7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
5 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Hoher Leistungsdruck bei unklaren Zuständigkeiten
2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei gds GmbH in Sassenberg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Aus meiner Wahrnehmung werden Leistung und Eigeninitiative von erfahrenen Mitarbeitenden anerkannt. Kollegiale Zusammenarbeit funktioniert überwiegend gut, und Mitarbeitende haben die Möglichkeit, sich fachlich in verschiedene Themenbereiche einzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Die Aufgaben bieten interessante Einblicke und Lernmöglichkeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Aus meiner Wahrnehmung sind Entscheidungsprozesse teilweise intransparent, insbesondere bei Gehaltsanpassungen und Karriereentwicklungen. Die Work-Life-Balance hängt stark von individueller Abgrenzungsfähigkeit ab, und situativer Leistungsdruck wird regelmäßig wahrgenommen. Jüngere Mitarbeitende erhalten teilweise weniger Spielraum, während ältere Kolleg:innen bevorzugt behandelt werden.
Verbesserungsvorschläge
Aus meiner Wahrnehmung könnten die internen Prozesse transparenter gestaltet werden, insbesondere bei Gehaltsentscheidungen, Feedbackgesprächen und Karriereentwicklung. Eine klarere Kommunikation über Verantwortlichkeiten und Erwartungen würde die Arbeitsatmosphäre verbessern. Auch die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben könnte stärker unterstützt werden, etwa durch definierte Arbeitszeiten und weniger situativen Leistungsdruck. Die Förderung von Gleichberechtigung zwischen jüngeren und erfahrenen Mitarbeitenden könnte zusätzlich für mehr Klarheit und Motivation sorgen.
Arbeitsatmosphäre
Aus meiner Wahrnehmung ist die Arbeitsatmosphäre von hohem Leistungsanspruch geprägt. Eigeninitiative und Verantwortungsbereitschaft werden wahrgenommen und erwartet. Der Umgangston ist klar und zielorientiert, Mitarbeitende, die flexibel arbeiten, werden geschätzt.
Image
Aus meiner Wahrnehmung ist die Außenwirkung positiv, entspricht aber nicht immer den internen Abläufen.
Work-Life-Balance
Aus meiner Erfahrung hängt die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben stark von individueller Abgrenzungsfähigkeit ab. Hohe Einsatzbereitschaft wird regelmäßig genutzt.
Karriere/Weiterbildung
Aus meiner Erfahrung hängen Karrierewege stark vom persönlichen Einsatz ab. Wer Verantwortung übernimmt und Themen eigenständig erschließt, kann fachlich wachsen. Formale Rollen entwickeln sich meist aus der Praxis.
Gehalt/Sozialleistungen
Nach meiner Erfahrung ist die Vergütung strukturiert und stabil. Gehaltsentwicklungen erfordern aktives Mitwirken. Langjährige Mitarbeitende werden häufig bevorzugt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
In meiner Wahrnehmung sind Initiativen zu Umwelt- und Sozialthemen vorhanden, werden jedoch nicht konsequent in alle Prozesse integriert.
Kollegenzusammenhalt
In meiner Wahrnehmung arbeiten die Kolleg:innen überwiegend gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Es kommt jedoch vereinzelt vor, dass Aufgaben teilweise auf andere abgewälzt werden.
Umgang mit älteren Kollegen
Aus meiner Erfahrung werden ältere Mitarbeitende respektvoll behandelt und erhalten bei Bewertungen und Vergütung tendenziell Vorteile gegenüber jüngeren Kolleg:innen.
Vorgesetztenverhalten
Nach meiner Wahrnehmung begleiten Vorgesetzte operative und strategische Themen eng. Verantwortung wird übertragen, insbesondere an Mitarbeitende, die zuverlässig arbeiten. Kritik wird sachlich aufgenommen.
Arbeitsbedingungen
Meiner Wahrnehmung nach wird eigenverantwortliches Arbeiten vorausgesetzt. Weiterbildung erfolgt überwiegend durch Selbststudium und praktische Erfahrung.
Kommunikation
Nach meiner Erfahrung erfolgt die Kommunikation sachlich und direkt. Entscheidungen und Rückmeldungen werden intern verarbeitet. Schriftliche Dokumentation hilft, Abläufe nachvollziehbar zu machen.
