12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
99% rentner
papiere entspricht nicht wahrheit
minimal
schlimste
alle krank oder unserios
lieber nicht reden
wenn man alt in firma ist
niemals
Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich hier keine positiven Punkte nennen.
Aus meiner Sicht herrscht ein großes organisatorisches Durcheinander. Der Betriebsleiter wirkt ohne klaren Überblick, und wichtige Standards und Vorgaben werden nicht konsequent eingehalten. Gerade im Bereich Personentransport ist das aus meiner Sicht besonders kritisch.
Ein respektvoller und professioneller Umgang auf allen Ebenen wäre aus meiner Sicht dringend notwendig. Dazu gehören ein sachlicher Kommunikationsstil, Konfliktlösung ohne Eskalation sowie ein wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern unabhängig von Alter oder Position.
Außerdem sollte Führung klarer strukturiert und transparenter erfolgen, um Missverständnisse und Eskalationen wie die von mir erlebten zu vermeiden.
Von einer positiven Arbeitsatmosphäre kann ich nicht sprechen. Lautstarke Auseinandersetzungen, fehlender Respekt und ein Umgangston, den ich so noch nie erlebt habe.
Außenwirkung und Realität lagen nach meiner Erfahrung weit auseinander. Das vermittelte Unternehmensbild konnte ich im Arbeitsalltag nicht wiederfinden.
Nach meiner persönlichen Wahrnehmung wurde über ältere Kollegen sehr respektlos gesprochen. Ich habe selbst erlebt, dass sie lautstark als „Altlasten“ bezeichnet wurden und sinngemäß gesagt wurde, „Altlasten müssen entsorgt werden“. So einen Umgang mit älteren Mitarbeitern habe ich zuvor noch nicht erlebt.
Während eines Gesprächs wurde ich angeschrien, mehrfach unterbrochen und massiv beleidigt. Ein respektvoller oder professioneller Umgang durch die Geschäftsführung war für mich nicht erkennbar.
Kommunikation war wie gegen eine Wand zu reden. Auf meine Erklärungen wurde kaum eingegangen, stattdessen wurde ich mehrfach unterbrochen. Ein sachlicher Austausch war für mich nicht möglich.
Gehalt wird pünktlich überwiesen
Man weiß was man zu tun hat....
Die Arbeitszeiten und dass man eigenständig arbeiten kann.
Die nicht vorhandene Kommunikation und die Bezahlung.
Mitarbeiter schulen!
Und zwar nicht nur, was das Fahren anbelangt, sondern vor allem die Vorgesetzten bzgl. Führung und Umgang mit Angestellten.
Atmosphäre mit den Fahrgästen gut.
Sobald man aber Fragen hat oder etwas braucht, nicht mehr.
Von Wertschätzung und Höflichkeit hat hier noch kaum einer was gehört ..
Wie in der Überschrift erwähnt, soll nach außen alles fein sein, aber die Realität sieht anders aus.
Angenehmes Arbeitszeitmodell dank Teildienst.
Sehr überschaubar.
Gehalt knapp am Mindestlohn.
Nur minimal Urlaub.
Der unversteuerte Zuschuss ist nicht wirklich viel und da es weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld gibt und auch sonst keine Zusatzleistungen, alles eher dürftig.
Wenn man Mal wüsste, wer das eigentlich ist...
Wertschätzung gleich null und der Ton auch eher unhöflich.
Ausstattung der Busse eher mittelmäßig.
Es gibt weder eine Sitzheizung noch eine Armlehne, was für eine gesunde Sitzhaltung und im Winter sinnvoll wäre.
Arbeitsmittel werden gestellt bzw. bezahlt, was gut ist.
Quasi nicht vorhanden.
Die linke Hand weiß nicht, was die Rechte tut und nur durch Zufall kommen Informationen da an, wo sie gebraucht werden.
