25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bis vor 1-2 Jahren war der Mensch auch wichtig, jetzt sind es leider nur Zahlen und Mitarbeiter sind nur noch Nummern.
Werd so mag, ist hier gut richtig.
Die Tätigkeit selbst ist zwar nicht immer besonders abwechslungsreich, aber die konkreten Anfragen, Probleme und Anforderungen sind immer wieder unterschiedlich und erfordern individuelle Lösungen. Positiv finde ich außerdem die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten und innerhalb der eigenen Abteilung überwiegend gut zusammenzuarbeiten.
Die größten Probleme sehe ich bei der internen Kommunikation und der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Bereichen. Informationen sind häufig eine Holschuld. Selbst wenn man Informationen mehrfach aktiv anfragt, erhält man oft keine Rückmeldung oder erst mit erheblicher Verzögerung.
Das ist insbesondere dann problematisch, wenn man für die eigene Arbeit auf Informationen und Rückmeldungen anderer Bereiche angewiesen ist. Ohne diese Rückmeldungen können häufig keine verbindlichen Aussagen getroffen oder Vorgänge abgeschlossen werden. Für die Betroffenen ist das frustrierend und vermittelt nach außen ein Bild mangelnder Zuverlässigkeit, was letztlich auf das Unternehmen zurückfällt.
Das Unternehmen ist deutlich gewachsen. Aus meiner Sicht sind dabei jedoch nicht alle Strukturen, Arbeitsweisen und Verhaltensmuster im gleichen Maß mitgewachsen. Teilweise ist noch eine „Das haben wir schon immer so gemacht“-Mentalität zu erkennen, die Veränderungen und neue Anforderungen unnötig erschwert. Hier wären mehr Flexibilität und die Bereitschaft, bestehende Arbeitsweisen an die heutigen Anforderungen des Unternehmens anzupassen, wünschenswert.
Was mir darüber hinaus fehlt, ist eine konsequente Überprüfung, wenn Probleme über längere Zeit bestehen. Es wäre aus meiner Sicht wichtig, nicht nur bei der Besetzung einer Position auf die erforderlichen fachlichen und operativen Voraussetzungen zu achten, sondern auch später regelmäßig zu überprüfen, wie Aufgaben tatsächlich ausgeübt werden und ob die erwarteten Leistungen erbracht werden.
Als Angestellter ist es frustrierend, wenn man feststellen muss, dass sich Vorgesetzte über sehr lange Zeit in Positionen halten können, denen sie fachlich oder zumindest in der tatsächlichen Ausübung ihrer Aufgaben nicht gewachsen sind. Teilweise scheint dabei eine ausgeprägte rhetorische Gewandtheit, taktisches Auftreten und eine geschickte Außendarstellung eine größere Rolle zu spielen als die tatsächliche Qualität der Arbeit. Für nahezu jede Situation findet sich eine plausible Erklärung, ohne dass die zugrunde liegenden Probleme oder die tatsächliche Leistung konsequent hinterfragt werden.
Aus meiner Sicht wäre es wichtig, neben der überzeugenden Darstellung auch die tatsächlichen Ergebnisse, die Qualität der Aufgabenerfüllung und die Entwicklung über einen längeren Zeitraum zu betrachten und bei dauerhaft bestehenden Problemen konsequenter zu reagieren.
Deutlicher Verbesserungsbedarf bei der internen Kommunikation und insbesondere bei der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit. Hier sollte aus meiner Sicht deutlich genauer hingeschaut werden.
Es wird viel gegeneinander gearbeitet.
Außendarstellung modern. Intern altmodisch und eingefahren.
Schwankend. In einigen Abteilungen besser, in anderen schlechter.
Chancen werden theoretisch eingeräumt, aber selten praktiziert.
Aufgrund der fairen Bezahlung hat die Firma nicht noch mehr Fluktuation.
Nach außen hervorragend. Intern erkennt man die Augenwischerei.
Abteilungsintern OK, abteilungsübergreifend miserabel.
Respekt vor dem Alter oder der Erfahrung der eingesessenen Kollegen wird nur minimal gezeigt. Gerade Vorgesetzte schätzen den Wert nicht.
Teilweise akzeptabel. Viele Vorgesetzten interessieren sich nicht für die Probleme der Mitarbeiter.
Büromöbel, Büro Hardware und Ausstattung der Sozialräume ist vollkommen in Ordnung. Die Software macht einem oft das Leben schwer.
Informationen sind hier Holschulden.
Integration, Migration usw. wird groß geschrieben. Leider zum Leidwesen der übrigen Kollegen.
Es gibt frisches Obst. Kostenloses Mineralwasser und Kaffee, Homeoffice, Geschenk zu. runden Geburtstagen und Jubiläen
Die Entwicklung, welche im letzten Jahr stattgefunden hat. Schade, eine erfolgreiche mittelständische Firma so zu verändern. Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.
Vertrauen in Mitarbeiter und nicht so kleinteiliges Management würden die tägliche Arbeit erleichtern und den Erfolg steigern.
