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kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt handelt es sich um einen zuverlässigen Arbeitgeber mit einem sicheren Arbeitsplatz, pünktlicher Vergütung, zusätzlichen Sonderleistungen und einem fairen Umgang mit den Mitarbeitenden. Besonders hervorzuheben sind der starke Teamzusammenhalt, das gute Verhältnis zu den direkten Vorgesetzten und die gegenseitige Unterstützung im Arbeitsalltag.
n den Bereichen unternehmensweite Kommunikation, Transparenz bei der Vergütung sowie der rechtzeitigen Planung von Weiterbildungsmaßnahmen besteht noch Verbesserungspotenzial. Dennoch kann ich den Arbeitgeber insgesamt guten Gewissens weiterempfehlen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial und von gegenseitigem Respekt geprägt. Probleme werden offen angesprochen und in der Regel schnell und unkompliziert gelöst. Das Verhältnis innerhalb der Abteilung ist hervorragend – nach dem Motto „eine Hand wäscht die andere“. Bei fachlichen oder persönlichen Anliegen findet man jederzeit Unterstützung. Wertschätzung wird innerhalb der Abteilung aktiv gelebt.
Die Arbeitszeiten sind geregelt und planbar. Gelegentliche Überstunden fallen an, insbesondere wenn Reparaturen oder wichtige Arbeiten abgeschlossen werden sollen. Dies hält sich jedoch in einem angemessenen Rahmen. Auf private Belange wird stets Rücksicht genommen und individuelle Lösungen werden, soweit möglich, unterstützt.
Benötigte Schulungen und Weiterbildungen werden grundsätzlich ermöglicht. Teilweise erfolgen diese jedoch erst mit zeitlicher Verzögerung, sodass ein früheres Angebot in einigen Fällen sinnvoll wäre.
Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich gut. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig selbstverständlich und arbeiten lösungsorientiert zusammen. Teamgeist wird nicht nur propagiert, sondern im Arbeitsalltag tatsächlich gelebt.
Der direkte Vorgesetzte überzeugt durch einen fairen, vertrauensvollen und respektvollen Führungsstil. Er steht hinter seinem Team, unterstützt die Mitarbeitenden jederzeit und gibt regelmäßig konstruktives Feedback. Man fühlt sich ernst genommen und gut begleitet.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Benötigte Arbeitsmittel werden beschafft, sofern der Bedarf nachvollziehbar begründet ist. Die Arbeitsprozesse bestehen aus einer Mischung aus modernen und älteren Strukturen, sodass in einigen Bereichen weiteres Entwicklungspotenzial vorhanden ist.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung funktioniert sehr gut. Informationen werden zuverlässig weitergegeben und Meinungen der Mitarbeitenden werden gehört und ernst genommen. Verbesserungsbedarf besteht jedoch bei der unternehmensweiten Kommunikation. Entscheidungen wirken teilweise nicht nachvollziehbar oder widersprüchlich, wodurch Optimierungspotenzial besteht.
Das Gehalt könnte angesichts der Aufgaben und der übernommenen Verantwortung angemessener ausfallen. Zudem wäre eine transparentere Vergütungsstruktur wünschenswert. Positiv hervorzuheben sind die pünktliche Gehaltszahlung sowie zusätzliche Sonderleistungen.
das Lohn gezahlt wurde
Alles was interressiert -> Stückzahlen
keinerlei Wertschätzung der MA,
Dank für zusätzlich übernommene Aufgaben -> Fehlanzeige
Mitarbeiter nicht behandeln wie als seien sie Roboter bzw. das Zubehör zu den Maschinen.
gab es nicht, 6. Schicht war Standart und das im Dreischichtsystem.
Die Frühschicht endete somit Samstag um 14.00Uhr Die Nachtschicht beginnt Sonntag Abend 22.00Uhr -> tolles Wochendende und wie praktisch für den AG
auf den militärischen Führungsstil wurde ja hier schon mehrfach hingewiesen
Pünktliche Gehaltsabrechnung, viele Mitarbeiterleistungen und Zuschüsse.
Ungerechter Umgang mit denern, die hier das Geld verdienen.
Es wäre empfehlenswert wenn sich Führungskräfte oder gar die Geschäftsleitung auch um Belange der Mitarbeiter kümmert. Viele Themen der Belegschaft kommen erst gar nicht an der Spitze an. Teils wird man behandelt wie unterbelichtet. Somit wird sich an der Stimmung auch nichts ändern.
