22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Aufgaben, Unterstützung bei allen Problemen, 13. Gehalt, Fahrkosten- und Essenkostenzuschuss, Homeoffice und die Unterstützung durch die Querschnittsabteilungen (IT, ÖK, Verwaltung), den Empfang, die Kantine etc.
Die Abhängigkeit von einem Finanzausschuss und die Einflussnahme der Politik
Sitzungskekse weglassen. Mehr Firmenevents wären schön. Parkplatzsharing erlauben.
Es macht Freude hier zu arbeiten
Schwierig nach Außen zu erklären was wir machen. Ergebnis stimmt aber!
Ist mir nicht wichtig. Ich bin gern hier und trenne das nicht in Job und Privat
Wer will kann sich hier gut entwickeln. Die flachen Strukturen gefallen aber nicht Jedem.
Anspruchsvoller Job, der aber auch gut bezahlt wird
Vergleiche was die vorstehende Antwort
Einfach Klasse!
Wir sind eine gute Truppe egal ob jung oder älter
Allen recht getan eine Kunst die Niemand kann.
Wer schon andere Häuser gesehen hat muss sich hier wohl fühlen
Ist keine Einbahnstraße und ich bin damit sehr zufrieden
Muss man nicht drüber reden, weil ganz klar gegeben
Sehr vielseitig und anspruchsvoll, echt spanndende Aufgaben
Alles
Nichts
Es passt so wie es ist
Sehr gut weil alle KollegInnen daran mitwirken
Ich denke uns kennt nur die Fachwelt und manchmal TV
Arbeitszeitregelung und Homeoffice ermöglichen Vieles
Habe ich hier gemacht
Attraktiv
Jobrad, Fahrkostenzuschuss, Mülltrennung, Umweltpapier, Temperaturregelung und für alle Sozialen Fragen Dienstvereinbarungen
Geht nicht besser
Ich gehöre zu der Gruppe und kann mich nicht beklagen
Es ist noch Luft nach Oben, aber insgesamt sehe ich das als positiv und förderlich
Sind einfach Klasse
Es steht alles zur Verfügung, man hat selbst in der Hand, wie man das nutzt.
Wir sind mehr Frauen als Männer und es wird sehr darauf geachtet, dass Alle gleiche Möglichkeiten haben
Ja weil man hier lebenslang lernen kann
Extrem hierarchisch, Personen sind wichtiger als Inhalte
plus 13. Monatsgehalt
Kommt auf die Abteilung an
Macht und Manipulation
Es gibt höhenverstellbare Tische
Läuft hauptsächlich über Dokumente auf dem Laufwerk
zwischen Frauen und Männern
Katastrophe
Von außen betrachtet ein glänzender Arbeitgeber mit einem interessanten Aufgaben Portfolio. Wenn man mal drei Wochen drin war, weiß man, wie der Hase läuft.
Die ganze Einheit hat die einzige Aufgabe, den Krankenkassen Geld zu sparen. Es wurde ein perfides System geschaffen, um zum Beispiel neue Behandlungsmethoden ab zu blocken, die aber sehr hilfreich und für Patienten oft lebrnsqualitätverbessernd wären.
Arbeitnehmer werden dort behandelt, als wären wir in den achtziger Jahren. Man hat noch nicht erkannt, dass Arbeitnehmer ein wertvolles Gut sind. So werden Urlaubsanträge bewilligt und dann kurzfristig widerrufen und es werden Drucksituation geschaffen, die nicht gerechtfertigt sind. Zusagen, die in der Bewerbung gemacht werden unbedingt schriftlich geben lassen, hinterher erinnert sich keiner mehr an irgendetwas.
Findet nicht start
Die Kollegen, die wertschätzende Zusammenarbeit, die Vielfalt der Aufgaben
Teilweise zu hierarchisch aufgebaut.
Die Arbeitsstrukturen und die Arbeitsweise passt nicht mehr zum Status quo und ist teilweise ein wenig veraltet.
Die Fluktuation ist im Vergleich gering. Viele arbeiten schon sehr lange hier.
Die Arbeit lässt sich gerade mit Kindern sehr gut organisieren.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind gegeben, für die man teilweise ein wenig Geduld und Hartnäckigkeit mitbringen muss.
Gehalt kommt pünktlich, nach Tarifvertrag angemessene Bezahlung, Sportangebot, externes Beratungsangebot
Der Teamspirit ist je nach Kleinteam hoch bis sehr hoch.
gut, manchmal ausbaufähig
Schönes Bürogebäude, sehr gute Büroausstattung
Die Kommunikation ist hier sehr wichtig und funktioniert auf fast allen Ebenen.
Die Arbeit ist abwechslungsreich.
Die Gleichstellungsbeauftragte und meine netten Kolleg*innen.
