37 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts !!!
Kleine Seilschaft dominiert und führt mit mehr als zweifelhaften Methoden
Das ewiggestrige Management abräumen und das mittelalterliche Führungsverständnis eliminieren.
Unterirdisch !!!!
Betriebsklima
Vergütung (auch hohe Unterschiede auf einzelnen, gleichwertigen Positionen)
Verhalten Führungsebene zu Mitarbeitern (Kommunikation)
Zielvorgaben ohne Mitspracherecht
- Endlich erkennen, dass Mitarbeiter nicht nur Mittel zum Zweck sind sondern auch wertschätzen
- Angemessene und gleiche Vergütung auf den selben Positionen
- Arbeitszeitmodell ändern, sodass Überstunden nicht umsonst für den Arbeitgeber gemacht werden
Seit Personalwechsel in der Führungsebene steigt gefühlt die Kontrolle und der Druck an die einzelnen Arbeitnehmer
Im Umkreis kein gutes Firmenimage
Es gibt zwar Vertrauensarbeitszeit (offiziell), inoffiziell gibt es jedoch klare Vorgaben wann gearbeitet werden soll, Überstunden werden nicht mitgeschrieben und sind umsonst
Weiterbildung: offiziell ja, inoffiziell wenn überhaupt nur mit sehr viel Diskussion und die meisten Weiterbildungen sind für Berufe ja gar nicht notwendig.
Karriere: Wenn Sympathie von Führungskraft vorhanden möglich, ansonsten keine objektiven Chancen im Vergleich zu anderen Mitarbeitern
Lohn und Gehalt sind unterdurchschnittlich bis max. Durchschnitt
Einige Zertifikate sind vorhanden. Jedoch geht unterm Strich Preis vor Qualität.
Betriebsklima unter Kollegen ist in den meisten Abteilungen sehr gut.
Neutral.
Zielsetzungen erfolgen von oben nach unten herab, ohne großartige Einflussfaktoren. Offene Diskussionen werden durch Befehle ersetzt.
Alter Technikstand, alte Büroräume, im Sommer ist es teilw. unerträglich.
Kommunikation von oben nach unten mehr als Mangelhaft.
Pflicht für Aufstieg oder Wiedereinstieg ist es, sich mit den obersten Führungskräften bestens verstanden zu haben. Sympathie geht hier über Qualifikation
Aufgaben sind vielfältig und interessant, jedoch vom Pensum meist deutlich zu hoch um alles sauber abarbeiten zu können.
fällt mir nichts ein
Ziemlich viel, am schlechtesten aber, dass die Mitarbeiter dazu ermutigt werden,
in Portalen wie hier pos. Bewertungen zu schreiben
Eigentlich fast alles
Ständiges Misstrauen, man kommts sich vor wie der Hamster im Rad
Praktisch nicht mehr vorhanden
nicht vorhanden
Siehe Umwelt
Im Vergleich zu anderen Unternehmen eher schlecht, es sei man schleimt ordentlich hin
um das schert man sich nur, wenn etwas an die Öffentlichkeit kommt
man muss aber aufpassen was man zu wem sagt
will man nicht haben, man denkt an einen Blutegel, ausgesaugt und dann weg
umzumutbar
Alles veraltet und keine Investments
Meist aber nur von unten nach oben
Jeder wird gleich schlecht behandelt
eigentlich interessant, aber man wird zu stark eingeengt
Gehalt kommt pünktlich. Sonst aber kaum was.
Interne Netzwerke verstehen sich blind und decken sich immer wieder wenn es schief geht.
Umfrage an Mitarbeiter starten.
Auf Mitarbeiter hören und umdenken.
Seit Monaten nicht zu ertragen.
Wer nicht blind der GF folgt ist unter Beobachtung.
Vor 30 Jahren Top. Jetzt sehr sehr schlecht.
Nur Stress. Kaum Freizeit. Es wird Personal eingespart aber die Arbeit bleibt. Arbeite seit Monaten 55+.
Kein Geld.
Verdienst 30 Prozent hinten dran.
Sozial ist da nichts.
Find ich gut. Von unten bis fast ganz oben.
Chefetage ausgeschlossen.
Sind kaum vorhanden. Kollegen mit Erfahrung gehen von selbst.
Vorgesetzte sind nur Ja Sager. Geben Druck mit Nachdruck weiter. Kein Lob aber viel Kritik.
Alte Büros. Keine Klima. Schmutzig und Modrig.
Nur Befehle. Keine offene Kommunikation.
Eigene Meinung ist unerwünscht.
Frauen die alles mitmachen werden gefördert.
Gibt es nicht. Eingefahrene Abläufe.
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut.
Umgang mit älteren Kollegen.
Mitarbeiter die an einem Platz eingearbeitet sind nicht wieder versetzen in einen anderen Bereich.
