2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehaltszahlungen sind meistens überpünktlich, Umgangston mit der GL ist gefühlt auf Augenhöhe, abwechslungsreiche und interessante Arbeit
Gehaltstransparenz, Belastung der Mitarbeiter, Entscheidungsträger, Wertschätzung der Mitarbeiter, Mangel an Fachwissen, zunehmende Abhängigkeit von KI
Gehaltstransparenz fördern und die Gehälter anpassen, neue Mitarbeiter in der Produktion einstellen, Mitarbeiter wirklich wertschätzen und das auch zeigen, Kritik und Vorschläge der Mitarbeiter ernst nehmen, Mitarbeiter wertschätzen und das aucch zeigen Maschinenpark überholen/Modernisieren, Arbeitsabläufe vernünftig und realistisch optimieren, Verantwotlichkeiten festlegen, Kommunikation etablieren, Mitarbeiter schulen/ausbilden
Durchgehend schlecht. Mitarbeiter in der Produktion sind durchweg unzufrieden und überlastet.
Das in der Öffentlichkeit dargestellte Image ist in keinster Art und Weise mit der Wirklichkeit zu vereinbaren.
Schichtpläne werden frühestens Mittwochs für die nächste Woche ausgehängt, obwohl eine längerfristige Planung kein Problem darstellt.
Auch der Schichtwechsel innerhalb der Woche ist absolut nicht unüblich. Das ist allerdings der Personalsituation zuzuschreiben. Fällt einer der wenigen Mitarbeiter in der Produktion aus, ist direkt Land unter.
Karriere machen ist absolut kein Thema, von Weiter- oder gar Ausbildung ganz zu schweigen.
Das Gehalt ist durchweg unter dem Branchendurchschnitt. Es gibt die Möglichkeit einer Betrieblichen Altersvorsorge, jedoch nur auf Nachfrage.
Gehaltstransparenz ist ein absolutes Tabuthema.
Nur vorhanden, wenn sich die Behörden melden oder die angrenzenden Betriebe sich beschweren.
Abhängig von Abteilung und/oder Maschine sehr durchwachsen.
Ältere Kollegen sind durchaus vertreten und geschätzt. Jedoch werden auch diese teilweise wie 20 jährige gefordert.
Ein großteil der Vorgesetzten lässt so manches an Mitarbeiterführung und Sachverständnis vermissen. Verantwortungen werden teilweise bis gar nicht wahrgenommen oder auf Untergebene abgewälzt.
Warm, laut, feucht, schlechte Luft, Zugluft, Maschinen veraltet und kaum bis gar nicht gewartet, ständiger Stress durch Personalmangel, Pausen können meistens nicht wahrgenommen werden, Pausenraum ist teilweise auch Arbeitsplatz und direkt mit den Toiletten verbunden (da darf sich jeder drunter vorstellen was er möchte).
Ein absolutes Fremdwort in der Produktion. Mitarbeiter sollen mit minimalen oder nur sehr spät mitgeteilten Infos Bestleistungen erbringen.
Da es seit Jahren keine weiblichen Mitarbeiter in der Produktion gibt, kann ich dazu nichts sagen. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass es für Frauen in der Produktion hier angenehm ist zu arbeiten.
Im Prinzip ist die Arbeit immer das selbe, aber es wird trotzdem nicht langweilig, da man sehr unterschiedliche Produkte mit dementsprechend unterschiedlichen Materialien und Vorgaben produziert.
Gehaltszahlung generell überpünktlich.
25 Tage Urlaub/Jahr.
Löhne zu niedrig.
Schichteinteilung unregelmäßig und zu kurzfristig.
Sozialer Umgang.
Aus und Weiterbildung.
Personaldurchfluss.
Feedback der Mitarbeiter wird nicht angenommen.
Kompetenzen nicht klar abgegrenzt.
Größtenteils überholte Maschinen und Anlagen.
Anregungen und Hinweise der Angestellten ernst nehmen. Kommunikation zwischen den Abteilungen und in der Hierarchie verbessern. Notwendige Wartungen und Reperaturen vernünftig und regelmäßig durchführen lassen.
Modernisierungen sind lange überfällig.
Der soziale Umgang muss sich bessern.
