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2 von 3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 1,3Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Finger weg !!!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Lorsch gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Rein gar nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles, so etwas habe ich noch nie erlebt. Eigentlich in allem 0 Sterne. Wer sich selbst etwas wert ist, lasst die Finger weg !!!!

Verbesserungsvorschläge

Nicht mehr in den 80er Jahren verweilen, modernisieren, in ALLEN Bereichen

Arbeitsatmosphäre

Jeder gegen jeden, keine Einarbeitung, unsäglicher Umgang untereinander, Führung nicht vorhanden

Image

Sollte übler sein

Work-Life-Balance

Haha

Gehalt/Benefits

Ein Witz

Kollegenzusammenhalt

Übel

Vorgesetztenverhalten

Note 6

Arbeitsbedingungen

Unter aller Kanone, überaltert komplett und teilweise hygienisch ekelhaft

Kommunikation

Findet nicht statt

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Scherz


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Toxisch, respektlos - leider keine gute Erfahrung.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Lorsch gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Jeden zweiten Freitag frei - Dieses Modell ist zwar nicht perfekt (insbesondere in Kombination mit nur 22 Urlaubstagen), aber es bietet immerhin regelmäßig ein verlängertes Wochenende. Und ein unkomplizierter Bewerbungsprozess.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

• Feindseliges Arbeitsklima: Ständiger Frust, Lästereien, Misstrauen gegenüber motivierten Kolleg*innen – insbesondere von älteren Mitarbeitenden, die mit Stress nicht umgehen können und ihn an anderen auslassen.
• Respektloser Führungsstil: Vorgesetzte erscheinen nur, um Druck zu machen oder schlechte Stimmung zu verbreiten. Es gibt kein echtes Interesse an den Mitarbeitenden.
• Keine Einarbeitung, nur Kritik: Fehler werden nicht erklärt oder gemeinsam aufgearbeitet, sondern sofort sanktioniert. Unterstützung gibt es keine.
• Veraltete Strukturen & Denkweisen: Das Unternehmen wirkt, als sei es in den 80ern stehen geblieben – sowohl technisch als auch mental. Digitalisierung und moderne Prozesse? Fehlanzeige.
• Schmutzige, unzumutbare Arbeitsbedingungen: Dreckige Arbeitsplätze, unhygienische Toiletten, keine Küche oder Pausenraum. Tassen müssen im WC abgespült werden.
• Keinerlei Weiterbildungs- oder Karrieremöglichkeiten: Wer sich entwickeln will, muss gehen – intern passiert nichts. Der „Karrieresprung“ besteht darin, von Teilzeit auf Vollzeit zu wechseln.
• Urlaubsregelung katastrophal: Spontan Urlaub nehmen ist fast unmöglich, man muss regelrecht betteln. Zwei Mitarbeitende gleichzeitig im Urlaub? Geht nicht.
• Nicht vorhandenes Umwelt- oder Sozialbewusstsein: Nachhaltigkeit, Digitalisierung oder soziale Verantwortung spielen keine Rolle – Papierberge, alte Prozesse und Ignoranz bestimmen den Alltag.
• Unprofessionelles Kundenmanagement: Viele Kunden sind unzufrieden, die Firma ist unzuverlässig, das Image leidet deutlich – und intern wird das einfach ignoriert.
• Keine ergonomischen Arbeitsplätze: Bewegungsmangel wird nicht nur hingenommen, sondern aktiv unterbunden. Stehen oder herumlaufen wird misstrauisch beäugt.

