9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anbindung und Prämienzahlungen
Führungspersonal in allen Abteilungen nicht qualifiziert, dort sollten dringend Schulungen zu diesem Thema durchgeführt werden
Gute Leute halten und auch mal fördern und nicht im Stolz gekränkt sein und die eigenen Mitarbeiter schlecht reden nach der Kündigung.
Mittlerweile nur junge Leute, keine Erfahrung mehr vorhanden
Sehr viel Fluktuation, kommen und gehen ist für ein solches Unternehmen eigentlich ein no Go.
Bei kurzfristigen Sachen kann man auch spontan mal frei bekommen
Man hat die Chance intern aufzusteigen allerdings nur wenn man gemocht wird
Grundgehalt schlecht, mit Wochenend Arbeit aufstockbar. Versprochen wird gleiche Arbeit gleicher Lohn, hat man jedoch keinen Titel wird man auch kein Geld verdienen.
Keine Ahnung
Die Kollegen halten meist zusammen, sorgen aber auch geschlossen für Kündigungen wenn jemand nicht gemocht wird
Ältere Kollegen sind alle gegangen, mittlerweile nur junge Leute
Vorgesetzte sind nicht kommunikativ und sehr emotional. „Laute“ Gespräche sind keine Seltenheit.
Sind in Ordnung
Es wird nichts weiter gegeben aber viel gemeckert
Gibt es nicht in dem Laden
Anfangs interessant hinten raus eher langweilig und eintönig
Es gab sehr viel Geld für Samstag Sonntag arbeiten
Dass er es Integrationsamt bittet, um Sonderkündigung, weil ich ihm meine Behinderung verschwiegen habe und ich noch zwei Verhaltensgespräche mit ihm hatte, was ich aber nachweisen konnte, dass das nicht stimmte. Das eine war ein Gespräch um mein Gehalt. Das andere war ein Gespräch wegen einem anderen Kollegen der ausgetickt ist, weil ich ihm gesagt hab, dass er oben im Flur sich nicht die Schuhe abklopfen soll sondern Das bitte draußen machen sollte
Der Chef sollte sich aus dem Unternehmen selbst entlassen wegen schlechter Zusammenarbeit
Mitarbeiter unfreundlich zu behinderten Leuten nach Aufklärungsgespräch mit der Therapeutin wurde gesagt, ach, hätten wir das vorher gewusst dabei hab ich’s vorher offen kommuniziert
Von den paar Leuten, mit denen ich noch Kontakt habe, wird nicht gut über die Firma gesprochen
Chef ist alles Mitarbeiter ist nichts das ist die Karriere und Aufstiegschance für mich gewesen In meinem jetzigen Job wird mir auf jeden Fall gezeigt, dass die mich da haben wollen.
Meiner Meinung habe ich zu wenig gekriegt aber man hat mich halt auch versucht runter zu machen, so dass ich selber das Gefühl hatte, dass das Gehalt am Ende wieder passte was ich aber nach ein paar Monaten gemerkt hab, dass ich definitiv mehr kriegen sollte
Kann ich nichts zu sagen Aber es gibt in jeder Firma Möglichkeiten zur Verbesserung
Kam mit zwei Mitarbeitern super klar, der Rest hat immer gemobbt
Keine Ahnung
Schlecht für mich kam so rüber, als wär ich der dumme Angestellter, der ja nicht mal ne Ausbildung in dem Bereich hat, obwohl ich ne abgeschlossene IT Ausbildung hab
Hätte schon etwas besser sein können
Kommunikation sehr schlecht vor allen Dingen mit dem Chef er fühlt sich immer im Recht
Keine Ahnung
Darf ich nichts drüber sagen aber es war auf jeden Fall nicht uninteressant.
Flache Hierachien, Arbeitsumfeld, Offenheit für technische Verbesserungen und Erweiterungen, Anschaffung von Arbeitsmitteln, Fehlertoleranz, offenes Ohr für Mitarbeitende
Die GF ist aufgrund der Unternehmens-Vergrößerung kaum noch anzutreffen und verliert dadurch an Bedeutung für die Mitarbeitenden.
Teamleitern Fortbildungen für Mitarbeiterführung geben, Projektplanungen 2 Wochen im Vorraus beschließen, mehrmals im Jahr Projekttreffen für alle Mitarbeiter öffnen
Wenn man nicht aus Zucker ist, ist es sehr lustig manchmal!
Viele reden schlecht und übersehen dabei ihre eigenen Fehler
Wenn die Familie mich braucht, kann ich auch kurzfristig Urlaub nehmen. Wochenendarbeit ist nicht verpflichtend.
Man kann mit der GF immer reden, auch wenn es mal Fehltritte von dieser oder jener Seite gab. Es wurde sich auch entschuldigt und das Verhalten gebessert. Die Teamleiter sind jedoch qualifizierungsbedürftig.
