18 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt handelt es sich um einen zuverlässigen Arbeitgeber mit einem sicheren Arbeitsplatz, pünktlicher Vergütung, zusätzlichen Sonderleistungen und einem fairen Umgang mit den Mitarbeitenden. Besonders hervorzuheben sind der starke Teamzusammenhalt, das gute Verhältnis zu den direkten Vorgesetzten und die gegenseitige Unterstützung im Arbeitsalltag.
n den Bereichen unternehmensweite Kommunikation, Transparenz bei der Vergütung sowie der rechtzeitigen Planung von Weiterbildungsmaßnahmen besteht noch Verbesserungspotenzial. Dennoch kann ich den Arbeitgeber insgesamt guten Gewissens weiterempfehlen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial und von gegenseitigem Respekt geprägt. Probleme werden offen angesprochen und in der Regel schnell und unkompliziert gelöst. Das Verhältnis innerhalb der Abteilung ist hervorragend – nach dem Motto „eine Hand wäscht die andere“. Bei fachlichen oder persönlichen Anliegen findet man jederzeit Unterstützung. Wertschätzung wird innerhalb der Abteilung aktiv gelebt.
Die Arbeitszeiten sind geregelt und planbar. Gelegentliche Überstunden fallen an, insbesondere wenn Reparaturen oder wichtige Arbeiten abgeschlossen werden sollen. Dies hält sich jedoch in einem angemessenen Rahmen. Auf private Belange wird stets Rücksicht genommen und individuelle Lösungen werden, soweit möglich, unterstützt.
Benötigte Schulungen und Weiterbildungen werden grundsätzlich ermöglicht. Teilweise erfolgen diese jedoch erst mit zeitlicher Verzögerung, sodass ein früheres Angebot in einigen Fällen sinnvoll wäre.
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich gut. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig selbstverständlich und arbeiten lösungsorientiert zusammen. Teamgeist wird nicht nur propagiert, sondern im Arbeitsalltag tatsächlich gelebt.
Der direkte Vorgesetzte überzeugt durch einen fairen, vertrauensvollen und respektvollen Führungsstil. Er steht hinter seinem Team, unterstützt die Mitarbeitenden jederzeit und gibt regelmäßig konstruktives Feedback. Man fühlt sich ernst genommen und gut begleitet.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Benötigte Arbeitsmittel werden beschafft, sofern der Bedarf nachvollziehbar begründet ist. Die Arbeitsprozesse bestehen aus einer Mischung aus modernen und älteren Strukturen, sodass in einigen Bereichen weiteres Entwicklungspotenzial vorhanden ist.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung funktioniert sehr gut. Informationen werden zuverlässig weitergegeben und Meinungen der Mitarbeitenden werden gehört und ernst genommen. Verbesserungsbedarf besteht jedoch bei der unternehmensweiten Kommunikation. Entscheidungen wirken teilweise nicht nachvollziehbar oder widersprüchlich, wodurch Optimierungspotenzial besteht.
Das Gehalt könnte angesichts der Aufgaben und der übernommenen Verantwortung angemessener ausfallen. Zudem wäre eine transparentere Vergütungsstruktur wünschenswert. Positiv hervorzuheben sind die pünktliche Gehaltszahlung sowie zusätzliche Sonderleistungen.
Bezahlung
Außer Kantine und Bezahlung gibt es sehr sehr wenig Lobenswertes.
Umgang mit Arbeitern überdenken. Wasserkopf abbauen. Motivierte Leute ernst nehmen und Möglichkeiten zur Qualifizierung bieten anstatt betteln zu lassen.
Aussprachen nicht nur machen weil es gemacht werden muss sondern die Anliegen auch ernst nehmen. Aufhören die Arbeiter zu belächeln und wie Unnütze zu behandeln.
Unter den Kollegen ist alles in Ordnung. Ansonsten sehr deutliches von oben Herab. Mit Problemen wird man auch mal belächelt.