Verbesserungsvorschläge

1. Moderne Führungskultur etablieren
Führungskräfte sollten geschult werden, wie man respektvoll, motivierend und unterstützend mit Mitarbeitenden umgeht. Ein Führungsstil, der auf Kontrolle und Einschüchterung basiert, ist längst überholt.
2. Sauberkeit und Hygiene ernst nehmen
Saubere Arbeitsplätze, Toiletten und eine hygienische Möglichkeit, Geschirr zu spülen, sollten selbstverständlich sein. Hier muss dringend investiert werden – auch im Sinne der Mitarbeitenden-Gesundheit.
3. Kommunikation verbessern
Informationen müssen klar, rechtzeitig und offen kommuniziert werden. Mitarbeitende sollten einbezogen und nicht im Dunkeln gelassen werden. Auch Kritik sollte konstruktiv und nicht abwertend geäußert werden.
4. Arbeitsklima und Kollegenzusammenhalt fördern
Statt Misstrauen und Konkurrenzdenken zu schüren, sollte Teamarbeit gestärkt werden – z. B. durch Teambuilding, klare Werte und eine Feedbackkultur.
5. Work-Life-Balance ernst nehmen
Faire und flexible Urlaubsregelungen, ergonomische Arbeitsplätze und gesunde Pausenräume sind keine Extras, sondern Grundvoraussetzungen. Jeder Mitarbeitende hat ein Recht auf Erholung.
6. Ergonomische Arbeitsplätze schaffen
Die derzeitigen Arbeitsbedingungen sind körperlich belastend. Es braucht höhenverstellbare Tische, bessere Stühle und die Freiheit, sich auch während der Arbeit zu bewegen. Gesundheit am Arbeitsplatz darf nicht ignoriert werden.
7. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen
Interne Weiterbildungen, Aufstiegschancen und Entwicklungsgespräche sollten selbstverständlich sein, um Mitarbeitende langfristig zu motivieren und zu halten.
8. Technik und Prozesse modernisieren
Viele interne Abläufe wirken veraltet. Digitalisierung, effizientere Prozesse und moderne Arbeitsmittel könnten nicht nur die Qualität verbessern, sondern auch die Zufriedenheit der Mitarbeitenden steigern.
9. Gleichberechtigung aktiv leben
Respekt gegenüber allen Mitarbeitenden – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hintergrund – sollte konsequent gefördert und gelebt werden. Alte Rollenbilder gehören abgeschafft.
10. Kundenorientierung stärken
Qualität und Zuverlässigkeit gegenüber Kunden müssen wieder in den Fokus rücken. Schulungen, besseres internes Zeitmanagement und klare Prozesse könnten helfen, das angeschlagene Image zu verbessern.
11. Kritik ernst nehmen und handeln
Mitarbeitende und Kunden geben wertvolle Rückmeldungen – diese müssen aktiv gehört und in konkrete Veränderungen umgesetzt werden. Ignorieren führt nur zu weiterem Vertrauensverlust.

Arbeitsatmosphäre

Wer hier arbeiten möchte, sollte sich auf einiges gefasst machen. Die Stimmung im Unternehmen ist toxisch, der Umgang miteinander schlichtweg respektlos. Kollegen werden BELEIDIGT, teilweise sogar von Fahrern angegangen - und die Führungsebene guckt einfach weg. Wer krank wird, riskiert die Kündigung. Mit Menschlichkeit oder Verständnis braucht man hier nicht zu rechnen.

Image

Das Image ist längst nicht mehr das, was es mal war – und das völlig zurecht. Viele Kunden sind unzufrieden, bemängeln Unzuverlässigkeit, schlechtes Timing, mangelnde Kommunikation und eine insgesamt unprofessionelle Abwicklung.

Work-Life-Balance

Auf dem Papier klingt es erstmal nett: jeden zweiten Freitag frei. In der Realität ist das aber ein schlechter Tausch – denn dafür gibt es gerade mal 22 Urlaubstage, und die zu bekommen, ist ein einziger Kampf. Spontan Urlaub nehmen? Nahezu unmöglich. Schichten tauschen? Unerwünscht. Man fühlt sich, als müsste man betteln, wenn man ein paar Tage frei haben will. Gleichzeitig dürfen maximal zwei Leute Urlaub haben – was bedeutet, dass man oft einfach leer ausgeht. Statt Erholung gibt’s Frust und Diskussionen. Von echter Work-Life-Balance kann hier also keine Rede sein.

Karriere/Weiterbildung

Wer hier Karriere machen oder sich fachlich weiterentwickeln möchte, ist definitiv an der falschen Adresse. Weiterbildung wird weder gefördert noch angeboten – es gibt keinerlei Programme, Schulungen oder Entwicklungsgespräche. Das Einzige, was man „erreichen“ kann: von einer 6-Stunden- auf eine 8-Stunden-Stelle zu wechseln. Und das wird einem dann auch noch als „Karriereschritt“ verkauft.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt im unteren Durchschnitt und steht in keinem Verhältnis zum Stress, den man sich hier täglich antun muss. Wer hofft, durch Engagement oder Leistung mehr rauszuholen, wird enttäuscht – es gibt weder klare Entwicklungsperspektiven noch echte Gehaltsverhandlungen. Wertschätzung spiegelt sich definitiv nicht im Lohn wider.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Prozesse sind komplett veraltet und ineffizient, und Digitalisierung scheint ein Fremdwort zu sein. Alles läuft nach dem Motto: „Haben wir schon immer so gemacht“ – egal, wie schädlich oder unzeitgemäß es ist. Papier wird massenhaft verschwendet.
Auch im sozialen Umgang zeigt sich keinerlei Bewusstsein für Fairness oder Verantwortung. Weder Diversität noch Inklusion werden gefördert. Stattdessen dominiert eine Kultur des Wegschauens, der Respektlosigkeit und des Gegeneinanders. Wer auf moderne Werte hofft, wird hier enttäuscht – das Unternehmen steckt gedanklich irgendwo in der Vergangenheit fest.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt wird hier aktiv UNTERGRABEN! Statt Teamwork wird Misstrauen gesät. Sobald sich Kollegen gut verstehen, wird das als argwöhnisch beobachtet - als wäre jede Form von Zusammenhalt ein Angriff auf die Hirarchie. Wenn du nicht sofort in die vorherrschende Frust- und Lästerroutine fällst, bist du draußen.
Viele Kolleg*innen wirken unzufrieden, überfordert und lassen das ungefiltert an anderen aus. Statt gemeinsam Probleme zu lösen, wird lieber gegeneinander gearbeitet oder hinter dem Rücken gelästert – besonders über kranke Kollegen oder Fahrer. Es gibt keine offene, ehrliche Atmosphäre. Jeder schützt sich selbst, und das auf Kosten der anderen. Wer nach Hilfe fragt, wird oft ignoriert oder kriegt einen Spruch gedrückt.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Unternehmen arbeiten viele ältere Kollegen – leider ist das aber kein Vorteil, sondern oft eine Belastung für das Betriebsklima. Viele dieser langjährigen Mitarbeiter wirken komplett frustriert und überfordert, besonders im Umgang mit Stress. Anstatt mit ihrer Erfahrung zu unterstützen, lassen sie ihren Frust regelmäßig an den jüngeren, motivierten Kollegen aus.

