48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice
Feedbackultur quasi nicht vorhanden. Bei Fehlverhalten folgt Abmahnung oder Versuche des Rauswurfs. Schwache Führungskräfte: keinerlei Follow through und kein Rückgrat bzw Stamina um schwierige Konversationen zu führen. Keine gute Mitarbeiterführung.
Wechsel der Führungskräfte.
Angespannt. Keine Proaktivität. Keine Verantwortungsübernahme. Jeder arbeitet vor sich hin. Veraltete Strukturen und kein vorankommen.
Schlecht und Alt
Eigentlich gut aber man wird schnell getresst durch eine mangelnde Fehlerkultur
Es gibt nur eine HR person die ist Teilzeit und outgesourced daher gibts er dementsprechend auch keinerleit Weiterentwicklungspfade
Es wird überall gespart. Keine Gehaltserhöhungen sind vorgesehen. Man versucht Leute so günstig wie möglich zu bekommen
Nichts negatives aber auch nichts positives bekannt.
MAs halten zusammen aber alle sind gegen die Führungsebene
Generell ganz gut.
Unprofessionell und feige
Alte Computer, Keine Standing desks oder ähnliches
Schlecht bis kaum vorhanden vor allem von Leadership
Frauen werden unterbezahlt für gleiche Stelle
Fairness und entspanntes arbeiten.
Mehr Benefits.
Die Arbeitsatmosphäre ist Super freundlich und entspannt. Egal in welchem Alter, es war immer mega respektvoll und angenehm hier zu arbeiten. Ich kann mich nicht beschweren.
Kann leider nicht viel zum Image sagen. Aber schlecht ist es nicht. Es ist natürlich nicht so, dass Außenstehende oder Industrieferne das unternehmen kennen wie bei so Techgiganten IBM oder MS usw. aber unser kundenstamm ist solide und die kennen uns. Müsste man im Vertrieb arbeiten um mehr insights von den Kunden zu bekommen.
Wer in dieser Firma arbeitet und nicht 5 Sterne gibt, is meiner Meinung nach lost. Homeoffice schon in der Ausbildungszeit, Vertrauensarbeitszeit und Gleitzeitsystem... Das war bislang extrem Wertvoll für die Work-Life-Balance. Wenn mal nen wichtiger Arzttermin anstand, dann gab es nie irgendwelche Probleme. Klar sollte man nicht immer bei Meetings fehlen, bei denen man eine Tragende Rolle spielt, aber das is ja auch Selbstverantwortung.
Weiterbildungen ist bislang so nen rotes Tuch gewesen. Wird nicht angesprochen etc. und in Team-lead rollen kann man wahrscheinlich noch besser verdienen. Mal gucken was die Zukunft bringt.
Is eigentlich fair und ein guter Einstieg in meiner Position. Geht noch Luft nach Oben.
Davon merkt man jetzt nicht so viel, außer paar Stickern in der Küche in PB... Das wars auch schon.
Kollegen zusammenhalt ist natürlich ein weitreichender Begriff. Alle unterstützen sich ziemlich und geben props, wenn man mal was fertig bekommen hat. Auch zur Winterfeier bzw. bei anderen Anlässen wird gut miteinandner umgegangen und es war alles ziemlich entspannt. Das reicht mir total.
Als ich in das Unternehmen zur Ausbildung kam, bestand es mehrheitlich aus "älteren". Es verjüngt sich schon in letzter Zeit, aber das ist ja eingentlich natürlich. Und einige Ältere sind seit jahrzehnten da. Wäre wohl nicht so, wenn sie unzufrieden wären.
Bis jetzt auch immer ziemlich korrekt.
Homeoffice :) Wenn man mal ins Büro kommt, dann is da auch alles was man braucht. Hohenverstellbare Tische wären noch ganz cool.
Die Kommunikation scheint sich langsam zu verbessern. Was bislang fehlte sind richtige one on one meetings, in denen es um die persönliche Entwicklung und den weiteren Werdegang geht. Klar gibt es manchmal Kollegen die ausgelasteter sind als andere und die geben einem dann später bescheid, aber meiner Erfahrung nach fiel der Stress dann nicht auf einen selbst zurück.
Kann nichts dazu sagen, weil ich nicht weiß wie viel andere Verdienen, aber was ich von 1-2 Kollegen gehört habe, klang immer ziemlich verständlich und den Positionen angepasst.
In der Vergangenheit hätte ich 3 Sterne gegeben. Mittlerweile durch den Wandel hier, haben sich auch nach der Ausbildung die Aufgaben geändert und die sind schon ziemlich interessant.
