gemacht, da verzichtet man lieber auf lange eingearbeitete Kollegen bevor man von seinen hohen Pferd absteigen muss.
Infrastrukturelle Aspekte waren gut. Die übliche Mängel die man selten bis nicht umgehen kann.
Der Flurfunk macht eigentlich die komplette Arbeit. Wenn man Glück hat gibt es eine offizielle Mail, meistens wird es aber eher verschwiegen, außer man kann sich damit rühmen, dann wird es überallhin vermarktet.
Es wurde kein Unterschied gemacht ob du weiblich/männlich warst, oder ob du irgendwo anders herstammst. Häufig war jedoch altes Denken „Du bist männlich“ also darfst du auch alles schleppen
Viele wechselnde Aufgaben, kann mit den Personalmangel zusammen liegen, oder da man halt für alles genutzt wird. Hat jedoch viele Blickwinkel der Arbeitswelt gezeigt, dass auch in verschiedenen Bereichen.
Die Produkte und die Kollegen
Inkompetente Führung in jeder Abteilung, man muss viel arbeiten (auch am Wochenende) und ab einem gewissen Titel wird eine 24 Std. Erreichbarkeit vorausgesetzt.
Mitarbeiter nicht so behandeln, als wär jeder ersetzbar.
Der Glanz von früher strahlt noch auf das Unternehmen ab, das wird sich aber sicher auch bald ändern.
Weiterbildungen werden nicht bewilligt, obwohl sie dringend nötig wär (zB Führung)
Für das was man leisten muss, ist das Gehalt viel zu niedrig.
Viele Ausstellungen, man ist im Frühjahr oft übers Wochenende im Einsatz.
Die Gehälter sind sehr unterschiedlich.