6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch Flexible Arbeitszeiten super
Je nach Abteilung gut. Es gibt leider jedoch vereinzelt sehr unzufriedene Mitarbeiter die ihren Frust versuchen an anderen auszulassen beziehungsweise gerne lästern was zu keinem guten Klima beteägt.
Mir ist nichts negatives bekannt
Man hat eher durch den Flurfunk von Neuerungen erfahren als von den Chefs.
Es gibt viele Benefits und die Eingruppierung beziehungsweise Stufenverkürzung war immer fair.
Mir fiel auf, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden.
Es wäre sinnvoll, noch stärker auf die Zusammenarbeit und den respektvollen Umgang untereinander zu achten und entsprechend zu handeln.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt angespannt und wenig wertschätzend.
Die Arbeitszeiten und Rahmenbedingungen unterstützten eine gesunde WLB.
Förderung von beruflicher Weiterbildung und Aufstiegschancen war nur eingeschränkt vorhanden.
Ich habe sowohl sehr gute Zusammenarbeit erlebt als auch Situationen, in denen der Teamzusammenhalt sehr ausbaufähig war.
Die fehlende Transparenz und offene Kommunikation seitens der Führung haben das Vertrauensverhältnis erschwert.
Die Arbeitsbedingungen und die Büroausstattung waren insgesamt in Ordnung.
Es fehlte an strukturierter und offener Kommunikation im Arbeitsalltag.
Gehalt war in Ordnung.
Es entstand der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden.
Die Position bot in Teilen interessante und vielseitige Aufgaben.
Bis vor ca. 11/2 Jahren hätte ich uneingeschränkt volle 5 Sterne vergeben.
Leider hat sich in den letzen 1-11/2 Jahren das Arbeitsklima deutlich verschlechtert. Es wird zuviel auf andere Kollegen und Abteilungen geachtet, anstatt sich auf seine eigenen Aufgaben zu konzentrieren. Die
Vorgesetzten sollten regelmäßig auf Führungsseminare geschickt werden. Es wird nicht Zielführend gearbeitet. Es gibt zu wenig Abstimmung zwischen einzelnen Abteilungen/Gebieten. Einzelne Vorgesetzte wollen nur ihr eigenes Ding durchziehen. Ich würde bis nach den Kommunalwahlen warten. Vielleicht ändert sich ja dann das ein oder andere.
Unbedingt eine klare Führung einführen.Es wird von zu vielen Führungskräften einem rein geredet. Auch wenn diese einer anderen Abteilung oder Arbeitsbereich angehören. Es muß mehr auf Beständigkeit und Verlas bei Entscheidungen geachtet werden. Es wird zuviel besprochens wieder verworfen ohne mit den Betroffenen vorher zu sprechen.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
Würde einem Bekannten zur Zeit nicht empfehlen sich zu bewerben.
Wenn man sich selber darum kümmert in Ordnung, aber nur so lang man sich nicht zu sehr den Kompetenzbereich des Vorgesetzten annähert.
Gehalt-hängt sehr von dem eigenen Verhandlungsgeschick und Vorgesetzten ab. Wenn man nicht nachdrücklich verhandelt wird man zu niedrig eingestuft.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
Kommt aber sehr auf den Vorgesetzten an.
Es gibt keine klare Linie innerhalb der Führungsebenen. Teilweise sehr unterschiedliches Verhalten bei Konflikten den Kollegen gegenüber.
Es wird nach möglichkeit versucht den Arbeitsplatz anzupassen.
Mittlerweile deutlich schlechter geworden.
Abhängig je nach Abteilung und Aufgabengebiet.
Bis hin zur Spitze, einschließlich dem BGM findet man immer jemanden der sich bei Problemen egal ob privat oder geschäftlich auch mal Zeit für ein klärendes Gespräch nimmt.
So richtig schlecht ist eigentlich nichts. Es gibt aber einzelne Stellschrauben an denen es meiner Meinung nach noch etwas der Nachbesserung bedarf. Ist aber immer vom Einzelfall abhängig.
Sollte es zu Änderungen im Arbeitsablauf/Zuständigkeitsbereich kommen wäre es schön wenn man darüber Informiert wird, und dies nicht so nebenbei und eventuell durch die Kollegen erfahren würde.
Ist natürlich auch von jedem einzelnen abhängig.
Kann man nicht pauschal beurteilen. Hat jeder eine andere Meinung zu. Von meiner Seite aus alles in Ordnung.
Es wird auf private Bedürfnisse Rücksicht genommen, soweit es möglich ist. Man findet meistens eine für beide Seiten Zufriedenstellende Lösung.
Wird von verschiedenen Seiten unterstützt, hängt aber stark von einem selber und dem Vorgesetzten ab. Der ein oder andere (Vorgesetzte) hat ein Problem damit wenn man sich durch Weiterbildung zu sehr seinem Kompetenzbereich anäherd.
Mann sollte auf jeden Fall Eigeninitiative zeigen. Wird von verschiedenen Mitarbeitern unterschiedlich beurteilt.
Es gibt zb. auch wie in anderen Gemeinden die Möglichkeit einen Vertrag mit Jobrad zu vereinbaren und man kann sich auch mal die Gemeinde-E-Bikes kostenlos ausleihen. Es werden auch gerade die Angebote zur geförderten Fitness und Freizeitgestaltung erweitert.
Auch nach dem Ausscheiden wird man nicht alleingelassen. Es werden zb. auch ehemalige Mitarbeiter zu Ausflügen und Veranstaltungen eingeladen.
Größtenteils einwandfrei, aber es gibt auch im einzelnen Verbesserungspotential.
Die Arbeitsplätze/Bedingungen werden soweit wie möglich an die Mitarbeiter angepasst.
Im einzelnen Verbesserungswürdig
Mir ist nichts negatives aufgefallen.
So fern man selbständig Arbeiten kann und es gewollt ist. (Vom Vorgesetzten)Dies ist aber von der Abteilung / Arbeitsplatz und dem jeweiligen Vorgesetzten abhängig.
Im öffentlichen Dienst allgemein zu wenig Gehalt