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1 von 2 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Auszubildende:r
kununu Score: 1,2Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

1 Mitarbeiter:innen, die bei Gemeinde Bestwig eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,2 von 5 Punkten.

Der Arbeitgeber wurde in dieser Bewertung nicht weiterempfohlen.

Ich hätte mir gewünscht, mehr neue Aufgaben und Inhalte vermittelt zu bekommen, anstatt immer nur dieselben, wiederkehre

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit in Bestwig abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zuverlässige Ausbildungsvergütung: Die Bezahlung war fair und regelmäßig.

Einblick in betriebliche Abläufe: Trotz der Wiederholungen konnte man grundlegende Prozesse im Unternehmen kennenlernen.

Strukturierter Arbeitsalltag: Aufgaben und Verantwortlichkeiten waren klar definiert, was einen Überblick über den Betrieb ermöglicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende fachliche Anleitung: Häufig gab es zu wenig Unterstützung bei schwierigen Themen oder bei der Vorbereitung auf schulische Prüfungen.

Wenig Abwechslung bei den Aufgaben: Aufgaben wiederholten sich stark, wodurch wenig neue Lernmöglichkeiten entstanden.

Arbeitsbelastung und Überstunden: Kurzfristige Einsätze, Samstagsarbeit und Überstunden führten zu hoher Belastung, oft ohne angemessene Planung.

Mangelnder Respekt gegenüber Auszubildenden: Aufgaben wurden oft so verteilt, dass Auszubildende vor allem Arbeiten übernehmen mussten, die sonst niemand machen wollte, was das Gefühl von Wertschätzung minderte.

Geringe Einbindung von Ideen: Vorschläge und frische Ideen von Auszubildenden wurden nur selten aufgegriffen, wodurch Innovationspotenzial ungenutzt blieb.

Verbesserungsvorschläge

Zusammenfassend besteht deutlicher Verbesserungsbedarf in der Ausbildungsstruktur. Eine Ausbildung sollte vorrangig dem Lernen und der fachlichen Entwicklung dienen und nicht überwiegend aus sich wiederholenden Routinetätigkeiten bestehen. Mehr fachliche Anleitung, eine bessere Abstimmung mit schulischen Inhalten sowie ein respektvollerer Umgang mit Auszubildenden würden die Qualität der Ausbildung erheblich steigern. Zudem wäre es wünschenswert, Auszubildende stärker einzubinden, ihre Ideen ernst zu nehmen und sie nicht primär als flexible Arbeitskraft einzusetzen.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten waren häufig durch Überstunden geprägt. Kurzfristig anfallende, dringende Aufgaben führten regelmäßig dazu, dass Arbeiten länger dauerten als geplant. Zudem kam es über mehrere Monate hinweg zu Samstagsarbeit, oftmals, weil diese Aufgaben von anderen Mitarbeitenden nicht übernommen werden wollten und stattdessen dem Auszubildenden übertragen wurden. Insgesamt fehlte hier eine klare und faire Strukturierung der Arbeitszeiten sowie eine angemessene Berücksichtigung der Ausbildungssituation.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung war insgesamt angemessen und gab keinen Anlass zur Kritik. Sie entsprach den Erwartungen und war zuverlässig. Dennoch besteht aus meiner Sicht grundsätzlich immer Potenzial zur Weiterentwicklung, insbesondere im Hinblick auf die steigenden Lebenshaltungskosten und den zusätzlichen Einsatz, der teilweise erwartet wurde.

Die Ausbilder

Ich hätte mir gewünscht, häufiger Unterstützung in schwierigeren Themen zu erhalten und von jemandem zu lernen, der mit den schulischen Inhalten und Prüfungsanforderungen vertraut ist. Oft fühlte ich mich alleingelassen, da es kaum Gelegenheiten gab, neue Inhalte zu lernen, und für gezielte Anleitung weder ausreichend Zeit vorhanden war noch diese angeboten wurde.

Aufgaben/Tätigkeiten

Es war sehr schade, dass sich die Aufgaben jeden Monat wiederholten und kaum neue Tätigkeiten vermittelt wurden. Oft beschränkte sich die Arbeit auf das Nötigste, anstatt Lernmöglichkeiten zu bieten. Eine Ausbildung sollte primär dazu dienen, Wissen und Fähigkeiten zu erwerben, statt überwiegend Routineaufgaben zu übernehmen, die sonst niemand im Unternehmen erledigen möchte.

Variation

Wie bereits erwähnt, wiederholten sich die Aufgaben fast täglich, Monat für Monat und Jahr für Jahr. Gegen Ende der Ausbildung führte diese ständige Wiederholung dazu, dass der Arbeitsalltag zunehmend monoton und belastend wurde, da kaum Möglichkeiten bestanden, aus diesem Kreislauf auszubrechen oder neue Erfahrungen zu sammeln.

Respekt

Als Auszubildender fühlte ich mich häufig nicht ausreichend respektiert. Oft musste ich kurzfristig einspringen, etwa bei krankheitsbedingten Ausfällen, und dabei vor allem Aufgaben übernehmen, die sonst niemand übernehmen wollte. Dies vermittelt eher den Eindruck, dass Auszubildende als flexible Arbeitskraft genutzt werden, anstatt als Lernende wertgeschätzt zu werden.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Spaßfaktor

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 1 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Gemeinde Bestwig durchschnittlich mit 3.1 von 5 Punkten bewertet. 50 der Bewertenden würden Gemeinde Bestwig als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 1 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Gehalt/Benefits an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Gemeinde Bestwig als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.