20 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind der gute Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen, der freundliche Umgang mit den Kunden sowie die pünktliche Gehaltszahlung
Unprofessionelles Führungsverhalten, mangelhafte Kommunikation, fehlende Wertschätzung, unzureichendes Konfliktmanagement . Zudem werden Probleme wie Mobbing aus mehrere Mitarbeiter Sicht nicht konsequent angegangen.
Eine offene und transparente Kommunikation, mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden sowie ein konsequentes Vorgehen gegen Mobbing und Konflikte würden das Arbeitsklima deutlich verbessern. Zudem sollten faire Entwicklungsmöglichkeiten und eine angemessene Vergütung stärker gefördert werden.
Mangelnde Wertschätzung und Kommunikation
Hoher Arbeitsdruck und Personalmangel
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen besser, als es intern wahrgenommen wird.
Gut
Berufliche Entwicklung wird nur unzureichend gefördert.
Die Vergütung spiegelt nicht die geleistete Arbeit
Gut
Ist gut
Das Verhalten der Vorgesetzten ist unprofessionell. Kommunikation und Konfliktmanagement sind unzureichend. Kritik wird nicht ernst genomen und Mobbing wird stillschweigend toleriert, anstatt konsequent dagegen vorzugehen
Mittelmäßig
Wenig Feedback
Teilweise unklare Zuständigkeiten und keine Meetings ! , Mobbing wird geduldet, ignoriert und stillschweigend toleriert
Nicht für jede
Selten
Keine kompetenten Führungskräfte
Kompetenz bei der Hotelführung sicherstellen, Tarifbindung wieder einführen, mehr für den Gast da sein weniger an die eigenen Prämien denken...
Schlecht, sehr hohe Fluchtiation, sehr hoher Krankenstand
Mehr Schein, als Sein
Keine
In meiner Abteilung....Spitze
Gut
Inkompetenz
Keine Tarifbindung
Kein Tarif.....
Besonders positiv finde ich den Führungsstil in der F&B Abteilung. Hier wird für das Team viel Verständnis und Empathie gezeigt. Grundsätzlich ist man in seinem Arbeitstag recht flexibel unterwegs was zb. Arzttermine o.ä betrifft. Der GM hat immer ein offenes Ohr für sein Team und kann in den meisten Fällen konstruktiv bei Problemen helfen. Der GM ist in meinen Augen ein guter Vorgesetzter, welcher sich leider aus anderen Abteilungen oft beeinflussen lässt.
Oft werden Aufgaben zugewiesen, die erheblichen Aufwand, Mühe und Zeit erfordern, nur um anschließend verworfen zu werden. Die geleistete Arbeit wird häufig nicht angemessen wertgeschätzt, und Anerkennung oder Lob bleiben aus. Selbst bei gut gelösten Aufgaben müssen zwangsläufig immer noch Änderungen vorgenommen werden. Entscheidungsprozesse durchlaufen zu viele Hände, was zu einer Vielzahl unterschiedlicher Meinungen, zahlreichen Änderungen und letztlich zu erheblichen Verzögerungen führt.
In der Führungsetage gibt es Personen, die sich intensiver in die Aufgabengebiete anderer Abteilungen einarbeiten sollten, um ein tieferes Verständnis für bestimmte Abläufe und Herausforderungen zu entwickeln. Dies wird auch von vielen Kollegen als der kritischste Punkt angesehen, und ich teile diese Einschätzung.
Viele Kollegen reden nicht sonderlich gut über Ihre Erfahrungen in dem Betrieb.
Zum Thema Work-Life-Balance kann ich sagen, dass die Arbeitszeiten in der Verwaltung sehr gut sind. Abteilungen wie z.B. der Service träumt von einer Work-life- Balance. Dennoch gibt es in fast allen Abteilungen erhebliche Überbelastungen, was jedoch dem Mangel an Personal geschuldet ist.