Permanent sechs Nachtschichten. Des öfteren 6 Frühschichten.
Firmenintern ist man sich einig das die Arbeiter sich zur sechsten Schicht begründet abmelden müssen anstatt dass der Arbeitgeber anfragen.
Auf mehrfaches Drängen andere bzw neue Aufgaben zu bekommen vertröstet wurden. Keinerlei Interesse von Vorgesetzten ihre Leute zu qualifizieren. Trauriger Umgang mit motivierten Arbeitern.
Unter einander war alles in Ordnung.
Interessiert keinen wie alt du bist.
Vorarbeiter ist nur eine Rufumleitung zur Instandhaltung. Meister war ganz okay, löst aber keine Anliegen.
Führungsetage versucht interessiert zu tun handelt aber dermaßen von oben herab und belächelt Verbesserungsvorschläge, dass ist eine Zumutung für jeden engagierten Mitarbeiter.
Absaugung der Schweißgase funktioniert nur bedingt, dadurch permanent schlechte Luft. Immer laut und jeder muss sich, trotz Materialbahnhof, sein Zeug in der ganzen Firma zusammen suchen.
Alles von jetzt auf gleich. Mach mal die Pause durch, stell mal das Produkt um. Keine Vorausplanung, keine Stückzahlen ersichtlich für die Maschinenbediener. Für Strukturen mit Produktionsleiter, Meister und Vorarbeiter die alle nur Planung machen ein absolutes Armutszeugnis.
Bezahlung ist gut.
Produktionsleiter meinte mal er wäre noch vom "alten Schlag" und die Frauen wären besser zum Anlagen reinigen geeignet, sollte Vieles verdeutlichen.
Maschinenbediener ist am Anfang interessant aber nach ein paar Wochen kommt halt nichts Neues mehr.
Montagearbeitsplatz ist Stückzahl kloppen ohne Ende mit anschließen Rechtfertigung warum nicht noch mehr.
Verdienst und Sozialleistungen
sicherer Arbeitsplatz
gute Kollegen
es gibt immer Dinge die zu verbessern sind, letztlich bleibt es aber Arbeit
Schichtbelastung durch Zusatzschichten weiter verringern
Es wird viel verlangt und auf Produktivität und SE geschaut
zuverlässiger Arbeitgeber mit sehr sicherem Arbeitsplatz
teilweise schwierig durch 3-Schicht und Zusatzschichten, aber es ist deutlich weniger geworden als noch vor ein paar Jahren
alle notwendigen Schulungen/Weiterbildungen bekommt man, Aufstiegsmöglichkeiten sind eher rar, gibt aber auch Beispiele
Das Gehalt und die vielen Zusatzleistungen sind für die Region außergewöhlich gut (Weihnachts-, Urlaubsgeld; Kindergartenzuschuss, Ticket-Plus-Karte etc.)
nette Kollegen, auch wenns hin und wieder mal stressig wird oder Meinungsverschiedenheiten gibt
für Ältere gibt es Altersfreizeit (kenne ich so nur in dieser firma) und Zusatzschichten sind freiwillig, ansonsten müssen Ältere das gleiche machen wie jüngere
mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr
an manchen Arbeitsplätzen gibt es teilweise ältere Vorrichtungen; aber alles in Allem gibt es sehr gute Voraussetzungen (vieles ist modern und wird kontinuierlich erneuert)
es wird viel kommuniziert über Intranet, Aushang und Vorgesetzte, allerdings manchmal etwas uneinheitlich
ich kann keinen Unterschied bei der Behandlung erkennen; allerdings gibt es in der Fertigung keine weiblichen Vorgesetzte
je nachdem wo man eingesetzt wird, durch unterschiedliche Arbeitsplätze ist es bei mir nicht eintönig, Stückzahlen und SE sind jedoch überall gefordert; manchmal geht es jedoch etwas drunter und drüber und man muss zu häufig den Arbeitsplatz wechseln
Pünktlicher Gehaltseingang.
