7 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte
Die Führungsetage
Ein bisschen weniger Wechsel in der Belegschaft.
Dies ist aber nur Machbar wenn die Führungsetage menschlich, locker wird und von ihrem hohen Ross absteigt.
Kein Zusammenhalt zwischen und in den jeweiligen Abteilungen.
Jeder ist sich selber am nächsten. Es wird gerne mit dem Finger gezeigt wenn Fehler passieren. Und das auch von ganz oben.
Kaum einer kennt den Konzern selber.
Flexible Arbeitszeiten. Homeoffice möglich nach Absprache
Wenn man sich gut positioniert, aktiv bei den Vorgesetzten schleimt und nicht unangenehm Kontra gibt geht es.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es kaum.
Gibt es nicht viele. Wenn die Leute zu lange da sind und zu teuer werden, einigt man sich hinsichtlich Austritt
Die soziale Inkompetenz fängt schon bei der Geschäftsleitung an. Es werden diejenigen geschätzt, die sich übermässig einschleimen.
Laute Grossraumbüros. Im Sommer sehr heiss.
Aber Eis ist immer verfügbar.
Der Flurfunk ist schneller als die offizielle Kommunikation.
Wenn kommuniziert wird dann nur übermässig positiv. Schlechtes wird gerne unter den Teppich gekehrt.
Positiv finde ich, dass bei GM niemand vergessen wird. Dank flacher Hierarchien und offener Arbeitsflächen kann sich niemand verstecken. So weht ständig ein frischer Wind durch's Office. Eigeninitiative ist von Vorteil und soziale Kompetenz ein deutliches Plus.
Gar nichts, das wäre meckern auf sehr hohem Niveau.
Ganz pauschal finde ich, dass zuviel Zeit in Umfragen und unnötige Diskussionen gesteckt wird. Man will es halt allen recht machen - sollen wir das jetzt noch mal besprechen?
Atmosphäre ist das, was man daraus macht. Wer entspannt rumläuft, findet hier schnell Freunde.
Vom Hörensagen wird General Mills in den USA sehr geschätzt. In Europa kann man das Image sicher noch ausbauen, aber PR gehört nicht zu den Bereichen für die bei GM viel Budget da ist. Die Marken von GM kennt dagegen jeder (Häagen-Dazs, Knack&Back, Nature Valley und Old El Paso in Deutschland).
30 Tage Urlaub, feste Arbeitszeiten - trotzdem wird nicht nur gechillt. Je nach Abteilung gibt es saisonale Stoßzeiten. Homeoffice ist keine Lösung.
Macht euch keine falschen Hoffnungen: das Office in Hamburg ist kleiner als man denkt. International stehen einem dafür viele Möglichkeiten offen. Sobald man einen guten Ruf hat, ist hier viel möglich.
All in. Meinem Gefühl nach sind in dieser Industrie viel zu viele überbezahlt - GM bezahlt auf jeden Fall genug.
DIE massive Challenge für einen Lebensmittelhersteller - natürlich achtet er auf die Erhaltung der Ressourcen. Alles andere wäre Quatsch. Man kann sich auch auf der Website ein Bild davon machen.
Ich hatte ein tolles Team!
Definiere "ältere"? Es gibt dort alle Altersklassen zwischen 20-60. Manche haben ein mentales hohes Alter.
Korrekt und menschlich - die Vorgesetzten darf man mal auch kritisieren. Man muss sicher nicht mit unverdauten Problemen kämpfen, irgendeiner hört immer zu. Dafür gibt es sogar eine Hotline - kein Scherz.
Sehr gute Arbeitsbedingungen: Supermarkt, Arzt und Fitness im Haus. Auf der Etage gibt es Getränke und Snacks. Die Fenster lassen sich öffnen - was will man mehr?
Es wird einem fast alles häppchenweise und wiederholt erklärt. Gut zuhören und Rundmails lesen kann helfen.
General Mills ist grundsätzlich sehr daran, interessiert, Frauen in Führungspositionen zu stärken. Regional und national bestimmen Frauen. Es gibt eine interne Gruppe, die an dem Thema "women in leadership" arbeitet.
Einfach mal einfordern, wenn es einem langweilig wird.
Mehr Interesse an seinen Angestellten wäre sehr wünschenswert. Keinerlei Wahrnehmung für den "normalen" Angestellten der fleißig seine Arbeit macht. Eine ausgeprägte Hackordnung unter den Kollegen, weil nur wer Lärm macht wird auch gehört. Vorgesetzte erfüllen nur Pläne und Planzahlen, Führungsqualitäten kaum vorhanden.
Gutes Gehalt und gute Rahmenbedingungen
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist unpersönlich und kalt.
Der Mitarbeiter sollte im Mittelpunkt stehen und nicht alleine der Profit.
Kollegenzusammenhalt auf gleicher Ebene, Produktmuster
Verhalten von Vorgesetzen ggü. Mitarbeitern, geringe Gehälter
Ziele realistisch setzen und Mitarbeiter motivieren
nach großen Umstrukturierungsmaßnahmen schlechts Klima
hat sich in den letzten fünf Jahren drastisch verändert, würde niemandem empfehlen, hier anzufangen
man muß sich die Zeit nehmen, dann ja, ansonsten immer mehr Arbeit für immer weniger Mitarbeiter
bei Bedarf möglich
unter durchschnittlichem Industrie-Niveau, kaum Steigerungen bei Aufstieg; VL auf Nachfrage
Mülltrennung wäre hier hervorzuheben
Auf gleicher Ebene toller Zusammenhalt, nach oben keine Unterstützung
keine klaren Ansagen wie ein Fähnchen im Wind, unrealistische Ziele
Großraumbüros mit Trennwänden nach amerikanischem Vorbild, absolut lächerlich
kaum vorhandene Kommunikation zu einfachen Mitarbeitern
keine Chance, wenn man nur nach Leistung geht
Vielfältige Aufgabenstellung, abwechslungsreich und herausfordernd
Ich habe immer wieder die Möglichkeit Teil von neuen Projekten zu sein. Die Firma ist im Wandel und auf dem Weg sich kontinuierlich sich zu verbessern.
Es ist schade, dass General Mills das Human Kapital so kontinuierlich wechselt anstatt den bestehenden Mitarbeiterstamm zu fördern.
offener mit den Mitarbeitern über Veränderungen und deren Hintergründe sprechen.
Soziales Empfingen über CSR im eigenen Unternehmen umsetzen.
Würde das Unternehmen jungen Hochschulabsolventen empfehlen, um schnell Verantwortung zu erhalten. Die Mitarbeiterfluktuation ist sehr hoch, da bedingt durch alljährliche Restrukturierungen jeweils 10-20% der Mitarbeiter durch neue Mitarbeiter mit anderen Qualifikationen ersetzt werden.
Realistische Zielen