Auch dir Kunden wunderten sich mir gegenüber bereits über Anrufe der Firma und sagten selbst, dass die Kommunikation nicht funktioniert.
Siehe alle obigen positiven Ausführungen
Der Stundenlohn könnte höher sein
Siehe Arbeitsbedingungen bzw Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sowohl während meinen Fahrten mit den Schulkindern, als auch außerhalb der Fahrten mit den Kollegen, empfinde ich die Atmosphäre als angenehm
Höre in meinem Arbeitsumfeld überwiegend positive Aspekte über die Firma, die der Wahrheit entsprechen.
Mir gefällt das Arbeitssystem bei geringfügig Beschäftigten. Zwei Wochen Arbeit (ca 18-20 Stunden pro Woche) und dann zwei Wochen frei.
Es gibt Möglichkeiten sich weiterzubilden, wie bspw. Teamleiter zu werden oder den Großbusführerschein zu machen.
Lohn wird immer pünktlich bezahlt und man bekommt bei zuverlässiger Arbeit monatlich eine unversteuerte 50 Euro Prämie. Stundenlohn liegt etwas über dem Mindestlohn, reich wird man natürlich nicht. Bei einem Minijob macht das für mich jedoch nicht einen entscheidenden Unterschied.
Mehr Elektrofahrzeuge wären vielleicht sinnvoller
Sehr gut, unabhängig vom Altersunterschied
Ich gehöre zu den jüngeren und kann sagen, dass in meinem Arbeitsumfeld überwiegend ältere Kollegen arbeiten. Meiner Erfahrung nach wird jeder wertgeschätzt, unabhängig vom Alter und unabhängig davon wie lange man schon dabei ist.
Respekt- und rücksichtsvoll. Ich fühle mich sehr wertgeschätzt und die Zusammenarbeit läuft ohne Probleme
Die Fahrzeuge sind in großem und ganzen nicht schlecht. Wirklich Ausstattung haben die Fahrzeuge nicht, da ist noch Luft nach oben (Tempomat wäre trotz häufig stockendem Verkehr in manchen Situationen hilfreich, Sitzheizung wäre für den Winter angenehmer (Meckern auf hohem Niveau). Die meisten Fahrzeuge haben ein manuelles Getriebe. So sehr es mir Spaß macht Schaltgetriebe zu fahren, ein Automatikgetriebe ist auf Dauer zumindest beim Berufsverkehr in München eine Entlastung
Ich erhalte immer alle nötigen Informationen
Meiner Erfahrung nach werden in meinem Arbeitsumfeld Frauen und Männer gleichberechtigt behandelt.
Natürlich handelt es sich hierbei um eine einseitige Tätigkeit (Kleinbusfahrer). Solange man Spaß am Autofahren hat, auch wenn man überwiegend im Berufsverkehr unterwegs ist und gut mit Menschen kann, egal ob mit Erwachsenen oder Kindern, ggf. auch mit geistigen und/oder mit körperlichen Einschränkungen, dann kann man viel Spaß dabei haben.
Da ist nichts Gut
Alles ist schlecht, bis hin zum Chef.
Bei der Firma müsste richtig aufgeräumt werden.
Schlecht
Miserabel
Schlecht
Miserabel
Miserabel
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Miserabel
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Keine
Bei dem Arbeitgeber kann man nichts gut finden. Ist einfach ein verbündetes Team (4 Personen) die anderen die in der Firma arbeiten, können und sollen bleiben wo der Pfeffer wächst. Arbeitshirachy die unterste Schublade.
Das die Fahrzeuge mal bei den Fahrgästen eine Heizung haben, dann mal wieder nicht.
Schlimm das man solche Einbußen macht und die Fahrgäste im Winter Frieren dürfen. Geht so gar nicht.
Firma Spart gerne Geld ein, und Tüfteln an den Autos herum! Dass man eine Heizung nach hinten zu den Fahrgästen bekommt.
Leider Versteht die Firma nicht, dass es nicht klappt. Ausprobieren auf Kosten der Fahrgäste.
