38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
TIME JOB bietet ein rundum stimmiges Arbeitsumfeld: Die Unternehmenskultur ist offen, vertrauensvoll und geprägt von gegenseitigem Respekt. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, kreativ und strategisch fordernd. Besonders hervorzuheben ist die moderne Arbeitsweise – flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und ein echtes Verständnis für Work-Life-Balance sind hier nicht nur Buzzwords, sondern gelebte Realität. Die Kommunikation mit dem Leitungsteam ist transparent, inspirierend und fördert persönliches Wachstum. Wertschätzung wird hier aktiv gelebt – sei es durch Feedback, kleine Gesten oder echte Entwicklungsperspektiven.
Wenn man überhaupt etwas nennen möchte, dann vielleicht, dass bei so viel Drive und Tempo gelegentlich intern noch mehr Raum für Struktur geschaffen werden könnte – gerade für neue Kolleg:innen. Aber das Unternehmen ist sehr lernbereit und Feedback wird immer ernst genommen.
Weiterhin Feedbackkultur fördern und ausbauen, z. B. durch regelmäßige Austauschformate.
Onboarding weiter ausbauen: Ein strukturierter Wissenstransfer zwischen den Teams würde den Einstieg noch einfacher machen.
Die Atmosphäre ist motivierend, unterstützend und geprägt von echtem Teamgeist.
Top!
Individuelle Weiterentwicklung wird aktiv gefördert
Gehalt ist fair und wird durch attraktive Benefits ergänzt
starkes WIR-Gefühl
Das Führungsteam ist klar in Entscheidungen, nahbar und immer ansprechbar
Modernes Arbeitsumfeld mit Wohlfühlfaktor – digital, ergonomisch und ästhetisch
Transparente und direkte Kommunikation auf Augenhöhe – sowohl im Team als auch mit der Führung
Die Projekte sind abwechslungsreich, strategisch spannend und bieten kreative Gestaltungsspielräume
Agilität und Ausrichtung
Alles wird offen und transparent an alle im Unternehmen kommuniziert.
Wird von Monat zu Monat deutlich besser. Der Wandel ist greifbar.
Ja, alles top. Die Arbeit an sich steht im Vordergrund. Der Weg ist nur durch Guidelines vorgegeben.
Alles fair.
Starke Teams und starker Zusammenhalt
Aus meiner Sicht einwandfrei für den Bereich in dem ich arbeiten. Nehme das aber im ganzen Unternehmen so wahr.
Sehr offen und ehrlich. Transparent
Ja, habe ich. Spannend und Vielfältig mit einigen Freiheiten
Die meisten Kollegen sind schon wirklich lange im Unternehmen und wurden auch sehr gut behandelt.
Vor dem Wechsel sehr gut, danach leider sehr unpassend, führungslos und nicht wirklich organisiert.
Am Anfang meiner Zeit bei Gedat, waren die Strukturen sehr organisiert und strukturiert, es wurde sich sehr gut um mich gekümmert. Leider gab es dann einige Wechsel in den Führungspositionen und nach zuvor hauptsächlich positiven Feedback bei meinen vorherigen Vorgesetzten, folgte ein schnelles Trennungsgespräch mit den neuen oder Übergangs Vorgesetzten. Das ist mir wirklich sehr vor den Kopf gestoßen und war auch für das übrige Team sehr überraschend und unverständlich. Wie gesagt war es eine vermutlich unorganisierte Übergangsphase, wo vermutlich Ressourcen gespart werden mussten, dennoch aus meiner Perspektive sehr unschön gelöst worden.
Schauen wir mal, was noch kommt. Aktuell keine Verbesserungsvorschläge, die hier kommuniziert werden müssten.
Tolle Teams, tolle Vorgesetzte
Wird am Markt immer besser. Öffentlichkeitsarbeit und Messeauftritte werden wieder mehr in den Fokus gerückt. Durch gemeinsame Product Discovery Workshops und Summits werden die Bestandskunden in die Entstehung einer neuen TIME JOB-Version einbezogen, Interessenten werden auf Messen intensiv betreut und im 1:1 mit dem Sales-Team mit den Vorzügen der Software vertraut gemacht. Alles in allem ein Bild, bei dem zur "Abrundung" noch die ein oder andere Ecke abgeschliffen werden kann...
Klar gibt es mal Zeiten, in denen viel zu tun ist und man die ein oder andere Stunde länger mit der Aufgabenbearbeitung verbringt, insgesamt ist es aber jederzeit möglich, auf seine eigene Work-Life-Balance zu achten. Gleitzeit, regelmäßiger Abbau von Überstunden und ganztägiger Freizeitausgleich sind unkompliziert (und auch kurzfristig) möglich und planbar.
Jeder kann, niemand muss...