Gleichberechtigung
In meiner Wahrnehmung sind Strukturen etabliert und bieten Stabilität. Jüngere Mitarbeitende haben teilweise weniger Spielraum, während erfahrene Kolleg:innen bei Bewertungen und Gehaltsentscheidungen Vorteile erhalten.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben erscheinen mir vielfältig und bieten Einblicke in unterschiedliche Themenbereiche. Mitarbeitende können Verantwortung übernehmen und ihr Aufgabenspektrum erweitern.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei gds GmbH in Sassenberg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Regelmäßiges Feedback zur Eigenleistung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Durch meine selektive Essstörung kann ich eigentlich nie Mittagessen in der Kantine, da ich aber ein Einzelfall bin kann man das natürlich nachvollziehen
Verbesserungsvorschläge
Parkplätze reichen nicht aus und werden von Technotrans Mitarbeitern geklaut, obwohl diese eigene Parkflächen zur Verfügung haben. Hier sollte mehr durchgegriffen, morgens gelegentlich auf einmal 10 Minuten laufen zu müssen ist ätzend
Arbeitsatmosphäre
Es gibt Kantine, viele Büros und genug Platz für jeden. Ich würde mir nur noch flexible statt fixe Schreibtische wünschen!
Image
Man merkt die Grundzufriedenheit im Team
Work-Life-Balance
38 Stunden Woche, Gleitzeit, genug Urlaubstage und Betriebsferien über Weihnachten
Karriere/Weiterbildung
Viele Möglichkeiten, auch Abteilungsübergreifend
Gehalt/Sozialleistungen
Viele Benefits, Grundgehalt könnte höher sein.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Da wir als Tochterunternehmen der Technotrans agieren steht Umweltschutz sehr weit oben
Kollegenzusammenhalt
immer im Austausch, hier wird im Team gearbeitet. Die Kantine ermöglichen regelmäßigen Austausch mit Kollegen+Alle Kollegen sind mehr als nur sympathisch!
Umgang mit älteren Kollegen
Hier sind größtenteils Kollegen dabei die teilweise schon 10,20,30 Jahre im Team sind! Trotzdem haben Sie mich mit 22 Jahren eingestellt und die Dynamik ist perfekt.
Vorgesetztenverhalten
Auf Augenhöhe- nie von oben herab
Arbeitsbedingungen
Für alles gesorgt
Kommunikation
Tägliche Meetings, regelmäßige Mitarbeitergespräche und Lob bei guter Arbeit
Gleichberechtigung
Ich habe noch nichts erlebt was dem widersprechen würde
Interessante Aufgaben
Vielfalt wird groß geschrieben, viele Möglichkeiten sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei gds GmbH in Sassenberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Arbeitsatmosphäre
kein Gehacke, klasse Kolleg:innen
Image
Ein tolles Team, auf allen Ebenen. Mir macht es - auch nach vielen Jahren - Spaß hier zu arbeiten
Karriere/Weiterbildung
Jeder kann sich auf allen Ebenden einbringen. Man hat Möglichkeiten, sich trotz der flachen Hierarchien zu entwickeln.
Gehalt/Sozialleistungen
Es wird viel drumherum angeboten und ermöglicht. Es wird im Rahmen der Möglichkeiten und auch Leistungen versucht, faire Lösungen zu finden.
Arbeitsbedingungen
kleine Büros, Homeoffice flexibel möglich, technische Ausstattung gut...
Hört auf die Arbeitnehmer und deren Sorgen und Nöte. Kümmert euch rechtzeitig um Probleme. Stellt die Grundbedingungen her, die ein angenehmes Arbeiten überhaupt ermöglichen.
Arbeitsatmosphäre
Generell ist die Arbeitsatmosphäre als toxisch aufgefasst worden.
Gelobt wurde von Seiten der Vorgesetzten nur äußerst selten. Meistens wurde das "loben" eher genutzt, Kritik zu verpacken.
Zumindest wurden alle angestellten gleich schlecht behandelt.
Image
Einige wenige halten noch zu dem Unternehmen, der größte Teil äußerte jedoch deutliche Kritik gegenüber dem Arbeitgeber.
Zufrieden war kaum jemand.
Work-Life-Balance
Urlaub wurde meist zeitnah bestätigt und nur in Ausnahmefällen abgelehnt.
