3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Digitalisierung
Homeoffice - hierbei auch den Mitarbeitern vertrauen, dass Sie was arbeiten.
bessere Führung
Innerhalb der Abteilung ist es okay. Dennoch gibt es immer wieder unangenehme Situationen
Gut mit dem privaten Leben zu vereinbaren
Die Kollegen sind super
Ältere Kollegen mit viel Erfahrung werden geschätzt. Dennoch schade das eine Kollegin ging, da Sie nicht das Gehalt von gleichwertigen Kollegen bekommen hat.
Mehr klare Linien erwünscht. Mehr Führung erwünscht.
Älteres Gebäude. Im Sommer viel zu heiß. Im Winter kann man das entsprechend ausgleichen.
Vieles läuft langsam, über unnötige Ecken, unnötige Listen und unnötige Dienstanweisungen. Der Ton des Vorgesetzen kann da auch schon mal entgleisen, je nach Stimmung. Was völlig daneben ist.
Manche Kollegen bekommen Sonderwünsche genehmigt. Da eine Einheit zu schaffen wäre toll.
Oft das gleiche, ab und zu was Neues.
Das kleine, übersichtliche, fast familiäre Umfeld. Gemütliche Atmosphäre. Offen für Verbesserungsvorschläge.
Festgefahrene Strukturen und Ansichten. Langsames Regagieren & Handeln.
Viel zu viele Dinge werden m.E. "laufengelassen".
Interne Kommunikation verbessern und mehr Führung!
Stellen sollten dringend geprüft werden, viele MA sind bei weitem nicht ausgelastet.
Weniger (unnötige) Dienstanweisungen dafür mehr klare Linien & Strukturen.
-> Die Toleranzgrenze seitens der Führungskräfte ist sehr hoch, für mein Empfinden zu Antiautoritär. Ich pers. hätte mir weitaus mehr Fürhung gewünscht.
Offenheit für Digitalisierung und den Wandel der Zeit (Homeoffice, etc.).
Entspanntes, stressfreies Arbeiten, kein Druck.
Auch wenn intern viel geschimpft wird, sitzen die meisten seit vielen Jahren auf ihren Stellen - so "schlimm" kann es also nicht sein.
Homeoffice ist nicht so gerne gesehen, wird aber gestattet.
Weiterbildung wird zwar unterstützt, aber interne Perspektive begrenzt da kleines Rathaus und wenige Stellen.
Gehalt abhängig von TVöD - da kann der Arbeitgeber leider nur wenig beeinflussen.
Wertschätzung ist definitiv vorhanden. Es handelt sich bei den meisten um langjährige Mitarbeitende, die geschätzt und geachtet werden.
Abhängig vom Vorgesetzten, manche decken einem den Rücken, andere wiederum nicht. Mir persönlich hat insb. in brenzligen Situationen der Rückhalt gefehlt - egal in wecher hirarch. Ebene.
Sehr altes Gebäude, dementsprechend heiß im Sommer und kalt im Winter. Es gibt aber kostenfrei Wasser, Äpfel & Kaffee als Wertschätzung.
Ausbaufähig.
s. Besetzung Leitungspositionen (Organigramm).
Kleine Kommune, facettenreiche Aufgaben.
Mehr mit der Zeit gehen/innovativer werden, z.B. Home Office ausweiten. (Attraktivität steigern)
Der Fachkräftemangel ist schon da, der Wettbewerb mit anderen Kommunen und insb. zwischen dem ö.D. und der Wirtschaft läuft bereits.
Ein angenehmes Miteinander.
"Net gschimpft isch gnug globt" - dass es größtenteils nur langjährige Mitarbeiter gibt, sagt alles.
Gleitzeitordnung ist großzügig, auch bei privaten Terminen während der Arbeitszeit ist es möglich kurzfristig frei zunehmen. Urlaube können recht spontan geplant werden.
Durch die kleine Verwaltung sind die Möglichkeiten begrenzt. Trotzdem wird versucht, bestmögliche Perspektiven aufzuweisen.
Viele Kolleg*innen sind schon einige Jahre dabei, dies stärkt den Zusammenhalt. Man kennt sich & man kommt miteinander aus. Neue Kollegen werden schnell ins Team integriert.
Ältere Kollegen werden sehr wertgeschätzt. Insbesondere auf langjährige Mitarbeiter, welche sich Wissen über viele Jahrzehnte angeeignet haben, wird gerne und dankbar zurückgegriffen.
Auf Bedürfnisse und Meinungen wird weitestgehend Rücksicht genommen. Es gibt die im öffentlichen Dienst üblichen Hierarchien und trotzdem einen respektvollen Umgang zwischen Führungskräften und Mitarbeitern.
Das Rathausgebäude selbst ist leider ein "älteres Modell".
Die Technik wird für die Mitarbeiter weitestgehend auf dem aktuellen Stand gehalten.
Noch besser ausbaufähig.
Möglichkeiten bewegen sich im Rahmen des TVöD - hier hat der Arbeitgeber selbst leider wenig Spielraum.
Durch kleine Verwaltungsstrukturen ist ein Einblick in andere Ämter/Aufgabenfelder möglich. Es ist schön kein "Sachbearbeiter A-K" zu sein sondern vielseitig involviert zu werden und ganzheitlich Bescheid zu wissen.