Ortsüblich und entsprechend der jeweils eigenen Position gerechtfertigt. Mittlerweile wurde auch in Bezug auf Gehaltsanpassungen einiges bewegt, was unter der alten Führungsriege verbockt wurde. Mitarbeitende sind der Motor eines Unternehmens und der sollte stets gewartet werden...
Das Unternehmen ist in einem Passivhaus ansässig und hat auch den eigenen CO2-Footprint im Blick.
Hierzu gibt es keinerlei Kritikpunkte. Alle KollegInnen sind am Unternehmenserfolg interessiert und beteiligt. Jeder packt mit an und keiner wird allein gelassen!
Klar, ältere KollegInnen verlassen sukzessive das Unternehmen, aber dies nur, weil die Rentenzeit ruft :-)
Grundsätzlich ist es aber so: Jeder wird gebraucht und auch einbezogen, da ist es egal, ob jung oder alt. Man begegnet sich stets auf Augenhöhe und Expertise und Erfahrungsschatz sind gern gesehen.
Diesen Bewertungspunkt finde ich daher unnötig, denn es wird ja auch nicht nach "Umgang mit jüngeren Kollegen gefragt"
Wie oben bereits erwähnt, durch die neuen jungen Führungskräfte hat sich in den letzten 2 Jahren schon eine 180°-Wendung ergeben. Und auch durch den neuen CEO und CTO gibt es keine "wir sagen so es langgeht und ihr folgt alle"-Mentalität mehr, wie es vor Jahren einmal der Fall war. Die Mitarbeitenden werden in viele Prozesse einbezogen und entsprechend ihrer Expertise eingesetzt. Dadurch werden auch neue Positionen geschaffen, was dem gesamten Unternehmen einen ordentlichen Schub gibt.
Einziger Krititpunkt: Man könnte die Arbeitsmittel (Notebooks etc.) mal vereinheitlichen. Ansonsten alles super.
Wie in jedem Unternehmen, ist auch hier die Kommunikation an erster Stelle der Krititpunkte aller (ehemaligen) Mitarbeiter. Ich finde aber, dass sich schon viel verbessert hat. Seitens des neuen CEOs werden wöchentlich Informationen über abteilungs- und unternehemensbezogene High- und Lowlights geteilt, was zu einer transparenten Unternehmenskultur beiträgt. Auch die neuen Jungen Führungskräfte, denen man vor 2 Jahren endlich die Möglichkeit gegeben hat, sich entsprechend im mittleren Management zu entwickeln, tragen zu einem guten Miteinander und offener Kommunikation bei.
Hier ist jeder gleich und wird auch so behandelt.
Aufgaben sind und bleiben in dem Segment/der Branche, in dem man sich bewegt, spannend und stets neu. Die Kunden, der Markt und auch die internen Interessen des Unternehmens, bieten genügend Aufgaben und Herausforderungen, denen man sich tagtäglich annehmen kann.
Man trifft auf wunderbare Menschen und der Zusammenhalt unter der Belegschaft ist groß. Allerdings fehlt GEDAT eine Unternehmenskultur mit der sich die Mitarbeitenden identifizieren können. Immer mehr Personen befinden sich auf dem Absprung und verlassen das Unternehmen.
Für mich persönlich ist kein positives Image mehr vorhanden.
Hier muss jeder für sich selbst sorgen. Das Arbeitsaufkommen ist hoch und eine hohe Anzahl an Überstunden wird vor sich hergeschoben. Home Office ist möglich, abhängig von dem Arbeitsplatz.
Es werden keine Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, auch wenn dies an einigen Stellen so dargestellt wird.
Andere Unternehmen zahlen mehr und bieten die gleichen Benefits an. Sonderzahlungen zu Weihnachten wurden jährlich neu diskutiert.
Aktionen die hierzu stattgefunden haben, werden gern als regelmäßig dargestellt. Sie wurden aber nur einmal durchgeführt. Es gibt kein aktives Engagement.
Der Zusammenhalt ist super.
In 8 Jahren – 8 Vorgesetzte, jeder hat sich bemüht.
Die Arbeitsplätze entsprechen dem Stand der Technik.
Es fehlt ein funktionierendes HR Management, das sich als Vermittler zwischen Belegschaft und Management versteht. Die Kommunikation der Leitungsfunktionen zeichnet sich eher durch Oberflächlichkeit und Geringschätzung aus. Das Onboarding neuer Mitarbeitenden ist genauso schlecht wie das Offboarding. Es wird sich keinster Weise bemüht bei scheidenden Mitarbeitenden einen guten Eindruck zu hinterlassen. Ich musste einen Anwalt einschalten, damit ich nach Monaten endlich ein Arbeitszeugnis bekomme.
Es gibt augenscheinlich keine Diskriminierung oder Benachteiligung.
Die Aufgabenbereiche sind weitläufig.