Die Einsatzleiterinnen die dem Betriebs-Leiter über Handy alles Stecken entfernen und den Spion gleich mit. Solche Leute sind dabei, unter den Fahrern schlechte Stimmung zu Verbreiten. Es sind nicht die Fahrer, die in den Schulen usw. schlechte Stimmung Verbreiten.
Bei der Prämie! Ist eh der Knaller, rechtzeitig ein Schreiben an den Fahrer herausgeben, dass die Prämie nicht ausgezahlt wird. Aus den Gründen ist auch unter den Fahrern schlechte Stimmung. Firma will nur auf dem Alten Stand bleiben. Ist einfach nur Katastrophal.
Nur schlecht wie recht.
Lieber schweigen.
Könnte viel besser sein, wenn man das Gehirn einschaltet.
Gleichberechtigung gleich Null
pünktliche Bezahlung, Prämiensystem (welches allerdings sehr kleinlich ausgelegt wird)
siehe Arbeitsatmosphäre
Arbeitszeiten anerkennen wie unter Arbeitsbedingungen erläutert. Am Firmensitz Personal einsetzen, welches in Mitarbeiterführung geschult ist.
Ich bin Kleinbusfahrer auf 450 EUR-Basis. Solange man auf dem Bus sitzt und fährt ist alles ok. Aber sobald man wegen irgendwas zum Firmensitz in Hofolding muss, kommt man sich vor wie der letzte Dreck. Man wird unhöflich behandelt und wird ständig zum "Warten" verurteilt. Die Mitarbeiter sind unkompetent und man wird von einem zum nächsten geschickt. Die einzige Ausnahme ist meine Einsatzleiterin falls die grad da ist.
Anerkennung auf tiefstem Niveau, zumindest was die Firmenleitung anbelangt.
Man erwartet, dass man sich selbst um die Sauberkeit des Busses kümmert. Material hierfür wird einem jedoch nicht zur Verfügung gestellt.
Wenn man Kleinbusse mit Automatikgetriebe verwenden würde, könnte man den Benzin- bzw. Dieselverbrauch erheblich senken. Außerdem könnte man Hybridtechnologie einsetzen, das wäre Umweltfreundlicher.
Mit der direkten Einsatzleiterin klappt es. Der Rest behandelt einen "von oben herab", also hochnäsig.
Auf dem Bus ok. Allerdings gehört für meine Begriffe die Anfahrt zum ersten Kind und die Rückfahrt zum Wohnort zur Arbeitszeit, nachdem man ja keinen festen Arbeitsort hat wo man zum Arbeiten beginnt bzw. seine Arbeit beendet.
Nur zwischen Einsatzleiterin und Busfahrer klappt es. Sonst unmöglich.
siehe auch Arbeitsbedingungen
Die Selbstständigkeit, der gute Ruf der Firma nach draußen
Lohn, Überforderung, oft Spontanität
Definitiv eine Lohnerhöhung, da sonst einige Mitarbeiter nicht lange bleiben werden
Man arbeitet alleine
Keine Weiterbildungsmöglichleiten
Sehr geringer Lohn (Mindestlohn) und leider deswegen kein Job mit Zukunft
Tolle Vorgesetzte, immer ein offenes Ohr, sehr fair
Immer saubere, moderne Fahrzeuge
Oft überforderte Vorgesetze/Teamleiter
Absolut widerwärtige "Vorgesetzten-Praktiken"; extreme Schikane(n); Zuständige können nicht erklären oder tun dies nur unzureichend oder gar nicht (ich behaupte sogar, sie tun oder lassen dies absichtlich), um danach alles rauszulassen und zu schikanieren; absolut indiskutabler Umgangston nahezu aller "Beteiligten", völlig jenseits aller Vorstellungskraft; völlig "selbstmörderische" Geschäftspraktik(en)
So verdient kununu Geld.