188 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
188 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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188 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sich um die Angestellten kümmern. Interesse zeigen und auch Interesse für die einzelnen Häuser.
Positiv hervorzuheben sind der gute Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen, der freundliche Umgang mit den Kunden sowie die pünktliche Gehaltszahlung
Unprofessionelles Führungsverhalten, mangelhafte Kommunikation, fehlende Wertschätzung, unzureichendes Konfliktmanagement . Zudem werden Probleme wie Mobbing aus mehrere Mitarbeiter Sicht nicht konsequent angegangen.
Eine offene und transparente Kommunikation, mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden sowie ein konsequentes Vorgehen gegen Mobbing und Konflikte würden das Arbeitsklima deutlich verbessern. Zudem sollten faire Entwicklungsmöglichkeiten und eine angemessene Vergütung stärker gefördert werden.
Mangelnde Wertschätzung und Kommunikation
Hoher Arbeitsdruck und Personalmangel
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen besser, als es intern wahrgenommen wird.
Gut
Berufliche Entwicklung wird nur unzureichend gefördert.
Die Vergütung spiegelt nicht die geleistete Arbeit
Gut
Ist gut
Das Verhalten der Vorgesetzten ist unprofessionell. Kommunikation und Konfliktmanagement sind unzureichend. Kritik wird nicht ernst genomen und Mobbing wird stillschweigend toleriert, anstatt konsequent dagegen vorzugehen
Mittelmäßig
Wenig Feedback
Teilweise unklare Zuständigkeiten und keine Meetings ! , Mobbing wird geduldet, ignoriert und stillschweigend toleriert
Nicht für jede
Selten
Das arbeiten hat wirklich sehr viel spaß gemacht, tolles Team und vielseitige Aufgaben.
Es wird an Personal gespart. Das Arbeitsvolumen ist teilweise extrem hoch und die Geschäftsführung hat darauf nie reagiert und keine Maßnahmen ergriffen.
Von Grund auf umkrempeln und der Realität ins Auge blicken - viele Mitarbeiter waren noch da, weil zumindest der Zusammenhalt passt. Wenn das wegfällt, dann gute Nacht.
Es herrscht bei jedem den kann spricht große Unzufriedenheit.
Hat durch Hotelschließungen und Massenentlassungen gelitten.
HO wurde ohne sinnvolle Begründung reduziert. Gefühlt macht jeder was er will.
Bis auf interne Online-Workshops nicht (mehr) vorhanden.
Deutlich unter dem Marktschnitt, selbst minimale Gehaltserhöhungen quasi unmöglich.
Größtenteils und in den meisten Teams okay, gegenüber dem höheren Management kompliziert.
Die meisten Vorgesetzten wirken nicht sonderlich kompetent, kommunizieren nicht richtig und müssen Fehlentscheidungen des Managements ausbaden.
Kaputte Wasserspender, kaputte Kühlschränke und Laptops, die beim Öffnen von Word abstürzen.
Grundsätzlich wird gar nichts kommuniziert, offiziell erfährt man wichtiges erst 5 nach 12.
Im Management bepudert man sich gegenseitig, die Basis kämpft leider ums Überleben.
Falls sich interessant dadurch definiert, Aufgaben für 5 Leute zu machen, dann ja.
1. Das dort wirklich einige sehr tolle Menschen arbeiten und ich diese kennenlernen durfte.
2. die pünktlichen Lohnzahlungen
1. Die Art wie mit Mitarbeitern umgegangen wird – keine Wertschätzung.
2. Keine Fehlerkultur
3. Keine Transparenz
4. Die Werte, die die Gruppe propagiert, stehen auf dem Papier, aber werden nicht gelebt. Man kann viele Dinge erzählen, aber die Taten und Handlungen und was tatsächlich gelebt wird, sind entscheidend.
5. Die Struktur ist von Macht geprägt, stark patriarchal aber nicht wohlwollend oder gar Mitarbeiterorientiert
6. Keine klare Rollen- und Aufgabenverteilung, keine regelmäßigen operativen Meetings vor Ort (im Hotel), dafür leider Überverantwortung, People Pleasing und Konfliktscheuheit
Es braucht ein grundsätzliches Umdenken in der Führungsetage, Menschlichkeit, Nahbarkeit & Zugewandtheit/echtes Interesse für die Mitarbeiter und vorhandene Probleme vor Ort, in den Hotels. Es braucht meiner Ansicht nach einen Kulturwandel und der muss „oben“ beginnen.
