Man wird alleine gelassen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kaffee und Tee gab es kostenlos – und der Parkplatz lag im Schatten. Kleine Annehmlichkeiten, die den Alltag etwas erträglicher machten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Eine strukturierte Einarbeitung fand nicht statt – man wurde ins kalte Wasser geworfen und musste sich alles selbst erarbeiten.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre wirkte zwar freundlich und kollegial, doch in Wahrheit wurde man schnell sich selbst überlassen. Nach einer unzureichenden Einarbeitung gab es kaum Unterstützung – und wenn man nicht sofort funktionierte, wurde man einfach fallen gelassen. Oberflächliche Freundlichkeit ersetzt hier leider keine echte Betreuung.
Kommunikation
Feedback zu meinen Schwächen oder konkrete Hinweise, wie ich diese ausgleichen kann, gab es nicht. Stattdessen wurde einfach abgewartet – bis es zu spät war.
Kollegenzusammenhalt
Einzelne Kollegen waren sehr hilfsbereit, aber insgesamt fehlte ein echtes Teamgefühl
Work-Life-Balance
Es gibt Gleitzeit, und für viele Mitarbeiter eine Homeoffice Möglichkeit
Vorgesetztenverhalten
Als Mensch, freundlich. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren zwar abwechslungsreich, aber oft so unstrukturiert und sprunghaft, dass es schwer war, sich einzuarbeiten oder Routine zu entwickeln. Wer jedoch spontane Herausforderungen und Improvisation mag, könnte hier auf seine Kosten kommen.
Gleichberechtigung
Ist vorhanden
Arbeitsbedingungen
Die technische Ausstattung war modern und gut funktionierend. Allerdings waren die ergonomischen Bedingungen – wie Arbeitsplatzgestaltung und Mobiliar – nicht optimal und haben das Arbeiten teilweise erschwert.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltrennung wird großgeschrieben. Die Ladestation für E-Autos steht aber nur den Firmenfahrzeugen zur Verfügung.
Gehalt/Sozialleistungen
Über die Gehälter anderer Kollegen kann ich keine Aussage treffen. In meinem Fall war das Gehalt angemessen, und die Auszahlung erfolgte stets pünktlich und zuverlässig.