Die Arbeitsatmosphäre erreicht von Monat zu Monat einen neuen Tiefpunkt. Die Mitarbeiter werden soweit ich das beurteilen kann und auch viele meiner Kolleginnen nicht mehr wie normale Menschen behandelt, sondern bald auf gleicher Ebene mit einem Roboter oder eine Maschine bei der man immer mehr die Produktivität steigern kann, bis es zur Störung bzw. gesundheitlichen Einschränkungen kommt.
In der näheren Umgebung und auch darüber hinaus hat die Firma keinen guten Ruf. So ist jedenfalls mein Feedback unter Bekannten und Freunden.
Seid über einem Jahr werden viele Sonderschichten angewiesen. Das bedeutet 6 Nachtschichten beginnend ab Sonntag. Somit sind gleich zwei Wochenenden nacheinander zerstört. Abgestimmt hatte die Belegschaft allerdings anders, nur geht ein hoher Auftragseingang vor Familie und Freunde.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt und es gibt einige Zusatzleistungen wie Urlaubsgeld, 13. Monatsgehalt und Leistungsprämie wenn man die Bedingungen erfüllt.
Es gibt immer wieder Grüppchenbildung. Man findet hier fast kein Team, was zusammen hält. Alle paar Jahre wird von der Firmenleitung eine Umgestaltung der Teams einberufen, somit wird verhindert, daß sich Kollegen eventuell zu gut verstehen.
Ich selber stehe kurz vor der Rente mit 63 und würde keinen weiteren Tag länger arbeiten. Ich glaube das erklärt auch den Umgang mit älteren Menschen.
Neue Vorgesetzte werden innerhalb kurzer Zeit an einem gewissen Firmenumgang mit Mitarbeitern trainiert und wirken daher schnell als abgehoben und nicht mehr vertrauenswürdig.
Leistungsdruck und steigende Stückzahlen werden von allen Mitarbeitern gefordert. Gleichgültig ob dies erreichbar ist.
Einige Themen werden kommuniziert, belanglose die nicht jeden Mitarbeiter betreffen aber trotzdem wichtig sein könnte fallen unter den Tisch. Manch eine Kommunikation findet auch nur unter besonders privilegierten Kollegen statt. Somit kommt es immer wieder zu Missverständnissen und Ärger unter der Belegschaft.
Wenn man einen guten Draht zu gewissen Personen hat, dann fällt einen der Job in der Produktion weniger schwer als anderen. Übt man aber immer mal berechtigte Kritik, dann sollte man gute Nerven haben um den Spießroutenlauf zu überstehen.
Viele Tätigkeiten wiederholen sich von Woche zu Woche.. Der Arbeitsplatz wird immer mal gewechselt.
Bezahlung
Außer Kantine und Bezahlung gibt es sehr sehr wenig Lobenswertes.
Umgang mit Arbeitern überdenken. Wasserkopf abbauen. Motivierte Leute ernst nehmen und Möglichkeiten zur Qualifizierung bieten anstatt betteln zu lassen.
Aussprachen nicht nur machen weil es gemacht werden muss sondern die Anliegen auch ernst nehmen. Aufhören die Arbeiter zu belächeln und wie Unnütze zu behandeln.
Unter den Kollegen ist alles in Ordnung. Ansonsten sehr deutliches von oben Herab. Mit Problemen wird man auch mal belächelt.
Permanent sechs Nachtschichten. Des öfteren 6 Frühschichten.
Firmenintern ist man sich einig das die Arbeiter sich zur sechsten Schicht begründet abmelden müssen anstatt dass der Arbeitgeber anfragen.
Auf mehrfaches Drängen andere bzw neue Aufgaben zu bekommen vertröstet wurden. Keinerlei Interesse von Vorgesetzten ihre Leute zu qualifizieren. Trauriger Umgang mit motivierten Arbeitern.
Unter einander war alles in Ordnung.
Interessiert keinen wie alt du bist.
Vorarbeiter ist nur eine Rufumleitung zur Instandhaltung. Meister war ganz okay, löst aber keine Anliegen.
Führungsetage versucht interessiert zu tun handelt aber dermaßen von oben herab und belächelt Verbesserungsvorschläge, dass ist eine Zumutung für jeden engagierten Mitarbeiter.
Absaugung der Schweißgase funktioniert nur bedingt, dadurch permanent schlechte Luft. Immer laut und jeder muss sich, trotz Materialbahnhof, sein Zeug in der ganzen Firma zusammen suchen.
Alles von jetzt auf gleich. Mach mal die Pause durch, stell mal das Produkt um. Keine Vorausplanung, keine Stückzahlen ersichtlich für die Maschinenbediener. Für Strukturen mit Produktionsleiter, Meister und Vorarbeiter die alle nur Planung machen ein absolutes Armutszeugnis.