Es herrscht absolut kein von Fairness und Vertrauen geprägtes Arbeitsklima. Gemachte Zusagen/Versprechen werden oft nicht eingehalten, Mitarbeiter werden hingehalten wenn sie Nachfragen haben, es erfolgt keine Antwort oder schwammiges drum-herum-Gerede. Mitarbeiter werden früh sich selbst überlassen. Es erfolgte keine vernünftige Einarbeitung. Ich musste nach 3 Tagen Einarbeitung am Empfang (habe dort seit Jahrzehnten nicht gearbeitet und kannte das System überhaupt nicht) alleine die Schicht machten. Dort herrscht an allen Ecken Not und extrem viele Probleme. Ich hatte das Gefühl missbraucht zu werden um die vielen Löcher zu stopfen und wenn ich dabei Fehler machte wurde ich beschuldigt und beschämt. Es war so NOT-wendig immer wieder Grenzen zu setzen, was naütlich auf Gegenwehr stieß. Ein mit sozial geringen Kompetenzen ausgestatter aber nach Status gieriger Mitarbeiter wurde gefördert und hat letzlich die Teamführung übertragen bekommen.
Sorry, aber kann ich nicht erkennen.
Mit den Kollegen im Service und Housekeeping war wirklich eine gute Zusammenarbeit möglich. Aber am Empfang, wo ich tätig war, nicht. Abgesehen davon, dass ständig Personalmangel herrschte, weil Mitarbeiter natürlich wieder gingen oder sich andere immer wieder über einen längeren Zeitraum krank meldeten. Emotional und psychisch war die Arbeit mit der Teamleitung eine große Belastung. Das ist auf Dauer nicht gesund. Ich weiß, wahre Teamarbeit ist möglich und echt toll, aber erlebt habe ich sie am Empfang nicht.
Ich hatte anfangs das Gefühl, dass mein Vorgesetzter sehr verständnisvoll und bemüht war, Lösungen für Probleme zu finden. Er rechtfertigte zwar immer wieder die vorhandenen Probleme aber ich glaubte wirklich, dass er mich unterstützte. Bis ich in einem Teammeeting, wo ich nach vorheriger Absprache mit ihm eine Situation, die mich belastete, ansprechen wollte. Ich erlebte, dass er mir in den Rücken fiel und den Vorwürfen bzw. Beschuldigungen der Kollegen zustimmte. Ich war richtig geschockt.
Das Hotel ist schon recht alt und die Zimmer, Teppiche und Möbel sind, nachdem das Haus über 2 Jahre Flüchtlingsunterkunft war, ziemlich runtergekommen und fleckig. Die Zimmer haben diverse Mängel, die nicht ohne größere finanzielle Investitionen behoben werden können. So kommt in zwei Zimmern zeitweise kein heißes Wasser zum Duschen an, weil die Pumpe im Keller nicht gut funktioniert und der Druck damit zu gering ist. Als Mitarbeiter sollte man dann bei Beschwerden so tun als ob das neu wäre und man sich darum kümmern würde, was natürlich nicht möglich war. So wurden die Zimmer ohne Info an die Gäste verkauft. Dieses Verhalten entspricht absolut nicht meinen Werten und ich möchte auch am Arbeitsplatz mir selbst und meinen Werten treu sein können. Das ist hier nicht möglich.
Eigentlich möchte ich keinen Stern geben, aber ohne kann man keinen Kommentar abgeben. Das Hotel für das ich tätig bin gehört zur GCH Hotelgroup und wird von der FHP Hotelbetriebsgesellschaft mbH betrieben. Ich wusste über Monate nicht, wer in in der Gruppe wofür zuständig ist und wen ich bei Problemen anschreiben kann. Erst bei einem Welcome-Day nach 4 Monaten wurde die Geschäftsführung und die Operative mit den Namen genannt und ich habe jemanden von der Personalabteilung kennengelernt. Diese und eine weitere Kollegin wurden, wie ich kurz darauf erfuhr, zwei Tage später gekündigt. Es war, als ob man bewusst die Mitarbeiter in Unwissen hält (auch über die Strukturen und Kontakte) und damit abhängig von dem Wissen Einzelner, auf die man damit auch angewiesen blieb, weil man ja sonst nicht wusste, wer einem helfen könnte.