Wer neu ist oder motiviert arbeitet, bekommt schnell die volle Breitseite zu spüren. Statt Wissen zu teilen oder fair miteinander umzugehen, wird gestichelt, abgewertet oder einfach ignoriert. Die Stimmung ist oft angespannt, und besonders die älteren Kollegen tragen aktiv dazu bei, dass ein echtes Miteinander kaum möglich ist. Unterstützung oder Zusammenhalt? Fehlanzeige

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte in diesem Unternehmen haben mit moderner Mitarbeiterführung absolut nichts am Hut. Außer der Junior-Chef - bei dem sieht man „Potential“. Lob oder Anerkennung gibt es nicht – stattdessen wird man offen kritisiert, meist für Dinge, die einem nie beigebracht wurden. Verbesserungsideen? Werden ignoriert oder als lästig empfunden. Es wirkt, als sei die einzige Führungsstrategie: „Macht Druck, haltet die Leute klein und schaut bloß nicht nach links oder rechts.“

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen sind schlichtweg miserabel. Die Arbeitsplätze sind schmutzig, veraltet und alles andere als ergonomisch. Man sitzt stundenlang auf unbequemen Stühlen, ohne die Möglichkeit, im Stehen zu arbeiten – und wer es doch versucht, muss sich dafür rechtfertigen. Bewegung wird misstrauisch beäugt, als würde man sich heimlich vor der Arbeit drücken.

Es gibt keinen Pausenraum, keine vernünftige Küche, nicht mal einen sauberen Ort, um eine Tasse abzuspülen – das wird sogar auf der Toilette erledigt. Die Toiletten selbst sind dreckig, genauso wie viele Arbeitsflächen. Hygiene scheint hier keine Priorität zu haben. Wer Wert auf ein Mindestmaß an Sauberkeit, Komfort oder Gesundheitsvorsorge legt, ist hier definitiv falsch.

Pausen gibt es nicht, nicht mal die 8 Stunden Kräfte machen Pause.

Kommunikation

Transparente oder respektvolle Kommunikation existiert hier schlichtweg nicht. Informationen werden entweder gar nicht weitergegeben oder viel zu spät – und wenn man nachfragt, wird man behandelt, als wäre man lästig oder blöd. Es herrscht ein absolutes Silodenken: Jeder kocht sein eigenes Süppchen, und wehe, man versucht, Klarheit oder Struktur reinzubringen. Lob oder konstruktives Feedback? Nicht existent.

Gleichberechtigung

Auch wenn die Teamleitung in meinem Fall eine Frau war, hat das leider nichts an der rückständigen Grundhaltung im Unternehmen geändert. Es herrscht ein überholtes, patriarchales Denken.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit in diesem Unternehmen ist alles andere als abwechslungsreich. Es gibt keinen Raum für Eigeninitiative oder kreative Lösungsansätze – man macht jeden Tag exakt dasselbe. Routinen, Wiederholungen, stumpfes Abarbeiten. Wer hier auf Abwechslung, Entwicklungsmöglichkeiten oder neue Herausforderungen hofft, wird bitter enttäuscht.

Man bekommt Aufgaben nicht, weil sie sinnvoll sind, sondern damit es nach außen so aussieht, als hätte man etwas zu tun – teilweise völlig sinnfreie Beschäftigung, nur damit der Stuhl nicht leer aussieht. Fachliches Wachstum oder Weiterentwicklung? Nicht vorgesehen. Hier soll man funktionieren, nicht denken.

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