Bezahlung ist gut.
Produktionsleiter meinte mal er wäre noch vom "alten Schlag" und die Frauen wären besser zum Anlagen reinigen geeignet, sollte Vieles verdeutlichen.
Maschinenbediener ist am Anfang interessant aber nach ein paar Wochen kommt halt nichts Neues mehr.
Montagearbeitsplatz ist Stückzahl kloppen ohne Ende mit anschließen Rechtfertigung warum nicht noch mehr.
gute, moderne Arbeitsplätze, ständige Weiterentwicklung, umfangreiche Mitarbeiterangebote, klare Zielvorgaben, sachlicher, kollegialer Umgang, gutes Teamverständnis
Mitarbeiterkommunikation teilweise ausbaufähig
Die Unternehmenskultur schafft eine angenehme und unterstützende Arbeitsatmosphäre.
Top Arbeitgeber der Region
Arbeitszeiten normal, Zeitkonto, bei Bedarf Mehrarbeit
sehr gute Angebote für ältere Mitarbeiter, bspw. Altersfreizeit - zusätzliche freie Tage für ältere Mitarbeiter
top Arbeitsbedingungen, sehr gute und moderne Ausstattung
Kommunikation gut, jedoch manchmal noch ausbaufähig
Verdienst und Sozialleistungen
sicherer Arbeitsplatz
gute Kollegen
es gibt immer Dinge die zu verbessern sind, letztlich bleibt es aber Arbeit
Schichtbelastung durch Zusatzschichten weiter verringern
Es wird viel verlangt und auf Produktivität und SE geschaut
zuverlässiger Arbeitgeber mit sehr sicherem Arbeitsplatz
teilweise schwierig durch 3-Schicht und Zusatzschichten, aber es ist deutlich weniger geworden als noch vor ein paar Jahren
alle notwendigen Schulungen/Weiterbildungen bekommt man, Aufstiegsmöglichkeiten sind eher rar, gibt aber auch Beispiele
Das Gehalt und die vielen Zusatzleistungen sind für die Region außergewöhlich gut (Weihnachts-, Urlaubsgeld; Kindergartenzuschuss, Ticket-Plus-Karte etc.)
nette Kollegen, auch wenns hin und wieder mal stressig wird oder Meinungsverschiedenheiten gibt
für Ältere gibt es Altersfreizeit (kenne ich so nur in dieser firma) und Zusatzschichten sind freiwillig, ansonsten müssen Ältere das gleiche machen wie jüngere
mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr
an manchen Arbeitsplätzen gibt es teilweise ältere Vorrichtungen; aber alles in Allem gibt es sehr gute Voraussetzungen (vieles ist modern und wird kontinuierlich erneuert)
es wird viel kommuniziert über Intranet, Aushang und Vorgesetzte, allerdings manchmal etwas uneinheitlich
ich kann keinen Unterschied bei der Behandlung erkennen; allerdings gibt es in der Fertigung keine weiblichen Vorgesetzte
je nachdem wo man eingesetzt wird, durch unterschiedliche Arbeitsplätze ist es bei mir nicht eintönig, Stückzahlen und SE sind jedoch überall gefordert; manchmal geht es jedoch etwas drunter und drüber und man muss zu häufig den Arbeitsplatz wechseln
Pünktlicher Gehaltseingang.
Umgang bzw. Einstellung den Mitarbeitern gegenüber.
Vielleicht mal wieder bisschen mehr Menschlichkeit walten lassen und die Mitarbeiter nicht herunterwirtschaften wie Maschienen!
Nur Druck! Es dreht sich alles um Stückzahlen und den SE!!!
War mal richtig gut.
6. Schicht um jeden Preis und wenn man mal nicht kann wird unterschwellig wieder Druck aufgebaut und mit Konsequenzen gedroht.
Man muss nichts können. Man muss nur den Kurs bzw. Vorgaben durchsetzten...
Ist eigentlich das einzige was man positiv in Erinnerung hat.
Es gibt Unterschiede zwischen den Teams.Man kann Glück haben.
Eigentlich wird keine Rücksicht genommen. Auch die älteren Kollegen müssen ohne wenn und aber mitziehen.
Ohne Worte! Enttäuschung pur!
Stets bemüht was die Technik angeht. Aber die Luft und Temperatur in der Halle gerade im Sommer teilweise unerträglich.
Naja man wird eben vor verendete Tatsachen gestellt und dann heißt es friss oder stirbt.