Es kommt auf die Abteilungen an. Es sind bereits einige Mitarbeiter in meiner Zeit dort aufgestiegen. Weiterbildungen gibt es, jedoch sind einige "Pflichtaufgaben" und nicht wirklich gewinnbringend.
Das Gehalt für die regulären Aufgaben ist fair und wird immer pünktlich gezahlt.
Grundsätzlich engagiert sich das Hotel sehr für soziale Dinge aber bzgl. der Umweltaspekte ist noch Luft nach oben. Bsp. Thema Mülltrennung usw.
Der Teamzusammenhalt ist außerhalb der Verwaltung extrem gut. Es scheint jedoch, dass innerhalb der Verwaltung ein eigener Zusammenhalt besteht, der sich nicht optimal mit dem Zusammenhalt außerhalb der Verwaltung kombiniert.
Dazu kann ich nichts negatives sagen.
Zum Thema Vorgesetztenverhalten kann ich nur aus meiner eigenen Erfahrung und den Berichten meiner Kollegen sprechen. Die Zusammenarbeit mit meinem direkten Vorgesetzten ist grundsätzlich positiv. Allerdings neigt dieser dazu, sich leicht beeinflussen zu lassen und legt oft zu großen Wert auf die Meinungen seiner Kollegen aus der Führungsetage, was nicht immer zu den optimalen Entscheidungen führt. Es gab auch Kollegen, die das Unternehmen aufgrund ihres Vorgesetzten oder einer anderen Führungskraft verlassen haben. Dies zeigt, dass es in diesem Bereich noch Luft nach oben gibt.
Die Büros sind sehr alt, was aber auch an dem alten Gebäude liegt. Im Kontrast dazu könnte die Ausstattung etwas moderner sein Bspw. "leicht" höhenverstellbare Schreibtische und kein stinkender Teppich in den Büros. Durch die alten Rohre riecht es beinahe täglich (mal mehr mal weniger) nach Abfluss, was das arbeiten erschwert.
Die Kommunikation seitens Arabella ist hervorragend, und wichtige Informationen werden seitens HR oder dem General Manager zügig an das Team weitergeleitet. Zwei Sterne ziehe ich ab, da die interne Kommunikation verbesserungswürdig ist, was oft zu Reibungen zwischen den Abteilungen führt.
Das Leitbild vermittelt gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf und wird auch so kommuniziert. Die Realität sieht leider anders aus.
Zum Thema interessante Aufgaben kann ich nur aus meiner eigenen Perspektive berichten. Die regulären Aufgaben wiederholen sich häufig und unterscheiden sich kaum, was bei mir zu Langeweile und Unzufriedenheit führt. Dies ist jedoch mein persönliches Empfinden und könnte für andere durchaus interessant sein. Aus eigener Initiative habe ich mich daher in andere Bereiche eingearbeitet, um mehr Abwechslung zu finden. Die zusätzlichen Aufgaben in anderen Abteilungen wurden unentgeltlich übernommen. Diese Eigeninitiative wird von der Führungsetage jedoch als selbstverständlich angesehen und erfährt keine besondere Anerkennung. Für manche etwas zu selbstverständlich......
gar nix
alles
Mehr Beständigkeit in vielen Positionen. Offen für Neues. So viele Fehler in der Kommunikation und Planung > jedes mal wird so getan als würde man das Rad neu erfinden. Bei so viel angeblichen know how sollte deutlich mehr drin sein.. dass können selbst ganz kleine Gruppen deutlich besser
keine Einarbeitung, schlechte Kommunikation, kein Urlaub oder Freizeit.
