Öffentlicher Dienst
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vorgesetzenverhalten, schlechte Bewertung wird hier anscheinend immer durch eine gute Beurteilung ausgeglichen, um den Score nicht zu senken ?! Jedenfalls wirkt es so. Aber das kann ja jeder hier selbst beurteilen und einschätzen.
Verbesserungsvorschläge
Neutrale Stellenbeurteilungen, den Mitarbeiter ankommen lassen und fair bleiben.
Arbeitsatmosphäre
Ok - zuletzt waren es wohl zwei Lager.
Image
Ok - es wirkt vieles veraltet und antiquiert
Work-Life-Balance
Ok. Wenn man selber darauf achtet. Aber meine Fachbereichsleitung war in diesem Bereich sehr fair.
Karriere/Weiterbildung
Nicht möglich, wenn es keine Beziehungen gibt. Es wirkt einfach nicht nach neutraler Beurteilung der Arbeit und der Fähigkeiten. Die persönliiche Beurteilung steht eher im Vordergrund.
Gehalt/Benefits
Keine Entwicklung des Gehaltes; gefühlt kein gerechtes Gehaltsgefüge.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine E-Autos, keine E-Tankstelle u.ä. - keine Vorbildfunktion
Kollegenzusammenhalt
Ok. Auch hier schien es immer so, als wenn es zwei Lager waren.
Umgang mit älteren Kollegen
Ok.
Vorgesetztenverhalten
Kaum Mitnahme, Veränderungen in Arbeitsabläufen wurden nicht offen kommuniziert, keine Feedbackgespräche, sehr stark ausgepägtes Hierachiegefüge, Führungspositionen werden nur noch an Beamte vergeben, keine Personalentwicklung nach Eignung, Erfahrungswerte im Team werden nicht genutzt, Datenschutz wäre auch ausbaufähig.
Arbeitsbedingungen
Sehr veraltete Büroausstattung inkl. IT.
Kommunikation
Sehr ausbaufähig. Fachbereichsleitungen verstehen sich teilweise nicht gut. Lässt die Zusammenarbeit echt schwer werden. Sehr schade. Keine offene Kommunikation, keine Feedbackkultur.
Gleichberechtigung
Normal.
Interessante Aufgaben
War ein toller Bereich. Aber die Bedingungen, wie Einarbeitung usw. und die Stimmung Leitung zu Team war unschön. Daher weitergezogen und es nie bereut.