50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
alles, bisher alles eingehalten, offen,ehrlich und blickt nach vorne - zusammen
nichts
mehr Weiterbildung anbieten, Provision anbieten
sehr gut, remote First, tolles Onbording
sehr gut einer der längsten Hersteller am Markt.
alle Möglichkeiten, es wird Rücksicht genommen, alles gut
da geht bestimmt noch was
ist gut,allerdings wäre ein/e Provisions(modelle)auch gut
als Hersteller sehr gut
sehr gut
sehr gut,alle sind offen
sehr gut, nimmt sich Zeit,ist offen
perfekt, remote first,aber auch Büro geht. Ansonst alles 100% top
fast perfekt, man bekommt seine Infos und der Kanal stimmt
ja zu 100%
aber 110% mehr geht nicht,weiter so
Möglichkeit des Homeoffices
schlechte Gehaltsstruktur
Mehr Verständnis für die Mitarbeitenden
Verbesserung der Gehaltsstruktur
Grundsätzlich in Ordnung, aber durch die Home-Offices-Struktur, sehr schwer gemeinsame Meetings zu organisieren
eher veraltet
Durch das Homeoffice kann man sich eigentlich die Zeit relativ gut einteilen, jedoch wird unterschwellig eine ständige Verfügbarkeit gewünscht
Augenscheinlich die Möglichkeit der Weiterbildung jedoch ohne tatsächliche Verbesserung
keine faire Gehaltsstruktur. Frauen bekommen deutlich weniger Gehalt in der gleichen Position
nicht beurteilbar
Der Kollegenzusammenhalt ist Abteilungsübergreifend gut. Das Problem liegt in der Führungsebene.
Leider nicht gut, teilweise schlechte Erreichbarkeit. Probleme werden weiter gegeben an Mitarbeitende.
Da der Job mehr oder weniger zu 100% aus dem Homeoffice durchgeführt wird, bekommt man lediglich technische Ausstattung aber keine Büromöbel zur Verfügung gestellt.
Nicht zufriedenstellend. Oftmals sehr lange Wartezeiten, bis man Rückmeldungen erhalten hat. Mitarbeitende haben nicht immer die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen, durch mangelnde Kommunikation werden so Prozesse unnötig in die Länge gezogen.
Quasi nicht vorhanden. Frauen bekommen zwar die Möglichkeit eine Führungsposition einzunehmen, jedoch nicht zu finanziell gleichen Bedingungen wie ein Mann
Homeoffice
Feedbackultur quasi nicht vorhanden. Bei Fehlverhalten folgt Abmahnung oder Versuche des Rauswurfs. Schwache Führungskräfte: keinerlei Follow through und kein Rückgrat bzw Stamina um schwierige Konversationen zu führen. Keine gute Mitarbeiterführung.
Wechsel der Führungskräfte.
Angespannt. Keine Proaktivität. Keine Verantwortungsübernahme. Jeder arbeitet vor sich hin. Veraltete Strukturen und kein vorankommen.
Schlecht und Alt
Eigentlich gut aber man wird schnell getresst durch eine mangelnde Fehlerkultur
Es gibt nur eine HR person die ist Teilzeit und outgesourced daher gibts er dementsprechend auch keinerleit Weiterentwicklungspfade
Es wird überall gespart. Keine Gehaltserhöhungen sind vorgesehen. Man versucht Leute so günstig wie möglich zu bekommen
Nichts negatives aber auch nichts positives bekannt.
MAs halten zusammen aber alle sind gegen die Führungsebene
Generell ganz gut.
Unprofessionell und feige
Alte Computer, Keine Standing desks oder ähnliches
Schlecht bis kaum vorhanden vor allem von Leadership
Frauen werden unterbezahlt für gleiche Stelle
Fairness und entspanntes arbeiten.
Mehr Benefits.
