17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wird vermutlich zum Jahresende nochmal schön mit 5 Sternen von Mitarbeitern gepushed, damit der Chef in Amerika nicht sauer wird über das Image und den Mitarbeiterverschleiß in Deutschland.
ich darf meinen Hund mit zur Arbeit bringen, Wohnort nah am Arbeitsplatz, eigenverantwortliches Arbeiten, Einbringungen neuer Ideen, krisensicherer Arbeitsplatz,
ich muss hart an mir arbeiten, es ist kein leichter Job und damit nicht für jeden geeignet
vielleicht nicht jeden mit trauriger oder problematischer Vergangenheit eine 3. oder 4. Chance geben
selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten werden vorausgesetzt
Marktführer im Bereich Teilmatrizensystemen und das seit Jahren obwohl wir nur ein kleines Licht in der Dentalwelt sind
nach meiner Ausbildung wurde ich motiviert mich weiterzubilden. Im August habe ich dann mein Studium in der Abendschule begonnen. Karriere und Weiterbildung lassen sich gut vereinen
die meisten von uns sind lange dabei, dadurch könnte es für "Neulinge" eine Herausforderung sein.
hart aber fair
ich arbeite 40h/Woche Mo-Fr.
durch die flache Hierarchie kommuniziert jeder mit jedem, Ideen und Vorschläge müssen trotz dessen begründet und vorher hinterfragt werden, außerdem sollten diese sinnvoll sein
bin seit 4 Jahren dabei und konnte mich stetig weiterentwickeln, ich trage viel Verantwortung und trage damit einen nicht unerheblichen Teil zu Entscheidungsprozessen bei
Gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten, abwechslungsreiche Tätigkeit, super Produkte, nette Kollegen und Zusammenhalt. Ideen können eingebracht und durchgeführt werden. Langfristige Beschäftigung.
Personalentscheidungen: lieber Mitarbeiter nicht einstellen, wenn es nicht gut passt oder sich schneller trennen, wenn Arbeitsbereitschaft und Lernfähigkeit / Lernwilligkeit nicht gegeben sind. Garrison passt nicht für jeden.
Gute Arbeitsatmosphäre, alles andere würde nicht zielführend sein und nicht dazu beitragen, dass Garrison Marktführer ist.
Top Produkte, Marktführer, sehr gutes Image in der Industrie
Gut; Überstunden nicht nötig; extra Bezahlung bei Messen am Wochenende; Seit Jahren wird Arbeitszeit mit Stempeluhr digital erfasst, also auch keine Überstunden angesammelt; falls es doch freiwillig anfällt, wird es mit Freizeit ausgeglichen.
Sehr gut, wird gestärkt durch viele gemeinsame Messen, Betriebsausflüge, gemeinsame Essen, etc.
Fördernd und fordernd, hier muss man arbeiten, wird aber auch für gute Leistungen belohnt (monetär und durch Beförderung).
gut, ich arbeite 30 Stunden pro Woche (habe ein jüngeres Kind zu Hause), Montag - Freitag, im Büro mit Laptop / PC, gute Ausstattung, höhenverstellbare Schreibtische, Kaffee und Wasser kostenlos für alle Mitarbeiter, Parkplatz direkt vor der Tür
Flache Hierarchie, auch in der Kommunikation, damit kann nicht jeder umgehen.
Hier wird man in den Entscheidungsprozess und Verantwortung eingebunden. Das bedarf selbständiges und selbstverantwortliches Arbeiten, was vom Arbeitgeber auch verlangt wird und daher nicht für jeden geeignet ist.
War immer gut
Alle wurden gleich behandelt
Es gibt nen Rewe und nen Bäcker nebenan.
Menschliche Führung.
Unter anderer Leitung arbeitet es sich bestimmt besser.
Freundlichkeit ist mehr Schein als Sein.
Überstunden werden (gefühlt) verlangt - einen Ausgleich gibt es nicht. Du liebst ja schließlich deinen Job und machst ihn gerne, oder etwa nicht?
Wenn du mal pünktlich gehst, weil du noch Familie hast, wirst du angepisst angeschaut und bekommst es auch zu spüren.
Hier habe ich mich von den positiven Bewertungen leiten lassen und der "Scheinfreundlichkeit" zu Beginn. Das war ein Fehler, denn die negativen Bewertungen stimmen alle!
Menschlich hielt ich es dort nicht mehr aus, also habe ich gekündigt.
Findet nicht als Team, mit allen Kollegen, statt.
Bonussystem - warst du plötzlich zu gut, wurdest du runtergestuft.
Messen
Das, was auch alle anderen erwähnt haben.
Lernen, wie man Mitarbeitergespräche führt.
Noch nie so eine Unprofessionalität erlebt.
Ich habe nach knapp über einem Monat gekündigt, weil ich mich unwohl fühlte.