Wenn es um Stellenausschreibungen geht steht in der Regel vorher schon fest mit wem die Stelle besetzt wird.
Kommt auf den Arbeitsplatz an.
Stehts pünktlich ausgezahlter Lohn + Bonus.
Druck und beinahe unmenschliches Verhalten von Vorgesetzten, die teilweise nicht immer die Kompetenz zum Führen von Angestellten besitzen.
Mir ist bewusst dass dem Unternehmen daran gelegen ist weiterhin führend auf dem Markt zu sein, allerdings sollte man das nicht zu Lasten der Angestellten tun. Diese versuchen jeden Tag in 3 Schichten ihr Bestes zu geben. Mit dem künstlich aufgebauten Druck im Hinterkopf trotzdem qualitativ hochwertige Produkte herzustellen. Nur ein Beispiel aus der Fertigung: Wer von 6 Uhr früh bis 11 Uhr sich nicht getraut seinen Arbeitsplatz zu verlassen, nichts zu Trinken zu sich zu nehmen nur um die Stückzahlen zu erreichen, geschweige denn heimlich etwas zu essen ist in meinem Augen echt arm dran. Während Angestellte der oberen Etagen gemütlich am Kaffeeautomat ein Gespräch abhalten oder durch die Werkshalle flanieren.
Seit einiger Zeit ist die Stimmung sehr gedrübt vorallem in der Fertigung, denn die Wertschöpfung muss um jeden Preis hoch gehalten werden. Dies bekommen die Angestellten jeden Tag in Form von Leistungsdruck und Zusatzschichten zu spüren.
Das Image in den umliegenden Orten ist durchwachsen. Viele wissen wie es hier zugeht und daher kommt wenig Zuwachs. Auch bereits Ärzte haben einen Einblick auf die zahlreichen gesundheitlichen Beschwerden.
Für Freizeit und Familie bleibt nicht immer viel Zeit, denn die aktuelle Nachtschicht beginnt plangemäß am Sonntag Abend. Nimmt man die Zusatzschichten noch hinzu so arbeitet man 12 Tage am Stück. Soll aber Ausnahme bleiben heißt es.
Ein großer Pluspunkt ist die Bezahlung die überpünktlich auf dem Konto erscheint. Dazu kommen noch viele Bonis wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und Prämien. Auch ein Punkt der viele Menschen noch dort hält.
Gerade bei den Zubehörteilen wird noch viel Plastikverpackung verwendet und der somit erzeugte Müll trägt meines Erachtens nicht gerade zum Umweltschutz bei.
Man versucht den Zusammenhalt der Kollegen durch Neuaufteilung der einzelnen Teams zu spalten. Gut zu beobachten ca. alle 4 Jahre.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist unterschiedlich je nachdem in welcher Abteilung du dich befindest. Von angenehmes Klima und Teamgeist bis hinzu Stückzahlen fordern um jeden Preis ist alles vertreten.
Trotz viel Automatisierung wird immer noch ein Großteil des Zubehörs von Hand verarbeitet an nicht immer effektiv gestalteten Arbeitsplätzen.
Die Kommunikation sehe ich in dieser Firma als einen der Hauptkritikpunkte, denn Veränderungen werden nicht immer weitergegeben und als Angestellter wird man vor vollendete Tatsachen gestellt. Keiner weiß so richtig was der andere am Tag zu vor getan oder geändert hat. Auch Neuerungen werden nur spärlich mitgeteilt.
Dies kommt ebenfalls auf die Abteilung drauf an. Du kannst Pech haben und öfters monotone Arbeitsabläufe haben oder jeden Tag vor neue Herausforderung gestellt werden.
Sozialleistungen, Gehalt, technische Weiterentwicklung und den aktuellen Betriebsrat.
Arbeitsplätze werden auf Verschleiß gefahren. Lösungen der Probleme aber nicht der Ursachen. Hier herrscht dringend Handlungsbedarf.
Zudem bedarf es in speziellen Abteilungen wie z.b. Verfahrenstechnik mehr Manpower.
Ältere Arbeitsplätze überarbeiten in dem man neues Werkzeug zur Verfügung stellt.