Umgang bzw. Einstellung den Mitarbeitern gegenüber.
Vielleicht mal wieder bisschen mehr Menschlichkeit walten lassen und die Mitarbeiter nicht herunterwirtschaften wie Maschienen!
Nur Druck! Es dreht sich alles um Stückzahlen und den SE!!!
War mal richtig gut.
6. Schicht um jeden Preis und wenn man mal nicht kann wird unterschwellig wieder Druck aufgebaut und mit Konsequenzen gedroht.
Man muss nichts können. Man muss nur den Kurs bzw. Vorgaben durchsetzten...
Ist eigentlich das einzige was man positiv in Erinnerung hat.
Es gibt Unterschiede zwischen den Teams.Man kann Glück haben.
Eigentlich wird keine Rücksicht genommen. Auch die älteren Kollegen müssen ohne wenn und aber mitziehen.
Ohne Worte! Enttäuschung pur!
Stets bemüht was die Technik angeht. Aber die Luft und Temperatur in der Halle gerade im Sommer teilweise unerträglich.
Naja man wird eben vor verendete Tatsachen gestellt und dann heißt es friss oder stirbt.
Wenn es um Stellenausschreibungen geht steht in der Regel vorher schon fest mit wem die Stelle besetzt wird.
Kommt auf den Arbeitsplatz an.
Das Gehalt kommt mehr als pünktlich. Die extra Leistungen sind sehr gut.
Zunehmender Terror mit geforderten Stückzahlen auf fast alle Mitarbeiter. Der Transhumanismus lässt grüßen.
Gerade in der Montage wird immer mehr Druck auf Angestellte ausgeübt, in der Hoffnung durch die beinahe tägliche Ansage mehr Stückzahlen zu erzielen.
In der Gegend wird eher davon abgeraten bei dieser Firma anzufangen.
An manchen Tagen wird man nach Hause geschickt, weil Teile fehlen und an anderen Tagen würde man am liebsten 14 Tage durchweg arbeiten lassen.
Man kann etwas werden, wenn man sich beugt und zu allem Ja sagt.
Ältere Kollegen werden eher zum kündigen überredet, als das man sie hält. Denn mit jeden dieser langjährigen Mitarbeiter geht viel Wissen verloren.
Neuen Vorgesetzten wird schnell der Kopf gewaschen, wie sie mit Mitarbeitern umzugehen haben. Viele verlieren daher ihre Seele und benehmen sich menschenwürdig.
Viele Vorrichtungen werden notdürftig zusammengehalten. Es dauert sehr lange bis Fehler abgestellt werden. Auch ein Problem der Kommunikation.
Viele Themen erreichen nicht einmal höhergestellte Führungskräfte, ansonsten würde nicht so ein Chaos beim abarbeiten von Aufträgen herrschen.
Die Arbeitsplätze werden zwar wöchentlich gewechselt aber die Aufgaben wiederholen sich. Wenig Abwechslung.
Sozialleistungen, Gehalt, technische Weiterentwicklung und den aktuellen Betriebsrat.
Arbeitsplätze werden auf Verschleiß gefahren. Lösungen der Probleme aber nicht der Ursachen. Hier herrscht dringend Handlungsbedarf.
Zudem bedarf es in speziellen Abteilungen wie z.b. Verfahrenstechnik mehr Manpower.
Ältere Arbeitsplätze überarbeiten in dem man neues Werkzeug zur Verfügung stellt.
Grundlegend geht man gern zur Arbeit. Leider geht die Tendenz aktuell ins negative. Der Grund dafür liegt am Mitarbeitermangel in verschiedenen Abteilungen. Ob gewollt oder ungewollt kann ich nicht beurteilen. Dadurch ist eine Mehrbelastung der anwesenden Mitarbeiter unumgänglich, was sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Ein großer Schritt zum positiven wurde durch die Festlegung der "bezahlten Pause" bzw. der Arbeitsvertragszeitanpassung getan. Aufgrund der aktuellen Wirtschaftlichen Situation und der stetigen Verbesserung der Produktionsprozesse kann man sich beim Thema Work-Life-Balance nicht beklagen. Es gibt wiederum auch Wochen wo Zusatzschichten angesetzt sind, welche für den Mitarbeiter nicht verständlich sind, da sich die Notwendigkeit im Ablauf der wöchentlichen Produktion nicht widerspiegelt.