Daraufhin durfte ich mir von der Vorgesetzten anhören, ich solle erwachsen werden. :-)
Könnte weitere Punkte auflisten, jedoch möchte ich meine Zeit nicht verschwenden.
Die Vermögenswirksamen Leistungen, Mittagessen und ...das wars.
Neue Mitarbeiter bringen sehr viel Motivation und Energie mit in ein Unternehmen. Das könnte man gut nutzen um mehr kreative Ideen zu schöpfen. Vorgesetzte müssen besonders auf Ihre Kommunikation achten, das Gesagte wiegt 3 mal mehr, als das von anderen. Lob sollte an der Tagesordnung sein und nicht die Fehlersuche per se, um sich selbst erhabener zu fühlen.
nur gut, wenn die Geschäftsführung einen nicht auf dem Kieker hat und die hat immer Irgendeinen auf dem Kieker.
Image bei den Kunden ist ganz gut.
Auszubildende machen hier unbezahlte Überstunden. Homeofficearbeit gab es nicht. Man darf natürlich auch mal früher gehen, aber nur wenn man Lieblingsmitarbeiter ist.
Määääp! Man darf alles vom Vorgesetzten (w/m/d) lernen, aber nur das. Sonst nix, fragen darf man auch nicht immer, sonst gilt man als Inkompetent.
man erhält die Möglichkeit sich über Vermögenswirksame Leistungen ab zu sichern, und wird ganz gut beraten.
Es gab eine soziale Aktion, ohne große Aufmachung im Social Media. Das war ziemlich sozial.
einigermaßen gut
Es gibt kein Unterschied zwischen älteren und jüngeren, alle werden gleich schlecht behandelt.
wirkt fröhlich, offen und freundlich, kommunikativ bis der Narzissmus wieder die Steuerung übernimmt. Konkret: Mitarbeiter werden auf den kleinsten Fehler denunziert vor allen anderen Mitarbeitern. Quasi gerne mal von oben herab behandelt.
PC, Arbeitsplatz, Kaffee, gemeinsames Mittagessen, das war ganz gut.
Es gibt keine eindeutige Arbeitsablaufstruktur. Im Nachhinein werden neue Regeln erstellt und Informationen zu wichtigen Abläufen kommuniziert, wenn es zu spät ist. Fehler machen ist daher vorprogrammiert. Herzlichen Glückwunsch für jeden der Neu eingearbeitet wird. (:
Überwiegend weibliche Mitarbeiter...
allgemeine Bürotätigkeiten und eine Aufgabe im Marketing. Super toll.
Arbeitgeber macht einen super professionellen und gebildeten Eindruck. Versucht zu dem den Zusammenhalt im Team zu stärken. Es ist schön dort zu Arbeiten da alle einen angenehmen Umgang miteinander haben und freundlich sind.
Da fällt mir nichts ein
Ständige Lügen und Versprechen
Versprechen einhalten und zuverlässig werden
Hoher Druck, ständige Androhung von Gehaltskürzungen
Die Kunden stört das ständige bombardieren mit Flyern und Werbematerial. Täglich rufen Kunden an und beschweren sich über die Werbung
Es wird mehr erwartet als erreicht werden kann! Leere Versprechungen stehen an der Tagesordnung
Viele Versprechungen und am Ende landet man als Telefonist!
Unterdurchschnittliche Bezahlung
Hoher Müllanteil sowohl im Büro als auch im Versand
Absolute Ellbogenmentalität, jeder versucht sich selbst zu retten
Es gibt keine, da niemand so lange bleiben wird
Es gibt Leute die haben Ihren Job absolut verfehlt und sollten besser nicht ausbilden dürfen
Druck von „oben“ ist enorm
Die Kommunikation findet nicht mit allen Mitarbeitern statt.
Monotone und gleiche Aufgaben Tag ein Tag aus
Nach langem Überlegen fällt mir leider nicht wirklich was ein.
Siehe Beschreibung, dies möchte ich nicht ein weiteres mal thematisieren.
Der Arbeitgeber sollte das erlernte aus dem Seminar umsetzten, sich zu Herzen nehmen und vorallem seinen Mitarbeitern zu hören!
Die Atmosphäre ist sehr angespannt. Man bekommt, wenn überhaupt nur kurze knappe Erläuterungen. Die Einarbeitung ist teils schlecht oder fehlerhaft, was die Auswirkung hat, dass neue Mitarbeiter bewusst die Arbeitsabläufe stören.
Ich denke, dass dies beabsichtigt ist. Jeder hat einen kleinen Aufgabenbereich, kenn die gesamten Arbeitsabläufe nicht.
Wenn es ein Mangel gibt, wird dieser dem nächsten Sachbearbeiter/in in die Schuhe geschoben.
Image bedeutet: Ansehen nach Außen
Wer hinter die Kulissen blicken darf oder kann, wird schnell merken, dass die Kommentare hier zu 99% zutreffend sind.
