5 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unter den Kollegen gut
Großartig
Persönliche Sichtweise- für mich fein
Da muss man sich selbst drum kümmern
Passt
Wird sehr ernst genommen
In Gruppen gut nicht allumfassend
Personenabhängig teils auch herabwürdigend besonders von jungen MA
Nach Tagesforn und Erreichbarkeit
Branchenabhängig auf und ab dennoch überdurchschnittlich
Wie überall verbesserungsfähig
Wird überzogen
Immer wieder!
Vor meiner Bewerbung vor ein paar Jahren haben mich die Bewertungen hier auf Kununu ein bisschen zweifeln lassen. Um so positiver überrascht war ich über die Realität im Unternehmen, die sich durch einen sehr wertschätzenden Umgang miteinander und kompetente Führung auszeichnet.
Ganz besonders sind auch die Weihnachtsfeier und das Sommerfest und immer für eine schöne Überraschung gut.
Hohe Qualität und gute Arbeit stehen hier ganz oben - auch ganz meine Priorität.
Super Team und schöne, vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Spartenbedingt nicht immer optimal.
Überwiegend sehr sympathische, faire und kompetente Kollegen.
Frauen sind als Fachkräfte sehr geschätzt. Bei der Besetzung von Führungspositionen im Verkauf herrscht jedoch eine starke Männer-Dominanz.
Es gibt immer offene Stellen
Die völlig fehlende Wertschätzung aller Angestellten
Im 21. Jahrhundert ankommen. Ein Unternehmen kann von guten und motivierten Arbeitnehmern nur profitieren
Alle Mitarbeiter stehen ständig unter hohem Druck, sind wegen der fehlenden Anerkennung frustriert, respektive resigniert
Unter Branchenkennern nicht gut
Hier gab es in meiner Laufbahn wirkliche Fortschritte. Trotzdem branchenübliche Arbeitsspitzen
Karriere? Fehlanzeige, die Fähigkeiten eines Arbeitnehmers zählen nicht
Schlechte Bezahlung, fast kein Weihnachts-, oder Urlaubsgeld
Weil’s halt in den Medien gut kommt…
Wenn man das Arbeitspensum schaffen will, muss man zusammen arbeiten, die Frustration kann oft nur zusammen ertragen werden
Wenn Du Deine Arbeit machst, ist das Alter egal
Vorgesetzte haben hauptsächlich wertende und kontrollierende Funktion.
Schwierig, durch die Glashäuser oft extrem. Zu Heiß oder zu kalt
Entscheidungen werden ausschließlich in der Geschäftsführung getroffen, Führungskräfte und Angestellte müssen mitziehen. Starke hierarchische Struktur
Jeder der arbeitet, wird gleich behandelt…schlecht behandelt
Die Arbeit, die da ist, muss getan werden, egal, ob sie der Qualifikation entspricht
Die netten Mitarbeitenden.
Zu viel.
Mal mit den Leuten sprechen, die Leads ausbilden, mit denen die gehen sprechen und nicht alte Berater rein holen.
Es gibt sehr nette Leute, aber es gibt auch unfassbar schlimme Leute. Allen vorran die Senior-Chefin, die die Angestellten vor den Kunden fertig macht. Das es sowas heute noch gibt... unglaublich.
Besser nach außen als nach innen.
Man kann sich viel Freiheiten nehmen.
Zahlen unterdurchschnittlich bei wenig Benefits. Die denken echt noch, dass du dort wegen dem Namen arbeitest.
Es gibt wirklich tolle Leute dort. Die meisten bleiben aber nicht lang.
Schlimm. Die Leute sind ungeschult und unmöglich. Vor allem von oben herab. Wie schon früher erwähnt, gibt die Chefetage vor. Es wird auch mehr übereinander gesprochen, als miteinander. In so einem Ausmaß habe ich das noch nicht erlebt.
Das ist die größte Problematik in diesem Unternehmen. Die können null kommunzieren.