Die Vorgaben der Arbeitszeiten existieren zwar, jedoch wurde auch gerne darauf hingewiesen, dass Projekt bis zum nächsten Tag fertiggestellt werden müsste, wodurch man indirekt darauf aufmerksam machen wollte, doch bitte Überstunden zu machen. Das ganze passierte auch gerne kurz vor Feierabend.
Karriere/Weiterbildung
Ja, es gibt Weiterbildungen. Diese gibt es aber nicht für jeden! WENN es eine Weiterbildung gab, wurde eine Person zu dieser geschickt. Anschließend sollte der einzelne Teilnehmer die Erkenntnisse den anderen mitteilen. Es wurde also sehr an Weiterbildungen gespart.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist an ein Gehaltsband angepasst, das ich persönlich als pure Augenmalerei genutzt wird.
Jährliche Gehaltserhöhungen wurden regelmäßig in Aussicht gestellt, dann jedoch auf das nächste Jahr verschoben (Spoiler: kam nie).
Zumindest wird das Gehalt pünktlich ausgezahlt.
Kollegenzusammenhalt
Das Kollegiale zusammenhalten (mit Ausnahme des Managements!), ist das einzige, worüber ich positiv berichten kann. Hier zeigt sich, dass man im selben Boot sitzt. Jeder hat sich einen Eimer geschnappt und probiert das Wasser aus dem Kahn zu bringen. Leider füllt das Management immer wieder mit einem Feuerwehrschlauch das Boot wieder auf.
Umgang mit älteren Kollegen
Alle werden gleich behandelt.
Vorgesetztenverhalten
In Konfliktfällen schritten Vorgesetzte entweder gar nicht oder viel zu spät ein.
Projekte werden meist in der Zeit zu knapp bemessen und durch verkaufte, neue, Produktfunktionen unrealistisch geplant und durch die Vorgesetzten eingefordert.
Entscheidungen werden meist danach getroffen, was zu dem Zeitpunkt am wenigsten Arbeit macht. Auf die Meinung von Mitarbeitern wird dabei keine Rücksicht genommen, nur um nach einigen Monaten auf Probleme zu stoßen, die mehr Arbeit verursachen. Anschließend werden die Mitarbeiter verantwortlich gemacht, warum die Probleme dann auftauchen. Von vorherigen Warnungen weiß man auf einmal nichts mehr.
Mitbekommen hat man auch Gehaltsverhandlungen, in denen erst Summe X versprochen wird, nach Monaten aber dann doch nicht erhält (OHNE BEGRÜNDUNG geschweige denn selbstständige Kommunikation zum Arbeitnehmer! Arbeitnehmer mussten selber nachhaken!)
Arbeitsbedingungen
(Gebäude Sassenberg) Das Gebäude in Sassenberg ist alt und Marode.
Wasser, das über das Dach einbricht und an der Decke flecken verursacht, wird erstmal mehrere Wochen begutachtet nur um in Zeiten ohne Regen zu sagen das es wohl doch kein Problem gibt. Spoiler: Es regnet und wird wieder nass! Dann dauert es wieder mehrere Wochen bis der Fehler behoben wird!
In der obersten Etage gibt es Klimaanlagen (die nicht funktionieren!), wodurch die Raumtemperatur an heißen Tagen im Sommer auch gerne mal auf 30 Grad und mehr steigen. Dieser Sachverhalt bestand (bzw. besteht) nicht nur kurz sondern seit mehreren Jahren.
Auch die Bürobestattung ist, abgesehen von Hardware (Laptop etc.), mangelhaft. Bürostühle fallen augenscheinlich schon auseinander und alles andere als ergonomisch. Spricht man dies an, wird ein alter Bürostuhl herausgekramt, der nur etwas weniger auseinanderfällt.
Kommunikation
Es gab regelmäßige Meetings (Die jedoch eher als lästig aufgefasst wurden.)
Ergebnisse wurden in diesen Meetings zwar "präsentiert" (auch abteilungsübergreifend), diese wurden jedoch überwiegend positiv präsentiert, obwohl jeder Teilnehmer raushören konnte, dass diese "Erfolge" an den Haaren herangezogen wurden. Sobald ein Mitarbeiter auch nur ansatzweise Kritik äußerte oder Fragen äußerte, die in Richtung Kritik gingen, wurde dieser mundtot gemacht und darauf verwiesen, dass die Frage zu umfangreich sei und später geklärt werden wird (Spoiler! es wurde nie geklärt!)