Hilfsbereite Kollegen und grundsätzlich interessante QA-Aufgaben.
Große Gehaltsunterschiede bei vergleichbaren Rollen und sehr hoher Druck vor Release-Terminen.
Mehr Transparenz bei Gehältern, realistischere Planung vor Releases und klare Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter.
Teilweise angespannt, besonders vor Releases. Arbeitsdruck wirkt sich auf die Atmosphäre aus.
Nach außen moderner Eindruck, intern bei Gehalt und Transparenz verbesserungsfähig.
Vor Releases oft hoher Druck und sehr viel Stress im Team. Deadlines wirken teilweise unrealistisch.
Entwicklung zu Testautomation selbst erarbeitet. Kaum strukturierte Förderung oder klare Karrierewege.
4 Jahre QA, Entwicklung von Manual zu Automation. Gehalt lange 38k, jetzt 40k. Kollegen ~54k.
Kaum wahrnehmbar im Arbeitsalltag.
Einige Kollegen sehr unterstützend, Team teilweise gut trotz hoher Arbeitsbelastung.
Insgesamt respektvoller Umgang im Team.
Gehaltsunterschiede werden kaum transparent erklärt. Feedback zu Gehaltsfragen wenig hilfreich.
Technisch grundsätzlich in Ordnung, aber Zeitdruck vor Releases sehr hoch.
Wichtige Entscheidungen und Gehaltsstrukturen werden nicht immer transparent kommuniziert.
Vielfalt vorhanden, aber bei Gehalt und Entwicklung wünsche ich mir mehr Transparenz und Fairness.
QA-Aufgaben grundsätzlich interessant, aber Arbeitsdruck vor Releases oft hoch.
Die Work Life Balance.
Alles andere ist meiner Meinung nach schlechter geworden. Es ging, so meine Auffassung, nur noch darum das Unternehmen in eine Gelddruckmaschine umzubauen, damit die weiter oben sich den nächsten Porsche kaufen können.
Löst euch von euren oberen Chefs und geht wieder zurück zum alten Tagesgeschäft. Die Mitarbeiter hatten Spaß an ihrem Job und das Gehalt, zwar immer noch schlecht, aber man hat es wenigstens verstanden und akzeptiert.
Die Arbeitsatmosphäre ist früher besser gewesen (4-5 Sterne). Seit dem Verkauf der Firma an eine Holding Gesellschaft wird die Atmosphäre aber von Tag zu Tag immer schlechter.
Work Life Balance ist wirklich gut. Wenn man privat einen Termin hat, ist es kein Problem diesem wahr zu nehmen und dafür Meetings zu verlegen oder ausfallen zu lassen. "Verpasste" Arbeitszeit am Tag lässt sich super zu jeder anderen Tages und Nachtzeit nachholen.
Ich habe in knapp 3 Jahren Zugehörigkeit eine Fort-/Weiterbildung angeboten bzw. durchführen können und auch nur, weil dies von weiter oben gefordert war, dass irgendwer in dem Unternehmen eine solche Fortbildung machen muss. Wenn es das nicht gegeben hätte, hätte ich glaube ich niemals eine machen können.
Vorgesetzter (R & D-Manager) setzt sich für seine Mitarbeiter ein und steht wie ein Schild zwischen denen und dem oberen Management.
Hängt stark von den Menschen ab mit denen man kommunizieren muss, aber viele Probleme in der Firma hängen in erster Linie mit schlechter Kommunikation zusammen.
Das Gehalt ist schlecht für Branche. Und seit dem Wechsel in die Holding Gesellschaft steht, so es für mich aus, es an oberster Stelle, dass die Aktionäre/Eigner Ihr Geld fürs nichts tun bekommen. Nicht die Mitarbeiter.
100% Home-Office
Know-How, Erfahrung und Professionalität werden eher gefürchtet als wertgeschätzt.
Mehr Professionalität auf allen Ebenen, Ausbildung der sog. "Führungskräfte"
Alles
Nichts
Jährliche Gehaltserhöhung wäre notwendig
Ich schätze die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, aber auch die monatlichen Treffen im Büro, bei denen alle Kollegen zusammenkommen und das Unternehmen das Mittagessen für uns bestellt. Die Arbeitszeiten können relativ flexibel gestaltet werden, wenn man das Thema im Voraus bespricht.
Ich würde es begrüßen, wenn es mehr Coaching-Initiativen gäbe, insbesondere für Mitarbeiter, die noch nicht so viele Jahre im Berufsleben haben.
