56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Krankenpfleger auf der Früh Rehabilitation 2c/d . Gut geleitetes Team mit viel Platz für Dienstplanwünsche ,ein offenes Ohr für Verbesserung mit viel kreativen Arbeit um den Arbeitsplatz aktiv mit zu gestalten.
Ganzheitlich Klinik mit anthroposophischer Anschauung.
Gute Dienstpläne.
Wenn man sich gut einbringt bekommt man sehr viel zurück.
Gute Bezahlung. Leasing von E bikes und Benefits App
Viel Hilfsbereitschaft unter einander
Teilweise nach Absprache, Altersteilzeit
Auf Augenhöhe, wertschätzend
Mehr als ausreichend Hilfsmittel vorhanden
Auf Augenhöhe auch mit leitenden Ärzten.
Pflegetherapeutische Arbeit nach Bobath mit den Patienten.
Super
Geht besser
Super zusammenhalt
Toll
Gzt
Gute
Sehr Queer freundlich
Gibt es
Besonders gut finde ich die Wertschätzung und den respektvollen Umgang miteinander. Schon während meines Praktikums habe ich mich als Teil des Teams gefühlt und wurde sehr herzlich aufgenommen. Besonders schön ist, dass der Kontakt zu den Stationen und einigen Kollegen bis heute besteht. Dadurch bekomme ich auch die positiven Veränderungen und Weiterentwicklungen mit. Für mich ist es ein Arbeitgeber, bei dem Menschlichkeit, Zusammenhalt und Wertschätzung wirklich gelebt werden.
Tatsächlich fällt mir hier nichts Negatives ein. Natürlich ist kein Arbeitsplatz vollkommen, aber meine persönlichen Erfahrungen waren durchweg positiv. Besonders die Wertschätzung, der Zusammenhalt und der respektvolle Umgang sind mir bis heute in sehr guter Erinnerung geblieben.
Aus meiner Sicht gibt es keine Verbesserungsvorschläge. Ich habe mich während meines Praktikums rundum wohl und wertgeschätzt gefühlt. Besonders schön finde ich, dass ich bis heute noch Kontakt zu den Stationen und ehemaligen Kollegen habe und dadurch auch die positiven Veränderungen mitbekomme. Viele Dinge wurden weiterentwickelt und wertschätzend umgesetzt. Für mich zeigt das, dass das Unternehmen offen für Veränderungen ist und sich stetig weiterentwickelt. Ich würde nichts ändern und kann den Arbeitgeber von Herzen weiterempfehlen.
Team wird hier groß geschrieben
Das Unternehmen hat ein sehr positives und professionelles Image. Ich habe auch während meines Praktikums einen sehr guten Eindruck gewonnen und würde das Unternehmen als Arbeitgeber jederzeit weiterempfehlen. Die Werte und das Auftreten nach außen passen zu meinen persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag.
Alles ist vereinbar auch wenn du Kinder hast
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung sind sehr gut. Auch als Praktikant bekommt man die Chance, viel Neues zu lernen, Einblicke in verschiedene Bereiche zu erhalten und sich weiterzuentwickeln. Bei Interesse und Eigeninitiative wird man unterstützt und gefördert.
Für ein Praktikum sind Gehalt und Benefits wirklich sehr gut. Besonders positiv ist der Essensbonus, der im Arbeitsalltag eine schöne zusätzliche Unterstützung darstellt. Insgesamt fühlt man sich auch als Praktikant wertgeschätzt und profitiert von attraktiven Zusatzleistungen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist sehr gut. Nachhaltigkeit, ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen sowie soziale Verantwortung werden ernst genommen und im Arbeitsalltag berücksichtigt. Besonders positiv finde ich, dass nicht nur darüber gesprochen wird, sondern entsprechende Werte auch gelebt werden.
Wie eine Familie
Der Umgang mit älteren und langjährigen Kollegen ist grundsätzlich respektvoll und wertschätzend. Ihre Erfahrung wird geschätzt und sie werden gut ins Team eingebunden. Teilweise könnte jedoch noch stärker auf ihre Erfahrungen und Bedürfnisse eingegangen werden.
Sehr fair
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Arbeitsplätze sind modern und gut ausgestattet, alle notwendigen Arbeitsmittel stehen zur Verfügung. Besonders positiv sind die flexiblen Arbeitsmöglichkeiten und das angenehme Arbeitsumfeld. Insgesamt fühle ich mich sehr wohl und kann die Arbeitsbedingungen uneingeschränkt positiv bewerten.
Es wird dir alles erklärt und du darfst selber viel machen
Als Praktikant wirst du sogar gefragt, ob du eine Ausbildung machen möchtest. Und in den anderen Bereichen auch!
Du darfst in allen Bereichen schnuppern! Du musst nur fragen!