Gleichberechtigung
Alle werden gleich behandelt.
Interessante Aufgaben
Die Arbeitsbelastung ist bodenlos! Jeder ist für alles zuständig! Entsprechend kann es passieren, dass man von jetzt auf gleich etwas macht, mit dem man noch nie zu tun hatte geschweige denn eingestellt wurde.
Ergo kann man sich interessante Aufgaben nicht selber aussuchen, auch nicht selten.
Selbst gefundene Interessante Aufgaben werden meist ignoriert, da das Management diese vorher abschmettert.
Vielen Dank für das offene und ausführliche Feedback. Wir schätzen es sehr, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen und Eindrücke mit uns zu teilen. Solche Rückmeldungen sind für uns entscheidend, um mögliche Schwachstellen zu erkennen und konkrete Verbesserungen anzugehen. Ich möchte auf einige der von dir angesprochenen Punkte eingehen:
1. Positiver Aspekt: Kollegenzusammenhalt • Es ist schön zu hören, dass das Kollegium ein starker Halt ist. Das zeigt, dass trotz Herausforderungen ein gemeinsames Miteinander möglich ist und das Team sich gegenseitig unterstützt. Auch die flexible Urlaubsregelung ist ein Punkt, den wir als positive Basis erhalten und ausbauen können.
2. Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge • Kritikfähigkeit und Kommunikation: Es tut mir leid, dass du das Gefühl hattest, Kritik werde nicht angemessen aufgenommen. Wir pflegen eine offene Feedback-Kultur, in der konstruktive Kritik nicht nur gehört, sondern auch gewünscht ist und ernst genommen wird. Bezogen auf deine Anmerkungen ist dies sicherlich ein Punkt, dem wir noch einmal nachgehen werden. Mit regelmäßigen Berichten bestreben wir die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften transparent zu gestalten und erhalten dazu immer wieder sehr positives Feedback. Wenn Fragen in diesen Runden zu spezifisch sind, wird im Nachgang im relevanten Kreis auf diese Fragen eingegangen. Dass du einen grundlegend anderen Eindruck schilderst, nehmen wir sehr ernst und werden dies bei nächster Gelegenheit mit allen Mitarbeitern ansprechen. • Management und Aufgabenverteilung: Eine klare und faire Aufgabenverteilung sowie realistische Projektplanungen sind essenziell, um Überlastungen zu vermeiden. In Zeiten hohen Arbeitsaufkommens ist das leider nicht immer gleichermaßen möglich. Dennoch werden wir die Prozesse prüfen, ob die Arbeitsbelastung besser verteilt werden kann. • Weiterbildungsmöglichkeiten: Weiterbildung ist ein wichtiger Bestandteil der persönlichen und beruflichen Entwicklung. Wir werden Möglichkeiten prüfen, das Weiterbildungsangebot so auszubauen, dass mehr Mitarbeiter davon profitieren können. • Arbeitsbedingungen und Gebäude: Die geschilderten Zustände sind, soweit sie zutreffen, sicherlich inakzeptabel. Wir werden dem auf jeden Fall nachgehen.
3. Arbeitsatmosphäre • Es ist besorgniserregend zu hören, dass du die Arbeitsatmosphäre als toxisch empfunden hast. Wir nehmen diese Rückmeldung sehr ernst und werden uns intensiv mit den Erfahrungen aller Mitarbeiter auseinandersetzen. Wir arbeiten stetig an einer Kultur, die konstruktives Feedback, aufrichtiges Lob und Anerkennung sowie transparente und klare Kommunikationswege fördert, hier scheint es aus deiner Sicht noch Verbesserungsbedarf zu geben, was wir sicherlich prüfen werden.
4. Gehalt und Sozialleistungen • Das Gehaltsband wurde eingeführt, um Transparenz zu gewährleisten. Im Rahmen der regelmäßigen Mitarbeitergespräche wird es erläutert, um Gehaltsfragen klar und nachvollziehbar zu klären. Dass du diesen Eindruck nicht gewinnen konntest, bedauern wir sehr. Nicht eingehaltene Versprechen nehmen wir sehr ernst. Es ist uns wichtig, Vertrauen aufzubauen und die Kommunikation rund um Gehaltsfragen stetig zu verbessern.
