11 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine ❤️
Keine. Ich habe noch nie eine so schöne Absage bekommen. Tut natürlich weh, weil ich nun gerne noch lieber hier arbeiten würde. Aber mir wurde Mut gemacht und ich habe mich trotzdem sehr wohl gefühlt. Das ist sehr wertschätzend gegenüber anderen Menschen.
Mich einstellen ;)
Leider kann ich mich nur den Eindrücken anderer Bewerbender anschließen.
Ich hatte den Eindruck, dass das erste Gespräch eher oberflächlich blieb und inhaltlich wenig Tiefe bot – es fühlte sich mehr wie eine formelle Pflichtstation als wie ein echter Austausch an.
Im Gespräch hatte ich den Eindruck, dass nach Abgabe der Bewerbungsaufgabe ein weiteres Gespräch vorgesehen sei. Die Aussagen wirkten auf mich so, als sei dies der nächste geplante Schritt im Prozess.
Ich investierte daraufhin viel Zeit und Mühe in die Aufgabe. Nach einiger Zeit erhielt ich eine Absage – allerdings ohne jegliches inhaltliches Feedback zur Aufgabe.
In meiner Wahrnehmung wirkt der Prozess so, als würde sich das Unternehmen Inhalte von Bewerbenden erarbeiten lassen, ohne eine klare Perspektive oder Rückmeldung zu geben.
Insgesamt empfand ich den Bewerbungsprozess als intransparent und enttäuschend – sowohl fachlich als auch menschlich. Aufgaben im Rahmen von Bewerbungen sind grundsätzlich legitim, sollten aber in einem fairen und transparenten Rahmen stattfinden.
Ich kann nur empfehlen, den Ablauf klarer zu kommunizieren und wertschätzender zu gestalten – insbesondere, wenn Bewerber*innen substanzielle Arbeit leisten sollen.
Als erstes kam es zu einen kurzen Gespräch von einen Mitarbeiter von HR. Das Gespräch war in Ordnung, aber sehr kurz und ging nicht wirklich in die Tiefe. Dort wurde dann angesprochen, dass man für den nächsten Schritt einen Task bearbeiten soll und wenn man dieses gemacht hat, ein zweites Gespräch vor Ort erfolgt. Ich hatte es so verstanden, dass im zweiten Gespräch der Task besprochen wird. Dem war nicht so. Nach stundenlanger Bearbeitung der sehr umfangreichen Aufgaben, kam nach ein paar Tagen eine automatisierte Absage.
Wenn man schon Tasks für euch erledigen soll, dann bitte mit richtigen Anschlussgespräch im Nachhinein plus Feedback zu den Tasks. Sonst hat man Stunden in eine Aufgabe gesteckt und bekommt dazu nicht mal in irgendeiner Weise eine Reaktion. So bekommt man tatsächlich das Gefühl, man hätte gerade umsonst für euch gearbeitet. Gleichzeitig verschwinden schlechte Bewertungen auf Google zum Bewerbungsprozess, finde ich etwas merkwürdig. Komischerweise ist die ausgeschriebene Stelle bis heute noch online, nach mehreren Monaten.
Sucht euch bitte passende Kandidaten, denen ihr dann Business Cases gebt und nicht einfach jedem Bewerber. Gebt ein ehrliches Feedback danach und sagt nicht einfach ohne Angabe eines Grundes ab. Das führt dazu, dass man das Gefühl bekommt, euch einen brennenden Fall gelöst zu haben und ihr jetzt wisst wie ihr vorgeht und somit den Bewerber nicht mehr benötigt. Lernt da bitte etwas Wertschätzung eurem Bewerber gegenüber, dieser hat nämlich ordentlich Zeit in die Lösung der Aufgaben und die Aufbereitung gesteckt. Baut euer HR Team auf, damit man einen passenden Ansprechpartner bekommt.
Nach der Bewerbung erfolgte ein Gespräch, das sehr kurz und oberflächlich gehalten wurde (knapp 10 Minuten). Fragen wurden beantwortet, aber man hat nicht das Gefühl, dass das Unternehmen Bewerber wirklich kennenlernen möchte.
Im Anschluss gab es eine Bewerbungsaufgabe mit einem ungefähren Zeitumfang von 1-2 Stunden zu fachlichen Themen der Stelle.
Nach der Bearbeitung der Aufgabe erfolgte eine Absage über das Bewerbungstool Join, nachdem ich eigentlich zuvor direkten Kontakt mit einer Ansprechperson im Unternehmen hatte.
Kein Feedback, keine persönliche Absage, einfach nur ein Textbaustein, der noch nicht einmal passend war, nachdem man mit der Bewerbungsaufgabe defacto kostenlos für das Unternehmen gearbeitet hat.
Ich erwarte nicht viel, aber ein zwei Sätze Feedback zur bearbeiteten Aufgabe ist das Mindeste, nachdem ich mich ein, zwei Stunden hingesetzt habe, um die Aufgaben bestmöglich zu bearbeiten.
Ich kann daher anderen Bewerber:innen nur dazu raten ihre Zeit in die Bewerbung bei anderen Unternehmen zu stecken.
So verdient kununu Geld.