Die Arbeit macht Spaß, ist aber an allen Ecken zu viel. Viele, komplett gestresste Leute.
Das Personal, dem man die Liebe zum Beruf anmerkt und dass die eine oder andere Unannehmlichkeit mit einem Augenzwinkern nimmt.
Mehr Schein als Sein.
Ehrlichkei! Mit der Situation der Branche ( die Goldenen Jahre sind leider vorbei ) aber auch zu sich selber und den Angestellten. Ehrlichkeit ist echt wichtig! die Vorgesetzen sollten etwas entspannter werden.
Die meiste Zeit habe ich mich wohlgefühlt. Das lag wohl an dem Spaß an meiner Arbeit und der Kundschaft. Über der Firma liegt jedoch eine seltsamme Stimmung.
Spontan würde ich das Unternehmen nicht weiterempfelen. Aber man muss es einfach selber probieren, entweder es passt für einen oder eben nicht. Bevor ich mich beworben habe beobachtete ich die Stellenausschreibung 4 -5 Monate und die Stelle war bis zu meiner Bewerbung noch immer unbesetzt. Es gibt eine hohe Fluktation bei den Angestellten, das nur nebenbei.
Die Arbeitszeiten richten sich nach den Öffnungszeiten und der Saison. Was ja normal ist in dieser Branche. Dass muss man eben mögen und zu seinem Lebensrhythmus passen. Ich fand das nicht mehr gut.
Es gibt Coaches die einen unterstützen sollen. Sie halten Meetings mit ihren Abteilungen. Dazu gibt es Unterlagen. Die Unterlagen werden kurz besprochen/abgelesen. Das wars. Kommt ein Externer Dozent kann es passieren dass man eine Zusatzvereinbarung unterzeichnen muss, darin bindet man sich eine gewisse Zeit an das Unternehmen oder man muss einen Betrag für das Seminar zurückerstatten. Das habe ich vorher auch nicht gekannt.
In der Branche verdient man an sich nicht sonderlich gut. Aber für München habe ich mir schon etwas mehr erhofft. Die Devise hier lautet, möchtes du mehr Gehalt dann arbeit mehr Stunden. Was praktisch für den Betrieb ist.
Müll wird getrennt, wie es sich andersweitig für die Umelt engagiert ( Nützlinge,Spritzmittel, Bio-Kräuter usw. keine Ahnung )
Leider gibt es auch hier, wie in jedem Betrieb Grüppchenbildung. Und Getuschel. Aber im Groben und Ganzen wird in den Gruppen zusammengehalten.
Werden geschätzt, da sie Erfahrung haben und genau wissen was von der Geschäftsleitung gewünscht/erwartet wird.
Ich bin unkompliziert und hart im nehmen. Aber es gab 2 Situationen die für mich nicht korrekt abgelaufen sind.
Technisch war der Arbeitsplatz auf dem neusten Stand. Werkzeug muss am Mann getragen weden sont ist es nach kurzer Zeit verschwunden. Warenträger/Regale/Tische müssen erneuert werden und sind nicht mehr Zeitgemäß. Sie lassen die Waren verstaubt wirken.
Es gibt ein Firmenjournal das über Neuerungen iformiert. Zugänge/Abgänge von Angestellten usw.
Ich denke wer qualifisziert ist kann aufsteigen, denn Personal ist nicht so leicht zu bekommen. Mann muss eben nur Zeit investieren ( einige Jahre Betriebszugehörigkeit ) Hilfsarbeiter sind zum Großteil jedoch aus Osteuropa.
Es gibt teilweise Langeweile und man versucht beschäftigt zu wirken. Die Arbeitsbereiche sind streng getrennt. Und können nicht einfach von sich aus ausgweitet werden so dass man in anderen Bereichen Arbeiten übernehmen oder aushelfen kann. Man ist für seinen Bereich eingeteilt und hat auch dort zu sein. Wenn viel los ist macht die Arbeit aber Spaß.