Kopflos und überfordert
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Beratungsresistenz der Führung.
Verbesserungsvorschläge
Die Führungsebene sollte auf ihre Erfahrungsträger hören, sonst haben sie bald keine mehr.
Arbeitsatmosphäre
Führungsebene ist unter dem derzeitigen Bürgermeister ein Totalausfall. Es wird viel Wert auf öffentlich wirksame Themen gelegt - aber was hinter den Türen abläuft wird ignoriert. Arbeitsorganisation findet nicht statt dafür ist jeder selber verantwortlich. Neue Kollegen werden häufig "Zweckentfremdet" und bekommen Aufgaben die grade offen sind was nicht selten aus der hohen Mitarbeiter-Fluktuation resultiert.
Kommunikation
Man bekommt immer wieder Tatsachenentscheidungen vorgesetzt, bei Rückfragen/Anmerkungen kommen Sprüche wie: "Wir fangen erstmal so an."
Kollegenzusammenhalt
Da eh alles untereinander geklärt werden muss ist der Zusammenhalt in der Regel gut.
Work-Life-Balance
Faire Arbeitszeiten, Homeoffice Möglichkeiten - Öffentlicher Dienst eben.
Vorgesetztenverhalten
Führungsebene ist unter dem derzeitigen Bürgermeister wie schon erwähnt ein Totalausfall. Man bekommt Aufgaben und wird mit den daraus entstehenden Herausforderungen und Problemen alleine gelassen. Auch viele Fachdienstleitungen sind überfordert und fungieren nur noch als Durchlauf von oben nach unten.
Interessante Aufgaben
Vielfallt an Aufgaben gibt es - die Verteilung ist nicht immer Fair. Und daraus resultiert wohl auch die Überforderung der Führung.
Gleichberechtigung
Öffentlicher Dienst.
Arbeitsbedingungen
Massives Platzproblem. Neue Kollegen müssen oft den platz wechseln bis ein fester Arbeitsplatz gefunden wird. Bei sonstiger Ausstattung (Höhenverstellbare Tische, Hardware) wird sich Mühe gegeben. Aber man merkt auch hier wurde zu spät angefangen um die entstandenen Lücken aufzuarbeiten.
Gehalt/Benefits
TvöD / öffentlicher Dienst alles transparent.
Image
Intern hat der Bürgermeister nahezu allen Rückhalt verloren.
Karriere/Weiterbildung
Ist wohl möglich - wenn man dazu kommen würde.