Die Kommunikation nach Unten ist verbesserungswürdig.
Jeder hat hier die selben Chancen.
Die Branche bzw. die Dienstleistung!
Vorgesetztenverhalten, Besserwisserei (wozu hat man denn Experten als Angestellte?), Emotionalität an falscher Stelle, Subjektivität an allen Ecken und Enden, 25 Tage Urlaubsanspruch, keine HO-Möglichkeit (wenn man gesund ist...)...
Ich habe, glaube ich, ausreichend Korrekturmöglichkeiten angesprochen. Wenn der Arbeitgeber dies nicht umsetzen möchte oder vertriebliche Belange IMMER vorgehen, vergeht irgendwann die Lust, den Betrieb besser machen zu wollen.
Weder Wertschätzung noch Vertrauen.
Ich glaube, das externe Image ist in Ordnung, wobei die Geschäftspartner auf Grund des Oligopols (bzw. Quasi-Monopols!) gar keine andere Wahl hätten - leider.
Einige wenige Mitarbeitende reißen durch Arbeitsleistung und -einsatz den Laden alleine während der Großteil eher Dienst nach Vorgabe macht.
Von Karriere kann hier keine Rede sein. Teamleitende, die aus den eigenen Reihen hervorgegangen sind, existieren mehr oder minder lediglich auf dem Organigramm.
Es muss gefühlt um jeden Cent gebettelt werden, selbst mit Berufsausbildung und/oder Studium.
Nicht vorhanden - und wenn, dann nur auf dem Papier, um Vorgaben vermeintlich zu erfüllen.
Größtenteils ganz gut - Ausnahmen bestätigen, wie vermutlich bei jedem Arbeitgeber, die Regel.
Ist, glaube ich, ganz gut gegeben.
Leider einfach katastrophal.
Büroausstattung gut - Werkstätten lassen stark zu wünschen übrig, Stichwort "Arbeitsschutz".
Bei der Betriebsversammlung (Weihnachtsfeier) wird über den Erfolg informiert. Ich finde aber, dass es keine ehrliche & transparente, sondern verzerrte und geschönte Information ist.
Da das Unternehmen praktisch nur aus Männern besteht, kann kaum von Gleichberechtigung gesprochen werden.
Sehr interessante Aufgaben - Arbeitsverteilung absolut ungleich. S.o., dass wenige sehr viel machen und sehr viele wenig machen.
Die Atmosphäre am Arbeitsplatz ist Okay
Es gibt vereinzelnd sehr nette Mitarbeiter und auch mit dem Abteilungsleiter kann man reden.
Man hat zwar ein eingeschränktes Gleitzeitmodell was ganz angenehm ist aber durch Arbeitszeiten von Montag bis Sonntag bleibt einem Trotzdem nicht viel vom Leben.
Samstag und Sonntag ist zwar "freiwillig" durch schlechte Bezahlung der regulären Arbeitszeiten aber schon fast zwingend notwendig um über die Runden zu kommen.
Außerdem steht man beim Chef nicht gut dar wenn man am Wochenende nicht Arbeitet.
Bis auf einzelne Ausnahmen sind die Kollegen sehr hinterrücks und es wird viel über andere Gelästert.
Grade die Mitarbeiter die schon lange im Unternehmen sind, darunter speziell die wenigen Frauen, erlauben sich Urteile anhand deiner Kleidung und/oder Tätowierungen.
Gespräche mit dem Chef sind nicht hilfreich. Anregungen und Verbesserungen werden Ignoriert.
Chef handelt sehr Emotional und undurchdacht. Hat er, wie so oft mal, eine schlechte Zeit werden auch mehrere Mitarbeiter nacheinander Gekündigt. Kam leider nicht nur einmal vor.
Die Kommunikation ist unterirdisch.
Man erhält kaum oder gar keine Infos zu Aufträgen, wird dafür belangt wenn Anpassungen an Modifikationen nicht übernommen werden die zuvor mit Einzelnen Mitarbeiter besprochen wurden, aber nirgends Dokumentiert sind und natürlich auch nicht immer so von den Mitarbeitenden weitergegeben werden.
Das senkt wiederrum die Arbeitsatmosphäre.
Die Aufgaben sind Anfangs Spannend und man lernt und sieht Sachen über die man vorher nie nachgedacht hat. Leider geht diese Spannung schnell verloren da die Aufgaben wirklich sehr sehr eintönig sind. Die Arbeit mach einen jedenfalls nicht Kaputt.
