26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wasser gibt es erst ab 30 grad?? Das ist ein Grundbedürfnis und wird einem verboten.
Im Team wird versucht das Beste aus internen Situationen zu machen
Kein Kommentar.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten geboten
Nicht gut für die Arbeit
Es wird kaum was dafür getan
Bis auf Ausnahmen sehr gut
Respektvoll
Nicht zufriedenstellend
Zu viel Arbeit, immer mit dem Ziel Zahlen zu schaffen und Geld einzubringen, wobei die Qualität oft leidet
Kaum bis gar nicht vorhanden
Nichts hinzuzufügen
Selten
Die verlässliche Zahlung von Zuschlägen sowie Weihnachts- und Urlaubsgeld, was zur finanziellen Planungssicherheit beiträgt.
Fehlende Homeoffice-Möglichkeiten in der Verwaltung, aus meiner Sicht unzureichende Bezahlung sowie eine dauerhaft hohe Arbeitsbelastung durch steigende Patientenzahlen. Zusätzlich fallen regelmäßig Tätigkeiten an, die nicht dem eigenen Aufgabenbereich entsprechen. Krankheitsbedingte Ausfälle im Team führen häufig zu zusätzlicher Mehrarbeit.
Eine stärkere Wertschätzung der Mitarbeitenden, sowohl im persönlichen Umgang als auch finanziell. Angemessene Vergütung, die der Verantwortung und Arbeitsbelastung entspricht, würde die Motivation und langfristige Bindung erhöhen. Da der Arbeitsplatz für viele wie ein zweites Zuhause ist, sollte das Wohlbefinden der Mitarbeitenden stärker berücksichtigt werden.
Die Rückfrage Möglichkeiten, es wird immer auf eine Frage eingegangen und mit vollstem Verständnis bearbeitet
Versorgung der Patienten wird gewährleistet, so gut wie es geht.
Leitungs- und Führungsebene wirkt distanziert und legt den Fokus ausschließlich auf das Image.
Keine fundierten und bedachten Umsetzungen von Neuerungen
Sinnlose Investitionen ohne dass die Probleme, die dabei aufkommen könnten, bedacht werden
Mobbing am Arbeitsplatz
Micro-Managing
Heimliche Kontrolle
Auf den Input der Kolleginnen und Kollegen hören, Geld investieren in Umbauten, wenn vollständige Pläne vorliegen, Arbeitsabläufe klar strukturiert sind und Ausfälle mit eingeplant werden können. Mitarbeitende dazu motivieren, dass sie sich weiterbilden und dabei unterstützen passende Angebote in Anspruch zu nehmen.
Innerhalb der Teams meistens in Ordnung, zwischen den Abteilungen jedoch weniger gut. Zudem enormer Stress und steigende Bürokratie + wenig sinnvolle Umbauten im Gebäude
Einspringen wird vorausgesetzt, es wird wenig Wert gelegt auf den individuellen Mitarbeitenden. Springerpool ist dagegen vielleicht etwas sinnvoller/ besser gestaltet und bietet mehr Möglichkeiten für eine passende Work-Life-Balance.
Keine Unterstützung bei Fachweiterbildungen, kein Interesse daran, dass sich Mitarbeitende weiterbilden, es wird mehr Wert darauf gelegt 100% Kräfte durcharbeiten zu lassen, bis diese kündigen und neue, jüngere Kollegen kommen, denen das selbe passiert.
Gehalt nach AVR
Zusammenhalt unter Arbeitenden ist okay.
Stationsleitungen orientieren sich an den Vorgaben der Krankenhausleitung, neue Ideen und Gestaltungsmöglichkeiten am Arbeitsplatz werden nicht umgesetzt. Das Interesse an Fachweiterbildungen wird nicht unterstützt. Es werden Ausreden gefunden, um möglichst lange die Mitarbeitenden in ihrer Position zu halten und zu verheizen bis diese kündigen. Junge Kollegen werden nicht unterstützt bei Weiterbildungsmöglichkeiten.
Sehr schlechte Arbeitsbedingungen, es wird ständig umgebaut und Renovierungen finanziert ohne zu Bedenken, dass diese unfertig keinen Mehrwert bringen. Manche Umbauten behindern sogar die Arbeitsabläufe und verursachen dadurch noch mehr Stress und eine schlechtere Arbeitsatmosphäre.
Es wird wenig kommuniziert, Entscheidungen wären auf Leitungsebene getroffen ohne Einbezug von Arbeitenden
Zwischen Geschlechtern sehe ich in diesem Haus kein Problem, jedoch nehme ich eine Ungleichberechtigung wahr bei Menschen mit gesundheitlichen Problemen und bei Menschen mit Behinderungen
Normale Aufgaben im Krankenhausalltag, nichts besonderes.
Klappt in dem Job eher schwierig, liegt nicht am Arbeitgeber
Die freundliche Grundstimmung, das Gefühl der flachen Hierarchien. Viele junge Ärzte, wenig Fluktuierende Personalsituation. Viele arbeiten hier seit 20 Jahren und mehr.
