Katastrophale Zustände und Zweiklassengesellschaft
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kollegium und Zusammenhalt war gut, leider haben die meisten Mitarbeiter aus oben genannten Gründen bereits gekündigt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Umgang der Führungsebene mit den Mitarbeitern
- Kein Einbeziehen in arbeitstechnischen Gestaltung
- Kein Rückhalt durch die Führungsebene
- Fachpersonal geht verloren durch Kündigung und wird durch Quereinsteiger ersetzt
Verbesserungsvorschläge
- Gleichbehandlung aller Mitarbeiter
- Probleme anerkennen und an einer Lösung gemeinsam arbeiten
- Kritik annehmen
- Schulungen für die Führungsebene zum Thema Mitarbeiter Führung und soziale Kompetenz
Arbeitsatmosphäre
Lob ist bei den Vorgesetzten ein Fremdwort. Von Cholerik bis absolute Gleichgültigkeit ist in der Führungsebene alles vertreten.
Kommunikation
Kommunikation findet nur in der Führungsebene statt. Mitarbeiter werden bei Entscheidungen weder mit eingebunden, noch rechtzeitig informiert.
Kollegenzusammenhalt
Es herrscht eine Zweiklassengesellschaft. Kollegen werden gegeneinander ausgespielt.
Work-Life-Balance
Gutes Gleitzeit Modell, auf familiäre Bedürfnisse wird nicht eingegangen
Vorgesetztenverhalten
Fachliche Kompetenz ist vorhanden.
Soziale Kompetenz ist in der kompletten Führungsebene nicht vorhanden.
Die Gründung eines Personalrats und der Weggang von Mitarbeitern im zweistelligen Bereich sprechen hier Bände.
Interessante Aufgaben
Für Neuerungen war man nicht offen, Eigeninitiative ist nicht gewünscht.
Gleichberechtigung
Absolute Zweiklassengesellschaft. Die einen bekommen alles, die anderen nichts.
Umgang mit älteren Kollegen
Hier herrscht der Eindruck, dass man froh ist, wenn ältere Mitarbeiter vorzeitig in Rente gehen.
Arbeitsbedingungen
Das Rathaus ist alt, aber die Ausstattung ist in Ordnung
Gehalt/Benefits
Das Gehalt wird pünktlich ausbezahlt, im öffentlichen Dienst wird man allerdings nicht reich
Image
Die Darstellung nach außen ist in Ordnung (Bürger), Umgang mit den Mitarbeitern ist absolut katastrophal.