Kommt auf die Kollegen an, aber alles in allem ganz gut.
Was ich an meinem Arbeitgeber besonders schätze, ist die Tatsache, dass jeder hier die Chance bekommt, sich weiterzuentwickeln und das Beste aus sich zu machen. Die hohe Flexibilität und das angenehme Arbeitsklima, frei von übermäßigem Konkurrenzdruck, tragen maßgeblich dazu bei. Ein weiteres positives Zeichen ist, dass viele Mitarbeitende bereits seit 10 bis 30 Jahren im Unternehmen tätig sind, was für eine stabile und zufriedenstellende Arbeitsumgebung spricht. Darüber hinaus wird viel Zeit für persönliches Lernen eingeräumt, und die Option auf Homeoffice macht das Arbeiten noch flexibler. Es wirkt so, dass die Firma sich in der Zukunft nochmal verbessern wird.
Was ich als negativ empfinde, ist das gelegentliche Gefühl der Einsamkeit. Obwohl man Fragen stellen kann, hat man manchmal den Eindruck, dass keine wirkliche Unterstützung zurückkommt oder dass man missverstanden wird. Zudem hängt die Qualität der Ausbildung stark von der jeweiligen Abteilung ab, was zu deutlichen Unterschieden führen kann.
Hier einige Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber, basierend auf den bisherigen Erfahrungen:
1) Klarerer Ausbildungsplan: Die Einführung eines detaillierteren Ausbildungsplans könnte den Auszubildenden eine bessere Struktur und Übersicht bieten. Ein klarer Plan würde helfen, die einzelnen Lernphasen und Aufgaben besser aufeinander abzustimmen und die Ausbildung effizienter zu gestalten.
2) Optimierung der Aufgabenabstimmung: Es wäre vorteilhaft, die Aufgaben und Technologiegebiete besser aufeinander abzustimmen. Dadurch könnten potenzielle Wechsel zwischen verschiedenen Technologiebereichen besser koordiniert werden, um ein konsistentes und zielgerichtetes Lernen zu ermöglichen.
3) Erhöhung der Ausbildungsvergütung: Angesichts der Inflation und der Tatsache, dass man im IT-Sektor tätig ist, könnte die Ausbildungsvergütung angepasst werden, um den aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen besser Rechnung zu tragen und die Attraktivität der Ausbildung zu erhöhen.
4) Verbesserte Unterstützung und Kommunikation: Es sollte mehr darauf geachtet werden, dass Fragen und Anliegen der Auszubildenden umfassend und zeitnah beantwortet werden. Dies könnte durch regelmäßige Feedback-Gespräche und zusätzliche Unterstützung durch Mentoren erreicht werden, um das Gefühl der Einsamkeit und Missverständnisse zu reduzieren.
5) Stärkere Standardisierung der Ausbildungsqualität: Eine einheitlichere Qualität der Ausbildung in den verschiedenen Abteilungen könnte sicherstellen, dass alle Auszubildenden ein konsistentes und umfassendes Training erhalten. Dies könnte durch regelmäßige Evaluierungen und Schulungen der Ausbilder unterstützt werden.
6) Ausbau der Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten: Obwohl die Karrierechancen bereits vorhanden sind, könnte die Entwicklung zusätzlicher Programme oder Ressourcen, die gezielt auf die langfristige Karriereplanung der Mitarbeitenden abzielen, das Engagement und die Zufriedenheit weiter fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist ausgezeichnet. Man versteht sich gut mit allen Kolleginnen und Kollegen, und es werden regelmäßig Team-Events organisiert, wie zum Beispiel ein monatlicher Bürotag, bei dem gemeinsam gegessen wird. Zudem fühlt man sich von den meisten Mitarbeitenden ernst genommen und hat das Gefühl, einen wichtigen Beitrag zur produktiven Arbeit des Teams zu leisten.
Die Karrierechancen im Unternehmen sind definitiv vorhanden. Es wird Wert darauf gelegt, die Mitarbeitenden auszubilden – nicht nur für die eigenen Bedürfnisse des Unternehmens, sondern auch mit dem Gedanken, dass das erworbene Wissen für zukünftige Arbeitgeber und die persönliche Weiterentwicklung von Nutzen ist.
Die Arbeitszeiten sind sehr gut. In der Ausbildung gibt es Vertrauensarbeitszeit, und man hat die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
Die Ausbildungsvergütung liegt im mittleren Bereich und könnte angesichts der Inflation und der Tatsache, dass man im IT-Sektor tätig ist, besser sein.