Die Arbeitsatmosphäre ist Super freundlich und entspannt. Egal in welchem Alter, es war immer mega respektvoll und angenehm hier zu arbeiten. Ich kann mich nicht beschweren.
Kann leider nicht viel zum Image sagen. Aber schlecht ist es nicht. Es ist natürlich nicht so, dass Außenstehende oder Industrieferne das unternehmen kennen wie bei so Techgiganten IBM oder MS usw. aber unser kundenstamm ist solide und die kennen uns. Müsste man im Vertrieb arbeiten um mehr insights von den Kunden zu bekommen.
Wer in dieser Firma arbeitet und nicht 5 Sterne gibt, is meiner Meinung nach lost. Homeoffice schon in der Ausbildungszeit, Vertrauensarbeitszeit und Gleitzeitsystem... Das war bislang extrem Wertvoll für die Work-Life-Balance. Wenn mal nen wichtiger Arzttermin anstand, dann gab es nie irgendwelche Probleme. Klar sollte man nicht immer bei Meetings fehlen, bei denen man eine Tragende Rolle spielt, aber das is ja auch Selbstverantwortung.
Weiterbildungen ist bislang so nen rotes Tuch gewesen. Wird nicht angesprochen etc. und in Team-lead rollen kann man wahrscheinlich noch besser verdienen. Mal gucken was die Zukunft bringt.
Is eigentlich fair und ein guter Einstieg in meiner Position. Geht noch Luft nach Oben.
Davon merkt man jetzt nicht so viel, außer paar Stickern in der Küche in PB... Das wars auch schon.
Kollegen zusammenhalt ist natürlich ein weitreichender Begriff. Alle unterstützen sich ziemlich und geben props, wenn man mal was fertig bekommen hat. Auch zur Winterfeier bzw. bei anderen Anlässen wird gut miteinandner umgegangen und es war alles ziemlich entspannt. Das reicht mir total.
Als ich in das Unternehmen zur Ausbildung kam, bestand es mehrheitlich aus "älteren". Es verjüngt sich schon in letzter Zeit, aber das ist ja eingentlich natürlich. Und einige Ältere sind seit jahrzehnten da. Wäre wohl nicht so, wenn sie unzufrieden wären.
Bis jetzt auch immer ziemlich korrekt.
Homeoffice :) Wenn man mal ins Büro kommt, dann is da auch alles was man braucht. Hohenverstellbare Tische wären noch ganz cool.
Die Kommunikation scheint sich langsam zu verbessern. Was bislang fehlte sind richtige one on one meetings, in denen es um die persönliche Entwicklung und den weiteren Werdegang geht. Klar gibt es manchmal Kollegen die ausgelasteter sind als andere und die geben einem dann später bescheid, aber meiner Erfahrung nach fiel der Stress dann nicht auf einen selbst zurück.
Kann nichts dazu sagen, weil ich nicht weiß wie viel andere Verdienen, aber was ich von 1-2 Kollegen gehört habe, klang immer ziemlich verständlich und den Positionen angepasst.
In der Vergangenheit hätte ich 3 Sterne gegeben. Mittlerweile durch den Wandel hier, haben sich auch nach der Ausbildung die Aufgaben geändert und die sind schon ziemlich interessant.
Hilfsbereite Kollegen und grundsätzlich interessante QA-Aufgaben.
Große Gehaltsunterschiede bei vergleichbaren Rollen und sehr hoher Druck vor Release-Terminen.
Mehr Transparenz bei Gehältern, realistischere Planung vor Releases und klare Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter.
Teilweise angespannt, besonders vor Releases. Arbeitsdruck wirkt sich auf die Atmosphäre aus.
Nach außen moderner Eindruck, intern bei Gehalt und Transparenz verbesserungsfähig.
Vor Releases oft hoher Druck und sehr viel Stress im Team. Deadlines wirken teilweise unrealistisch.
Entwicklung zu Testautomation selbst erarbeitet. Kaum strukturierte Förderung oder klare Karrierewege.