Nach einigen Jahren im Betrieb, hat sich die Atmosphäre dramatisch verschlechtert, durch überraschende Entlassungen und plötzliches Wiedereinstellen der zuvor Entlassenen, enorm hohem Personaldurchfluss und teilweise unsinnigen Forderungen seitens der GL in Bezug auf die bewährten Produktionsabläufe.
Zudem werden die Meinungen und Anregungen der schon länger Beschäftigten, mit entsprechender Berufserfahrung, entweder nur teilweise oder, was eigentlich die Regel ist, komplett ignoriert.
90% der normalen Angestellten ist sehr unzufrieden. Das auf der Internetseite der Firma propagierte Image stimmt in keinster Art und Weise mit der Realität überein.
Auch in der Region hat die Firma als Arbeitgeber einen sehr schlechten Ruf.
Der Wechsel von einer Spätschicht an einem und zur Frühschicht am nächsten Tag ist sehr häufig anzutreffen. Neue Schichtpläne werden meistens Mitte der Woche ausgehangen, sodass eine langfristige Planung der privaten Zeit kaum möglich ist.
Als Angestellter fungiert man als Arbeitsdrohne. Aufstiegsmöglichkeiten sind bis auf die Chance, zum Schichtführer/Vorarbeiter aufzusteigen, nicht vorhanden. Angebote zur Weiterbildung seitens der Firma gibt es nicht.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt. Die Höhe der Löhne ist allerdings suboptimal. Als normaler Angestellter sind 10 Euro die Stunde die Regel. Auch als Schichtführer/Vorarbeiter sind die Löhne viel zu niedrig. Als gelernte Fachkraft wird man mit Glück, mit 12,50 Euro die Stunde abgespeist. Falls man nach einer Gehaltserhöhung fragt, wird man mit den üblichen Plattitüden freundlich aus dem Büro des Zuständigen hinauskomplementiert.
Vordergründig ist ein Umwelt und Sozialbewusstsein vorhanden. Umweltschutzmaßnahmen werden allerdings erst in Angriff genommen, wenn die zuständigen Behörden mehrfach auf Unstimmigkeiten hinweisen und entsprechende Strafmaßnahmen aussprechen. Das Sozialbewusstsein lässt seitens der Betriebs und Geschäftsleitung sehr zu wünschen übrig.
Der Zusammenhalt ist sehr durchwachsen. Schwarze Schafe gibt es halt immer und überall.
Ältere Angestellte werden ohne Probleme eingestellt. Die Aus- bzw. Weiterbildung von langjährigen Betriebsangehörigen findet allerdings nur sehr selten, aber eigentlich überhaupt nicht statt.
Je niedriger in der Hierarchie, desto umgänglicher sind die Vorgesetzten. Eine hohe Lautstärke bei Ausübung von Kritik, ist in der GL der Normalzustand.
In mehreren Jahren Betriebszugehörigkeit wurde seitens der GL nicht einmal eine Betriebsversammlung veranstaltet, geschweige denn eine Ansprache der GL abgehlalten.
Sehr hohe Luftfeuchtigkeit, stellenweise sehr laut, im Sommer beinahe unerträglich warm. Lüftung ist eigentlich nicht existent, von einer Klimaanlage ganz zu schweigen. Der Maschinenpark ist durchweg veraltet. Modernisierungen, Wartungen, Reperaturen werden nur dann ausgeführt, wenn kein Weg daran vorbei führt. Geregelte Pausen gibt es nicht, außer für Auszubilende und Büroangestellte.
Die Komunikation zwischen Vorgesetzten und den Angestellten lässt sehr zu wünschen übrig. Auch zwischen den einzelnen Abteilungen ist die Kommunikation teilweise sehr lückenhaft.
Gerade in der Produktion, ist es für weibliche Angestellte teilweise äußerst unangenehm. Mitarbeiter wurden wegen nicht tolerierbaren Verhalten entlassen und nach einigen Monaten wieder eingestellt. Für die Betroffenen Angestellten, ein Schlag ins Gesicht.
Angestellte, die ihre Arbeit ernst nehmen und Leistung erbringen möchten, werden über die Grenze belastet, während andere sich einfach durchziehen lassen.