Viele Positionen im Management wurden ausgetauscht. Den Mitarbeitenden gegenüber herrscht großes Misstrauen. Kontrolle an vielen Stellen. Es herrscht eine demotivierende und teilweise demütigende Atmosphäre.
Das Image war sehr gut. Leider zerstört man das aktuell mit voller Wucht. Belange von Kunden und Marktgegebenheiten werden ignoriert. Die Lieferanten und Kunden nehmen das wahr. Vom Glanz der letzten Jahre ist leider nicht viel übrig geblieben.
Es gibt Sonderurlaub bei Familiären Ereignissen. Leider hat sich die Überstundenregelung bei vielen Mitarbeitenden arg verschlechtert.
Es gab interne Programme/ Kurse zu verschiedenen Themen
Mitarbeiterrabatte online, wellpass möglich, leider kein Bikeleasing
Sehr gut.
Gestandene Kolleg*innen, welche zum Erfolg der letzten Jahre beigetragen haben, werden leider nicht entsprechend wertgeschätzt.
Es wird starker Druck ausgeübt. Dazu werden keine oder nur zögerliche Entscheidungen getroffen. Dies spiegelt ein große Unsicherheit im Management wieder. Man lässt dies die Mitarbeitenden spüren.
Höhenverstellbare Schreibtische, moderne Geräte und Maschinen, Homeoffice möglich.
Über das Intranet und die vorgesetzten wird ausreichend informiert.
Mit mehr Freiheiten und Vertrauen wären interessante Aufgaben dabei.
In machen Bereichen gut nicht in allen.
Es wird sich nach wie vor gerne als (ehemaliges) Familienunternehmen präsentiert, doch seit der Übernahme durch einen Investor, ist dies definitiv nicht mehr der Fall.
Das Management empfindet das Image nach wie vor als herausragend. Dies ist definitiv nicht der Fall, gerade bei vielen Kunden kann man einen Imageverlust verzeichnen.
Teilweise hohe Arbeitsbelastung. Es gibt ein Zeitkonto, doch die maximale Stundenanzahl ist sehr gering und somit sehr schnell erschöpft. Nur drei Gleittage pro Quartal möglich. Mobile Office möglich, aber teilweise nicht wirklich erwünscht.
Karrieremöglichkeiten sind nicht wirklich vorhanden. Weiterbildungen werden zwar angeboten, aber wenn man eine interessante Maßnahme gefunden hat, wird doch wieder darüber diskutiert, insbesondere bei mehrtägigen oder teureren Lehrgängen.
Eher durchschnittlich, die Entwicklung der letzten Jahre teilweise ist sehr dürftig. Zusätzliche Sozialleistungen entsprechen auch nur dem Durchschnitt, auch wenn sich gerne damit gebrüstet wird.
Mülltrennung, Photovoltaik etc., hier wird versucht mit der Zeit zu gehen.
War mal besser, stark abnehmend. Hauptsächlich unter den langjährigen Mitarbeitern vorhanden, was aber auch an den "neuen" Mitarbeitern liegt.
Die Meinung erfahrener Mitarbeiter interessiert immer weniger.
Lässt teilweise sehr zu wünschen übrig. Gerade die neuen und höchsten Vorgesetzten verhalten sich "wie die Axt im Walde".
Büros wurden in den letzten Jahren komplett durchrenoviert. Teilweise aber nach wie vor beengt und laut.
Seit Jahren ein Problem. Es wird versucht mit etlichen Programmen die Mitarbeiter zu informieren und mitzunehmen, doch dies ist stets nur oberflächlich.
Im Großen und Ganzen okay.
Selten gegeben. Falls mal ein Projekt ansteht, muss man zusehen, wie man dies neben dem operativen Geschäft abgearbeitet bekommt.
Familiäres Umfeld
Keine Angaben
E-Bike Leasing für die Mitarbeiter ermöglichen
Flexibles Arbeiten
Gehalt, Kommunikation, Loyalität
Mitarbeiter für vollbrachte Leistung entsprechend bezahlen. Nicht alles über den Köpfen derer die das Unternehmen groß gemacht haben entscheiden.
Mal so, mal so
Gefördert werden nur die die nichts machen aber so tun als hätten sie die Weisheit mit Löffeln gefressen.
Passt
Die Vorgesetzten versuchen die Mitarbeiter klein zu halten.
Man erhält Infos immer erst wenn es schon zu spät ist.
Keine angemessenen Gehaltserhöhungen. Zusagen werden nicht umgesetzt.
Gehallt , und Flexibilität.
Das starke Leute gemolken werden . Faule geschont .
Faule Leute entlassen .
Faule werden nicht entsorgt
Schlechte Leute werden mit durchgezogen . Du arbeitest für sie mit .
Es gibt immer ein offenes Ohr
Monoton
Abteilung HR ist unfähig!
Nach außen hui, nach Innen Pfui
Findet nicht statt. Nur nach Außen hin
wenig
Es wird viel Versprochen aber nicht gehalten
Jeder für sich
Nicht gut, Kein Verständnis
Sehr schlecht. Autoritär
Es wird nur das nötigste gemacht
Es findet wenig Kommunikation statt
Findet nur auf dem Papier statt
wenig
So verdient kununu Geld.