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Keine vernünftiges Chefgespräch zu bekommen und Lösungen zu suchen
Vernünftige und vertrauensvolle Mitarbeiter einstellen / nicht Mitarbeiter Kündigungen die durch andere runtergerissene wurden und jahrelang sich nie etwas zu Schulden kommen lassen haben
Durchgehende Arbeitszeiten von Montag bis Sonntag / Urlaubsanspruch meist abgelehnt gerade wenn es notwendig ist.
hinterhältige Mitarbeit/schlechter Umgangston / ungelerntes Personal
Zu viele Emotionen und Eskalation / absolut falsch positioniert
Viele Lügen im ganzen Unternehmen
- Die Möglichkeit, sein Gehalt durch Zulagen zu verbessern
- Jahressonderzahlungen
- wenn einem Mitarbeiter eine Kündogung droht, wird ihm das nicht mitgeteilt oder fair erklärt, was man gegen diese Kündigungen noch tun kann. Nicht selten fallen Kündigungen willkürlich und aus heiterem Himmel, während andere, die mangelhafte Arbeit leisten, jahrelang der Firma erhalten bleiben
- Verbesserungsvorschläge werden von den Arbeitnehmern erzwungen, dadurch erfindet man solche Vorschläge, nur um dem Arbeitgebern gegenüber gut da zu stehen, ob diese umgesetzt werden, spielt kaum eine Rolle
An sich könnte diese Liste ewig lang werden, aber wenn diese Verbesserungsvorschläge angenommen werden, ist ein sehr großer Schritt in einer besseren Firma getan:
- transparenter werden
- den Mitarbeitern vertrauen
- sich selbst ein Bild von den eigenen Arbeitnehmern machen, statt die Informationen von langjährigen Mitarbeitern zu holen, die sehr oft sehr verzerrt sind
- auf die Arbeitnehmer mehr zu gehen, zB: mehr Freiheiten, bezüglich Arbeitszeiten; eine Möglichkeit Überstunden abzubauen, ohne vom Bonusprogramm ausgeschlossen zu werden
- wenn man etwas verspricht, so sollte das auch eingehalten werden, sehr oft kommen leere Versprechen und man kann den Arbeitgeber nicht mehr ernst nehmen
An sich kommt man mit jedem gut klar, dennoch gibt es mit paar Leuten Diskrepanzen
Vielleicht war das Image der Firma besser, heutzutage kann man nicht mehr wirklich von einem Image überhaupt reden
Solange man nicht in der Schichtarbeit ist, gibt es eine gewisse Kernarbeitszeit, und der Start sowie Ende eines Arbeitstages ist freiwählbar, solange die Wochenarbeitszeit eingehalten wird. So lauten zumindest die offiziellen Regeln, aber diese Regelungen ändern sich oft und Überstunden kann man schlecht bis garnicht abbauen
Vor Jahren hatte die Firma was gemacht, seither sogut wie gar kein Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird gerne mal was versprochen, aber nie bis mangelhaft eingehalten und es wird nur auf Fehler geschaut, seltem bis garnicht auf hervorragende Leistungen
Zusammenhalt ist gut, aber es gibt den einen oder anderen, die sich nicht leiden können und den anderen schlecht reden, obwohl er/sie gute Arbeitsleistungen vorweist.
Du bist immer der Fehler, egal ob es tatsächlich an dir lag, oder nicht : So die gefühlte Devise der Vorgesetzten. Geschreie sind auch leider keine Seltenheit
Solange die Vorgesetzten nicht da sind, läuft alles sehr gut und entspannt, sobald die da sindz wirds hektischer, zumal es so Aussehen muss, als wenn man arbeitet, auch wenn mal weniger los ist, sprich: Phantomarbeit
Die Kommunikation ist mangelhaft, zum Beispiel wird gemeckert, dass etwas falsch lief, nie aber was genau, Hauptsache man nimmt wen als Schuldigen. Absprachen werden kaum eingehalten, es sei denn, es geht um die Arbeitszeiten und Wochenenden innerhalb der Teams
Das Grundgehalt ist zwar nicht besonders hoch, aber durch Schichtzulagen und freiwilligen Wochenendarbeiten kann man sein Gehalt aufbessern, und das nicht gerade wenig! Manchmal entfallen willkürlich diese Zulagen ohne wirklich erkennbaren Grund, da alle bestraft werden, wenn einer es ausnutzt
Nur bei Betrachtung der Aufgaben, ist man frei, wie man das macht, Hauptsache es kommt nicht zu Unterbrechungen der Arbeitsabläufe. Dadurch fühlt man sich auch freier und ist auch bereit, mehr als nötig zu tun.
Freundschaftlich
Guten Ruf in der Branche
Arbeitgeber und Arbeitnehmer agieren flexibel miteinander
Alles ist möglich
Verhandlungssache
Jeder muss seinen Teil dazu beitragen
Jeder Mensch hat stärken und schwächen
Alles gut
Jeder Mensch hat stärken und schwächen
Jeder Verbesserungsvorschlag wird bearbeitet
Regelmäßige Besprechungen
Alles gut
Viel Freiheit in der Arbeitgestaltung