24 von 121 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
pünktl. Gehaltsüberweisungen.....
Mehr Arbeitskraft als Mensch
Gelernte Fachkräfte übernehmen und nicht nur Berufsfremde, weil es gerade mal viel Aufträge gibt
Gute Kollegen
Nach außen hui, innen pfui
Arbeitszeiten ok
sehr schlecht........sogar Übernahme als Fachkraft als Zeitarbeiter
unterdurchschnittlich
Könnte viel besser sein....vor allem das Soziale
Nur ältere halten zusammen
Will man loshaben...jüngere gehen oft über ,Leichen``
0,00 % Interesse für Mit- u. Leiharbeiter
Güte Produktionslinien/Werkzeuge so lala
Keiner interessiert sich für den Anderen
haha
Bei erlerntem Beruf manchmal möglich
Keine Ahnung.
Glaube das was ich geschrieben habe reicht.
Man wird hier schnell ersetzt wenn man nicht der Meinung den Arbeitgebers ist. Leistung wird nicht anerkannt.
Solange man nicht Nein sagt ist alles in Ordnung.
Gibt es nicht!
Gibt es keine
War gut wurden aber alle entlassen.
Werden entlassen wenn man seine Meinung sagt.
Wenn man zu Familie gehört gut. Ansonsten )-:
Etwas über den Mindestlohn für sehr viel Arbeit.
Gibt es keine. Man wird dann einfach entlassen und die Stelle wird dann einen beim Arbeitsamt wieder angeboten.
Für den Bodensee sehr schlecht!
Familie geht vor.
Gibt es wenig.
Mitarbeiter die als Mütter halbtags arbeiten, können sich die Arbeitstage und Stunden teilweiße selbst einrichten.
Die Kommunikation, das Verhalten der Führungskräfte, die 'Gleichberechtigung', leere Versprechungen, betteln um Stundenabbau, Arbeitsklima
Bessere Kommunikation, regelmäßige Abteilungssitzungen, regelmäßige Führungskräftesitzungen, Weriterbildung der Mitarbeiter, Weiterbildung der Führungskräfte, Kompetenz Seminare für Führungskräfte - soft skills, Führungskräfte sollten konsequent Mobbing unterbinden
Gereitzt und angespannt.
Jeder kennt den Schwachpunkt des anderen. Es wird überdurchschnittlich (!) viel über den Anderen geredet. Bis hin zu Mobbing; das nicht, kaum unterbunden wird.
Die Mitarbeiter reden sehr schlecht, intern, über das Geschäft. Das Image unserer Firma stimmt absolut nicht mit der Realität überein. Jedoch bemühen wir uns sehr, diesen Anschein erhalten zu können.
Auf die Familie wird so gut wie keine Rücksicht genommen.
In der Hochsaison ist je nach Abteilung, eine 2-3 monatige Uraubssperre verhängt. In dieser Zeit:
6 Tage die Woche à mind. 9,5 Stunden.
Öfters werden es 10-12 Stunden. Auszubildende ab 18 Jahren haben über 100 Überstunden. Enormer Arbeits- und Leistungsdruck, vorallem, da wir stark unterbesetzt sind.
Der Unterschied zwischen Abteilungsleitung und Mitarbeiter ist das Gehalt auf dem Konto. Karriere ist unmöglich.
Weiterbildungen gibt es nicht, außer man zahlt sie selbst und nimmt sich hierfür Urlaub.
Auszubildene werden als volle Kraft angesehen und müssen diese Erwartungen erfüllen. Demnach müssen sie sich, für die Ausbildung, den Lernstoff nebenher bei bringen.
(Center)
Stätiges verlassen und neu einstellen.
Als Zweitverdiener reicht es.
Überdurchschnittlich als gelernter Gärtner. Gelernte Floristen, die als Gärtner angestellt werden, bekommen Floristengehalt, trotz selbiger Arbeit.
Gehälter sind immer pünklich.
Kein Kommentar...
Schlecht bis mäßig.
Man wird geduldet, wenn man funtioniert und deren Norm entspricht.
Außer man wird krank.
Auszubildene im ersten Lehrjahr haben die selbigen Urlaubstage, wie 45+ Mitarbeiter. Auch sie haben eine volle Urlaubssprerre und müssen genauso Stunden und Leistung bringen wie +18 Kollegen. Keine weitere Pausenzeit etc. für sie.
Keine Einstellung +45, die ich in meiner Zeit mitbekommen habe.
Inkompetente Führungskraft. Mobbing wird mit seinem Verhalten geduldet bzw. angeheitzt.
Keine Kommunikation untereinander. Kein Betriebswissen intern.
Hoher Leistungsdruck.
In den letzten zwei Jahren hat sich in Hinsicht Arbeitsgeräte und Umbauten viel zum positiven Entwickelt.
Keine Scankassen (zu teuer, dafür Golf Caddys zum fahren, über die überschaubare Fläche etc.), Kolleginnen müssen sich die meisten Preise merken, oder in der Abteilung anrufen, um nach dem Preis zu fragen.
Es gibt keine.
Dadurch enstehen Missgunst, Neid, Missverständnisse und Fehlaussagen.
Die Mitarbeiter werden nach 'Vorliebe' der Führungskraft behandelt. Diese Personen ruhen sich auf ihrer 'Immunität' aus.
Mitarbeiter, die stätig Fehler machen, aber nicht krank werden, werden toleriert und herunter gespielt. Arbeitet man im Akkord und bring Leistung, so wie Umsatz wird es für selbstverständlich gehalten. Wird man krank, ist man unten durch. Längere Krankheitszeit, teilweiße keine freien Tage unter der Woche!!!!
Je nach Interessengebiet und Abteilung.
Gefördert wird man nicht.
Familienbetrieb mit kurzen kommunikationswegen
Im Winter viel Freizeit in der Hochsaison 12 Std und oft 6 Tage die Woche
?
Für Gartenbau überdurchschnittlich aber nicht genug zum Leben
Sage ich lieber nichts dazu
Der Kopf stinkt immer vom Kopf. Daher wurde der Druck immer nach unten abgegeben. Die Azubis hatten hier eben Pech
Wenn man nicht Krank wurde war es ok
Vorgesetzte behandeln einen mehr als Ware als als Mensch. Man muss einfach funktionieren und nur Leistung zählt. Überstunden wurden nicht ausgezahlt, da dafür keine Mittel vorhanden wären. Gleichzeitig stand ein neuer Mercedes vor der Tür.
Allerdings wenn man Leistung gebracht hat wurde man gut angesehen
Modern und schön
Sc
In der Ausbildung musste man das fachliche nebenher lernen