Wer sich müht bekommt die Möglichkeit auf Aufstiegschancen.
Grundsätzlich gut. Eine Steigerung wäre wünschenswert.
In der Produktion gibt es einige Abfälle wie Pappkarton, Folie, Kunststoffumreifungsbänder oder Holzlatten. Dies ist aber teilweise auch nicht verhinderbar. Möglichkeiten für Mitarbeiter auf Antrag z.b. Pappkartonagen mitzunehmen sind vorhanden.
Muss man lobenswert erwähnen und könnte nicht besser sein.
Rücksicht auf ältere Kollegen ist gegeben, hängt aber auch vom Ermessensspielraum des jeweiligen Vorgesetzten ab.
Grundlegend sei zu erwähnen, dass Vorgesetzte auch nur Menschen sind welche ihren Job ausüben. Wer sich an die geltenden Regeln hält, wird mit seinem Vorgesetzten keine Probleme haben. Das Aufgabengebiet der jeweiligen Vorgesetzten ist umfangreich und zeitaufwändig. Dadurch fehlt teilweise die Nähe und Zeit zum und für den Mitarbeiter.
Beim Thema Ergonomie am Arbeitsplatz bedarf es Verbesserung. Beim Erstellen von neuen Arbeitsplätzen ist man bemüht dies zu beachten. Einzig negativ sind die Luftverhältnisse.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Genutzt werden dafür mehrere Tools für Vorgesetzte und Mitarbeiter. Die Einführung von Teamboards und der Geberit-Gin-App sind dabei hilfreich auf dem weg der stetigen Komunikationsverbesserung.
Wer sich einen gewissen fachlichen Stand erarbeitet hat, wird auch andere Tätigkeiten ausüben dürfen.
Pünktlicher Lohn und Sozialleistungen. Tankgutschein wenn man nicht selber Krank ist oder Kinderkrankenschein einreicht.
Umgang mit den Mitarbeitern.
Die vielen Sonderschichten.
Luftqualität in der Halle.
Den Mitarbeiter wieder mehr Wertschätzen und nicht alles als selbstverständlich ansehen. Nur weil man einen Arbeitsvertrag unterschreibt ist man kein Eigentum der Firma. Dann würden vielleicht auch nicht so viele Mitarbeiter kündigen.
Man steht ständig unter Beobachtung das man auch ja immer am rotieren ist und jede Pausenzeit aussticht etc. .
Man kann sagen es geht die letzten Jahre stetig bergab. WAR in der Region mal richtig gut.
Mehrarbeit ist in normalen Auslastungszeiten fester Bestandteil vorallem 6. Nacht und Frühschichten. Auch vor Feiertagen wird mit unter kein Halt gemacht.
Nur in Ausnahmefällen wenn es wirklich erforderlich ist. Ansonsten wird wenig in die Weiterbildung der Mitarbeiter in der Produktion investiert.
Gehalt und Sozialleistungen sind in Ordnung.
Bis auf die Sinnlose Papierverschwendung sehr bemüht.
Von Team zu Team unterschiedlich aber ist in der Regel noch das was am besten funktioniert.
Alter spielt keine Rolle jeder muss die gleiche Leistung bringen Hauptsache die Kennzahlen stimmen.
Vorgesetzte denken sie sind die aller größten und stehen über allem. Als Arbeiter wird man nicht ernstgenommen alles was zählt ist das was von den Vorgestzten gesagt und vorgegeben wird.
