55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Müsste lügen
Vorgesetzten Verhalten und der Druck der gemacht wird
Endlich mal Überdenken wie man mit den Produktionsmitarbeitern umgeht
Man wird nur unter druck gesetzt
Nie mit anderen gesprochen
Arbeit, Arbeit und arbeit
Gibt es nicht
Schokolade und eine plastikflasche
Was soll das sein
Guten morgen/ abend das wars
Denken sie wären was
Arrogant und die Nase zu weit oben
Neim
Existiert nicht nur wenn sie gegen dich gerichtet ist
Was soll das sein
Was soll das sein man wird für aufgaben abgezogen die nichts mit der produktion zutun haben
Angenehm
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Ja
Ja
Die Weihnachtsfeiern,Die Events, Zusammenhalt unter meinen Kollegen
Die Urlaubs Situation.Sprich die vorgegebenen Tage und kurzen Urlaubs Wochen.
Teilweise sehr angespannt
Für mich ok.
Könnte besser sein
In meinem Bereich top
Könnte besser sein.
Teilweise wird man als Person bzw.mitarbeiter gar nicht wahrgenommen.Z.b ein einfaches guten Morgen von den höheren gestellten hat noch niemanden umgebracht.
Hat sich einiges zum Vorteil verändert.Aber das ganze switchen bzw. rotieren bringt in meinen Augen nur Unruhe rein.
Eher schlecht als Recht.
Man muss schon Kämpfen für ein bisschen mehr Lohn.
Könnte auch besser sein.
Parkplatz
Sommer und Weihnachtsfest
Die Vorgesetzten und wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird
Mehr Gehalt für die normalen Mitarbeiter.
Mehr auf die Mitarbeiter hören und weniger auf die Vorgesetzten.
Das was man verspricht und sagt umsetzten
Die Vorgesetzten verschieben die Schuld immer nach unten egal ob sie selber Fehler gemacht haben oder nicht
Urlaub wurde genehmigt man konnte auch ab und zu früher gehen im Notfall
Es gibt Kollegen die würden einen für 1€ verkaufen es gibt aber auch wenige nette Mitarbeiter
Versucht die Schuld immer bei denen zu suchen die unter ihm sind
Es wird einen nicht zugehört und einen die Wörter im Mund verdreht
Man musste nur Arbeit machen die sonst niemand machen wollte und wurde dann immer noch blöd angemacht
Diverse benefits Angebote, Verpflegung, Massage während der Arbeitszeit, Firmenfeiern, tolle Weihnachtsfeier, das Produkt an sich ist schon echt gut Durchdacht.
Kommunikation,
Umgang untereinander,
Vorschläge werden nicht angenommen,
Immer mehr ungelernte Kräfte,aber immer mehr bzw höhrere Ansprüche.
Die sind dann einfach nicht umzusetzen wenn man jemanden etwas erklären soll der kein Deutsch kann oder noch keine handwerklichen Vorkenntnisse hat
Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern. Drn Mitarbeitern die sich bemühen mehr zuhören und auch mal ein Vorschlag annehmen.
Wenn man sich einigermaßen anpassen kann kommt man eigentlich so gut wie mit jedem in der Produktion sowie auch mit Leuten aus dem Büro klar. Man merkt jedoch Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern breitet sich aus.
Da gabs nie Probleme, somit wie jeder Urlaub wurde genehmigt. Die Betriebsferien sind jedoch schon etwas blöd da man stark eingeschränkt ist und dadurch schon 1 Jahr im voraus alles planen muss.
Nicht jedem gestattet oft wird man vertröstet. Doch wenn man es einmal geschafft hat dann bekommt man immer wieder die Möglichkeit sich weiterzubilden.
Sozialleistungen sind gut. Gehalt ist schwierig neue Mitarbeiter bekommen ein Euro weniger wie Leute die schon 10 Jahre da arbeiten. (Lohnkonzept) vielleicht gut als Arbeitgeber für die Übersicht. Jedoch voll Katastrophe unter den Mitarbeitern so entsteht eine große Unruhe unter allen und natürlich wird dann auch gesprochen wenn man hört das jemand neues den gleichen stundenlohn hat wie der Kollege der schon 5 jahre da ist.
Man hat wie überall die Kollegen mit denen man gut kann oder mit denen man weniger gut kann. In der Produktion gibt es eine Abteilung die sich in den letzten 10 Jahren nicht geändert hat was die Kollegen betrifft da ist der Zusammenhalt ne super sache da klappt auch die Kommunikation. In den anderen Abteilungen ist der Wechsel der Mitarbeiter schon sehr hoch, wodurch ein gutes kollegiales untereinander auch sehr schwer wird.