Die beiden Ausbilder sind engagiert und bemüht, die Auszubildenden sowohl fachlich als auch privat umfassend zu unterstützen. Ihre Unterstützung trägt grundsätzlich zum Erfolg der Ausbildung bei. Dennoch könnte die Ausbildung durch einen klareren und detaillierteren Ausbildungsplan profitieren. Ein strukturierter Plan würde den Azubis eine bessere Übersicht und Orientierung bieten, wodurch die Ausbildung insgesamt effektiver gestaltet werden könnte. Dies würde helfen, die Lerninhalte gezielt zu vermitteln und die Entwicklung der Auszubildenden gezielt zu fördern.
Der Spaßfaktor ist stark von den Aufgaben und Abteilungen abhängig. Es gibt Aufgaben, die herausfordernd sind und bei denen man das Gefühl hat, dass das erlernte Wissen und die erfolgreich abgeschlossenen Aufgaben einen tatsächlich weiterbringen. Diese Aufgaben machen nicht nur Spaß, sondern fördern auch die persönliche Entwicklung. Gleichzeitig ist das Verhältnis zu den Mitarbeitenden angenehm und oft auch von humorvollen Momenten geprägt, was die Arbeit zusätzlich bereichert.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und umfassen ein breites Spektrum an Technologien. Es kann vorkommen, dass man mehrere Monate intensiv an einem bestimmten Bereich arbeitet und anschließend Aufgaben in einem völlig anderen Technologiegebiet erhält. Dies kann gelegentlich den Eindruck erwecken, dass die Aufgaben nicht gut aufeinander abgestimmt sind. Dennoch gibt es viele Aufgaben und Tätigkeiten, die sehr gut gestaltet sind und einen echten Mehrwert bieten.
In der Ausbildung durchläuft man zwei verschiedene IT-Abteilungen, was eine wertvolle Abwechslung bietet und umfassende Einblicke ermöglicht. Zunächst kann man im Bereich DevOps eingesetzt, wo man essenzielle Fähigkeiten erlernt, die für den IT-Bereich grundlegend sind. Dazu gehört ein tiefes Verständnis für Betriebssysteme, Shell Skripting, Python sowie die Prinzipien und Methoden des DevOps-Ansatzes. Diese Ansätze vermitteln nicht nur technisches Know-how, sondern auch die Bedeutung einer effizienten Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Betrieb.
Außerdem kann man in das Solutions Team wechseln. In dieser Abteilung hat man die Gelegenheit, sich selbstständig in die Webentwicklung einzuarbeiten und sich mit verschiedenen Technologien und Programmiersprachen auseinanderzusetzen. Während dieser Phase lernt man viel durch eigenständiges Arbeiten und Recherchieren, erhält jedoch weniger strukturierte oder tiefgehende Informationen. Durch diesen Abteilungswechsel erhält man eine Mischung aus Infrastruktur wissen und praktischer Entwicklungserfahrung, die maßgeblich zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung beiträgt.
Hier im Unternehmen erfährt man großen Respekt, insbesondere wenn man private Anliegen hat. Diese werden mit viel Verständnis behandelt, und man hat das Gefühl, dass sich die Kolleginnen und Kollegen wirklich um das persönliche Wohlbefinden kümmern.
Offen, ehrlich
Zu viel Management-/Unternehmenswechsel. Aber damit soll jetzt Schluß sein.
Investieren in die eigenen Mitarbeiter, in ihr Wissen, in ihr Können, in ihre Expertise.
Versuchen Gehalt und Sozialleistungen immer anzupassen.
Wohlfühlatmosphäre in der sich Mitarbeiter rundum wohlfühlen. Gegenseitiger Respekt, Unterstützung und ein positiven Miteinander. Hier macht Arbeiten Spaß
Ich empfinde eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Freizeit. Krankheitsbedingte Ausfälle sind bei mir gering.
Enge Zusammenarbeit im Team, gegenseitige Unterstützung und ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Auch mal (öfters) zusammen feiern
Ohne Worte, volle Punktzahl
Offene Kommunikation und eine gute Zusammenarbeit im Team. Ehrliches miteinander Kommunizieren, ggf. werden Missverständnisse schnell geklärt.
Abwechslungsreiche Aufgaben, ständige Herausforderungen und kreative Lösungen sind gefragt. Strategisches Denken, Eigenverantwortung aber auch Teamarbeit sind in den interessanten Aufgaben zu finden.
So verdient kununu Geld.