Wird viel wert auf Ordnung und Sauberkeit gelegt. Manchmal zu verbissen für einen Produktionsbetrieb. Die Luftbedingungen in der Halle sind schlecht, sehr trockene stickige Luft und die Temperaturen im Sommer teilweise unerträglich.
Man erfährt als Arbeiter nur das Nötigste und wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Auf kritische Nachfragen in Teamrunden wird meist genervt und gereizt reagiert. Oder es wird alles schöngeredet...
Funktioniert in der Regel gut.
In der Regel alles Anlerntätigkeiten.
-Überpünktlich Lohn
-Sozialleistungen
-Respektvoller Umgang bei den richtigen Vorgesetzten
-bei individuellen Problemen eigentlich immer eine Lösung wenn man ehrlich und offen die richtigen Führungskräfte abspricht.
Schlecht kann man nicht sagen eher verbesserungswürdig.
-Gehalt, denn ab einer gewissen Stufe ist Schluss
-Wertschätzung
-alle Führungskräfte auf ein Level bringen bei Menschlichkeit und Empathie
Wertschätzung Steigern!
Gehalt erhöhen oder eine Honorierung nach Jahren der Betriebszugehörigkeit.
Je nach Abteilung und Vorgesetzten kann es variieren von nicht so gut bis absolut top!
Das Image ist über die Jahre sehr gesunken und die Mitarbeiter sind sehr unzufrieden was nicht unbedingt gerechtfertigt ist!Es ist nicht alles schlecht aber langjährige Mitarbeiter sind eine andere Ära gewöhnt und kennen noch bessere Zeiten!
Je nach Abteilung und Arbeitsaufgabe,aktive Pause leider abgeschafft, Wochenendarbeit wurde weniger was positiv ist.
Intern bis zum Maschinenbediener möglich,danach auf Teamleiter oder Linienmeister zu kommen so gut wie unmöglich!
Sozialleistungen absolut top!
Gehalt Verbesserungswürdig
Bis auf den Papierverbrauch nichts auszusetzen
Paar Einzelgänger und schwarze Schafe hat man überall, ansonsten gut!
Wie bereits erwähnt müsste da etwas mehr Rücksicht genommen werde.Positiv zu erwähnen ist hier die Altersfreizeit die gewährt wird.
Stark abhängig vom Vorgesetzten,hier ist eine pauschale Antwort nicht möglich.Es gibt absolut tolle Vorgesetzte die Menschlichkeit und Respekt leben,aber es gibt auch das komplette unsoziale Gegenteil.
Seit Einführung gewisser "Transport Robotern" etwas erschwert und keinesfalls organisiert. Hallenluft leider seit Jahren schlecht.Belüftung im Sommer unzureichend.
Muss besser werden,aber auch das ist absolut Vorgesetzten abhängig! Ansonsten hat man die Möglichkeit sich im dafür vorgesehenen Geberit Intranet zu erkundigen!
Eher nicht so gut zwischen jung und alt oder Mann und Frau.Es werden keine Unterschiede gemacht wenn es um Leistung geht!
Wenn man nicht gerade in der Beschichtung sein Dasein frönt eigentlich sehr abwechslungsreich...hier muss man sagen,wer viel kann,kann viel und abwechslungsreich arbeiten.
Das er in Zeiten des Fachkräftemangels anderen Firmen und Betrieben die Möglichkeit gibt Mit- und Facharbeiter zu bekommen, indem er seine eigenen motiviert sich anderswo umzuschauen.
Das Mitarbeiter wie Maschinen arbeiten sollen, behandelt werden und somit nach X- Jahren abgeschrieben sind.
Langjährige Erfahrung ist irrelevant und wird weder honoriert noch Wert geschätzt.
Meinungen, Ideen und Sorgen der Mitarbeiter vor das eigene Ego stellen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet, wie ich finde, unter dem Leistungsdruck und der Geringschätzung der Mitarbeiter.