Die Undankbarkeit und das Verhalten der GL gegenüber den Mitarbeitern und das untätige Verhalten des wegduckenden PR. Aufgrund der von mir beschrieben Umstände, verlassen auch viele wirklich gut qualifizierte Mitarbeiter relativ schnell wieder diesen Arbeitgeber, wodurch es eine hohe Fluktuation gibt, was zu einem ständigen Einarbeitungsaufwand der verbleibenden Mitarbeiter führt, welche den Absprung aus welchen Gründen auch immer einfach nicht schaffen oder einfach hoffen, dass sich irgendwann mal etwas ändert.
Einfach mal seinen Mitarbeitern vertrauen, nicht cholerisch Rumschreien und probieren bei der Wahrheit zu bleiben, egal wie schwer es einem auch mal fällt. Der gegenseitige Respekt sollte immer gegeben sein, denn es gibt keine Menschen zweiter Klasse.
Die Geschäftsleitung (GL) hat meiner Meinung ein starkes Misstrauen gegenüber der Belegschaft und dem Personalrat (PR). Aufgrund von Einzelfällen in der Vergangenheit, welche die „Gutmütigkeit“ der GL in dessen Augen ausgenutzt haben, werden der gesamten Belegschaft mögliche Verbesserungen der Arbeitskultur vorenthalten. Leider ist der PR so schwach und nicht gewillt für die Belegschaft einzutreten, sodass die GL tun und walten kann wie es ihr beliebt.
Die Aussagen der Personalleitung sollte man leider auch mit Vorsicht genießen, da die Wahrheit in deren Augen scheinbar doch ein sehr dehnbarer Begriff ist, um dies einmal nett auszudrücken. Daher würde ich nicht sagen, dass hier ein großes Vertrauensverhältnis zwischen Belegschaft und der Führungsetage herrscht, obwohl ich die Arbeitsweise meiner Kolleg*innen immer als sehr produktiv und zielführend empfand.
Aus meinem Bekanntenkreis kannte niemand diese Institution und wusste auch nicht was diese macht. Wenn man jedoch in der Welt der Pharmazie unterwegs ist, kann dies ein Sprungbrett sein, um irgendwann mal einen richtig gut bezahlten Job zu finden. Bei Ärzten sollte man aber nicht erwähnen, dass man dort arbeitet, da bekam ich durchweg nur Beschwerden.
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 9-15Uhr, wahrscheinlich aufgrund gehäufter Meetings über die Mittagszeit. Für mich ein Relikt aus vergangenen Zeiten, es fehlt halt das Vertrauen der GL, dass die Kolleg*innen selbst dafür sorgen würden, dass diese bei Ihren Meetings auch anwesend sind. Selbst bei genommener Teilzeitarbeit kann diese nur entweder am Vor- oder am Nachmittag verkürzt werden, weshalb dies Flexibilität vollkommen verloren geht. Es gibt ein Kontingent an Homeoffice-Stunden, mit denen man ungefähr zwei Tage die Woche im Homeoffice abreiten kann, wenn keine Meetings mit Anwesenheitspflicht dazwischen kommen. Zudem gibt es Homeoffice Sondervereinbarungen bei Härtefällen, welche über die eigentlichen Homeoffice-Stundenkontingenten gehen können. Diese Vereinbarungen werden in einem Gremium besprochen, die Entscheidung auf Erhalt trifft dann aber alleinig die GL, weshalb dieses Gremium in meinen Augen völlig unnütz ist und nur den Schein einer ausgewogenen Entscheidung erwecken soll. So wie ich es erlebt habe, hat man gute Chancen auf eine solche Vereinbarung, wenn dies der GL dient, zum Beispiel zur Umgehung einer Arbeitsunfähig. Ebenfalls gute Chance gibt es bei der Betreuun
Als Sprungbrett für Berufsanfänger und für eine kurzfristige Anstellung könnte man sich eine Anstellung einmal überlegen, wenn das unbedingt im CV drinstehen soll. Da die internen Aufstiegschancen aber gering sind und man irgendwann in eine Sackgasse läuft, sollte man sich wirklich gut überlegen, ob man sich eine solche autoritäre Führung über einen längeren Zeitraum in der jetzigen Zeit noch antuen möchte.
Eigentlich ein angenehmer Zusammenhalt, der leider durch nicht gewollte (von den Kolleg*innen) und schlecht kommunizierte Umstrukturierungen völlig zerstört.
Leider fehlt es meiner Meinung nach bei vielen Führungskräften an Empathie und der Fähigkeit sich in andere Menschen und deren Bedürfnisse hineinzuversetzen. Eigentlich sehr schade bei den vielen gut ausgebildeten und netten Mitarbeitern, die in meinen Augen etwas Besseres verdient hätten.
Die Ausstattung der Büros war gut. Leider ist die Klimaanlage sehr gewöhnungsbedürftig, tut aber was sie soll. Zu meiner Anfangszeit gab es immer noch viele Einzelbüros, dass änderte sich aber mit den Jahren aufgrund der gestiegenen Mitarbeiterzahl.
Beim wöchentlichen Meeting wurde für meine Verhältnisse zu viel persönliches besprochen, ansonsten gab es monatliche Meetings mit aktuellen Informationen die Arbeit betreffend.
