43 von 121 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Ahnung.
Glaube das was ich geschrieben habe reicht.
Man wird hier schnell ersetzt wenn man nicht der Meinung den Arbeitgebers ist. Leistung wird nicht anerkannt.
Solange man nicht Nein sagt ist alles in Ordnung.
Gibt es nicht!
Gibt es keine
War gut wurden aber alle entlassen.
Werden entlassen wenn man seine Meinung sagt.
Wenn man zu Familie gehört gut. Ansonsten )-:
Etwas über den Mindestlohn für sehr viel Arbeit.
Gibt es keine. Man wird dann einfach entlassen und die Stelle wird dann einen beim Arbeitsamt wieder angeboten.
Für den Bodensee sehr schlecht!
Familie geht vor.
Gibt es wenig.
Das sich soviel gutes tut
Gehalt
Das Unternehmen ist mit der neuen Chefin auf dem richtigen Weg
Gar nichts
Das er nicht auf Arbeitskollegen eingeht
Überstunden nicht aus bezahlt Teil sich einsteckt
Nicht zu empfehlen
Schlecht
Sehr schlecht
Schlecht
Effektive Vermarktung der Pflanzen und Dienstleistungen, guter Stand im Berufsverband, gute Zusammenarbeit mit dem Berufsverband, abwechslungsreiche Tätigkeiten / Aufgaben
Sehr raues Arbeitsumfekd, Coaching der Lehrlinge derzeit fragwürdig
Weitergabe arbeitsrelevanter
Coaching der Lehrlinge verbessern, FEEDBACK(!) v.a. am Ende der Lehrzeit bzw. vor der Prüfung!!!
Feedback an Mitarbeiter (ehrlich!)
Kompetent, persönlich und immer ein offenes Ohr für die Belange der Angestellten.
Im Grunde genommen gab es nichts zu bemängeln, halt ein Familienbetrieb.
Als Familienbetrieb sollte nichts geändert werden!
Persönliches Engagement und immer ein guter Ansprechpartner
die branchenübliche Überstunden
Nichts, es war alles bestens - keine Verbesserungsmöglichkeiten
Klare Einschätzung der betrieblichen Situation
Entscheidungen wurden zu lange aufgeschoben
Die Betriebsaufgabe war richtig
aktueller IT-Standard
mangelhafter kollegialer Zusammenhalt, schlechter Umgang, wenig Kommunikaton, miserables Gehalt, wenig Feedback, verbesserungswürdiges Führungsmanagement
Das unfreundliche und nicht ehrliche Verhalten der Vorgesetzten und der Mitarbeiter.
Außerdem werden extra Leute für die Weihnachtszeit eingestellt mit einem normalen Vertrag. Wenn man sie nicht mehr gebraucht, werden Sie ohne triftigen Grund gekündigt.
Man arbeitet Überstunden, teilweise 3 Wochen ohne einen Tag frei.
Unfreundlich, ständig gestresst.
Mitarbeiter die als Mütter halbtags arbeiten, können sich die Arbeitstage und Stunden teilweiße selbst einrichten.
Die Kommunikation, das Verhalten der Führungskräfte, die 'Gleichberechtigung', leere Versprechungen, betteln um Stundenabbau, Arbeitsklima
Bessere Kommunikation, regelmäßige Abteilungssitzungen, regelmäßige Führungskräftesitzungen, Weriterbildung der Mitarbeiter, Weiterbildung der Führungskräfte, Kompetenz Seminare für Führungskräfte - soft skills, Führungskräfte sollten konsequent Mobbing unterbinden
Gereitzt und angespannt.
Jeder kennt den Schwachpunkt des anderen. Es wird überdurchschnittlich (!) viel über den Anderen geredet. Bis hin zu Mobbing; das nicht, kaum unterbunden wird.
Die Mitarbeiter reden sehr schlecht, intern, über das Geschäft. Das Image unserer Firma stimmt absolut nicht mit der Realität überein. Jedoch bemühen wir uns sehr, diesen Anschein erhalten zu können.
Auf die Familie wird so gut wie keine Rücksicht genommen.
In der Hochsaison ist je nach Abteilung, eine 2-3 monatige Uraubssperre verhängt. In dieser Zeit:
6 Tage die Woche à mind. 9,5 Stunden.
Öfters werden es 10-12 Stunden. Auszubildende ab 18 Jahren haben über 100 Überstunden. Enormer Arbeits- und Leistungsdruck, vorallem, da wir stark unterbesetzt sind.
Der Unterschied zwischen Abteilungsleitung und Mitarbeiter ist das Gehalt auf dem Konto. Karriere ist unmöglich.
Weiterbildungen gibt es nicht, außer man zahlt sie selbst und nimmt sich hierfür Urlaub.
Auszubildene werden als volle Kraft angesehen und müssen diese Erwartungen erfüllen. Demnach müssen sie sich, für die Ausbildung, den Lernstoff nebenher bei bringen.
(Center)
Stätiges verlassen und neu einstellen.
Als Zweitverdiener reicht es.
Überdurchschnittlich als gelernter Gärtner. Gelernte Floristen, die als Gärtner angestellt werden, bekommen Floristengehalt, trotz selbiger Arbeit.
Gehälter sind immer pünklich.
Kein Kommentar...
Schlecht bis mäßig.
Man wird geduldet, wenn man funtioniert und deren Norm entspricht.
Außer man wird krank.
Auszubildene im ersten Lehrjahr haben die selbigen Urlaubstage, wie 45+ Mitarbeiter. Auch sie haben eine volle Urlaubssprerre und müssen genauso Stunden und Leistung bringen wie +18 Kollegen. Keine weitere Pausenzeit etc. für sie.
Keine Einstellung +45, die ich in meiner Zeit mitbekommen habe.
Inkompetente Führungskraft. Mobbing wird mit seinem Verhalten geduldet bzw. angeheitzt.
Keine Kommunikation untereinander. Kein Betriebswissen intern.
Hoher Leistungsdruck.
In den letzten zwei Jahren hat sich in Hinsicht Arbeitsgeräte und Umbauten viel zum positiven Entwickelt.
Keine Scankassen (zu teuer, dafür Golf Caddys zum fahren, über die überschaubare Fläche etc.), Kolleginnen müssen sich die meisten Preise merken, oder in der Abteilung anrufen, um nach dem Preis zu fragen.
Es gibt keine.
Dadurch enstehen Missgunst, Neid, Missverständnisse und Fehlaussagen.
Die Mitarbeiter werden nach 'Vorliebe' der Führungskraft behandelt. Diese Personen ruhen sich auf ihrer 'Immunität' aus.
Mitarbeiter, die stätig Fehler machen, aber nicht krank werden, werden toleriert und herunter gespielt. Arbeitet man im Akkord und bring Leistung, so wie Umsatz wird es für selbstverständlich gehalten. Wird man krank, ist man unten durch. Längere Krankheitszeit, teilweiße keine freien Tage unter der Woche!!!!
Je nach Interessengebiet und Abteilung.
Gefördert wird man nicht.
So verdient kununu Geld.