Nichts. Gar nichts.
Das dauert zu lange. Einfach alles.
In der Führungsebene aufräumen.
Es sind nicht mehr viel aber das sind die falschen.
Kein Zustand. Wird täglich schlimmer.
Mobbing jeden Tag.
Null Punkte
Nicht vorhanden. Wer nicht mitzieht 50 Stunden und mehr ist kein Gebhardtianer
Nicht möglich ausser man schläft dich hoch.
Die oberer machen sich die Tasche voll.
Unten muss gespart werden.
Ist teilweise gut. Wird aber von ganz oben durch Intrigen versucht zu zerstören.
Alte Kollegen sind Altlast und werden rausgemobbt.
Verhalten? Null Sterne......
MITTELALTER. BÜRO 70ER.
Und nur Druck Druck Druck.
Es gibt keine. Nur Lügen und Halbwahrheiten.
Gibt es nicht. Ausländer und Frauen sind zweite Wahl. Ausser man macht alles mit.
Interessant ja. Man könnte ein Buch schreiben über manche Versager ganz oben.
Derzeit nichts
Derzeit fast alles. Vorallem die zweite Riege im Unternehmen.
Familie Lesch sollte die Meinung im Hause erfragen. So negative Stimmung wie jetzt gab es in 190 Jahren nicht.
Kollegen gehen mit verweinten Augen durchs Büro und sogar nachhause.
Ist gut
Werden rausgemobbt.
Nicht vorhanden. Der Fisch stinkt nach dem Kopf. ( Zweite Reihe GF )
Gibt es nicht.
Zusammenhalt der Mitarbeiter!
Ausnutzung, Unwahrheiten und Rücksichtslosigkeit. Treue und Loyalität werden nicht geschätzt.
Investiert in die Mitarbeiter! Vertrauen und Geld - sie haben es größtenteils verdient!
Willkür und Gutsherrenmanier prägen den Führungsstil der Eigentümer.
Lediglich der Zusammenhalt der Mitarbeiter lässt Loyalitätsgefühl aufkommen.
„Paletten-Gebhardt“ hat einen denkbar schlechten Ruf bei den Menschen in der Stadt und im Landkreis.
Gefordert wird alles, gegeben so gut wie nichts. Abhängigkeit wird gnadenlos ausgenutzt!
Auf dem Papier sieht es gut aus...
Die Starken und Selbstbewussten haben ein ordentliches Gehalt. Die Leisen nicht.
Wenig ausgeprägt - erst recht nicht, wenn es Geld kostet.
Sowohl Form des Umgangs, als auch Hilfsbereitschaft unter den Kollegen sind einer der ganz wenigen Pluspunkte bei Gebhardt
Nur wer sich nicht exponiert und keine unangenehmen Fragen stellt, steht nicht zur Disposition.
Leadership ist defacto Mangelware
Extrem heiße Großraumbüros prägen das Bild in der Verwaltung. Ettliche Gebäude sind dringend renovierungsbedürftig.
Wahrheit ist ein seltenes Gut bei dieser Firma
Außer der Eigentümerin gibt es keine Frauen im Management...
Traurig aber wahr: Markt und Themen haben echtes Potential für interessante Aufgaben - aber die negative Fehlerkultur, in Verbindung mit Kurzsichtigkeit und nicht vorhandener Bereitschaft für Investitionen lassen unternehmerische Kreativität im Keim ersticken.
So traurig wie es ist, leider nichts.
Umgang mit den Mitarbeitern. Kaum eine Trennung geht ohne Gericht. ACHTUNG die Mitarbeiter werden aufgefordert positive Bewertungen zu schreiben, um das Image wieder herzustellen.
Man sollte auf erfahren Mitarbeiter setzen und nicht allen Kündigen.
Der tolle unterstützende Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen
Unehrlichkeiten, Halbwahrheiten und manipulative Versprechungen, welche nicht eingehalten werden.
Fairer Ausgleich für Einsatz und Leistung - besonders für sozial schwächere Kolleginnen und Kollegen - muss selbstverständlich sein! Insbesondere auch für nicht-deutsche Kolleginnen und Kollegen
Sorge und Willkür bestimmen die Atmosphäre
Kein guter Ruf in Stadt und Landkreis
Eigener Benefit scheint wichtiger als nachhaltige Zufriedenheit der Belegschaft
Intern ja...
Ein echter positiver Aspekt!
Abhängigkeit wird ausgenutzt
Willkür, Aktionismus, kein Rückhalt. Aussagen sind nicht verlässlich.
Fabrikation mit alten Maschinen, Gebäude sind teilweise sehr heruntergekommen und undicht
Einseitig und manipulativ
Starkes Ungleichgewicht
Daran mangelt es nicht. Man konzentriert sich nur auf die falschen Details
So verdient kununu Geld.