Meine Kolleg:innen und die Vielfalt der Arbeit
Kommunikation und Außendarstellung
Die netten Kollegen
Die Führungskräfte ohne Führungsqualität
Hört auf Menschen unterschiedlich zu behandeln. Sorgt für die Sicherheit eurer Patienten indem ihr Fehlerquellen ausschaltet und verdammt nochmal wenigstens nach Führungszeugnissen fragt. Arbeitet an eurer Kommunikation und hört auf so Konfliktscheu zu sein.
Vorgesetzte legen alles daran, dass man ihnen misstraut. Sie lügen schon bei Kleinigkeiten, geben z.B. mehrfach an, dass sie etwas weitergeleitet haben. Wenn man an der betreffenden Stelle nachfragt wurde dort aber noch nie etwas davon gehört. Einige wenige geben sich Mühe Wertschätzung zu zeigen. Alles in allem ist das Arbeitsklima aber von Unfairness geprägt. Einige Kollegen dürfen sich alles erlauben, während andere abgemahnt werden weil sie für eine spontan angesetzte Teambesprechung in ihrer Freizeit keine Zeit finden. Es wird sehr deutlich signalisiert, dass Mitarbeitenden nicht vertraut wird. So wird sich zum Beispiel beklagt, dass das Haus zu viel Geld ausgibt. Dann werden völlig funktionstüchtige Drucker entfernt, nur um sie mit Druckern auszutauschen bei denen man seine Personalnummer vor jeder Kopie angeben muss. Mit der Anschaffung neuer Drucker hat man sich mit Sicherheit vor den Kosten der einen privaten Kopie bewahrt, die das eine schwarze Schaf im Haus macht. Das hätte mit Sicherheit mehr gekostet als die ganzen neuen Drucker.
Man schreibt sich ganz groß Anthroposophie und Umweltbewusstsein auf die Fahne. Dann strengt man sich an so viele Wegwerfartikel wie möglich zu verschwenden. Ein Tablettendispenser pro Patient reicht nicht, nein, wir brauchen jede einzelne Tablette in einem einzelnen Einmaltöpfchen mit eigenem Deckelchen. Dieses Deckelchen muss natürlich auch jedes mal weggeworfen werden, auch wenn es den Patenten nie berührt.
Kollegen halten an sich gut zueinander und unterstützen sich, aber Mobbing von einigen wenigen wird toleriert. Selbst wenn mehrere Mitarbeitende konkrete Situationen vorbringen werden diese unter den Teppich gekehrt oder das Gespräch gleich ganz gemieden. Auch wenn es um körperliche Aggression seitens Kollegen geht. Dadurch geht Vertrauen verloren. Selbst wenn Personen über die sich schon mehrfach beschwert wurde kündigen, wird so lange von Vorgesetzten auf diese eingeredet bis sie doch bleiben.
Vorgesetzte verhalten sich extrem fragwürdig. Informationen werden per Stille-Post-Prinzip weitergegeben, dann wundern sie sich, warum über drei Ecken etwas anderes bei Mitarbeitenden ankam als sie eigentlich wollten. Sie schützen einzelne Mitarbeiter, ziehen diese teilweise komplett aus bestimmten Aufgaben raus, während anderen gesagt wird sie sollen sich für genau diese Aufgaben bereithalten, sonst könne man sie nicht gebrauchen. Viele der Vorgesetzten verhalten sich als ob sie Eltern wären die ein Lieblingskind haben. Die Sicherheit von Patienten und anderen Mitarbeitern spielt keine Rolle. Auch nicht die körperliche Sicherheit. Teilweise wirken Personen gefährlich. Sein eigenes Führungszeugnis muss man hinterhertragen, gefragt wird nach diesem bei Einstellung nicht. Selbst wenn man mit Kindern arbeitet.
Das Haus ist alt und sehr sanierungsbedürftig. Bei Stromausfall gibt es keinen gescheiten Notstrom. Selbst die Türen von geschlossenen Bereichen werden dann nicht versorgt, so dass Patienten mit Selbst- oder Fremdgefährdung im schlimmsten Fall einfach herumspazieren. Die Mitarbeitenden müssen selber aufpassen, dass das nicht passiert. Medikamente werden immernoch auf Papier angeordnet und händisch übertragen. Ich kann nicht mehr zählen, wie oft ich durch diese Vorgehensweise auf Fehler in der verabreichten Medikation hinweisen musste. Teilweise werden über Wochen Medikamente vergeben, die nicht der Anordnung entsprechen, bevor es jemandem auffällt, da sie immer wieder falsch übertragen wurden. Nahezu jede Station hat einen anderen Schlüssel. Man soll einspringen und aushelfen und überall verfügbar sein, hat aber nichtmal Zugang zum Dienstzimmer weil man keinen Schlüssel hat und nichtmal die Station über einen Ersatztschlüssel für die Schicht verfügt. Es hat auch nahezu jede Station ein anderes Kurvenblatt und an vielen Stallen andere Arbeitszeiten. Dann wird man bei Dienstbeginn abgefangen, wo anders hingeschickt und dort noch angeschnauzt, warum man nicht schon früher da war.