Der Mensch zählt nicht > ist austauschbar
schlecher gehts kaum in der Region
gibt es nicht 24/7
wenn sich niemand mehr findet wird die zweite und dritte Reihe gefragt, einer muss es ja machen , Hilfe gibt es dann nicht nur einen Titel
Mindestlohn und dies wird auch nicht verändert. Fachkräfte gibt es kaum noch und die noch da sind haben resigniert und machen nur das Nötigste oder haben Ihre Lücken gefunden. Krank melden geht ja auch noch
Es ist schwer Vertrauen aufzubauen, wenn alle paar Monate die Führung ausgetauscht wird
wenn sie 11 Tage am Stück durcharbeiten wollen, wenn Sie nur noch drei Monate zur Rente haben > dann sollten Sie bei der Gruppe anfangen. Dazu noch Mindestlohn
Der "Alte" sieht nicht nur aus wie Bismarck, er denkt auch so antiquiert und benimmt sich so . Alle hoffen auf seine Abdankung.
alles Veraltet, Technik , Hotels, Ausstattung
beleidigende Emails und wegschieben eigener Verantwortung
Der stammt aus einer anderen Zeit und so ist auch die Einstellung bei der Gruppe.
wenn man ja und Ahmen sagen möchte muss man nicht ins Kloster > GCH geht auch. Nur keine eigene Meinung darf man haben oder Sachen verändern wollen.
Koch und Hilfsköchin waren unfreundlich allen Kellnern und Küchenhilfen gegenüber und schrien diese ohne Begründung an.
Gesetzte Zeiten wurden überschritten aber nach absprache
Nur Köche und nur Kellner für sich
Respekt den Chefkoch gegenüber aber ausländische Arbeitskräfte bloßgestellt
Große Küche mit viel platz
Am ersten Tag war die Aufgabenstellung und der Umfang nicht angesagt und alles wurde vorausgesetzt.
Siehe Zahlung Löhne
Man schaut auf Titel und schätzt Duckmäuser (in vielen Fällen)
Von den Guten lernen, auch wenn es nicht umsonst zu haben ist.
Nach Angst kommt Frustration
War sicher schon besser
Vielleicht im HQ
Aktuell kaum/ keine Trainings (konzernübergreifend) und die früheren waren auch wenig wettbewerbsfähig
In vielen Bereichen zu wenig. Kommt aber immer pünktlich
Man will - kann aber nicht richtig, denn das würde zu Anfang etwas kosten.
In der Operative ohne Beanstandungen
Nur in niedrigeren Positionen wird man „alt“
Eigentlich mit einem Stern noch zu hoch bewertet
Geht besser- gibt aber auch schlechtere Unternehmungen
Hängt von der kommunizierenden Abteilung ab
Kaum Kritikpunkte
Könnten es sein, wenn man gelassen würde…
- das Miteinander im Team
- vielfältige Aufgaben
- im Vergleich zur Konkurrenz könnte es etwas mehr Benefits geben (z.B. Job-Ticket)
Im Team unterstützt jeder den anderen und die Vertrauensbasis ist sehr hoch. Maximal zwei Leute pro Büro ermöglicht ruhiges und konzentriertes Arbeiten. Beim Mittagessen kann mit allen KollegInnen über alles gequatscht werden.
Die Firma selbst tritt gar nicht so in den Vordergrund. Bei den Franchise-Marken sind mit Accor und Hilton aber Flaggschiffe der Hotellerie dabei.
Gewisse Gleitzeit ist möglich und lässt den Arbeitnehmer flexibler den Tag planen. Wird mal länger gearbeitet, kann man das problemlos an einem anderen Tag ausgleichen. Bei Arzt- oder Behördenterminen ist ebenso wie regelmäßig im Rahmen Mobile Office möglich.
Es gibt Trainings in den Hotels und das Leadership-Programm. Beides aufgrund von Corona zurzeit nicht angeboten.
Pünktlich und branchenüblich
Mülltrennung könnte etwas penibler betrieben werden. Heizung, Licht, etc. wird nur genutzt, wenn es notwendig ist.
Keine negativen Vibes, jeder kommt mit jedem klar. Das ist mit das Wichtigste und sorgt dafür, dass man gerne arbeiten geht.
Jede Altersgruppe ist bei GCH vorhanden. Ich kenne keinen Fall, wo jemand aufgrund seines Alters zurückstecken musste.