Grundlegend geht man gern zur Arbeit. Leider geht die Tendenz aktuell ins negative. Der Grund dafür liegt am Mitarbeitermangel in verschiedenen Abteilungen. Ob gewollt oder ungewollt kann ich nicht beurteilen. Dadurch ist eine Mehrbelastung der anwesenden Mitarbeiter unumgänglich, was sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Ein großer Schritt zum positiven wurde durch die Festlegung der "bezahlten Pause" bzw. der Arbeitsvertragszeitanpassung getan. Aufgrund der aktuellen Wirtschaftlichen Situation und der stetigen Verbesserung der Produktionsprozesse kann man sich beim Thema Work-Life-Balance nicht beklagen. Es gibt wiederum auch Wochen wo Zusatzschichten angesetzt sind, welche für den Mitarbeiter nicht verständlich sind, da sich die Notwendigkeit im Ablauf der wöchentlichen Produktion nicht widerspiegelt.
Wer sich müht bekommt die Möglichkeit auf Aufstiegschancen.
Grundsätzlich gut. Eine Steigerung wäre wünschenswert.
In der Produktion gibt es einige Abfälle wie Pappkarton, Folie, Kunststoffumreifungsbänder oder Holzlatten. Dies ist aber teilweise auch nicht verhinderbar. Möglichkeiten für Mitarbeiter auf Antrag z.b. Pappkartonagen mitzunehmen sind vorhanden.
Muss man lobenswert erwähnen und könnte nicht besser sein.
Rücksicht auf ältere Kollegen ist gegeben, hängt aber auch vom Ermessensspielraum des jeweiligen Vorgesetzten ab.
Grundlegend sei zu erwähnen, dass Vorgesetzte auch nur Menschen sind welche ihren Job ausüben. Wer sich an die geltenden Regeln hält, wird mit seinem Vorgesetzten keine Probleme haben. Das Aufgabengebiet der jeweiligen Vorgesetzten ist umfangreich und zeitaufwändig. Dadurch fehlt teilweise die Nähe und Zeit zum und für den Mitarbeiter.
Beim Thema Ergonomie am Arbeitsplatz bedarf es Verbesserung. Beim Erstellen von neuen Arbeitsplätzen ist man bemüht dies zu beachten. Einzig negativ sind die Luftverhältnisse.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Genutzt werden dafür mehrere Tools für Vorgesetzte und Mitarbeiter. Die Einführung von Teamboards und der Geberit-Gin-App sind dabei hilfreich auf dem weg der stetigen Komunikationsverbesserung.
Wer sich einen gewissen fachlichen Stand erarbeitet hat, wird auch andere Tätigkeiten ausüben dürfen.
Pünktlicher Lohn und Sozialleistungen. Tankgutschein wenn man nicht selber Krank ist oder Kinderkrankenschein einreicht.
Umgang mit den Mitarbeitern.
Die vielen Sonderschichten.
Luftqualität in der Halle.
Den Mitarbeiter wieder mehr Wertschätzen und nicht alles als selbstverständlich ansehen. Nur weil man einen Arbeitsvertrag unterschreibt ist man kein Eigentum der Firma. Dann würden vielleicht auch nicht so viele Mitarbeiter kündigen.
Man steht ständig unter Beobachtung das man auch ja immer am rotieren ist und jede Pausenzeit aussticht etc. .
Man kann sagen es geht die letzten Jahre stetig bergab. WAR in der Region mal richtig gut.
Mehrarbeit ist in normalen Auslastungszeiten fester Bestandteil vorallem 6. Nacht und Frühschichten. Auch vor Feiertagen wird mit unter kein Halt gemacht.
Nur in Ausnahmefällen wenn es wirklich erforderlich ist. Ansonsten wird wenig in die Weiterbildung der Mitarbeiter in der Produktion investiert.
Gehalt und Sozialleistungen sind in Ordnung.
Bis auf die Sinnlose Papierverschwendung sehr bemüht.
Von Team zu Team unterschiedlich aber ist in der Regel noch das was am besten funktioniert.
Alter spielt keine Rolle jeder muss die gleiche Leistung bringen Hauptsache die Kennzahlen stimmen.
Vorgesetzte denken sie sind die aller größten und stehen über allem. Als Arbeiter wird man nicht ernstgenommen alles was zählt ist das was von den Vorgestzten gesagt und vorgegeben wird.
Wird viel wert auf Ordnung und Sauberkeit gelegt. Manchmal zu verbissen für einen Produktionsbetrieb. Die Luftbedingungen in der Halle sind schlecht, sehr trockene stickige Luft und die Temperaturen im Sommer teilweise unerträglich.
Man erfährt als Arbeiter nur das Nötigste und wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Auf kritische Nachfragen in Teamrunden wird meist genervt und gereizt reagiert. Oder es wird alles schöngeredet...
Funktioniert in der Regel gut.
In der Regel alles Anlerntätigkeiten.
So verdient kununu Geld.