9 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- innerhalb von gut 4 Wochen sollte ein Feedback möglich sein
- bei Besetzung der Stelle sollte den restlichen Bewerbern auch entsprechende Info gegeben werden
- Wenn die Stelle besetzt wurde sollte man die noch vermeintlich offene Stelle auch aus den entsprechenden Medien/Portalen entfernen und nicht noch offen lassen was dann zu Ärger führt und vor allem das Aufkommen von Bewerbern denen man noch absagen muss unnötig erhöht. Dann braucht man sich auch nicht über hohe Arbeitsaufkommen wundern dem man dann on top noch damit begegnet, dass man den Bewerbern kein Feedback gibt und diese sich dann noch selbst per Anruf die Info abholen können, dass die Stelle bereits besetzt wurde.
- innerhalb von gut 4 Wochen sollte ein Feedback möglich sein
- bei Besetzung der Stelle sollte den restlichen Bewerbern auch entsprechende Info gegeben werden
- Wenn die Stelle besetzt wurde sollte man die noch vermeintlich offene Stelle auch aus den entsprechenden Medien/Portalen entfernen und nicht noch offen lassen was dann zu Ärger führt und vor allem das Aufkommen von Bewerbern denen man noch absagen muss unnötig erhöht. Dann braucht man sich auch nicht über hohe Arbeitsaufkommen wundern dem man dann on top noch damit begegnet, dass man den Bewerbern kein Feedback gibt und diese sich dann noch selbst per Anruf die Info abholen können, dass die Stelle bereits besetzt wurde.
Ich habe mich bei Geberit auf die Position HR Business Partner beworben. Meine Erfahrung möchte ich hier bewusst als Warnung teilen – nicht, weil ich die Absage selbst nicht akzeptiere, sondern wegen des Umgangs mit Menschen in einem Konzern, der nach außen hin Professionalität und Verlässlichkeit vermittelt.
Der Prozess im Überblick:
Erstes Gespräch mit dem Personalleiter Haldensleben (remote).
Zweites Gespräch vor Ort mit HR-Leiter und Produktionsleiter.
Nach längerer Pause ein Gespräch mit dem Geschäftsführer (remote), in dem mir quasi nebenbei eröffnet wurde, dass er zwischenzeitlich entlassen wurde.
Danach ein virtuelles Gespräch mit dem Personalleiter Deutschland und ein kurzfristiges Treffen vor Ort, um meine künftige Kollegin kennenzulernen.
Bei diesem Termin erhielt ich bereits einen Vertrags- und Gehaltsentwurf. Mir wurde geraten, übers Wochenende in Ruhe darüber nachzudenken. Am Montag sollte die finale Rückmeldung erfolgen, wurde dann jedoch auf Dienstag (29.XX.) verschoben – zwei Tage vor dem 31.XX., dem Stichtag, an dem ich meine damalige Stelle hätte kündigen müssen. Der Druck war enorm.
Die Absage erfolgte schließlich nur auf meine Nachfrage, wann wir den Vertrag unterschreiben würden: Man habe sich „doch für einen anderen Weg entschieden“. Gleichzeitig wurde die Rolle mehrfach neu definiert: vom HR Business Partner, zur Führungsrolle über das gesamte HR-Team, dann wieder zu zwei Positionen ohne klare Verantwortlichkeiten.
Im Hintergrund wurde deutlich, dass es im Unternehmen menschliche Probleme gibt – auch im Verhältnis zum Betriebsrat. Im Nachhinein kann ich manches Verhalten dadurch nachvollziehen, dennoch bleibt der Umgang mit mir als Bewerber respektlos. Genau dort hätte ich gerne unterstützt und geholfen – dafür bewirbt man sich schließlich als HR Business Partner.
Ein weiteres Negativbeispiel: Meine Reisekostenabrechnung nach dem Vor-Ort-Termin wurde vier Wochen nicht bearbeitet. Da in der Abwesenheitsnotiz meiner Ansprechpartnerin keine Vertretung genannt war, musste ich mir den Kontakt zur HR-Abteilung umständlich über die Pforte organisieren.
Wichtige Warnung für Bewerber:innen:
Selbst mit einem Arbeitsvertrag in der Hand sollte man sich bei Geberit nicht sicher fühlen. Ich war bereit, für diese Stelle einen sehr weiten Umzug in Kauf zu nehmen – bewusst und gewollt. Heute weiß ich: Es hätte passieren können, dass ich nach ein oder zwei Wochen wieder gegangen wäre.