Flache Hierarchien in der Abteilung, jeder Kollege wird in die Entscheidungen und Projekte mit einbezogen. Ziele, News, etc. werden stets mit der Abteilung geteilt.
Helles Büro, sogar mit Klimaanlage im Sommer. Die Technik (Laptop) streikt aber hin und wieder, oft nicht mehr das neueste Model.
Innerhalb der Abteilung top, man kann sich auf jeden verlassen.
Ob jung oder alt, ob Frau oder Mann. Jeder hat die Chance, voranzukommen und die Vorgesetzenquote ist aufs Geschlecht gesehen sehr ausgeglichen.
An Aufgabenvielfalt mangelt es nicht. Zahlreiche interessante Projekte, auch welche zwischen mehreren Abteilungen. Einen monotonen Tagesablauf gibt es hier nicht.
Viele RECHTE laufen rum.
Kommt drauf an.
Respektlos
Man wird gemobbt
Gibt es nicht.
Während der letzten zwei Jahre hat man versucht so viele Mitarbeiter wie möglich zu halten, obwohl die Corona-Pandemie für das Hotelgewerbe eine sehr schwere Zeit war und noch ist.
Die neue Personalführung bringt zur Zeit viele gute Impulse!
Schöne helle großzügige Büros.
Getränke werden kostenfrei gestellt.
Flexible Arbeitszeiten, Teilzeit möglich, Wochenende und Feiertage frei
Jährlicher Trainingskalender, Training-on-the-Job, Abteilungsaustausch - Freue mich schon auf die neuen Trainings wenn Corona endlich überstanden ist!
Für Hotelgewerbes gut. Natürlich verdient man in der Industrie oder Chemie mehr, ist dann aber einfach eine andere Branche.
Könnte bewusster mit umgegangen werden.
Müllvermeidung, -Trennung, Energieauswahl und -Verbrauch. Wahl der Firmenwagen.
F&b: mehr regionale Lebensmittel, größeres Veganes / vegetarisches Angebot
Tolle Kollegen in allen Abteilungen der Zentrale, der Regionalbüros so wie in den Hotels.
Viele Kollegen bleiben bis zur Rente oder auch länger dabei. Ihr Rat wird sehr geschätzt.
Bei Problemen nehmen sich die Vorgesetzten Zeit für einen.
Meistens läuft die Kommunikation sehr gut. Wie in allen Unternehmen gibt es an der einen oder anderen Stelle sicher noch Verbesserungspotential.
Da diese Firma sich immer weiter entwickelt, wird auch die eigene Arbeit nie langweilig.
- Teamgeist
- pünktlicher Lohn
Nichts
Keine !
GCH hat mehrere Hotels weit verbreitet und tritt stärkt auf dem Markt.
Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden !
Man kann vieles individuell planen und vermerken auf dem Dienstplan.
Meine Kollegen reden jederzeit mit mir.
Gehalt bei GCH ist Tariflich und wer aufsteigen will, mehr Geld verdienen will, muss sich engagieren!
Also die schlechten Kommentare und Bewertungen hier sind nicht nachvollziehbar für mich.
Wenn man sein Team im Griff hat und auf seine Leute eingeht, -alles bestens !
Deswegen verstehe ich die meisten Bewertungen hier nicht.
Jederzeit und immer Rücksichtsvoll sein.
Ist auch eine Sache des Respekts.
Meine Chefi/n ist die BESTE !
Super Kommunikation und immer ein offenes Ohr !
Ich arbeite bei GCH in einem Hotel mittlerweile seit 7 Jahren.
Die Kommunikation besteht super und bei Fragen z.B. IT oder Buchhaltung ist jeder behilflich.
Mein Motto: wer viel Einsatz und Engagement zeigt, der erhält auch viel.
Meine Mitarbeiter erhalten auch neue Aufgaben, nur so wachsen sie an Erfahrung.
So verdient kununu Geld.