Das ist das größte Problem. Die Kollegen die schon ewig dort arbeiten und wo schon seit einem Jahr klar ist das die Person in Rente geht,bekommmt keinen zur Seite gestellt das dass wissen weiter gegeben werden kann. Es wird jemand fremdes eingestellt der komplett ungelernt ist und bekommt einen 2 Monatigen crash Kurs. Das finde ich persönlich traurig das es so oft vorkommt in vielen Firmen das dass Wissen der alten Kollegen nicht ordentlich übermittelt werden kann und die all ihre Tips und Tricks mit im die Rente nehmen.
Da gibt es riesen unterscheide zu den verschiedenen Personen. Jeder vorgesetzte hat seine guten sowie seine schlechten Angewohnheiten. Jedoch werden die Regeln immer strenger und die Anforderung an die Mitarbeiter immer höher. Problem ist dort das eine ordentliche Schulung oder Weiterbildung nicht jedem gestattet ist
Werden immer besser. Viele Erleichterungen für die Mitarbeiter. Dieses Jahr wird und letztes Jahr wurde sehr sehr viel Geld investiert. Die Kleidung ist super, Werkzeuge super,also das kann man loben
Informationen kommen oft viel zu spät bei Mitarbeitern an, die oberen Führungskräfte haben viele Pläne was den Informationsfluss betrifft zu verbessern. Jedoch wird zum Bsp. ein neues Produkt entwickelt oder eingeführt was auf einmal übers Band läuft und dann muss man erstmal seinen Vorarbeiter fragen was das ist oder ob das richtig ist. Mitarbeiter sollten viel mehr über das Produkt selbst informiert werden. Die Kommunikation die von den Vorarbeitern kommt ist zu jeder Abteilung unterschiedlich. Die einen Mitarbeiter wissen manche Dinge schon eine Woche vor den anderen.
Man muss sich selbst gut stellen dann bekommt man auch mal besondere Aufgaben. Wie zb interne Sachen oder auch mal Kundendienst etc. Das ist jedem selbst überlassen wie viel er von sich gibt.
Familienunternehmen mit Zukunftsperspektive, vieles im Wandel, in meinem Bereich ist alles ok
Parkplatzsituation sehr angespannt
Mehr Parkplätze, mehr Transparenz
Gleitzeit, flexibler Urlaub
Sehr gut
Kommt drauf an, mit wem man zu tun hat aber grundsätzlich in Ordnung
Große/helle Büros, ergonomische Arbeitsplätze, Massagen während der Arbeitzeit
Ausbaufähig
Das Gleitzeitmodell und Parkplätze am Gebäude.
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten, Bevorzugung einzelner Mitarbeiter, Gehalt, Kollegenzusammenhalt, Entwicklungschancen.
Total vergiftet, man hat zu funktionieren und am besten keine eigene Meinung. Es wird mit zweierlei Maß gemessen und Rückhalt von Abteilungs- und/oder Geschäftsleitung bekommen nur bevorzugte Personen.
Mehr Schein als Sein. Es wird versucht, nach außen ein glänzendes Image zu bewahren. Der angebliche Kollegenzusammenhalt auf Social Media Kanälen entspricht definitiv nicht der Wahrheit.
Immerhin gibt es ein Gleitzeitmodell.
Weiterbilden darf man sich gerne selbständig, gefördert oder honoriert wird dies allerdings nicht. Außer man versteht sich mit der Chef-Familie gut, dann wird man auch gefördert.
Nur so viel wie nötig. Gehaltserhöhungen müssen langwierig verhandelt werden. Gehalt kam immerhin pünktlich.
Nur nach außen vorhanden, zur Image-Aufwertung.
Jeder ist sich selbst der Nächste, auch wenn es auf Kosten Anderer geht. Die Gerüchteküche kocht hier ständig frisch. Wer auf Hilfe von Kollegen hofft, ist hier absolut fehl am Platz.
Es ist egal, wie lange man dort schon tätig ist - Jeder ist ersetzbar.
Unterirdisch. Sobald man es wagt, eine eigene Meinung zu haben und diese zu äußern, wird man entweder ignoriert oder es wird ein Weg gesucht, wie das Unternehmen einen schnellstmöglich los wird. Auch vor Psychospielchen wird hier nicht halt gemacht. Dieses Verhalten findet man in allen Führungsebenen. Manche Positionen werden mit unerfahrenen Mitgliedern der Chef-Familie besetzt, auch wenn diese Positionen ein hohes Maß an Berufserfahrung und Feingefühl erfordern.
Ein Schreibtisch, ein PC und ein Bürostuhl waren vorhanden.
Kommunikation funktioniert nur im Flurfunk. Wichtige Infos bekommt man nur per Zufall mit. Feedback-Gespräche sind eine Seltenheit.
Außer der Personalabteilung werden alle Abteilungen ausschließlich von männlichen Führungskräften geleitet. Soziale Zusatzleistungen werden nur bevorzugten Personen zugesprochen.
Es wird so gearbeitet, wie schon immer gearbeitet wurde, wer neue Ideen hat, darf diese gerne für sich behalten. Innovativ ist anders.
