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Schlimmster Arbeitgeber

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Gescher gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass sie einem kompetenten Werkstattleiter eingestellt haben. Doch dieser wird nicht lange für den Arbeitgeber arbeiten, wenn sich die Geschäftsführung nicht ändert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alle meine oben genannten Ausführungen. Fazit: der Arbeitgeber ist schlecht. Schlecht für die eigene Gesundheit, schlecht für die Familie, schlecht fürs Portmonee.

Verbesserungsvorschläge

Respekt gegenüber Mitarbeitern.
Keine Kontaktaufnahme, wenn man krank ist, Urlaub hat oder frei hat!
Respekt vor Eltern haben - nicht nur Mütter haben das Sorgerecht!
Gleichberechtigung für alle Mitarbeiter.
Bezahlung nach Leistung
Eigene IT Abteilung im Haus!

Arbeitsatmosphäre

So lange man ein Ja-Sager ist, man nichts sagt und alles erträgt, ist man ein guter Mitarbeiter. Trifft das nicht zu, ist sie Arbeitsatmosphäre für einen ein Kampf ums Überleben.

Image

Kunden machen sich über die Firma lustig. Bei vielen gilt die Firma als zwielichtig, weil sie Geschäfte mit zwielichtigen Leuten macht.

Work-Life-Balance

Kein Verständnis für Work-Life-Balance. Man wird im Krankenstand, im Urlaub, am Wochenende zu gottlosen Zeiten kontaktiert und wehe man antwortet nicht innerhalb weniger Sekunden

Karriere/Weiterbildung

Es gibt mehrere Mitarbeiter, die länger für die Firma arbeiten und immer noch die gleiche Position haben ohne Aussicht auf Weiterbildung. Keine Vorschläge seitens Geschäftsführung, kein Support und kein Interesse daran.

Gehalt/Benefits

Keine angemessene Bezahlung für die Arbeit, die man erledigt. Egal wie viele Jobs man zusätzlich zu seinem Hauptjob macht - es ist nie genug und wird nie gesehen. Die Geschäftsführung sieht nur das Negative. Und das sind Fehler, die sie durch Überlastung und Respektlosigkeit selbst provozieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung funktioniert wenigstens. Sozialbewusstsein redet sich die Geschäftsführung ein, ist in Wahrheit allerdings genau das Gegenteil.

Kollegenzusammenhalt

Ein paar wenige sind gleich. Die anderen sind gleicher

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird kein Unterschied im Alter gemacht. Manche machen sich über ältere Kollegen lustig und die Geschäftsführerin ist vorne mit dabei.

Vorgesetztenverhalten

Geschäftsführerin: hinterhältig
Geschäftsführer: kolerisch
Behandeln Mitarbeiter nicht wie Angestellte sondern suchen immer einen Grund, um einen zu diskreditieren. Angeschrien, beleidigt und beschimpft zu werden, gehört zur Tagesordnung. Fehler werden nicht geduldet und mit Ignorieren des Mitarbeiters bestraft.

Arbeitsbedingungen

Überlastung. Altmodische Büros. Schmutziger und stinkender Teppichboden. Veraltete Technik. Keine eigene IT Abteilung. Kantine aus der Vorkriegszeit. Schäbiger Parkplatz mit riesigen Schlaglöchern. Heizungen die ständig ausfällt. Telefonanlage so alt, dass man sie heute gar nicht mehr so kaufen kann. Kaputte Bürostühle. Wenn man neuere Technik vorschlägt, wird das als unnötig abgetan und wenn dann die "alte" Technik versagt, haben alle anderen die Schuld, nur nicht die Geschäftsführung.

Kommunikation

Nicht existent. Nur einseitige Kommunikation, denn es zählt nur die Meinung von der Geschäftsführung

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden. Alle Mitarbeiter werden schlecht und unprofessionell behandelt. Egal welche Abteilung, egal welche Stellung, egal wie jung oder alt man ist, man erhält früher oder später seine Abreibung - eher früher.

Interessante Aufgaben

Sobald man auf der Abschussliste gelandet ist (was in der Regel innerhalb kürzester Zeit passiert), muss man nur noch Aufgaben erledigen, die sonst keiner machen möchte. Zudem werden Mitarbeiter dazu gezwungen, Arbeiten zu erledigen, die völlig von der Stellenbeschreibung abweichen. So erledigen Mitarbeiter mehrere Jobs in der selben Zeit und erhalten dafür weder Anmerkung noch Lob. Es wird eher akribisch darauf geachtet, wann dieser Mitarbeiter "endlich" wieder einen Fehler macht, weil er zu überlastet ist, damit man den Mitarbeiter dann bloßstellen und zur Rechenschaft ziehen kann.

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