136 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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136 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt und die Sicherheit
Das Studium und die nicht so klare Kommunikation in welche Stelle man kommt
Man könnte mehr auf sein Personal eingehen und eventuell eine Klima in Betracht ziehen, da sonst 30 Grad oder mehr im Sommer im Büro sind
ist in Ordnung
Gutes Ansehen
Home Office und Gleitzeit ist gut
Für Anwärter viel für stammbedienstete schwierige einen Platz zu bekommen
in einer Laufbahn aufsteigen ist möglich, jedoch weiter zu kommen eher schwierig
Möchte gern Umweltbewusstsein, dadurch geht es jedoch den Mitarbeiter schlechter
Halten zusammen jedoch entsteht dadurch ein Gruppengefüge schwierig für neue Menschen
Sehr gut
Eher diskret
Keine Klima und es wird sehr warm
Könnte mehr sein
Alles top
Kommt auf den Bereich drauf an 70% sind eher langweilig
Mehr Anreizue für den Beschäftigen - egal ob eine Kantine, Sportmöglichkeiten oder Boni, die vergeben werden für mehr Leistung ( gibt es bei uns bisher lediglich in Form einer jährlichen Leistungsprämie für besonders leistungsstarke Arbeitskräfte)
Fairer Umgang miteinander und auf Führungsebene. Wir besitzen eine vielfältige und starke Interessenvertretung, die gut vernetzt ist und in gutem Kontakt mit den Beschäftigen steht.
Von Gleitzeit, Home-Office und Familienfreundlichen Regelungen ist alles dabei. Bei der Bundeszollverwaltung hat man hier wirklich kein Problem, nicht die optimale Stelle bzw. Arbeitsstruktur für das eigene Lebensmodell zu finden.
Wir haben ein Umweltteam und bestimmte Auflagen, die wir erfüllen müssen.
Man arbeitet in Teams strukturiert zusammen. Es liegt an dem Team, der Führungskraft, aber besonders an einem selbst, wie das Klima untereinander sich gestaltet.
Keine Zweifel. Bei uns kann man sich noch bis zu 49 Jahren für das duale Studium oder die Ausbildung bewerben.
Vorgesetzte bekommen Schulungen und können sich in Sachen Führungsqualitäten spezifisch weiterbilden
Ja definitiv. Wir haben verschiedenste Quoten, z.b. dass ca 50 % Frauen in Führungspositionen sein sollen und wir haben ein/e Gleichstellungsbeauftragte/n
Der Zoll hat eine riesige Bandbreite an Aufgaben. Wir führen viele hoheitliche Aufgaben durch, Arbeit ist genug da und diese muss auch gemacht werden. Nicht alles ist super spaßig, aber jeder Bereich bringt Tätigkeiten mit sich, die reizvoll sind und für die man sich begeistern kann.
Sozialität. Flexible Einsatzmöglichkeiten.
Gute Reformansätze werden tot geredet. Gegen faule Kolleginnen und Kollegen wird nicht vorgegangen.
Strengere Vorgaben hinsichtlich mobilen Arbeiten. Manche übertreiben es.
Genügend Parkplätze
mangelnde Fachkompetenz bleibt ohne Konsequenzen
Gesamte Führung auswechseln
schlecht, auf die mangelnden Führungsqualitäten zurückzuführen
Unter Protest möglich
Schlechte Chancen
Sehr schlecht
In die Jahre gekommen, hängt dem Fortschritt 20 Jahre hinterher
monoton
Das regelmäßig kommende Gehalt sowie die Digitalisierung
Alles (s. in den Kommentaren)
Kompetenzen der Führungskräfte erweitern und auch den jungen Menschen glauben schenken, anstatt nur den älteren Kollegen.
Dienst nach Vorschrift wird bei einem unangenehmen Arbeitsklima gelebt.
Aufstieg wird immer groß angepriesen, ist aber gerade für junge Menschen in weiter Ferne. Wer den Mut nicht hat, sich entlassen zu lassen, weil man nicht zu lang warten möchte, wird in dem seltensten Fällen aufsteigen.
-1.000, unterirdisch
Keine Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern
Männer werden nach wie vor bevorzugt, gerade hinsichtlich Sonderaufgaben sowie in den waffentragenden Bereichen.
Aufgabenspektrum weit gefächert aber problematisch bei der Abarbeitung, wenn der Vorgesetzte nicht helfen will/kann.
Zuverlässige Zahlung der Bezüge
Personalverteilung ist willkürlich, wo viel Arbeit ist und Geld generiert wird kein Personal eingesetzt, in "politisch als wichtig angesehenen" Bereichen wird Personal zum Abwinken eingestellt
Verbesserung der Arbeitsbedingungen
Bessere Auswahl der Vorgesetzten
Keinerlei Anerkennung für geleistete Arbeiten,Aufteilung der Arbeitsaufträge ohne Berücksichtigung der Leistbarkeit
Vereinbarkeit Familie und Beruf wird nicht gelebt;Homeoffice bei Mitarbeitern nicht gern gesehen, bei Führungskräften aber ok. kein Vertrauen in Mitarbeiter, die im HOffice arbeiten
Mehr Schein als Sein
Fortkommen nur nach subjektiven Auswahl der Vorgesetzten möglich
Einziger Lichtblick, nette Kolleg*innen
Keine Anerkennung von Erfahrungswerten
Vollkatastrophe, Ziele nicht erreichbar, z.B. Arbeit von 2 Vollzeitpersonen wird zusätzlich auf 1 Teilzeitkraft verlagert
Keinerlei Transparenz oder Einbindung bei Entscheidungen
Technische Ausstattung veraltet, z.B. Handy für Homeoffice ist ein nicht Internetfähiges Handy, bei dem Akku nach 2 Stunden den Geist aufgibt ("das ist noch ok")
Systeme sehr störanfällig und langsam; unzählige parallel laufende Anwendungen mit separater Anmeldung
Bei Hitzetagen keine Regulierung der Temperatur möglich
Intransparenz bei Entscheidungen, keine Einbindung vor Entschridungsfindung
Sehr abhängig von jeweiligem Vorgesetzten
Für an rechtlichen Fragen Interessierte grosses Aufgsbenspektrum
Rundrum ist alles ok, nur mit gemeinsamer Arbeit von allen würde es perfekt laufen.
Beamte die kaum was machen aber andere Kollegen kritisieren und fertig machen!!
Die GZD muss sich Ihre Führungskräfte anschauen und weiterbilden!!!
Drei Leute versauen das ganze Klima! Kaum Zusammenarbeit unter den Abteilungen möglich.
Die meisten sind ok!!
Vorgesetzte haben keine Ahnung von dem was sie tun.
Bekommen von unserer Führungskraft keine Informationen!
Das versperren gegen neue Arbeitszeitgestaltung und Mobiles Arbeiten
Umgang mit den Mitarbeitern, offener werden für Home Office für alle wo es möglich ist und nicht nur für Lieblinge
Sozialkompetenz, Einsatzvielfalt, flexible Arbeitszeiten
Manchmal zu lascher Führungsstil
Weniger mobiles Arbeiten. Wiede mehr hin zu Präsenz
Als Behörde hat man eben selten ein gutes Image
Wer möchte, kann was erreichen. Es bedarf eben aber auch Eigeninitiative
Ist bestimmt bereichsabhängig
Meist sind es die Kollegen selbst, die sich abschotten
Ist bestimmt bereichsabhängig
Sehr vielfältige Einsatzmöglichkeiten
Homeoffice möglich, allerdings geht der Trend wieder zu verstärkter Präsenz.
So verdient kununu Geld.