Das Gehalt ist für Berufsanfänger in Ordnung, man sollte später aber keine Quantensprünge mehr erwarten. Es gibt auch keine Wertschätzung guter Arbeitsleistung durch eventuelle Boni. Ich würde auch immer den Gehaltsnachweis überprüfen, da es vorkommen kann, dass einfach mal ein Arbeitstag vergessen wurde zu verrechnen.
Zur meiner Zeit gab es eine sehr gute Gleichstellungsbeauftragte, welche sich sehr für die Belange der gesamten Belegschaft eingesetzt hat, nur leider waren deren Befugnisse auch begrenzt. Dadurch gab es aber eigentlich keine Ungleichbehandlung zwischen den Geschlechtern.
Ich denke die Arbeitsbelastung ist in Ordnung, nur ist die eigentliche Arbeit nicht wirklich Abwechslungsreich, da sich doch sehr vieles immer wieder wiederholt.
Modern eingerichtet. Homeoffice. Sicherer Arbeitsplatz -bei Festeinstellung
Verwaltung ist unfreundlich und lahm. Geschäftsführer ist cholerisch und selbstverliebt, aber leider der falsche Mann um die Geschäftsstelle als attraktiven Arbeitgeber zu führen. Vorgängerin war um Längen souveräner.
Neue fähige und modern denkende Geschäftsführung inkl Abteilungsleitungen.
Es ist sehr Hierarchisch/von oben herab
Außen Hui und Innen Pfui
Balance was? Nur für Referenten und Leitungen
Ist kaum möglich, das alle Hierarchien besetzt sind und wenn unter der Hand vergeben werden.
Zum Einstieg gut.
Ich denke gut
Stutenbissigkeit und Ellenbogentaktik
Werden alle gleich behandelt
Patriarchalisch
Super gute Ausstattung
Bei den meisten Besprechungen ist man ausgeschlossen
Wenn die Nase passt
Die gesetzlichen Aufgaben sind sehr interessant und vielfältig
Klimatisierte Büros im Sommer, dafür eiskalt im Winter (Es stehen Decken in den Büros).
Gehalt ist OK, man verdient jedoch als Apotheker ansatzweise genauso viel.
Sehr juristisch und wenig wissenschaftlich veranlagte Arbeitsweise.
Sehr hinterhältiges Verhalten, v.a. der Vorgesetzten über überstellten Personal.
Machen sich auch über andere Personen vor allen lustig und sind äußerst abfällig gewesen, was mich ziemlich erschrocken hat.
Viele machen das mit, weil sie das Geld brauchen. Wirklich Spaß hat dort Arbeit aus meiner Sicht nicht gemacht. Daher war ich froh raus zu sein.
Unbedingt professionelle Führungskräfte einstellen.
Sind aus meiner Sicht z.T. sehr problematische Personen, die ihre Macht ausnutzen und z.T. auch bei späteren Bewerbungen bei anderen AGs Leute schlecht machen.
GF lebt noch in den 80er, vollkommen unmöglicher Umgang mit Angestellten. Wenig Homeoffice, Urlaub muss immer sehr gut vor-und nachbearbeitet werden, längerer Urlaub wird aus meiner Sicht sehr kritisch gesehen.
Eigene Ideen waren meinen Erfahrungen nach unerwünscht. Das Datenmanagement ist ein schlechter Witz und fernab der Gegenwart.
Gehalt , Kollegen und Aufgabenbereich
Geschäftsführer sollte mehr Vertrauen in seine Mitarbeiter setzen. Homeoffice-Stundenkontingent nur für ganze/halbe Tage anrechnen und nicht fürs Nacharbeiten am Nachmittag.
Jeder Arbeitet für sich.
Grund für Kündigung! Familie und Vollzeittätigkeit lässt sich nicht miteinander vereinbaren. Homeofficeangebot für berufstätige Mütter absolut unzureichend. Gleichwertige Verbände bieten wesentlich mehr Homeoffice. Mir blieb keine Wahl, entweder Stunden reduzieren oder Job kündigen. Kündigung war in diesem Fall die bessere Option.
Ja, leider. Wir sitzen mit Decken im Winter. Frieren am Arbeitsplatz
Leider intern kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Nur über interne Bewerbung möglich.
Die Kollegen sind nett und hilfsbereit. War immer angenehm und kollegial
Geschäftsführer ist nicht offen für neue Strukturen und moderne Arbeitsmodelle. Kein Entgegenkommen. Bloßstellen von Mitarbeitern in Teamsitzungen durch abwertende Äußerungen.
Kaum Parkplätze, moderne Geräte, volle Arbeitsausstattung.
Könnte besser sein, da viel Schriftwechsel und weniger persönlich. Bedürfnisse und Wünsche werden gerne ignoriert.
Gehalt ist gut. Vergleichbare Verbände haben allerdings bessere Haustarife mit mehreren Erfahrungsstufen.
Männer und Frauen werden gleichermaßen gut behandelt
Aufgaben sind vielfältig und interessant. Vermitteltes Wissen ist auch bei anderen Verbänden nützlich und von Vorteil. Hat immer Spaß gemacht
So verdient kununu Geld.