7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gerade die Führungskräfte sind leider eine Katastrophe. Es gibt niemanden der dass was er Führt auch fachlich gelernt hat.
Nach TvöD V
Mit dem Finger auf andere zeigen ost standart.
Katastrophe halten sich für Götter
gut, mit immer wieder ungeplanten Herausforderungen
Flexible Arbeitszeiten, teilweise Home-Office möglich
Im Team ist einer für den anderen da. Man hilft sich untereinander.
Das Alter spielt keine Rolle
Es wird ein Team orientierter Führungsstil gepflegt. Bei Problemen findet man ein offenes Ohr
Ist nicht perfekt aber man ist offen für Verbesserungen.
Das gesamte Spektrum der Verwaltungsarbeit wird abgedeckt.
Schlecht
Ist im Landkreis bekannt die schlechte Arbeitsbedingungen
Gibt es nicht. Zu corona Zeiten wurde man allein gelassen.
Öffentlicher dienst. Jahre davor werden nicht angerechnet.
Grüppchen Bildung auf diese wird auch viel Wert gesetzt.
Alter spielt keine Rolle.
Können machen was sie wollen auch Fakten braucht man nicht zu bringen sie können machen was sie wollen.
Gibt es nicht. Außer wenn man etwas falsch macht dann weiß jeder bescheid.
Immer das selbe. Es gibt Kollegen die dürfen sich aussuchen was sie machen möchten andere nicht.
Das man viel Freiraum hat.
Die Leitungsebene, die zerstritten ist und sich regelrecht hasst. Das es egal ist, ob man gute Arbeitsergebnisse nachweist, oder ein Viertel der Arbeitszeit verquatscht, und dreiviertel der Arbeitszeit Unbrauchbares produziert.
Amtsleiter einsetzen, die ihre Aufgabe beherrschen, die motiviert sind, klare Leistungserwartungen an sich selbst stellen. Könnte abfärben. Beim Bürgermeister ist einfach nichts zu machen. Da ändert sich nichts mehr. Unsere Bürger und Gemeindevertreter tun mir leid.
Flache Hierarchien mit der Tendenz, fleißige Angestellte auszunutzen. Engagement lohnt nicht, weil es niemand dankt. Man arbeitet viel für die Ablage, oder lässt es sein. Wer morgens früh genug kommt, kann unbeobachtet Privatkram machen. Bummeln, Arbeitszeit verquatschen, schlechte Leistung: Kein Problem.
Keiner findet uns gut.
Super.
Fortbildungen kann man regelmäßig machen, und wer will, kann auch eine Leitungsaufgaben bekommen, damit die Leitung noch weniger machen muss. Aber niemand will diesen Laden leiten. Um Himmels Willen!!
Leider einfach nur unterirdisch.
Sozial wäre es, wenn der öffentliche Dienst der Öffentlichkeit dient. Dies tut er auf halber Flamme.
Einzelkämpfer, niemand hilft niemandem. Zusammenarbeit wird mit Verweis auf Unzuständigkeit abgelehnt, oder gejammert, weil man angeblich viel zu tun hat.
Behandelt man nicht schlechter als andere.
Wirklich kein einziges Vorbild... Bummeln, quatschen, nichts entscheiden. Sich mit Details und Nebensächlichkeiten aufhalten. Tun nur so, als würden sie arbeiten und verwechseln dies mit beschäftigt sein. Delegieren Führung nach unten und schauen mal, ob jemand ihre Arbeit macht. Kriegen nichts zustande. Nichts. So depremierend.
Schöne Arbeitsräume, aber zu klein. Die IT Abteilung ist oft überfordert. Softwareausstattung nicht zeitgemäß. Langsame PC, alte Telefone, ekelhafte Tastaturen und Mäuse. Höhenverstellbare Tische und zwei Bildschirme, wer will.
Die wichtigsten Informationen für meinen Aufgabenbereich erfahre ich aus Presse und aus dem Internet, oder auf dem Flur. Wichtig ist, im inneren Kreis zu sein.
Überhaupt keine Diskriminierung wahrnehmbar. Die miese Stimmung hat andere Ursachen.
Es gibt sehr interessante Aufgaben, aber man kann sie nicht lösen, weil es an Unterstützung fehlt.