Wie gesagt, z.T. die Ausstattung und Modernisierung des Hauses.
Modernere Ausstattung der Zimmer, Renovierungen der Stationen. Mehr Licht, mehr warme Farben, noch bessere IT im Bereich Dokumentationen. Obwohl auch hier mit den IPads ein wichtiger Schritt gemacht wurde.
Die Fachabteilungen unter sich halten stark zusammen, auch wenn die Arbeit nicht weniger wird. Das ist ein großes Plus.
In Bonn durchaus positiv wie ich finde. Man hat den Eindruck, halb Bonn ist im Elisabeth KH geboren.
Naja, Schichtdienst und Einspringen gehören zum Berufsbild. Wer sich darüber beschwert hat sollte den Job wechseln.
Auch begrenzt, wenn auch nicht unmöglich. Aber wir reden hier vom Sozialen Sektor und nicht der Freien Marktwirtschaft.
Man kommt im Tarif an seine Gehaltsgrenzen. Die Arbeit wird nach Erfahrung vergütet, nicht nach Leistung.
Im KH sind Fragen zum Umweltschutz eher zweitrangig. Keiner will an einen Perfusor mit Solarbetrieb angeschlossen werden. Sozial ist man von Natur aus.
Vor allem unter den Pflegekräften und Ärzten ist der Zusammenhalt groß und es werden viele gute Absprachen gehalten. Ohne die könnte ein Krankenhaus auch nicht überleben.
Immer gut. Ohne die Erfahrung der Älteren, könnten die Jüngeren garnicht das Niveau halten und sogar verbessern. V.a. in Zeiten des Pflegenotstandes wäre alles andere kurzsichtig und unüberlegt.
In meiner Erfahrung waren die Vorgesetzten meist immer für Gespräche und neue Ideen zu haben.
Ist ein älteres Haus und die Zimmer und Aktualität der Hilfsmittel lässt oft Wünsche offen. Zumindest was die Stationen im Elisabeth KH angeht. Dagegen sind die Diagnostik-Abteilungen wesentlich moderner ausgestattet.
Probleme kann man immer und ansprechen. Ob sich danach etwas ändert steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Mann und Frau sind in allen Abteilungen und Führungsebenen zu finden.
Die Arbeit im Krankenhaus birgt immer wieder was Neues. Aber überwiegend wiederholen sich die Aufgaben.
Gute Kantine, Arbeitszeiten sind sehr flexibel
Teamgeist
Große Unterstützung für die eigene Entwicklung
Wertschätzend
Im Rahmen des möglichen, wird der Arbeitsplatz gut ausgestattet
Bessere Kommunikation Seiten der Chefärzte
Die familiäre Atmosphäre, kleines Haus, jeder kennt jeden.
Das Haus versucht mit allen Mitteln Geld einzusparen, dass dadurch die Arbeitsbelastung immer höher wird interessiert leider niemanden.
Sicherheitsrisiken für Mitarbeiter werden ignoriert und überhört.
Die Personalabteilung betrügt Mitarbeiter um Boni und verhält sich sehr unfreundlich den Mitarbeitern gegenüber. Bei Verträgen werden keine Verhandlungen zugelassen. Langjährige Mitarbeiter verlassen das Haus weil sie so unzufrieden sind und ihnen wird nichts angeboten um zu bleiben.
Es ist keine Wertschätzung vorhanden. Nach außen hin wird immer mit allem möglichen geworben, an der Umsetzung scheitert es dann aber.
Mitarbeiter kriegen nichteinmal kostenloses Wasser zu trinken, erst ab einer bestimmten Außentemperatur im Sommer.
Mit dem Personal arbeiten, nicht dagegen.
Wünsche der Angestellten berücksichtigen.
Sehr angespannte Atmosphäre, Lob von Leitungs- und Führungsebene kommt so gut wie nie. Unzufriedenheit der Mitarbeiter ist groß.
Das Image nach außen ist gut und soll auch um jeden Preis so bleiben, die Mitarbeiter leiden darunter
Ständige Anrufe in der Freizeit, Überschreiten von persönlichen Grenzen durch Leitungsebenen, Missachtung von Datenschutz
Gehalt ist pünktlich, allerdings sollte man die Gehaltsabrechnung immer selber gründlich kontrollieren, da wird gerne mal Geld vergessen.
Klimaschutzmaßnahmen sind in einem Krankenhaus schwierig umzusetzen
Der Kollegenzusammenhalt leidet sehr unter der Gesamten Situation
Ständig neue Anforderungen so dass das Pensum stetig mehr wird, Vorgesetzte machen sich kein realistisches Bild der Situation, sind in ihren Traumvorstellungen unterwegs, die leider nicht umsetzbar sind. Stehen nicht hinter Mitarbeitern, arbeiten gegen diese.
Sehr viel Luft nach oben, aber alles was positiv für die Mitarbeitenden wäre und Geld kostet wird abgelehnt.
Flexiblere Arbeitszeiten
Mit Ärzten u. Kollegen, 2 Punkte mit dem Betrieb selbst
So verdient kununu Geld.