Die Arbeitsatmosphäre wird maßgeblich von den Kolleginnen und Kollegen geprägt, die ein unterstützendes und freundliches Umfeld schaffen. Leider wird diese positive Dynamik durch eine entmutigende Geschäftsstrategie und ein ineffektives Management überschattet.
Hat sich in letzter Zeit definitiv verschlechtert und wird intern eher negativ wahrgenommen. Es gibt Bedenken und Unzufriedenheit bezüglich verschiedener Aspekte wie Arbeitsbedingungen, Gehalt und Führungskultur. Extern ist das Image schwer zu beurteilen.
Die Work-Life-Balance ist und bleibt eine anhaltende Herausforderung, da ich und viele meiner Kolleginnen und Kollegen regelmäßig mit einem hohen Arbeitsaufkommen und der Notwendigkeit von Überstunden konfrontiert sind. Insbesondere in den Entwicklerteams sind Überstunden und Druck am stärksten zu spüren. Obwohl Urlaub und Freizeitausgleich im Allgemeinen irgendwie funktionieren und je nach Team Flexibilität bieten, bedarf es definitiv struktureller Veränderungen und gezielter Maßnahmen seitens des Managements, um eine nachhaltige Verbesserung dieser Situation zu erreichen. Dies ist jedoch nicht abzusehen!
Es gibt keine klaren Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Schulungen werden nur bei sehr konkretem Bedarf angeboten, und es gibt keine strukturierten Programme zur Förderung der beruflichen Entwicklung der Mitarbeiter.
Lässt zu wünschen übrig. Es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld, und das Gehalt ist grundsätzlich unterdurchschnittlich. Kürzlich wurde die Möglichkeit eingeführt, sich einen marginalen Bonus zu verdienen, jedoch sind die Ziele unrealistisch und führen zu einem erhöhten Überwachungs- und Druckgefühl für wenig finanzielle Anerkennung.
Leider ist kein spürbares Engagement zu verzeichnen. Abgesehen von gelegentlichen Marketingaktionen wie dem Sammeln von Müll in der Umgebung als Teamevent, fehlen konkrete Maßnahmen oder Initiativen zur Förderung von Umweltschutz oder sozialen Belangen.
Der herausragende Kollegenzusammenhalt ist für mich und wahrscheinlich auch für viele meiner Kolleginnen und Kollegen von entscheidender Bedeutung. Er motiviert uns, trotz der zahlreichen Herausforderungen (gerne) zur Arbeit zu kommen.
Erfahrung und Wissen älterer Kollegen werden als wertvolle Ressource betrachtet.
Es leidet unter mangelnder Wertschätzung und herabsetzender Kommunikation seitens der Geschäftsführung. Dies führt zu einer negativen Arbeitsatmosphäre und beeinträchtigt das Vertrauen...
Die Arbeitsbedingungen sind geprägt von einem sehr schönen Gebäude mit viel Glas, was für eine angenehme und helle Arbeitsumgebung sorgt. Die technische Ausstattung ist generell in Ordnung. Höhenverstellbare Schreibtische sind allerdings noch nicht zum Standard geworden.
Jede Woche kommen alle Mitarbeiter zu einem gemeinsamen Treffen zusammen, um Informationen von der oberen Geschäftsführung zu erhalten. Zusätzlich bekommen wöchentlich wechselnde Mitarbeiter die Gelegenheit, ihre Themen und deren Einfluss auf die Unternehmensziele vorzustellen. Trotz dieser Anstrengungen gibt es außerhalb dieser Treffen oft einen Mangel an Transparenz. Die Kommunikation seitens des Managements erscheint oft oberflächlich. Zudem ist ein stark zunehmender Trend zur Leistungskontrolle zu beobachten, der zusätzlichen Druck auf die Mitarbeiter ausübt.
Von meiner persönlichen Perspektive aus betrachtet, zeigt GEDAT weder ein deutliches Engagement noch negative Anzeichen bezüglich Gleichberechtigung. Es gibt keine offensichtlichen Anzeichen für Diskriminierung oder Ungleichbehandlung, jedoch sind auch keine expliziten Maßnahmen zur Förderung von Vielfalt und Inklusion erkennbar.
Es herrscht eine Arbeitsflut, die die Tätigkeiten zwangsläufig äußerst vielfältig gestaltet. Monotonie ist hier definitiv kein Problem, da die Vielfalt der Aufgaben ständig für Abwechslung sorgt. Wenn du möchtest, kannst du dich jederzeit mit zusätzlicher Arbeit belasten und weitere Aufgaben übernehmen.
Da fällt mir nichts mehr ein
Den Mitarbeiter:innen zuhören. Mag sein, dass man Dinge ansprechen kann, werden diese ignoriert, dann ist der Prozess sinnlos.
Man verlässt das sinkende Schiff.
Das Unternehmen ist unbekannt was nicht hilfreich ist.