Mein Fazit:
Nicht die Absage ist das Problem, sondern der fehlende Respekt und die mangelnde Menschlichkeit im Umgang mit Bewerbern. Wer hier einen sicheren, fairen und professionellen Prozess erwartet, sollte sich bewusst sein, dass Zusagen selbst kurz vor Vertragsabschluss wieder einkassiert werden können.
Beste Benefits für mehr Motivation, Loyalität & Leistung
Gute Leute motivieren und nachhaltig binden. Leistung und Loyalität anerkennen. Talente anziehen.
10
Unwissenheit - die Personaldame sowie der Technikleiter vom Standort Haldensleben wussten nicht mal ein paar Eckdaten aus der Timeline der Geberit-HP
Ich wurde als Automatisierungsingeneiur angeworben (KUKA sowie SPS programmieren) während des Gespräches stellte sich heraus, das nur ein Elektriker für den Schichtdienst gesucht wurde.
Sind Sie mit KUKA und Siemens SPS vertraut?
Ich hatte mich Ende August beworben. Bisher erfolgte aber weder eine Eingangsbestätigung, noch eine Absage oder irgendeine andere Art von Rückmeldung. Da die ausgeschriebene Stelle bei StepStone bereits deaktiviert wurde, gehe ich davon aus das man bereits jemanden gefunden hat.
Ich habe mich letztes jahr im dez dort beworben,bis märz hatte ich keine antwort erhalten,mein bekannter meinte dann,das dort bisher nur ein Mann neu eingestellt wurde!
Ende märz erhielt ich dann telefonisch eine mailboxnachricht in der sich die hr frau bei mir meldete, sie sagte folgendes " geberit schönen guten tag frau x sie hatten sich im letzten jahr bei uns beworben, worauf sie eine absage von uns erhielten,---absage erhielten..nee tut mir leid ich habe nie eine erhalten---wir hätten eine stelle frei,wenn sie noch interesse haben rufen sie mich unter 012345678 zurück" darauf hin habe ich dann zurück gerufen und es wurde ein vorstellungsgespräch vereinbart!dieses vorstellungsgespräch verlief im großen und ganzen gut,man zeigte interesse an mir und ich war zuversichtig das es klappen würde!
Heute erhielt ich die absage per email,das eine andere mitbewerberin mehr zu dem profil passe als ich!
Applaus geberit wenn ihr sowas den leuten mitteilt fühlen sie sich wie der letzte mist!!
Anstatt zu sagen das die andere mitbeweberin vllt schon eher anfangen kann als ich!!!
1) Während einer Pandemie sollte das erste Kennenlernen Online umgesetzt werden. Nicht unbedingt wegen einer Infektionsgefahr, aber Aufgrund des Tragens der Maske war das "Kennenlernen" eher dürftig, da der Großteil des Gesichts eben verdeckt ist. Online sollte doch machbar sein?
2) Die Person aus der Personalabteilung kannte die Bedeutung/Inhalt verschiedener Qualifikationen nicht und hat diese "schlecht" geredet. Wobei ich eben Aufgrund dieser eingeladen wurde. Leider hat man gemerkt, dass der Person nur die Schlagwörter mitgegeben wurde. Die Person hat sich (wohl) nicht mit der Form/Art/Inhalt (wenigstens Kurz) auseinandergesetzt. An sich muss man das nicht von einer Person aus dem HR erwarten, aber diese Qualifikationen "schlecht" reden hat mich dann doch verwirrt, da ich eben wegen dieser eingeladen wurde. Da die Person aus dem HR gesprächsführend war, war das Gespräch entsprechend eher unangenehm. Insbesondere durch das Rechtfertigen und Erklären von Qualifikationen welche eine Personaler*in hätte vorab wissen/kennen müssen.
3) Die Person aus der Fachabteilung war passiv und hat sich kaum am Gespräch beteiligt, abgesehen von auf meine Fragen zu antworten und zu nicken.
Bislang keine Rückmeldung auf meine Bewerbung aus Oktober 2020.
Da die Stelle nicht mehr ausgeschrieben ist, gehe ich davon aus, dass diese bereits besetzt wurde oder nicht mehr besetzt werden soll. Zumindest eine Absage erwarte ich von solch einem Unternehmen.