Das flexible Gleitzeitmodell bietet zumindest eine gewisse Eigenständigkeit in der Arbeitszeitgestaltung.
Der Umgang mit den Mitarbeitern, die mangelnde Wertschätzung und das Fehlen von Transparenz in wichtigen Bereichen wie Kommunikation, Gehalt und Karrierechancen. Auch der fehlende Einsatz für Umwelt und Sozialbewusstsein hinterlässt einen negativen Eindruck.
- Einführung eines Betriebsrats, um die Interessen der Mitarbeiter zu stärken und einen fairen Umgang zu gewährleisten.
- Schaffung eines respektvollen und kollegialen Arbeitsumfelds, in dem Vorschläge ernst genommen und konstruktive Kritik gewürdigt werden.
- Mehr Transparenz und Fairness bei Themen wie Gehalt, Aufstiegsmöglichkeiten und Entscheidungsprozessen.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Druck geprägt, sowohl in der Produktion als auch im Büro. Vorgesetzte verzichten weitgehend auf Lob und zeigen wenig Interesse am Wohlbefinden der Belegschaft. Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter ist spürbar, was das Betriebsklima zusätzlich belastet.
Das Image des Unternehmens wirkt nach außen glänzend, steht jedoch in keinem Verhältnis zur Realität. Das Ansehen sinkt zusehends, da ehemalige Mitarbeiter negative Eindrücke teilen.
Die Work-Life-Balance ist unausgewogen. Jegliche Arbeit muss erledigt werden, Urlaub darf (je nach Abteilung) nicht ins nächste Jahr übertragen werden. Wenn weniger Arbeit ansteht, wird von den Mitarbeitern erwartet, Urlaub zu nehmen, um der Firma keine „unnötigen Kosten“ zu verursachen.
Karrierechancen bestehen vor allem für Mitarbeiter mit guten Beziehungen zur Chef-Familie. Weiterbildungen werden zwar angepriesen, jedoch selten umgesetzt, wenn Vorschläge gemacht werden.
Die Gehaltsstruktur ist intransparent und ungerecht. Erhöhungen müssen regelrecht „erbettelt“ werden, was zu großem Unmut führt.
Ein Umweltbewusstsein ist praktisch nicht vorhanden. Plastikspäne und Produktionsmüll verschmutzen das Firmengelände und angrenzende Naturflächen.
Der Kollegenzusammenhalt ist kaum vorhanden. Statt eines Miteinanders herrscht ein Gegeneinander, in dem Mitarbeiter versuchen, sich selbst besser darzustellen – auch auf Kosten anderer. Hinterrücks werden Kollegen angeschwärzt, hintergangen und in Psychospielchen verwickelt. Besonders in der IT-Abteilung wird von einem sehr schlechten Umgang miteinander berichtet.
Langjährige Betriebszugehörigkeit wird kaum wertgeschätzt. Unabhängig davon, ob jemand 25 Jahre oder 2 Jahre im Unternehmen ist, wird bei abweichender Meinung gerne ein Vorwand für eine Kündigung gesucht.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist widersprüchlich: Mitarbeiter werden vorneherum belächelt, während hintenherum Gründe für eine mögliche Kündigung gesucht werden, vor allem, wenn Meinungen nicht übereinstimmen.
Die Arbeitsbedingungen sind durchwachsen. Büros wurden zwar mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet, jedoch funktionieren Klimaanlagen teilweise nicht. Die Produktionshalle gleicht im Sommer einer Sauna, und Lärm ist in vielen Büros deutlich wahrnehmbar, selbst bei geschlossenen Fenstern.
Meetings finden selten statt und tragen wenig zum Erfolg bei. Stattdessen dominiert die Mund-zu-Mund-Propaganda, was zu Fehlinformationen und Gerüchten führt.
Gleichberechtigung ist oberflächlich vorhanden, jedoch erfahren Frauen häufiger Benachteiligungen.
Interessante Aufgaben sind stark abteilungsabhängig. In der Regel bleibt der Aufgabenbereich jedoch gleich, und Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.
Kritik wir nicht wahrgenommen . Es ist eher so,dass wer den Mund nicht hält abserviert wird
Engagement wird nicht gewürdigt.
Andere Firmen zahlen mehr.
Ältere Mitarbeiter sind lässtig. Erfahrung ,Engagement Zuverlässigkeit wird nicht geschätzt
Kritik wird abgeschmettert und darf nicht geäußert werden
Anregungungen für besseres Arbeiten für Verbesserung der zu herstellenden Produkte durch geeignetes Werkzeug wird nicht gehört.
Frauen bekommen weniger Lohn für die gleiche Arbeit
Ein Unternehmen was ständig an neuen Herausforderungen wächst. Das Unternehmen wird immer moderner und fördert seine Mitarbeiter.
4 Tage 8 1/2 Stunden arbeiten, Freitags 2 Stunden früher.
Innovatives Unternehmen
So verdient kununu Geld.