Muss man selbst in die Hand nehmen.
Die Gehaltsvorstellungen von GEDAT finde ich unverschämt. Viele Unternehmen in der Region sind gerne bereit 30-50% mehr zu bezahlen.
Das war immer sehr schön und ein positives Merkmal von GEDAT. Mit der neuen Geschäftsführung hat sich das geändert.
Kommt drauf an, aber das höhere Management ist katastrophal. Man wird ignoriert und das führt zu viel Frustration.
Ist brauchbar, andere Unternehmen können das besser.
Sehr schlecht! Mich stört es enorm, das in den vorherigen Bewertungen gepriesen wird, dass man alles ansprechen könne. Meiner Erfahrung nach stört es alle, wie HR arbeitet, Beschwerden werden jedoch ignoriert. Keine Ahnung, welche Sonderbehandlung die anderen erhalten haben.
Keine Diskriminierungen soweit ich weiß, allerdings gibt es kaum Vielfalt. Das Unternehmen ist cis männlich dominiert.
Kommt drauf an, teilweise kann man sich in interessante Themen einarbeiten viele haben die Möglichkeit allerdings nicht.
Mein Vorgesetzter steht hinter mir. Ich kann mich so entfalten und Ideen einbringen, wie ich das möchte. Es wird dran gearbeitet vieles zu ändern um es zu verbessern.
Da ist vieles Ansichtssache. Niemand sollte durch eine Bewertung beeinflusst werden. Wenn etwas richtig stark oder vieles kleines schlecht wäre, wäre ich allerdings nicht hier.
Die kann ich 1:1 ansprechen, dafür brauche ich keine öffentliche Bewertung.
Mir gefällt sie meistens sehr gut
Hab ich selbst in der Hand.
Ich bin da, wo ich sein möchte. Und entwickel und bilde mich da weiter, wo ich möchte.
Immer pünktlich. Neue Benefits. Business-Bike, Firmenausflug, Salattag, mal grillen…
Manche mit mehr Privatkontakt, manche weniger. Aber unter allen ein toller Kollegenkontakt.
Ich kenne keine altersbedingten Probleme.
Für 5 Sterne wäre ich mein eigener Chef. Jedoch haben wir bisher für alles eine Lösung gefunden, was ich unter 4 Sternen bewerten würde, könnte ich ansprechen.
Ich hab alles was ich brauche, wenn nicht wurde es bisher immer schnell geändert, wenn ich es angesprochen habe.
Manchmal… aber es wird dran gearbeitet, das zählt.
Ich kenne keine Probleme durch Ungleichberechtigung.
Oh ja - es wird nie langweilig.
Eigene Ideen können eingebracht werden. Teamleiter/Abteilungsleiter geben konstruktives und wertschätzendes Feedback, auch wenn mal etwas nicht so gut funktioniert hat.
Das Image wird langsam besser.
Weiterbildung ist leider schwierig, Aufstiegschancen sind aber gegeben.
Aufstiegschancen variieren. In einigen Abteilungen sind sie besser, in anderen weniger gut.
Der Zusammenhalt im Team ist groß, tolle Kollegen.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungsfindungen befragt, falls möglich.
Mittlerweile sehr transparente Kommunikation.
- wohin sich das unternehmen entwickelt, nachdem man ein paar schwierige jahre durchlaufen hat
- es gibt klare ziele
- managemant-system okr wurde eingeführt und funktioniert
- menschen, die immer unterstützen und fachlich super sind
verbessern kann man immer, aber "schlecht"...? fällt mir nix (mehr) ein...
noch bessere außendarstellung
kollegial und offen, zielorientiert
ist noch luft, aber man muss auch darüber sprechen, was sich gutes entwickelt
messeauftritte kamen super an
private belange werden auch bei zielorientierung meist berücksichtigt
ausbildung, duales studium, fachliche entwicklung, junge führungskräfte - alles möglich und es wird auch mit einem darüber gesprochen
angemessen für die region, businessbike
passivhaus, businessbike, investor fördert co2-neutralität, jährliches clean-up-event, siegel der stadt marburg wegen besonderer leistungen für menschen mit migrationshintergrund usw.
ich mag meine kollegen :-)
ist auch überhaupt kein thema hier
konsequentes handeln nach zielen, dabei wertschätzend und fördernd, viele junge führungskräfte
modernes gebäude mit toller optik und atmosphäre, tools und geräte funktionieren gut, flexibles arbeiten per teams hat sich voll etabliert, büro aus der näheren umgebung mit allen verkehrsmitteln (bus, zug, auto, rad) gut zu erreichen
regelmäßig, strukturiert und transparent
ist überhaupt kein thema hier
absolut, langweilig wird es nicht mitten in einer technologischen und organiatorischen transformationsphase
So verdient kununu Geld.