4 Jahre QA, Entwicklung von Manual zu Automation. Gehalt lange 38k, jetzt 40k. Kollegen ~54k.
Kaum wahrnehmbar im Arbeitsalltag.
Einige Kollegen sehr unterstützend, Team teilweise gut trotz hoher Arbeitsbelastung.
Insgesamt respektvoller Umgang im Team.
Gehaltsunterschiede werden kaum transparent erklärt. Feedback zu Gehaltsfragen wenig hilfreich.
Technisch grundsätzlich in Ordnung, aber Zeitdruck vor Releases sehr hoch.
Wichtige Entscheidungen und Gehaltsstrukturen werden nicht immer transparent kommuniziert.
Vielfalt vorhanden, aber bei Gehalt und Entwicklung wünsche ich mir mehr Transparenz und Fairness.
QA-Aufgaben grundsätzlich interessant, aber Arbeitsdruck vor Releases oft hoch.
Die Work Life Balance.
Alles andere ist meiner Meinung nach schlechter geworden. Es ging, so meine Auffassung, nur noch darum das Unternehmen in eine Gelddruckmaschine umzubauen, damit die weiter oben sich den nächsten Porsche kaufen können.
Löst euch von euren oberen Chefs und geht wieder zurück zum alten Tagesgeschäft. Die Mitarbeiter hatten Spaß an ihrem Job und das Gehalt, zwar immer noch schlecht, aber man hat es wenigstens verstanden und akzeptiert.
Die Arbeitsatmosphäre ist früher besser gewesen (4-5 Sterne). Seit dem Verkauf der Firma an eine Holding Gesellschaft wird die Atmosphäre aber von Tag zu Tag immer schlechter.
Work Life Balance ist wirklich gut. Wenn man privat einen Termin hat, ist es kein Problem diesem wahr zu nehmen und dafür Meetings zu verlegen oder ausfallen zu lassen. "Verpasste" Arbeitszeit am Tag lässt sich super zu jeder anderen Tages und Nachtzeit nachholen.
Ich habe in knapp 3 Jahren Zugehörigkeit eine Fort-/Weiterbildung angeboten bzw. durchführen können und auch nur, weil dies von weiter oben gefordert war, dass irgendwer in dem Unternehmen eine solche Fortbildung machen muss. Wenn es das nicht gegeben hätte, hätte ich glaube ich niemals eine machen können.
Vorgesetzter (R & D-Manager) setzt sich für seine Mitarbeiter ein und steht wie ein Schild zwischen denen und dem oberen Management.
Hängt stark von den Menschen ab mit denen man kommunizieren muss, aber viele Probleme in der Firma hängen in erster Linie mit schlechter Kommunikation zusammen.
Das Gehalt ist schlecht für Branche. Und seit dem Wechsel in die Holding Gesellschaft steht, so es für mich aus, es an oberster Stelle, dass die Aktionäre/Eigner Ihr Geld fürs nichts tun bekommen. Nicht die Mitarbeiter.
100% Home-Office
Know-How, Erfahrung und Professionalität werden eher gefürchtet als wertgeschätzt.
Mehr Professionalität auf allen Ebenen, Ausbildung der sog. "Führungskräfte"
Alles
Nichts
Jährliche Gehaltserhöhung wäre notwendig
Ich schätze die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, aber auch die monatlichen Treffen im Büro, bei denen alle Kollegen zusammenkommen und das Unternehmen das Mittagessen für uns bestellt. Die Arbeitszeiten können relativ flexibel gestaltet werden, wenn man das Thema im Voraus bespricht.
Ich würde es begrüßen, wenn es mehr Coaching-Initiativen gäbe, insbesondere für Mitarbeiter, die noch nicht so viele Jahre im Berufsleben haben.
Kommt auf die Kollegen an, aber alles in allem ganz gut.
So verdient kununu Geld.