5. Work-Life-Balance • Die Einhaltung von Arbeitszeiten und die Vermeidung kurzfristiger Überstunden sind grundlegende Bestandteile einer gesunden Arbeitskultur. Dennoch kommt es immer wieder zu Phasen mit erhöhtem Arbeitsaufkommen. Wir werden die Projektplanung und Kommunikationsprozesse überprüfen, um eine bessere Balance zwischen beruflichen Anforderungen und Freizeit sicherzustellen.
6. Nächste Schritte • Dein Feedback wird in unsere interne Diskussion einfließen und wir werden daraus, wo erforderlich, konkrete Maßnahmen ableiten. Zusätzlich werden wir die Mitarbeiter befragen, um weitere Einblicke zu gewinnen und sicherzustellen, dass Verbesserungsmaßnahmen zielgerichtet und effektiv umgesetzt werden. ________________________________________
Abschließend möchten wir uns noch einmal für dein Feedback bedanken wünschen dir weiterhin viel Erfolg und alles Gute!
Fairer Arbeitgeber im Auf- und Umbruch mit transparentem Führungsverhalten
4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei gds GmbH (ehem. Ovidius GmbH) in Berlin gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist meist sehr gut. Die Integration von Ex-Ovidius in die gds lief gut - gewisse Reibungen gehören eben auch dazu. Die Geschäftsleitung hat ber ein offenes Ohr für Probleme und geht sie aktiv an.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich sehr gut. Auf individuelle Wünsche wird eingegangen (Teilzeit, Arbeitszeiten usw.). Was im Moment stört, ist die Unterbesetzung im Bereich Anwendungsentwicklung. Dies legt doch eine hohe Last und auch Verantwortung auf einzelne Mitarbeiter. Neben organisatorischen Verbesserungen, die in Arbeit sind, wäre eine Erweiterung des Teams wüsncheswert.
Karriere/Weiterbildung
In einer kleinen Firma sind die Aufstiegschancen notwendigerweise begrenzt. Allerdings hat jeder die Chance, bei Interessenlage und Einsatz, Themen zu platzieren und wenn sie akzeptiert werden, auch die Verantwortung für die Durchführung zu übernehmen.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehälter und Sozialleistungen sind gut. Durch die drastisch gestiegenen Mietpreise in Berlin relativiert sich dies allerdings in den letzten Jahren etwas.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
So viele Möglichkeiten gibt es in unserem Bereich nicht, hier aktiv zu werden. Bei der Bürolage wird immer Wert auf gute Anschlüsse an die öffentlichen Verkehrsmittel gelegt. Parkplätze gibt es keine (mehr).
Kollegenzusammenhalt
Das Berliner Team ist eine Super-Truppe. Ich arbeite gerne hier. Auch die Zusammenarbeit mit den Kollegen in Sassenberg wird immer enger. Ich würde mir noch mehr Austausch (nicht nur virtuell) wünschen.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang mit älteren oder gesundheitlich angeschlagenen Kollegen ist sehr gut. Diese werden auch in persönlich schwierigen Situation sehr gut unterstützt.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten kommunizieren transparent. Input wird von jeder Ebene akzeptiert und berücksichtigt.
Arbeitsbedingungen
Die Ausstattung ist in der Regel gut bis sehr gut. Man muss aber schon selber deutlich machen, wenn das Arbeitsgerät nicht mehr den Anforderungen genügt. Das Mobiliar gewinnt keinen Preis für Hip-ness.
Kommunikation
Die horizontale Kommunikation (zwischen Kollegen) ist sehr gut. Die vertikale Kommunikation (entlang der Hierarchieebene) ist gut - dadurch, dass ein Teil der Leitungsebene nicht in Berlin sitzt, sind die Kontakte nicht so eng wie früher, das war anfangs gewöhnungsbedürftig. Die Geschäftsleitung informiert sehr transparent über die finanzielle Lage der Firma, über Strategien und Veränderungen. Durch Corona fielen aber die regelmäßigen Vor-Ort-Besuche der leitungsebenen in Berlin aus. Diese sollten wieder aufgenommen und intensiviert werden.
Gleichberechtigung
Bezahlung erfolgt nach einem System, das für alle Mitarbeiter offenlegt, wie sie eingestuft werden und warum. Frauen sind in Führungsrollen.
Interessante Aufgaben
Die Themen sind interessant - sonst würde ich hier nicht arbeiten. Gelegentliche Routinearbeiten müssen eben auch sein.