Vorgesetzte enthalten gerne Informationen vor. Sie schieben sich gegenseitig die Verantwortung zu unangenehme Informationen an Mitarbeitende weiterzugeben. Dadurch erhält man wichtige Informationen teilweise erst Monate später. Alle Vorgesetzten sind sehr Konfliktscheu und ertragen nichtmal simple Nachfragen. Vorgesetzte lügen und beteuern mehrfach sie hätten bestimmte Informationen weitergeleitet, schieben anderen die Schuld zu, dass es noch keine Rückmeldung gab. Wenn man an besagter Stelle direkt nachfragt wird klar, der Vorgesetzte hat nie etwas weitergeleitet. Wenn mal etwas weitergegeben wird, dann über drei Ecken im Stille-Post-Prinzip, damit am Ende ganz sicher etwas falsches rauskommt.
Mitarbeitende werden sehr unterschiedlich behandelt. Stationsleitungen werden teilweise neu eingestellt, obwohl sie noch nie in dem Fachbereich gearbeitet haben und es interne Bewerber gibt.
Viel Beschäftigungstherapie. Man druckt Zettel aus um diese auszufüllen und abzuheften. Dann heftet man sie in eine andere Reihenfolge um, damit eine andere Abteilung sie einscannen kann. Den Zettel gleich digital auszufüllen ist keine Option. Arbeitsabläufe werden unnötig verkompliziert und in die Länge gezogen. Von Digitalisierung hat man noch nichts gehört. Es findet alles auf Papier statt, mit unleserlichen und unvollständigen Anordnungen.
Nur noch Stress und Druck
gibt es nicht
Keine Fortbildung, da kein Geld. Keine Weiterentwicklung da keine Entwicklungsgespräche
sehr unterschiedlich, mit einigen ein sehr guter Zusammenhalt, mit vielen nicht. Es wird viel gelästert
Absolut schlimm geworden, keine Führungserfahrung, unklare Kommunikation
Viel alte Technik
Viel Flurfunk, wenig klare Kommunikation
extrem hoher Druck, viele Aufgaben und zu wenig Zeit alles vollständig fertig zu machen. Vieles muss irgendwie laufen
Ich kann mit Krankenschein zuhause bleiben. Und es gibt bezahlten Urlaub. Ich werde nicht beschimpft.
Fast alles andere.
Das Unternehmen sollte GANZ DRINGEND ein Controlling initiieren.
Jeder für sich. Wer freiwillig hilft ist naiv.
Körperliche totale Erschöpfung nach einem „normalen“ Dienst. Bei Vollzeit keine Balance.
Materialschlacht an der Tagesordung.
Für meinen Beruf gibt’s das hier nicht.
„Team“ heißt hier : toll, ein anderer machts.
Könnte netter sein
Kein Kommentar.
Keine Toilette. Kein Pausenraum.
Von oben nach unten nur Befehle. Keine Kommunikation auf Augenhöhe. Kein Interesse an neuen Ideen.
Im System nicht vorgesehen.
Auch an stressigen Tagen sind alle bemüht dies nicht anmerken zu lassen
Jeder hält zusammen
Nicht immer so einfach
Kommunikation ist das A und O und hier klappt es ziemlich gut
Inzwischen leider gar nichts mehr
Der AG nimmt in Kauf, dass ganze Familien in Not geraten und entzieht sich der Verantwortung
Zahlt euren Leuten ihr Gehalt vernünftig, kommt eurer Verantwortung nach
Die anthroposophische Haltung ist nur Fassade
Weiterbildung gibt es nicht
Mehrere Tausend Euro führen inzwischen zum Klageweg, dabei wäre ein runder Tisch zur Klärung ausreichend...wenn die Personalleitung sich darauf einlassen würde
MA können wegen mangelhafter Gehaltsabrechnung in Schulden geraten und die Personalabteilung ignoriert alle Emails
Vollkatastrophe
Von der ach so tollen anthroposophischen Kultur merkt man nichts. Es ist wie in jedem anderen Krankenhaus auch: viel Stress und kein Dank. Es wird überall gespart, obwohl schon lange nichts investiert wurde. Alle sind am Limit und wer davon krank wird, soll kündigen.
Für die Mitarbeiter wird außer dem regelmäßigen Zahlen von Gehalt nix getan. Aber immerhin das. Andere Krankenhäuser machen Firmenfeiern. Herdecke sagt so was kurzfristig ab, weil plötzlich kein Geld da ist.
So verdient kununu Geld.