Leider wurde das Image der Firma, meiner Meinung nach, zum Wohle einer kompromisslosen Ideologie geopfert.
Ich finde, dass bei Karriere und Weiterbildungen nur persönliche Auswahlkriterien relevant sind und keine fachlichen.
Das Gehalt ist für die Region ganz gut, aber es gibt keinen Verhandlungsspielraum bzw. Verbesserungsmöglichkeiten.
Mit den Kollegen in der eigenen Schicht ist der Zusammenhalt und Respekt sehr gut.
Leider ist der Zusammenhalt zwischen den verschiedenen Schichten nicht gewollt.
Meiner Meinung hat man kein Verständnis für ältere Mitarbeiter und deren "Gebrechen" - Empathie fehlt leider komplett.
Es wird nur von Oben herab delegiert. Meinungen und Ideen der Mitarbeiter werden ignoriert.
Leistungen und Fähigkeiten werden klein geredet und als selbstverständlich angesehen.
+ Maschinen und Anlagen sind relativ modern
- Schlechte Luft in der Produktionshalle
Ich finde, Kommunikation findet nur statt, wenn es Probleme oder Beschwerden gibt.
Besagte persönliche Gespräche führen hauptsächlich zur Zufriedenstellung des Arbeitgebers und nicht des Mitarbeiters.
Keine Abwechslung- auch nicht auf Nachfrage.
-Wasser am Automat
-Lohn pünktlich
-Klima in der Firma
-Führungsebene
-Man wird nicht als Mensch wahrgenommen sondern eher als Marionette
-ständiger Wettbewerb untereinander
-Keine Gleichberechtigung über alle Altersschichten hinweg
Die Zeilen kann ich mir sparen da es scheinbar sowieso keinen Interessiert in der obersten Abteilung
-Ständig unter Druck und Beobachtung
-Schichten werden untereinander aufgehetzt
-Lob von einer Führungskraft wird man nie bekommen
-von keinem weiterzuempfehlen und der ruf ist Gerecht
-wurde von Jahr zu Jahr schlechter
-Profit ist wichtiger als alles andere
-Man bekommt manchmal Stunden vorher Mitgeteilt das man mal noch schnell die Schicht tauschen soll
-Wer viel von seiner Familie möchte ist hier falsch
-Nur wenn man immer den Mund hält und zu allem ja sagt möglich
Papier Vernichtung bekommt da eine ganz neue Bedeutung
Kommt auf die Schicht an die man erwischt.
Sonst ist es eher wie im Wettbewerb und jeder will der beste sein.
-Sollen die selbe Leistung wie 20 Jährige bringen und am besten noch schneller
-Rücksicht ist ein absolutes Fremdwort
-Kommt auf den Vorgesetzten an
-Ansonsten eher Leistung orientiert und eher gegen den Mitarbeiter
-Abmahnungen sind eines der beliebtesten Druckmittel
-Krank werden wird nicht gern gesehen (man soll am besten Urlaub für die Zeit nehmen)
-wollen immer zeigen das sie was "besseres" sind
-2 Gesichter sind auch da keine Seltenheit
-Dauerhaft an einer stelle stehen ist Programm
-Die Luft in der Halle steht Frische Luft ist da ein Fremdwort
-Wer im Sommer im Unternehmen steht kann sich das Sonnenstudio sparen denn man wird voll durchgebraten Temperaturen von über 30 Grad keine Seltenheit
-Jeder Heimhandwerker besitzt besseres Werkzeug als diese Firma es wird gespart wo es nur geht
-Man bekommt nur das Mitgeteilt was man hören darf
-Gespräche mit der Person einzeln gibt es nicht stattdessen vor allen und in großer Runde
-Hinter dem Rücken wird auch ständig geredet am ende des Tages kommt jedoch alles raus
-Frauen werden wie 2 Klasse behandelt
-Da zählt auch jeder kann alles gleich
-Abteilungsabhängig ansonsten eher sehr monoton und eintönig
So verdient kununu Geld.