17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplatz am Rathaus
Arbeitsklima sehr schlecht
Viel, vor allem aber nicht immer denken, dass man alles richtig macht und Vorreiter sei
Angespannt
Mehr Schein als Sein
Kommt auf die Abteilung an
Keine Bildungsangebote für die Einarbeitung
Tvöd
Schlechter Zusammenhalt im Team…. Sehr oberflächlich und zu viele Rangeleien
In Ordnung
Wenig Führung, keine Unterstützung
Gut
Zu viel… es wird einfach zuviel Zeit damit vertrödelt ohne Ergebnisse
Ha
Im Bürgerbüro meineserachtens interessant
Machtgehabe von ahnungslosen Führungskräften unterbinden. Es gibt kein Arbeiten miteinander mehr, alles für das Image des HVB Kandidaten
Atmosphäre unter den Mitarbeitenden im engsten Team super. Darüber hinaus katastrophal.
Wird immer schlechter. Grad jetzt im Wahlkampf macht man sich teilweise lächerlich
Keine Flexibilität. Sinnlose Arbeitszeitregelungen für Teams ohne Publikum
Kein Budget für Fortbildungen oder völlig unnötige Fortbildungen werden konzipiert
Führungsaufgaben werden erwartet und Mittlerer Dienst gezahlt
Direktes Team wie eine Familie.
Katastrophal. Absprachen werden nicht eingehalten. Lösungsansätze werden sofort verworfen, weil könnte ja schief gehen und der Wahlkampf steht an erster Stelle.
Selbst im Herbst unglaublich warm. Büros werden überfüllt. Bei Dienstantritt gab's nicht einmal einen vollwertigen Arbeitsplatz für 2 Mitarbeitende.
Direkte Kommunikation wird gerade von Vorgesetzten nicht geführt. Nur hinter dem Rücken und über einen
Männer werden durch die Abteilungsleitung aussortiert wenn die AGL sich nicht vor diese stellt
Verwaltung halt
Alle möglichen Sozialleistungen. Weitestgehend gute Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen.
Die Verwaltung tut alles Soziale für die Kollegtn.
Technisch noch Jahre hinterher. IT ist schlecht ausgestattet.
Völlig übertriebene Paranoia, dass jemand belästigt werden könnte. Komplimente einem Kollegen gegenüber werden schon ganz arg betrachtet - das ist sehr oft völlig lächerlich.
Es findet absolut keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern statt.
Es gibt keine feste Regelung bzgl. Homeoffice- manche haben 1 Tag, manche 2 Tage und andere nach Absprache.
Schnell moderner werden. Bürokratieabbau dringend beschleunigen - das bremst sonst sehr viele Vorhaben. Mehr HO ermöglichen.
Man geht gerne zur Arbeit
Leider viel schlechter als wir sind
Fast alles was geht
Weiterbildungen sind möglich.
Gehalt ist okay und kommt pünktlich - andere Kommunen zahlen oft mehr und deshalb verlassen uns die Mitarbeiter. Karriere schwer möglich, aber es werden einem auch keine Steine in den Weg gelegt.
Gut aber ausbaufähig
Wie in jedem Unternehmen. Es gibt Gute und es gibt Schlechte
100% gut
Es gibt Leute, die sind sowas von steif und nicht fähig mit andren zusammen zu arbeiten - fühlen sich aber als Mittelpunkt der Erde. In der freien Wirtschaft würden sie scheitern.
Lange nicht modern
Ist noch nicht auf dem Stand der Zeit angekommen
100%
Kommt auf den Beteich und die eigenen Ansprüche an
Es gibt keine Kulanzzeit. Arbeitsbeginn 8 Uhr wenn die Kinder auch schon um 8 Uhr kommen. Somit sind alle schon früher da um den Raum vorzubereiten.
Flexibele Arbeitszeiten
Es werden keine Entsxhridungen getroffen
Entscheidungen treffen
hier kann jeder arbeiten wie man lustig ist, spontan frei geht immer, alles steht an erster stelle nur die arbeit nicht, ob kolleg*innen darunter leiden oder nicht, ist vollkommen egal
kaum vorhanden und wenn, dann hilft es sehr, wenn man vitamin b hat in der personalabteilung
woanders gibt es für gleiche aufgaben oft mehr
statt miteinander zu reden, wird übereinander geredet
mein eindruck ist, dass so manche führungskraft maßlos überfordert ist mit der position
im sommer ist es viel zu warm, die büros sind übervoll, effektives arbeiten ist schwer möglich
verwaltung, was will man erwarten, weiß man vorher, aber vieles wird so gemacht, weil hat man schon immer so gemacht
Arbeitszeitenflexiblität ist wirklich sehr gut.
Kompetenz einiger Entscheidungsträger
Innerhalb der Möglichkeiten mehr bezahlen sonst sind die letzten wirklich guten Mitarbeiter auch noch weg.
Je nach Abteilung ganz okay
Leider schlecht
Nur die Lieblinge kommen weiter. Es geht leider nicht nach Können.