Auch ich habe vorab diese hier gelesen und überlegt ob ich mich überhaupt bewerben soll.
Da ich die Einstellung vertrete, mir immer selbst meine eigene Meinung bilden zu können, wagte ich den Schritt, den ich heute zum Teil bereue.
Work-Life-WAS???
Work ok, das ist das einzige Wort, welches in dem Unternehmen großgeschrieben werden muss!
Das LIFE gibt es nicht. Verständnis für Familie, Feierabend oder ähnliches werden gekonnt ignoriert.
Balance ist nur dann gegeben, wenn WORK perfekt funktioniert und Umsatz generiert wird!
Wer also Familie, Hund oder Blumen zuhause hat, sollte vorab sich Gedanken machen, ob diese ohne einen auskommen.
Das Unternehmen wirbt mit WORK-LIFE-BALANCE, während des Bewerbung Gespräches!
Hat man die ersten Wochen hinter sich gebracht und hat ein ungetrübten Blick fürs wesentliche, bekommt man das Grauen.
Wem seine Gesundheit wichtig ist, sollte sich gut überlegen dort in Beschäftigung zu gehen. (Stresserkrankungen)
Die Karriereleiter wird einen toll beschrieben.
Aber auch hier ist die Umsetzung mangelhaft bis hin zu ungenügend.
Weiterbildungen werden einem nur in dem Fall angeboten, um die Verkaufszahlen zu erhöhen.
Ob dies der richtige Weg ist, ich weiß es nicht.
Dazu kann ich leider nichts sagen
Umweltbewusstsein hat was mit Nachhaltigkeit zu tun.
Mit kleinen Lagern oder richtigen Bestellmengen.
Wenn man im Bereich Lagerhaltung, den Auftrag erhält, dieses auf den neusten Stand zu bringen, stellt man schnell fest, dass dort sehr sehr alte noch verpackte Utensilien herum liegen.
Wirtschaftlich oder Umweltbewusst ist dies nicht, da wir fast alles wegschmeißen sollten.
Ein kleiner Teil wurde nach Afrika gespendet, was dem Image wieder zugutekommt.
Für den Bereich Sozialbewusstsein kann ich nur erwidern, dass die Herrisch dies nicht vorsieht.
Kollegen untereinander können oder dürfen nur bedingt zusammenarbeiten.
3 Mitarbeiterinnen sind offen und gerne bereit, neuen Mitarbeitern zu helfen, da leider nur diese erkannt haben, dass es von Vorteil sein kann.
Da kann ich mich nur meinen Vortextern anschließen.
Dieses ist ein schwer zu beschreibender Punkt.
Dieses Wort sollte aufgrund des Ursprungs zerlegt werden.
Vorgesetzt…und Verhalten
Die Person, die rechtlich das Sagen hat, benimmt sich leider, in meinen Augen nicht professionell.
Ich selber habe vor Jahren den Ausbilderschein gemacht und habe täglich mit Personen zu tun.
Meiner Meinung nach, wäre es von Vorteil für alle Mitarbeiter, wenn die Person das Ausbilden unterlässt.
Wenn nur 10% aller angeworben Themen vom Vorstellungsgespräch umgesetzt, angewandt oder bearbeitet worden wäre, könnte man zumindest über eine Empfehlung nachdenken. So leider nicht.
Resümee:
Meiner Meinung nach, sollte man der Ausbilderin das Ausbilden junger Menschen untersagen. Sie werden systematisch durch Mobbing zerstört oder eingeschüchtert.
Das Lob ist das nicht zurechtweisen oder belehren am Tage.
Schade eigentlich…
Auch hier ist wieder zu erwähnen, dass Arbeitserleichterungen weder gewollt noch angenommen werden. Man muss halt mit dem Erstellten zurechtkommen.
Kommunikation unter den Mitarbeitern ist nur teilweise erlaubt. Hier kommt es auf Stellung im Unternehmen an.
Selbst die Pausengespräche im Pausenraum werden gesteuert und geleitet.
Ansonsten werden E-Mails von Schreibtisch zu Schreibtisch geschickt (in einem Raum/Nachbarraum ).
Es gibt einen Spruch:
„Es gibt halt Personen, die Gleicher sind wie Andere!“
Liegt wohl an den Familienverhältnissen, denke ich.
Der Aufgabenbereich kann je nach Zeitraum sehr interessant sein, wenn das Thema Vorgesetze nicht wäre. Ich habe es pers. erlebt, dass ich aufgrund meiner Arbeit alles machen konnte und durfte.
Von Woche zu Woche wurden mir grundlos Aufgabenbereiche genommen ohne triftigen Grund.
Das man über
Arbeitsabläufe werden von Mitarbeitern erstellt, teils mit dem Gedanken diese zu verbessern oder zu vereinfachen. Den Ausgang kann sich nun jeder selbst denken.
So verdient kununu Geld.