Es wird nach gültigem Tarifvertrag für das Hotel-und Gaststättengewerbe bezahlt. Positiv kann ich anmerken, dass der Lohn immer pünktlich meist 3-4 Tage vor dem Monatsende da war.
In meiner Abteilung Flexibilität
Leider alles andere was außerhalb der Möglichkeiten meines direkten Vorgesetzten liegen
Oberes Management austauschen
Auf Worten richtige Taten folgen lassen
Innerhalb des Teams gut, weiter darüber keine Anerkennung
Image ist bereits sehr schlecht
Innerhalb des kleinen Teams gut
Karriere möglich wenn man sich bei den richtigen Personen beliebt macht, kein Fokus auf Fach- und Führungskompetenz
Keine Bezahlung nach Tarif; Bonus der angekündigt wird, wird unter fadenscheinigen Erklärungen nie ausgezahlt
Innerhalb des kleinen Teams gut
Direkter Vorgesetzte toll, ab einer Stufe höher sehr viel Misstrauen gegenüber den Vorgesetzten
Innerhalb meines Teams gut, in anderen Abteilungen und besonders Hotels sehr schlecht
Schlechte Nachrichten meist über die öffentliche Presse bevor es bei einem intern ankommt
Nichts.
So ziemlich alles, leider.
Mehr Mitarbeiterwertschätzung. Flachere Hierarchien. Mehr Personal in den Hotels und den "unteren" Etagen, weniger Personal in der Verwaltung und in den "oberen" Etagen. Besser Kommunikation. Mehr Transparenz wenn es darum geht wie es um die Firma steht.
Es gibt keinerlei Mitarbeiterwertschätzung. Die Chefetage kriegt man nie zu Gesicht. Man ist quasi nur eine Nummer im System.
Bis zu dem Zeitpunkt, an dem man "betriebsbedingt" gekündigt wird. Selbst dann findet kein persönliches Gespräch oder so statt. Stattdessen ein Massen-Teams-Call, in dem dann 20 Leute gleichzeitig von ihrer Kündigung erfahren. Alles sehr unpersönlich. Da wurden Leute nach zum Teil 25 Jahren einfach ohne Dankeschön o.ä. entlassen. Absolut unterirdische Personalführung. Man ist nichts wert.
Also unter den Mitarbeitern steht die Firma nicht gut da. Es gibt viel Unzufriedenheit. Stetiger Personalmangel, ständige neue "Umstrukturierung", die am Ende nur mehr Arbeit bringt.
Wenig Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Das einzig positive in dieser Firma. Tolles Team und gute Zusammenarbeit in den unteren Etagen, fernab der Führungsebene.
Niemand will Verantwortung für Entscheidungen & Mitarbeiter übernehmen. Informationen werden nicht weitergeleitet. Man muss allen hinterherrennen.
Hat sich über die Jahre verbessert aber anfangs saßen wir zu sechst in einem kleinen Büro. Es gab lange Zeit nur alte Bildschirme.
Katastrophal. Informationen werden nicht weitergeleitet bzw. nur in den oberen Etagen. Die Leute, die es am Ende betrifft erfahren dann immer erst davon, wenn es quasi schon zu spät ist. Es sind einfach viel zu viele Leute involviert.
Es gibt auch keinerlei Transparenz. Man weiß nie wie es um die Firma steht.
Wenn man nicht im HQ in Berlin arbeitet, ist man nichts wert. Die ganz oben wissen quasi nicht mal, dass man existiert.
Wenig Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Unbedingt mehr Struktur und bessere Kommunikation. Es ist sehr oft zu Doppelarbeiten o. Ä. gekommen
Teilweise erst Samstags / Sonntags erfahren, wann man arbeiten muss
Gut strukturiertes Ingenieurbüro mit interessanten Aufgaben und netten Kollegen
Gar nichts
Alles
Gar keine Lust mehr auf GCH
So verdient kununu Geld.