Man verhungert nicht - aber andere Kommunen zahlen für gleiche Tätigkeiten mehr im Rahmen des TVöD
Da kann ich nicht klagen
Für meinen Fachbereich unterirdisch schlecht. Warum werden manche Leute ohne jegliche Kompetenz für viel Geld noch durchgezogen?
Eben eine Behörde- irgendwie immer hinterher
Über wichtige Dinge wird man nur selten informiert.
Frav und Mann sind absolut gleichgestellt. Aber z.B beim Homeoffice geht es nur nach dem Nasenfaktor.
Durchaus vorhanden.
Kollegen werden spontan ausquartiert oder von heute auf morgen in einer anderen Abteilung eingesetzt, da wundert es niemanden mehr, dass die Arbeitsatmosphäre auf Tauchgang ist. Es spricht für sich, dass selbst langjährige Mitarbeiter dieses Schiff verlassen.
Das durchaus positive Image hat man sich in den letzten Jahren und Monaten selbst kaputt gemacht durch einen absolut unzureichenden und mangelhaften Bürgerservice. Wenn man selbst hier wohnt und darauf angewiesen ist auch absolut nachvollziehbar.
Das Life steht hier immer und zu jeder Zeit an erster Stelle ganz egal, ob die Kunden darunter leiden.
Karriere kann man hier nicht machen.
Nach TVöD, hier wird dann aber auch nur das absolut nötigste bezahlt. Woanders wird für gleiche Aufgaben mehr gezahlt nach TVöD.
Da gibt es zwei Seiten. Persönlich sind die meisten immer nett, aber hinterrücks wird dann über einen geredet.
Termine werden nicht eingehalten, mündliche Absprachen werden vergessen
Im Sommer geht man ein, viel zu warm und es wird seit Jahren nichts effektiv dagegen unternommen, es gibt höchstens mal ein Tropfen auf den heißen Stein.
Es wird über ganz viele unwichtigen Dingen ständig informiert, aber über die wirklich wichtigen Dinge nicht.
Man sollte schon etwas für die Behörde übrig haben, dann kann das durchaus Spaß machen
Innerhalb des Teams sehr gut, aber sobald man außerhalb schaut, ist es sehr kalt
Wohlfühl Gemeinde, aus dem Slogan wird oftmals ein Strick gedreht
Durch die schlechten Öffnungszeiten (2x 8-18 Uhr und immer mal samstags) eher schlecht
Vorhandene Mitarbeiter werden kaum gefördert, da werden lieber externe eingestellt und gefördert
Kann nicht beurteilt werden
Könnte kaum besser sein
Alles was über die Teamleitung geht, kann man fast alles vergessen
EDV regelmäßig mit Problemen, viel zu wenig Platz, im Sommer viel zu heiß und im Winter sehr kalt und zugig
Innerhalb des eigenen Bereichs einwandfrei, da hört es dann aber auch schon auf
Immer von den persönlichen Interessen abhängig
- Büros entzerren
- etwas gegen die Hitze im Sommer tun (kostenloses Wasser ist nicht die Lösung)
- Kommunikation verbessern auf allen Ebenen
- Fokus auf den Kundenservice (dafür sind wir schließlich da!)
- Verbesserung des Image
Es gibt auf dem Papier ganz viele tolle Maßnahmen. Stichwort: auf dem Papier.
Die Kunden beschweren sich immer öfter über den nachlassenden Kundenservice. Das Ansehen der Verwaltung lässt mehr und mehr nach.
Vermutlich auch abhängig vom Team bzw. von der Teamführung, ich habe unter diesem Aspekt aber nie etwas negatives erfahren. Eher im Gegenteil, dass es teilweise zu lazzi fair gehandhabt wird.
Ist natürlich auch abhängig von dem Bedarf, aber es werden grundsätzlich Weiterbildungen und auch Aufstiegschancen ermöglicht.
Im regionalen Vergleich bekommt man für identische Aufgaben & Verantwortung bei anderen ähnliche großen Verwaltungen mehr Gehalt.
Für Dienstfahrten stehen E-Autos zur Verfügung.
Das ist abhängig vom Team. Es gibt Bereiche da ist es gut und wiederum andere Bereiche da wird hinterrücks über Kollegen geredet.
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen ist durch die Bank als positiv zu bewerten. Es wird dort wo nötig Rücksicht genommen und auch Unterstützung angeboten (z.B. besonderer Bürostuhl). Für langdienenden Kolleg*innen hingegen wird oft sehr wenig getan oder Wertschätzung gezeigt, getreu dem Motto reisende soll man nicht aufhalten.
Es werden kaum nachvollziehbare Entscheidungen getroffen und wenn welche getroffen werden erfährt man diese immer öfter über den Flurfunk als Gerücht.
Büros zu voll, im Sommer zu warm, oft schlechte Luft in den Räumen (trotz lüften!)
Wenn man so manche Neuigkeit aus der Presse erfährt, statt von der eigenen Führung spricht das schon Bände.
Ich denke mit findet in vollem Maße statt ist zu diesem Punkt alles gesagt.
Behörde, da sind die meisten Aufgaben im Vorfeld bekannt. Ob das für einen persönlich interessant ist, muss jeder für sich selber wissen.
So verdient kununu Geld.